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Hundeforum Der Hund
jenny12345

Ein schäumender Baum. Warum macht er das?

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Gestern Abend war ich bei strömenden Regen mit dem Hund draußen (wer geht sonst bei diesem Wetter raus, außer Hundebesitzer :Oo ).

Dabei sind mir die Bäume am Strassenrand aufgefallen.

Aus fast allen sprudelte regelrecht Schaum heraus.

Leider erkennt man es auf den Fotos nicht so gut.

In Natura sah es viel extremer aus und man vernahm ein leises zischen und sprudeln.

Ich wollte die Kamera aber nicht länger dem Regen aussetzen.

Heute habe ich noch mal nachgeguckt. Es schäumt nach wie vor.

Kennt sich hier jemand mit Bäumen aus?

Was ist das und warum machen die Bäume so was? :???

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Super Danke für den Link. :kuss:

Ich dachte schon das wäre etwas unnatürliches.

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Hallo ihr,

im ersten Moment dachte ich: "Ja, auch ein Baum darf mit Shampoo duschen!". :D

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Wolf du spinnst :D .

Aber gestern hab ich auch zuerst gedacht, dass jemand die Bäume mit Seife eingerieben hat. Bis ich irgendwann sah, dass es aus der Rinde sprudelte.

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Jenny...

Was machst du mit dem armen Tommy? :(

Auf dem letzten Bild, das sieht ja gefährlich aus... :D

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Hallo,

shampoonierte Bäume und Blitzschläge/Hochstromkontakte? Wow. :D

Ja, dass ich spinne, höre ich öfter. Dabei stimmt das gar nicht! :motz: Ich webe höchstens! :D

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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(bearbeitet)
:D Ein mal unter Strom gesetzt. :D

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Was webst du denn so alles? :D

Ja, ja hier in Düsseldorf geschehen schon manchmal merkwürdige Dinge. :zunge:

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(bearbeitet)

Wie grausam... :(

Jenny, lass dir sagen:

Er ist auch sehr sehr hübsch ohne Lichteffekte. :D

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Dieser hat fast die gleiche Höhe, ist aber nicht flach. Von "vorne" hat er ne leichte bis starke Steigung, dann kommt der Grat, danach gehts steil runter. Zwischen den beiden Steinen so 40 - 70 cm Distanz. Duman springt da immer an der weitesten Stelle drüber, weil der Absprungstein oben noch ne kleine flache Ebene hat. Ich bin von einem kleinen und sehr niedrigen Stein - fast auf Wasserhöhe - hochgeklettert. Da saßen wir nun und genossen den herrlichen Ausblick und die unglaublich erfrischende Brise. Dann wollte ich heim und kletterte runter. Duman kam zum Rand und suchte nach einer geeigneten Stelle zum Absprung. Aber er traute sich nicht. - Ich muss dazu sagen, wir waren an der Stelle letztes Jahr schon öfter, da ist er zuerst auf diesen Stein gesprungen und auch problemlos wieder runter (sonst wäre ich da nicht mit ihm hoch). - Der Sprung an der gleichen Stelle zurück ist nicht so leicht - weil eben der "Landestein" nicht ganz flach ist. Ich zeigte ihm "meine" Stelle. 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Die Ilz fließt recht schnell auf diesem Abschnitt, überall gurgelt es, weil sich Verwirbelungen um und unter den Steinen bilden. Langsam wurde es dunkel, ich redete ihm sicher schon seit bald 30 min zu. Inzwischen hatte er seine Bemühungen eingestellt. Stand da oben, hechelte und guckte mich lange an. Der ganze Hund ein einziges Bild der Verzweiflung! "ICH KANN NICHT". Sch**** Ich stemmte mich zwischen die Steine, um ihm mit meinem Rücken eine Brücke zu geben. Mal mit Kopf in seine Richtung, dann anders rum, dann quer. Er konnte nix damit anfangen. Wenn ich leicht zog, wich er sofort hektisch zurück. Ich ging ein Stück weg. Ich kletterte 3 x auf den Stein und sprang ihm "vor". Nichts zumachen. Der Mut hatte ihn verlassen, er hatte total aufgegeben. In einem letzten, verzweifelten Versuch, lies ich die Leine auf den Steinen und kletterte zurück ans Ufer. 30m Entfernung - nichts. Er stand, blickte in die Richtung, in der ich verschwunden war und rührte sich nicht. Ich hätte heulen und schreien können. Nirgendwo war ein "Brückenersatz" zu finden, ich wusste nicht, wen ich anrufen sollte und wenn jemand käme- was würden wir machen? Es ging nicht anders, ich musste ihn runterheben. Das kennt er nicht, überhaupt nicht. Ich probiere immer mal wieder, ihn an diese Bewegung (Arme unter ihn) zu gewöhnen, aber bisher wich er immer schnell zurück. Aber jetzt half ja nix. Inzwischen war es fast dunkel. Ich ging zum Stein, setzte mich dort an den Rand und kraulte ihn. Redete ihm gut zu, dann zog ich die Handschlaufe (die zum Glück fest vernäht und gepolstert ist) durch seine Halskette und schob sie ihm übers Maul. Ich weiß, dass er beisst, wenn es ihm reicht, die Schlaufe musste sein. Er konnte den Mund trotzdem noch leicht öffnen, aber er könnte mich damit nicht mehr verletzen. Dann griff ich nach seinem Geschirr und zog ihn näher zu mir. Es war ein schrecklicher Kampf, er sträubte sich wie wild. Zwischendrin rutschte die Schlaufe zweimal runter, am Schluß das Geschirr. Ich kletterte ganz hoch, streichelte ihn, redete. Und zog ihn wieder an. Im Stehen konnte ich ihn nicht nehmen, ich musste im Sitzen runterspringen. Höhe da ca 1,20m, das ging im Stehen vielleicht alleine, aber nie mit dem Hund. Ich setzte mich wieder an den Rand und zog ihn her. Diesmal gab er die Rückwärtsbewegung auf und schmiss sich flach auf den Stein. Ich wartete kurz, kraulte ihn. Die ganze Zeit redete ich auf ihn ein - um mich selbst ruhig zu halten. Mit der linken Hand hielt ich die Schlaufe gespannt und das Geschirr unter der Brust fest, dann schob ich ihm den rechten Arm unter den Bauch. In Millimeter-Arbeit zog und hob ich ihn näher zu mir, bis er nach einer gefühlten Ewigkeit endlich mit der Brust über meinem Schoß lag. JETZT galt es! Ich rutschte noch ein kleines Stück vor. 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Mein linker Fuß traf den Stein, ich zog den rechten nach und versuchte mein Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig beugte ich mich langsam vor, um Duman so sanft es ging auf den Boden zu bringen. Ich schaffte es irgendwie, diesen zappelnden Kerl erst loszulassen, als er mindestens mit drei Beinen auf festen Grund stand. PUHH.... Ich ließ ihn los, "jubelte", streichelte ihn, machte die Schlaufe sofort vom Maul. Dann kletterten wir im Dunkeln zurück ans Ufer - eine reine Rutschpartie inzwischen. Als wir endlich dort waren, zog Duman erstmal am Ufer entlang - als ob er von mir fortwollte. Ich rief ihn und ging in Richtung Weg. Er kam sofort, sprang direkt "quietschfidel" neben mir mit. Auf dem Rückweg war er wie immer - schnüffelte, traute sich in meine Nähe, fraß Leckerlies aus meiner Hand. Als sich die Leine mal wieder zwischen seinen Beinen verhedderte, konnte ich sie richten, ohne dass er zurückwich. Mir fiel ein riesen Stein vom Herzen! Ich hatte so Angst, dass das Erlebnis einen Vertrauensbruch hinterlassen würde. Das er vor mir zurückweichen würde. Zwischendrin wollte er sogar wieder ans Flussufer - Felsen klettern! Daheim gabs dann erstmal Fressen - es war schon halb elf! Danach eine große Runde Kuscheln und Kraulen, ich massierte auch seine Rücken- und Beinmuskeln. Ich wollte nicht, dass er im Schlaf dieses Erlebnis verarbeitet, ohne nochmal eine positiven Eindruck zu hinterlassen. Mensch, ich sags euch.... Das hängt mir nach! Den panischen Hund mit Gewalt da runterzuholen - es war schrecklich. Ich hoffe, alles was er sich davon "mitnimmt" ist, dass ich ihn nicht im Stich lasse und ihm da runtergeholfen habe. Auch wenns nicht schön war.

      in Kummerkasten


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