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Hundeforum Der Hund
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Medikation bei Bandscheibenvorfall?

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Also , operiert wurde nicht, weil es der erste vorfall war , und der Tierarzt meinte, bei uns wird ja auch nicht gleich losgeschnippelt.

Man könnte heute schon viel mit Medikamenten erreichen .

Sein nicht Wohlfühlen äußert sich: mit viel Schlaf, was ja auch gut ist . Aber er hat einen ganz anderen Blick als sonst. Er muß ständig Wasserlassen. Seine Teilnahmslosigkeit macht mir auch große Sorgen. Ich habe das Gefühl , daß Ihm nicht wirklich geholfen wurde , natürlich braucht alles seine Zeit, aber ich leide mit ihm.

Eine Akkupunktur , haben wir noch nicht drüber nachgedacht. Sind ja auch der Meihnung, dass der Tierdoc uns schon das richtige verhalten und therapien vermitteln wir.

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Eine Akkupunktur , haben wir noch nicht drüber nachgedacht. Sind ja auch der Meihnung, dass der Tierdoc uns schon das richtige verhalten und therapien vermitteln wir.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46983&goto=903734

Das ist schon klar.

Mein damaliger Tierarzt wußte nichts von einer "Vergoldung" und so bin ich dann alleine los gezogen und habe Alternativen gesucht und auch gefunden.

Die OP, die uns der damalige Tierarzt dringend ans Herz legte, kam für uns absolut nicht in Frage.

Er sprach von einer Chance 50:50, dass der Bube schmerzfrei wäre und Rusty hätte über eine sehr lange Zeit unbeweglich in einem Käfig leben müssen.

Nein, dass hatte unser Prinz nicht verdient.

Mein damalilger Tierarzt ist auch nicht mehr unser TA.

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Nur Prednisolon ganz ohne weitere Antiphlogistika ist schon etwas seltsam.

Frag bitte nochmal nach.

Das viele trinken kommt vom Predni.

Wie hoch ist denn die Dosis und wie schwer ist dein Hd genau?

LG

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Frank,

darf ich bitte was nachfragen?

Als Rusty narkotisiert im CT lag, stand ich vor der Entscheidung ein Cortison-Depot in den Schmerzpunkt legen zu lassen, dass dann über die nächsten 6 Wochen ausschleicht.

Lt. Tierarzt würde das Cortison positiv auf die Schmerzen wirken, was auch zutraf.

Innerhalb der nächsgen 3 Woche stand dann auch die GA an und es musste weiter kein Cortison gegeben werden.

Bei Rusty wurde auch über eine Schmerztherapie nachgedacht, die u.a. mit Prednisolon durchgeführt worden wäre, aber da er Morbus Addison hat, war das der nicht gangbare Weg.

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Ich würde mir das Ganze noch ca. 1 Woche ansehen und mir dann eine 2. Meinung einholen wenn mir das Bauchgefühl das sagte. Nicht jeder Tierarzt ist auf dem allerneuesten Stand der Dinge oder kennt Alternativmethoden evtl. gar nicht bzw. will sie nicht kennen - genau wie in der Humanmedizin.

Und versuche dich von dem "Mitleiden" nicht allzusehr runterziehen zu lassen - leicht gesagt, aber schwer umgesetzt, ich kenne das. Der Hund spürt deine Sorgen und Ängste auch und reagiert darauf. Du kannst diese Gefühle gegenüber dem Hund nicht leugnen, aber für dich versuchen, etwas Positives zu finden.

Aber wie auch immer: Dein "Mitleiden" ist völlig normal und auch ok. Dein Hund liegt dir nunmal am Herzen.

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Jeder Hund veträgt das eine Schmerzmittel besser und das andere schlechter;

ich hab damals mit meiner Tierarzt darüber gesprochen und wir haben 3 verschiedene Mittel ausprobiert im Zeitraum von je knapp einer Woche.

Kann unterstützend Bewegungstherapie und vor allem TTouch empfehlen!

Findet man beides bei google für seine Region.

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Prednisolon ist ein Cortison Präparat, und hat eine Abschwellende und entzündungshemmende

Wirkung, wird auch bei Menschen mit BSV gegeben.

Aber immer in Kombination mit Schmerzmitteln.

Frag mal deinen Tierarzt nach einer Schmerztherapie, den das Predni nimmt ihm nicht die Schmerzen.

Gute Besserung

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