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Hundeforum Der Hund
sandy123

Trennungsschmerz bei Hund und Frauchen

Empfohlene Beiträge

Hallo alle zusammen, ich bin neu hier. Bin 37 Jahre und mein Hund Danny ist ein

1 1/2 Jahre junger Flat coatet retriever.

Ich habe in Problem und weiss nicht so recht wie ich damit umgehen soll. Ich bin seit

einem halben Jahr von meinem Mann getrennt. Er hat den Hund aus Gesundheitsgründen

behalten. Wir verstehen uns gut und ich hole Danny oft zum spazieren...jetzt war Danny

über 3 Tage bei mir und hatte viel Spaß. Wir waren viel unterwegs und er hat viele neue

Leute kennengelernt (hat er bei Herrchen nicht, nur spazieren gehen und Wohnung).

Als ich ihn vórhin wieder bei Herrchen abgeliefert habe, wollte er gar nicht aus dem Auto

und in der Wohnung hat er ich schmollend ich die Ecke verzogen. Hat mein Hund

Trennungsschmerz? Wie soll ich damit umgehen? Es bricht mir fast das Herz... Kann mir

jemand vielleicht einen Tip geben?

Liebe Grüße vom traurigen Frauchen...

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Erst ma Herzlich willkommen im Forum :D

Hm ich kann dir nur Raten rede mit deinem Exmann und frag ihn ob er wirkliches interesse an dem Hund hat, erklär ihm deine Situation usw. ich denk du verstehst was ich meine?

Mehr kann ich dir leider nicht Raten.

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Hallo!

Ich habe auch eine Flat Hündin! ;)

Diese Rasse ist sehr sensibel und reagiert sowohl auf Veränderungen, wie auch auf die Stimmung ihres "Rudels" sehr deutlich.

Du kannst Deinem Hund die Situation vermutlich nur etwas erleichtern, indem Du Dich zusammenreißt und die Trennung nicht noch emotional "steigerst". Wenn Du möglichst souverän die Übergabe meisterst, wird Dein Hund diese vielleicht auch nicht als so schlimm empfinden...

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Ich weiß nicht ... ein Hund ist kein Kind, dem man die Situation noch halbwegs erklären kann.

Geteiltes Sorgerecht für Tiere finde ich schwierig. Auch wenn es nicht geteilt ist, Du weißt, was ich meine.

Irgendwie ist es unfair in meinen Augen. Die Reaktion des Hundes erscheint mir verwirrt und verunsichert. Ist nur mein Bauchgefühl .. vielleicht irre ich mich ..

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Ich habe mit Cassya jahrelang einen "halben" Hund gehabt... ;)

Sie war daran gewöhnt, während meiner Arbeitszeit bei meiner Mutter zu sein, manchmal auch ein paar Tage lang, nach meinem Umzug auch mehr.

Ich hatte nie den Eindruck, dass es ihr viel ausmacht.

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Ich sage ja, es war ein Bauchgefühl.

Du kamst mir aber auch nie vor wie jemand, der mit der Situation unsicher umgeht.

Vermutlich ist die Erklärung von Tanja zutreffender, also bitte meinen Beitrag ignorieren.

:)

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Nene...ignoriert wird hier nix! ;)

Ich schätze, es kommt neben Deiner Souveränität auch noch auf den Hund an...

Ich wüsste nicht, ob solch eine Vereinbarung auch mit Gemma möglich wäre... :Oo ... sie ist immer bei mir und ein ziemlich sensibles Flat-Mädel.

Wenn sie mich zur Arbeit begleitet und eine Freundin sie zu einem Spaziergang mitnehmen will, versteckt sie sich in ihrem Kennel...obwohl sie liebend gern Gassi geht und auch die Freundin gut kennt.

Wenn Deine Souveränität nicht weiterhilft, müsst ihr möglicherweise eure Vereinbarung neu überdenken.

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Hi Sandy,

die Frage ist ja, wie souverän du damit umgehen kannst.

Danny wird deine Stimmung auf jeden Fall spüren. Wenn das Abgeben des Hundes etwas normales ist, wird er anders reagieren als wenn dir Stunden vorher schon das Herz schwer ist.

Gerade wenn du dich getrennt hast werden viele Emotionen im Raum stehen. Die spürt ein Tier auch.

Ich bin mir sicher, dass Hunde sich schneller auf neue Situationen einstellen können, je weniger Aufheben man davon macht. Da unterscheiden sie sich nicht von kleinen Kindern. Meine Meinung.

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