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Hundeforum Der Hund
bumbo34

Ich möchte mir einen Hund anschaffen und hätte dazu ein paar Fragen

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Könnt ihr euch am Tag einen Hundesitter besorgen? Dann wäre es machbar. Sonst finde ich es nicht gut. Es kann auch sein, das der Hund vor langeweile euer Zimmer auseinander nimmt und am Tag so viele Stunden in den Garten....? Was ist wenn er bellt ?? Das geht gar nicht

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hallo Tanimba,

vielleicht hast du recht ich probiers erst mal mit eienem Pflegehund ist vielleicht erstmal besser so.

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Hat hier jeder berufstätige Hundehalter einen Hundesitter?

Ich finde an 6-8 Stunden nichts schlimmes.

Wenn der Hund vernünftig ausgelastet wird, ist das kein Problem.

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Hundesitter klingt gut.

an dobilein: ich würde dann das auch eher machen wo der hund auch mit kann.

eine frage kann man mit einem hund busfahren??

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Meinetwegen, aber dann muss der Hund auch ausgelastet sein.

Es geht ja darum, dass sie tagsüber keine Unterstützung von den

Eltern erwarten kann, weil sie arbeiten sind. Und es ist wirklich so,

dass man nach der Schule einfach mal keine Zeit hat, wegen lernen etc.

Und sie hat ja auch noch Nachmittagsunterricht, wie sie sagte.

Und dann noch Freunde, ich weiß nicht...

Pflegehund ist in jedem Fall erstmal besser!

Edit: Ja, man kann Busfahren. Nur muss der Hund dann einen Maulkorb tragen. Genau so

wie im Zug.

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*seufz* Warum glauben eigentlich immer so viele Leute, dass Hunde unglücklich sind, weil sie nicht rund um die Uhr jemanden bei ihnen haben?

Mein (Schul)Alltag mit Hund(en) sieht so aus:

Morgens um spätestens 6 auf, fertig machen, Viertelstunde mit den Hunden aufs Feld, ab in die Schule (entweder um 7:15 oder um 7:00)

Die Hunde kommen in mein Zimmer - manchmal haben sie auch das halbe Haus für sich.

Nachmittags komme ich meistens um 2, manchmal auch erst um halb 4 heim. Sofort mit den Hunden auf die Wiese/Au - je nach Wetter eine halbe Stunde aufwärts.

Abends gibt es dann noch eine kurze Pinkelrunde.

Die Hunde dürfen nicht in den Garten, weil er nicht hundesicher ist und Chili die Katzen nicht in Ruhe lässt. Sie sind pro Tag mindestens 7 Stunden allein.

Sie sind völlig glücklich, weil ich die Zeit, die ich mit ihnen habe, nutze.

Aber sie sind eben auch der Hauptbestandteil meiner Freizeit. - und ich mache kaum noch etwas mit meinen "Freunden" weil es sie stört, wenn ich immer die Hunde dabeihabe, bzw weil sie selten etwas hundefreundliches machen.

Das Risiko ist auch immer dabei.

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Ich finde ja, dass man es sich schon reichlich kompliziert machen kann.

Mein Hund braucht zum Beispiel keine Dauerbespaßung, der schläft nämlich auch mal :)

Mein Hund hat seine mehr oder weniger festen Zeiten und wenn mein Hund schläft, muss ich nicht daneben sitzen und ihm dabei zugucken, da hat man dann auch Zeit fürs Lernen.

Verstehst du was ich meine?

Meine Mama ist auch nicht immer da, aber dann kümmere ich mich eben solange um die Hunde.

Wenn man das wirklich will, dann tut man es auch und lässt den Hund nicht links liegen, weil man keine Lust hat.

Ich kenne die Themenstarterin nicht, aber wenn man sich schon im Vorfeld darüber Gedanken macht (so wie sie), wird man den Hund wohl kaum nach 2 Wochen links liegen lassen, weil er lästig wird.

Natürlich kann das passieren, aber ich gehe nun einfach mal davon aus, wie es im besten Falle laufen sollte und dann ist ein Hunde definitiv zu schaffen :)

Anna, ich fahre mit Dobi viel Bus, klar geht das ;)

Edit: Maulkorb muss nicht. Dobi trägt keinen. In manchen Regionen ist er Pflicht, bei uns ist es so geregelt, dass bei bestimmten Hunden (ab einer Größe von 40cm oder einem Gewicht von 20kg) das Maulkorbtragen im Ermessen des Besitzers liegt.

Das gilt hier allerdings nur im Bus, im Zug ist Maulkorbpflicht, da hat Nina recht.

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Ich finde es auch nicht so drastisch!

Samy bleibt auch mal 6h alleine.

Ich bringe Hund und Schule auch zusammen, wichtig ist es nur danach viel mit dem Wau Wau zu machen!

Ich glaube man kann es sich garnicht vorstellen wie es ist einen Hund zu haben, wenn man keinen hat.

Genau das hat mich überumpelt ;)

Überlege es dir GUT!

LG Alex

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Ich versteh dich, klar ;)

Aber man muss es ja mal von allen Seiten anschauen, gell.

Dann sollte es aber auch nicht so einen Arbeitshund sein...

Wie jetzt zum Beispiel der vorgeschlagene Beagle. Beagle sind ja

schon ziemlich anspruchsvoll!

Wie gesagt: Pflegehund.

Anna, weißt du, was ich damit meine? Nicht Gassigehen und so, sondern

einen Hund bei sich aufnehmen, bis er an eine Person vermittelt wurde.

Also als Pflegestelle fungieren. Da hast du dann alles drum und dran

und kannst herausfinden, ob du allem gewachsen bist.

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Klar muss man es von allein Seiten betrachten, aber wie gesagt, ich gehe nun davon aus, wie es laufen sollte ;)

Wenn du dir unsicher bist, ob du das mit dem Hund schaffst, dann ist ein Pflegehund wirklich eine gute Lösung ;)

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