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Hundeforum Der Hund
Selfhate

Sorgen um 15-jährigen Mischlingshund

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hey !

Schon seit meiner Geburt (vor bald 15 Jahren) besitze ich einen Hund .. Ich habe ihn so zu sagen zu meiner Geburt bekommen. Er ist ein Mischling der aus dem Tierheim stammt, wir wissen nur das folgende Rassen in ihm vertreten sind: Mops, Chau-Chau, Shiba inu und sehr wahrscheinlich noch Dackel. Das Problem ist nun .. er ist ja inwzischen fast 15 Jahre, ca so groß wie ein Mops (nur ein wenig größer) und scheint nicht mehr sehr fit zu sein .. ich habe wirklich Angst das er sich inzwischen nur noch quält. Er hat Schnupfen der immer wieder kommt und bekommt manchmal kaum noch Luft. Der Tierarzt hier sagt, er könnte nichts dagegen tun. Dazu kommt der er auf beiden Augen inzwischen blind ist, kaum noch riechen kann durch den Schnupfen, fast taub und hat Atrose in der linken hinteren Hüfte. Springen oder laufen tut er schon lange nicht mehr, nur langsam gehen und kippt dabei recht schnell und oft um. Auch aus seinem Körbchen kommt er teilweise nur noch mit Schwiriegkeiten .. Wenn wir Besuch bekommen freut er sich immer und versucht sie zu begrüßen was aber immer ziemlich daneben geht .. oftmals fällt er um oder läuft in die falsche Richtung. Hauptsächlich jedoch schläft er .. seine Blase ist auch nicht mehr die beste denn er kann oftmals sich nicht mehr selbst kontrollieren und pinkelt sich selbst oder sein Körbchen dann an.

Ich brauche Hilfe .. könnt ihr mir sagen was ich tun soll ??

mfG Reike ..

-dazu editiert-

PS: Er kippt auch um wenn er nur aufsteht .. sich auf seine Hinterbeine stellen geht garnicht mehr.

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Manchmal heißt lieben auch loslassen.

Ohne Deine Gefühle verletzen zu wollen, ich rate Dir dazu den Hund einschläfern zu lassen, Du bist sicherlich auch der Meinung dass er es nicht verdient hat sich quälen zu müssen, oder?

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Stell Deinen Hund einem Tierarzt vor und sei Dir aber vorher bewusst, dass dieser Weg ein Abschied werden könnte.

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Ich weiß, wie schwierig dieser letzte Schritt ist, aber ich denke, es wäre der richtige für deinen Hund. Sein Allgemeinzustand liest sich nicht mehr gut.

Mir hat immer das letzte Gespräch mit unserer Tierärztin sehr geholfen, so auch vor 10 Wochen, als ich bei Bogi diesen Schritt tun mußte. Lebensqualität hatte er keine mehr, als war es mein letzter Liebesbeweis an Bogi, ihn gehen zu lassen. Zuvor hatte ich mir noch ein paar Tage des Abschiednehmens gegönnt, da Bogi keine Schmerzen hatte. Kostete diese Zeit bis in die Unendlichkeit mit ihm ab und konnte Bogi mit ruhigem und gutem Gewissen, alles für ihn getan zu haben, gehen lassen.

Solche Abschiedstage helfen einem sehr, hatte ich schon bei meinem Arpad getan.

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Ich will auf keinen Fall das er sich quälen muss .. schließlich sind wir beiden ja zusammen groß geworden .. nur schwer Fallen tut mir schon. Ausserdem meine Eltern müssen ja auch noch endscheiden was sie mit ihm machen .. Und .. ich will ja auch nicht das er sich falsch behandelt, abgestossen oder so fühlt .. Ich weiß nicht was ich sagen oder tun soll .. genau deswegen bin ich ja grad hierher gekommen und hab diesen Text geschrieben ..

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Wenn Ihr ihn liebt und ihm das immer gezeigt habt, so zeigt ihm jetzt das Ihr ihn in Liebe gehen lassen könnt! Er liebt Euch auch und hat es nicht verdient sich quälen zu müssen...

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Du sollst dich nicht quälen mit solchen Gedanken. Du schiebst ihn ja nicht ab, Du willst ihn ja nicht loswerden........Du willst ihm helfen. Und Hilfe tut manchmal sehr weh, hat kein Happyend und am Ende weißt Du, dass Du den richtigen Weg gegangen bist.

Ich habe auch schon mehrere Hunde gehen lassen müssen. Und genau wie Du, gingen vorher viele Überlegungen durch meinen Kopf. Beim Tier hat man die Möglichkeit Leiden zu beenden und, wenn Dein Tierarzt auch einer solchen Entscheidung zustimmt, darfst Du sicher sein, dass Du alles richtig gemacht hast.

Nimm Dir Zeit zum Abschied nehmen und gehe dann den Weg zum Tierarzt. Bitte - im Interesse des Tieres!

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Wenn Ihr ihn liebt und ihm das immer gezeigt habt, so zeigt ihm jetzt das Ihr ihn in Liebe gehen lassen könnt! Er liebt Euch auch und hat es nicht verdient sich quälen zu müssen...
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=47800&goto=921597

So sehe ich das auch! Harte Worte, aber nicht böse gemeint.

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Ich habe mit meinen Eltern geredet.

Sie sagen sie bringen es nicht übers Herz Timmy einzuschläfern, sie wollen warten bis er friedlich einschläft .. nur ein weiteres Problem ist aufgereten. Ca in der Mitte der Wirbelsäule hat Timmy inzwischen einen Tumor welchen wir heute entdeckt haben ..

mfG Reike

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Hi,

manchmal ist es ein größerer Liebesbeweis, wenn man nicht wartet bis der Hund von alleine gestorben ist. Manchmal ist der natürliche Tod sehr unschön, dem man mit der richtigen Entscheidung entgegenwirken kann.

Deine Eltern sollen mit dem Tierarzt nochmal sprechen und auch über die Möglichkeit eines natürlichen Todes sprechen. Wenn es ein guter Tierarzt ist, wird er euch sagen, was für den Hund angenehmer ist.

Ich wünsche euch allen viel Kraft und vor allem den Mut die Entscheidung für den Hund zu treffen.

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      in Hundekrankheiten


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