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Hundeforum Der Hund
Beatrice

Wie reagiere ich richtig?

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Hallo!Ich besitze meine Hündin seit ca.einem Monat.Sie ist Zeit ihres Lebens in einem rumänischen Tierheim gewesen.Zu Beginn war sie total pflegeleicht und sehr lieb,aber jetzt reagiert sie plötzlich auf andere Hunde,bis auf die Nachbarschaftshunde,sehr aggressiv.Trifft sie beim Spazierengehen auf einen anderen Hund,scheint sie sich erstmal sehr zu freuen aber schlagartig ändert sie ihr Verhalten und droht sehr selbstbewußt.Sie fängt an auf das übelste zu knurren, fletscht die Zähne und schnappt nach dem anderen Hund.Bis jetzt hab ich sie nur an der Leine weggezogen und mit ihr geschimpft.Heute hat sie mich auch angeknurrt,als sie am Fressen war und ich sie kurz dabei gestreichelt habe.

2x am Tag muß ich ihr Tabletten ins Maul geben,was sie absolut nicht mag und jedes Mal abzuhauen versucht,so dass ich sie mit Kraft festhalten muß,aber dabei hat sie mich noch nie angeknurrt.Sie ist sonst sehr pflegeleicht und läßt sich überall anfassen.

Meine Frage ist nun,wie ich richtig reagiere,wenn mein Hund mich oder einen anderen Hund bedroht.

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Dein Hund kommt so langsam zuhause an und meint seine Resource verteidigen zu müssen.

Nimm sie bei Hundebegegnungen auf der abgewandten Seite kurz und gehe zügig an denen vorbei ohne sie zu beachten. Schimpfen bringt nix. höchstens ein klares Nein.

Tabletten mag Tango auch nicht, die pulverisiere ich mit der Breitseite eines Messers und streue sie auf eine Scheibe Wurst die ich dann auf ein Viertel zusammenfalte.

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Hallo Beatrice,

aus der Ferne eine Beurteilung bei Agressionsverhalten abzugeben ist nicht nur schwer, sondern manchmal auch kontraproduktiv. Leider sind die Ursachen für Aggressionen sehr vielfältig und daher gibt es keine wirklichen Patentrezepte sondern jeder individuelle Fall muss (müsste) einzeln betrachtet werden. Ich spreche da im Übrigen aus eigener Erfahrung. Soviel vorab.

Dein hund ist einen Monat bei dir. Zu beginn sind die meisten Hunde recht zurückhaltend, denn sie müssen sich erst einmal in der neuen Umgebung zurcht finden. erst mit der Zeit werden sie "mutiger" aktiver", "selbstbewusster", wie immer man das auch bezeichnen mag. Je nachdem wie ihr euren Hund in dieser Zeit behandelt habt, wird der Hund daraus seine "interpretation" ableiten.

Wo stehe ich als Hund im Rudel?

Was darf ich alles?

Was ist doof in meiner neuen Umgebung?

Wer darf mich anfassen, wer nicht?

Wer bestimmt, wann, was bzgl. Fressen, Aufenthalt, spielen, etc.?

Wichtig ist aus meiner Sicht, daß Du deinem Hund klare Grenzen setzt und dabei kosnequent bleibst. Ein Nein ist ein Nein und das wird durchgesetzt, nicht mit Gebrüll, sondern am besten mit positiver Bestätigung soweit möglich, notfalls mit körperlicher Präsenz von dir (Weg versperren, zurück drängen o.ä.)

Hunde beim Fressen zu stören ist eigentlich keine gute Idee, ggf. hat sie in ihrem bisherigen Leben um ihr Futter kämpfen müssen. Lass ihr dabei ihre Ruhe.

Knurrt oder schnappt sie in anderen Situationen, kurz zurecht weisen, auf ihren Platz schicken und dann ignorieren, so habe ich es zumindest gemacht.

Andere Hunde sind möglicherweise aufgrund ihrer Erfahrungen im TH eher Feinde als Freunde. Du musst draussen deinem Hund Sicherheit vermitteln. Beweg dich zwischen deinem und dem anderen Hund und gib den Weg ggf. aktiv mit einem Befehl frei, nachdem sich die Hunde etwas beruhigt haben. Lenk deinen Hund ggf. durch Aktion (z.B. Sitz machen) oder durch Futter ab.

Habt ihr schon daran gedacht eine Hundeschule aufzusuchen? Dort könnt ihr gerade bzgl. Hundebegegnung sicherlich viel üben.

LG

Axel

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ich nochmal :D

also die Tabletten kann man wunderbar in Käse oder Nassfutter "verstecken".

Unser Raudi wurde im TH am Ende nur noch "Käse" gerufen, rate mal warum :D

LG

Axel

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Tabletten gibts bei uns in Leberwurst eingedrückt, ich pulverisiere T. auch öfter und vermische sie mit Leberwurst. Da gabs noch nie Probleme.

Zu dem anderen Verhalten würde ich mir einen Tiertrainer/in holen. Mein Julchen wurde durch ihre Angst auch agressiv anderen Menschen und Hunden gegenüber. Bei uns haben 3 Einzelstunden genügt. Wie oben schon geschrieben, man kann bei agressivem Verhalten so aus der Ferne nicht mit Sicherheit Tipps geben.

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Die Tabletten im Futter verstecken klappt leider überhaupt nicht.Egal wie und wo ich die Tabletten verstecke,sie sortiert sie aus oder sie spuckt sie einfach wieder aus.Wenn ich die Medikamente pulverisiere,frisst sie nicht mehr.Hab wohl leider keine andere Wahl und muß ihr die Tabletten so ins Maul stecken.

Mich hat es halt gewundert,dass ich sie dabei so in den Clinch nehmen darf,ohne dass sie knurrt und beim Fressen brummt sie mich an.

:think:

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Der Besuch einer Hundeschule ist bestimmt eine gute Idee,weil ich im Umgang mit ihr bestimmt viele Fehler mache.

Wahrscheinlich übertrage ich meine Unsicherheit auch auf den Hund.Auffallend ist nämlich ihr Verhalten bei Spaziergängen in der Dunkelheit.Sobald ich mich unsicher fühle,weil mir eine Person im Dunkeln entgegen kommt,dann ist sie besonders aufmerksam und knurrt schonmal prophylaktisch in die Richtung.Habe dann jedes Mal gedacht,dass sie meine Unsicherheit gespürrt hat.

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Das hast du dir grad selber echt super erklärt ;)

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Wenn sie mich anknurrt würde ich sie wegschuppsen und dabei nein schreien!!!

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Wenn sie mich anknurrt würde ich sie wegschuppsen und dabei nein schreien!!!
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46984&goto=943905

Hoffentlich erkennt jeder das Du keine Ahnung hast...bevor was schiefgeht...

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