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Hundeforum Der Hund
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"Zu gute" Erziehung führt zu "Missmut" bei Junghund?

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Huhu ihr Lieben,

habe heute Nacht viel gegrübelt, weil meine Freundin mir gestern Abend folgende Situation erzählte und um Rat fragte:

Zur Familie: Mutter, Vater, Kinder 8 und 9 Jahre alt, RR-Hündin "Tisha" jetzt fast 8 Monate jung(hatte ja auch schon öfter mal von der Hündin hier erzählt)

Zur Erziehung etc.: Sie haben die Hündin mit 4 Monaten von einer VDH-Züchterin geholt und direkt konsequent, aber liebevoll mit der Erziehung begonnen.

Kein Bett, keine Couch, kuscheln auf dem Boden oder im Kennel, Futter erst nach dem "Menschenrudel" und eben auch Welpenschule und Einzeltraining, welches heute noch läuft.

Tisha ist absolut super erzogen, lässt sich aus jeder Situation abrufen, ablegen auf Entfernung, läuft bei Fuß und und und.....alles was man sich eigentlich so für seinen Hund wünscht, wenn er mal wieder losrennt, obwohl man was anderes will :Oo

Sie clickern auch von beginn an und sie gehen nun auch seit kurzem mit ihr kurze Strecken joggen, dabei passieren sie jegliche Situationen, ohne Probleme-es scheint ALLES PERFEKT....

.....jetzt zum Problem bzw. der Sorge:

Manchmal wenn die Kinder zu den Eltern kuscheln kommen und Tisha schon dort liegt, gibt sie komische Laute von sich, KEIN Knurren, aber ein etwas "Schwer-zu-deutendes-Gluckern"(habe ich selbst schon gehört)-es scheint nicht wichtig zu Beginn, aber im Nachhinein, wohl doch-denn es scheint eine Art von Abwehr zu sein-wie Knurren-kennt ihr dieses Geräusch?

Lange Rede, gar kein Sinn-gestern Mittag hatte die Familie Besuch einer Freundin der Kinder(ca. 8 Jahre) und die Mutter stand in der Küche(kein einzelner Raum, sondern großes Wohnzimmer mit Küche-also VIEL Platz) und kochte etwas, Tisha lag hinter der Mutter-nicht direkt, aber nah.

Die Freundin "Franzi" ging auf Tisha zu bzw. in Richtung Küche und Tisha KNURRT plötzlich-die Mutter war total erschrocken und ist sofort eingeschritten.

Das war die Situation gestern.

Nun telefonierten wir gestern, weil sich die Eltern eben Gedanken machen-sie wollen einen Familiehund, wo sie sich keine Sorgen machen müssen um ihre Kinder, wenn sie mal nicht gucken.

Allein lassen sie die Kinder eh nicht mit dem Hund-schon klar-sie haben Angst, dass das eben die Vorstufe eines Angriffes ist.

Nicht auf sie selbst, sonst auf die Kinder und Fremde, da sie Hündin sie nicht zu aktzeptieren scheint.

Der Sohn rauft oft unter Aufsicht mit Tisha, sollen sie das auch unterbinden?

Wie schätzt ihr das Verhalten der Hündin ein? alles normal?

Meine Freundin hat gestern auch mal eine andere RR-Züchterin angerufen, mit der sie damals schon einmal telefoniert hatte, bevor sie den Hund holten(es ist nicht die Züchterin ihrer Hündin) und gefragt, ob dieses Verhalten "normal" bzw. doch rassetypisch ist-die Züchterin verneinte es ganz klar.

(nun bleibt die Frage-ist das wahr, oder diente die Antwort dem Rasseschutz?)

Ich wusste auch keinen Rat, außer, die Hündin an einen "guten"Maulkorb gewöhnen und diesen eben bei Besuch anzuziehen.

So sind alle ruhiger und auch für die Hündin besteht dadurch keine "Gefahr"-denn sie wollen sie auch nicht bei Besuch "wegsperren".

Die Erziehung etc. war von vorne herein richtig geplant, weil sie eben wussten-es wird aus dem Welpen, ein GROßER Hund und sie hatten alles so gut durchdacht-deshalb tut es mir jetzt so leid-für ALLE Beteiligten.

Was sagt ihr dazu?

Wisst ihr Rat?

Was meint ihr zu "zu den Hund" abgeben?

Wie seht ihr die Sache mit dem Maulkorb?

Ich danke euch jetzt schon für eure Antworten!!!

LG K*****

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Hallo Kristina,

also ich kann dir zum Verhalten selber jetzt nicht viel sagen, bin kein Hundeprofi - aber wenn ein KNURREN ein Grund zur Abgabe oder zum Maulkorb wäre, würde ich die Pieselfee ja in Fesseln legen müssen oder noch besser im Atombunker einschließen..

..die knurrt, wenn ich spiele (zerren z.B.), die knurrt / jammert, wenn ihr was nicht gefällt, die bellt, wenn sie sich über etwas freut (z.B. Essenmachen), die winselt immer mal aus unerklärlichen Gründen (ich VERMUTE dass sie die Treppe nicht leiden kann (hohe Stufen, schwer zu laufen) und deshalb winselt, wenn ich sie runtertrage - ist ja dann noch höher - ist aber auch nicht immer!), sie winselt auch mal aus erklärlichen Gründen (wenn ich sie nach kurzem Rausgehen zum Pinkeln wieder reintrage weil 10 mal am Tag keine "lange Runde" drin ist) usw. - ergo wie ein kleines Kind.

Da sind alle Arten von Tönen mal drin und ich sehe keinen Grund, sie auf Kommando abzustellen - weil sie sie nur nutzt, wenn sie "sinnvoll" sind (es wird niemand "einfach so" angebellt o.Ä.). Wenn man sie ignoriert verstummt sie auch, es ist also kein permanentes Problem.

Nun verstehe ich eines nicht: Wenn die Familie sie doch von Klein auf großgezogen hat - hat der Hund niemals einen Laut von sich gegeben?! Beim Spiel mal geknurrt?

Ich persönlich kenne nur die eine Regel im Umgang mit ALLEN Tieren: Wenn die Tiere ein "Abwehrverhalten" (sei' es fauchen bei Katzen oder im intensiveren Fall auch schon mal hauen oder eben winseln/knurren/bellen bei Hunden - "richtig" beissen sollten sie natürlich nicht) an den Tag legen, wollen sie vielleicht einfach RUHE haben.. Einfach ignoriert werden, dösen, träumen, schlafen, was auch immer. Und ich finde, man sollte das einfach akzeptieren, solange es nicht in jeder X-Beliebigen Situation auftritt. Ganz wichtig: Rückzugsort einräumen, wo das Tier hinkann und wo es Ruhe hat!

Ob das in eurem Fall ein Fall von "Ich will Ruuuuhe!" ist oder ein Aggressionsfall kann ich zumindest schwerlich festmachen, da müsst ihr euch an die Profis im Forum wenden. :)

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Huhu Wolf,

danke schonmal für deine Antwort.

Natürlich geht es hier nicht um Knurren etc. beim Spielen oder Raufen.

Eben WEIL sie den Hund großgezogen haben, wissen sie, dass das Knurren ein anderes ist, als das von "damals".

Es geht hier nur um die oben genannten Situationen und da ist es in deinem Fall ja auch nochmal anders.

Deine Kleine ist noch ein Mini und das was du beschreibst ist doch anderes Verhalten.

Die Hündin jetzt hat fast 30kg und wenn sie knurrt, ist das weniger "süß" und auch nicht so gemeint, wie von deiner Welpenmaus-und der Maulkorb war eine Idee zur Sicherheit, wenn eben fremde Kinder zu Besuch sind-die eigenen Kinder haben es schon ziemlich gut begriffen, wie sie an den Hund herantreten sollten.

Ich weiß es nicht......ich bin gespannt was die Profis oder Erfahrenen sagen.

Ich denke die Situation ist deutlich geschildert und dass es hier nicht um stupides "Abgeben" des Hundes geht auch, sonst würden sich keine Gedanken gemacht-die Familie hat in den wenigen Monaten, viel Liebe, Zeit und ja, auch viel Geld investiert und ist nicht gewillt, das alles mal eben "wegzuschmeißen"-deshalb suchen sie Hilfe und ich dachte mir, dass ich hier auch viele kluge Köpfe zusammen bekomme dafür...

Ich möchte keine böse Diskussion entfachen, sondern einfach nur Ideen, Tips, Erfahrungen....

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Ohne Gewähr auf Richtigkeit - es könnte eine Verteidigung der Ressource "Mutter" sein.

Wenn der Hund so gut im Gehorsam steht, würde ich ihn bei Besuch außerhalb des Trubels ablegen. Dort muss er auch in Ruhe gelassen werden. So kann er dabei sein, aber nicht irgendwelche Besitzansprüche erheben.

MK-Gewöhnung sehe ich nicht unbedingt als Muss, ist aber kein Schaden, wenn es zur Entspannung der Halter führt. ;)

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Hallo,

in unserer Hundegruppe sind zwei RR-Hündinnen aus einem Wurf. Beide sind wohl erzogen, haben die Welpenschule besucht und sind nun in unserer Junghundgruppe.

In der Welpengruppe war das Verhalten der beiden Hündinnen nicht von dem anderer Welpen zu unterscheiden.

Aber je älter die zwei werden, desto stärker zeigt sich ein - ich sag mal - eigensinniges Verhalten. Obwohl sie wie die anderen Hunde in der Hundeschule auch fremde Menschen als nicht bedrohlich kennen gelernt haben, Menschenmengen von klein an kennen usw., zeigen beide in solchen Situationen heute Meideverhalten, Unsicherheit sogar Ängstlichkeit!

Ich würde die beiden als zurückhaltend und distanziert fremdem gegenüber beschreiben. Genau dies sagt auch eine Freundin von mir über ihren RR-Rüden (6 Jahre).

Ich will nicht behaupten, dass dies auf jeden Vertreter dieser Rasse zutrifft, aber dass diese Hunde eben dazu neigen.

Ich würde der Familie raten, dazu überzugehen, dass der Hund von fremden Menschen nur geknuddelt und bespielt wird, wenn er selbst den Kontakt aufnimmt.

Zu dem "Glucksen", ich kann das Geräusch auch nicht wirklich zuordnen, ich kenne es nur im Zusammenhang mit Wohlbefinden, dann macht Dana schonmal so "Gluckser"...

LG

Maike

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Hallo Kristina,

dann hatte ich das Ganze etwas "zu klinisch" verstanden (ich hatte irgendwie den armen Tropf von Klavierschüler im Kopf, der von seinen Eltern 5 Musikunterrichtsstunden, 7 Sportstunden, gute Schulnoten usw. "gefördert" bekommt, jeden Tag ausgelastet ist bis zum Umfallen und doch noch alles "perfekt" macht) - ein seltsames Hundebild, aber gar nicht so selten! (unter Menschen) :D

Eine Diskussion will ich hier auch nicht entfachen, dazu habe ich ganz einfach zu wenig Ahnung von dem Fall. :)

Nur was die "Welpenmaus" angeht, will ich etwas klarstellen: Auch wenn ausnahmslos alle, die von ihr "bespielt" werden, sagen "Ohh ist die süüüüß!", will ich einen von denen sehen, wie er mit ihr ernsthaft spielt / übt. Ich sage nur soviel: Gewicht ist nicht alles, gerade, wenn man sie "sooo süß" einschätzt - und die meisten "weniger süßen" Hunde haben es weniger faustdick hinter den Ohren (denn sie weiß genau, wie sie die "Ooohh ist die süüüss"-Menschen zu ihrem Vorteil nutzen kann :D ).

Ich hatte einmal den Zeigefinger mit dem Zergel im Maul. Seitdem habe ich ein doppelseitiges Loch (und das ist keineswegs Schuld von Banshee, denn sie beisst nicht feste bei Menschen - sie hat den Finger einfach nicht gleich wahrgenommen). Also lieber würde ich mich von einem 30 Kg Hund anknurren lassen, als von Banshee die Haare vom Kopf gefressen (wortwörtlich) zu bekommen. (Jaja, was kitzeln die auch so.. :D )

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Weiß denn die Mutter, was Franzi in der Situation genau gemacht hat oder war sie mit irgendetwas beschäftigt? Das ist so der einzige Ansatzpunkt, den ich im Moment habe.

Maulkorb oder Abgabe seh ich anhand der Beschreibung noch nicht wirklich. Ist das Verhalten gegenüber den eigenen Kindern völlig normal oder gab es da auch Veränderungen? Zur Raufsituation zwischen Sohn und Hund: ich würde im Moment sehr genau beobachten.

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Huhu,

wir hatten auf meinen alten Hundeplatz ein Ehepaar das hatte 2 Rhodesien eine Hündin Ponga und ihren Bruder Paolo.

Ponga hatten sie mit10 Wochen von der Züchterin geholt. Paolo kam erst mit so 6 oder 7 Monaten dazu. Er kam zur Züchterin zurück - und das Ehepaar hat ihn dann aufgenommen.

Ponga war leichtführig - Paolo etwas mehr dickköpfig.

Während einer Veranstaltung erzählten sie mal - das Ihre Hunde mit im Schlafzimmer schlafen.

Ihre Söhne müssen sich wenn sie weg waren - Nachts bei Ihnen am Bett zurückmelden.

Und dabei werden sie von beiden Hunden angeknurrt.

Die Söhne waren damals beide schon über 18.

Hab das damals so verstanden - das wenn die Individualdistanz der Hunde unterschritten wird - sie knurren. Es gab aber keine Attaken.

Es blieb beim brummen.

Paolo neigte auch sehr zu übertriebener Wachsamkeit.

Aber ansonsten Problemlose Hunde.

lg

Revanche

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Ich schätze auch das es so ist wie ChiChi sagt..

Ich würde dem Hund nochmal klare Grenzen setzen, auch dieses Kraftemässe (raufen) würde ich in dieser Zeit unterlassen, vorallem da es bei einem so jungen Kind schon zu Komplikationen kommen kann wenn der Hund meint er wäre "King of the Ring"

Ich würde den Hund 1. Nicht überall hinterher laufen lassen, 2. einen festen Platz zuweisen wo der Hund dann auch in Stress situationen ausweichen kann.

Wenn der Hund versucht nochmal jemanden an zu knurren würde ich wortlos mit dem Kind weg gehen Hund nicht mehr beachten.

Ich kann auf mich selber aufpassen :)

Wichtig ist die Kinder mit dem Hund nicht alleine zu lassen und alleine spielen zu lassen.

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Immer , wenn mein Göga sich zu Michel auf das Sofa setzen wollte find der an zu maulen. Das war kein echtes knurren eben ein maulen und Göga fand es lustig....

Ich hatte Damals auch gecfragt, ob das wohl so richtig sei, oder ob das eine Art Vorstufe zum Knurren /Warnen sein könnte und alle meinten eher "Nein".

Aber das war es doch und mit dem älter werden wurde auch das maulen lauten und hartnäckiger und schliesslich setzte er auch die Pfoten ein zum schubsen, dann die Zähne zum spielerischen Schnappen.

So wirklich böse wirkt das ganze nicht, aber Michel ist auch erst 8 mon . alt... Es passt ihm aber nicht , wenn er rutschen soll und das merkt man jetzt immer deutlicher.

Nun mein Göga ist kein Kleinkind und wird damit fertig werden müssen ;)

bei mir hat Michel das nur einmal im Ansatz versucht, ich hab ihn aus dem Bett geworfen ;) Seit dem rutscht er artig ;) und es wird auch nicht mehr gemault.

Ich würde dem Hund um den es hier hier geht einen Platz zuweisen, wo ihn nix und niemand belästigen darf, niemals und ich würde dafür sorgen, das er nicht direkt bei Fraule liegt. Das er har nicht erst auf die Idee kommt er müsse die schützen.

Womöglich und auch das halte ich für sehr wahrscheinlich hat er ab und an mal von Kindern aus lauter ungeschick einen Tritt/boxer oder ähnliches ab bekommen und dieses maulen dient einfach dazu, mit zu teilen "Pass gefälligst auf, hier liege ich, trampel nicht auch mir herum".

Auch von daher einfach dafür sorgen, das Hund irgendwo liet, wo er ruhe hat und auch nicht aus versehen getreten/geschubbst werden kann.

Und mit fremden Kindern sowieso. Die eigenen mögen Rücksicht auf den Hund nehmen (sollten es zumindest) aber fremde Kinder sind alles nur nicht nett zu Tieren. Das nicht mal, weil sie dem Tier böses wollen, sie kennen es einfach und kommen auf die unmöglichsten Ideen.

Kind beisst Hund in Nase kenne ich selber ;)

Gruß Iris

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