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Hundeforum Der Hund
COSMO

Hund lässt sich nicht mehr anleinen

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen,

Meine Name ist "COSMO" und ich bin neu hier im Forum.

Ich hoffe auf Eure Hilfe...

Im Moment bin ich nämlich sehr verzweifelt:

Ich habe einen Hund, Labrador, Cosmo, 16 Monate, wir haben Ihn mit 8 Wochen bekommen.

Bis jetzt war auch alles Super. Er ist total lieb, sozial, geht jedem Streit aus dem Weg und besucht regelmäßig die Schule (z.Z. Winterferien), so dass die Grundregeln gut klappen.

Nun zum Problem, Seit ca. 2 Wochen vorhanden:

Es geht ums Spazieren gehen. Wir wohnen sehr Ländlich, so dass, wenn wir das Dorf verlassen haben, Cosmo fast immer von der Leine lassen.

Er kann dann im Wald, Feld und Wiese toben.

Das macht er auch sehr ausgelassen und behält auch immer Kontakt zu uns. Regelmässig rufe ich Ihn dann zu mir, um das "Zurück Rufen" zu trainieren.

Das klappt auch sehr gut.

Wenn es dann dem Ende zugeht und ich Ihn zu mir rufe, um Ihn anzuleinen beginnt das Problem:

ER KOMMT NICHT. Er macht sich regelrecht über mich lustig. Er springt, bellt und läuft davon.

Dann Ignoriert er mich.

Ich habe schon folgendes ausprobiert:

-Ich ging einfach weg und versteckte mich. Dann ist er auch gekommen, aber als er mich gesehen hat, fing das Spiel von vorne an.

-Ich habe Ihn mit Leckerlis und Spielzeug gelockt.

Da geht er gar nicht drauf ein, im Gegenteil, er spielt sich noch mehr hoch.

-Ich habe geschimpft und Ihm probiert zu erklären, das, dass jetzt kein Spass mehr ist. Also im Klartext, ich habe mich zum völligen Deppen gemacht:-))

-Ich blieb einfach ruhig vor Ihm stehen und habe gewartet, dass er von seinem komischen Trip runter kommt.

Das ganze kann bis zu 1 1/2 Stunden dauern.

Sie können sich ja vorstellen wie geladen ich dann bin.

Manchmal klappt es, dass ich Ihn so locken kann, das er mir nach hause folgt.

Aber dann läuft er im Abstand von 1 Meter hinter mir.

Wenn ich mich dann umdrehe, bleibt er stehen, und falls ich dann probiere Ihn erneut anzuleinen, läuft er davon.

Er wirkt dann in diesem Moment regelrecht ängstlich.

Wenn wir dann zur Haustür ankommen, kommt er auch auf mich zu und alles ist OK.

Ich lobe Ihn dann nicht, aber ich bestrafe Ihn auch nicht. Ich Ignoriere Ihn.

Ich verstehe das einfach nicht, er bekommt genug Auslauf und Aufmerksamkeit.

Oder ist das einfach nur die Pubertät?

Ich hoffe, Ihr können mir helfen.

Vielen Dank im voraus.

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Hallo und herzlich willkommen!

Was mir grad eingefallen ist: Es gibt Halsbänder it integriertem Kurzfüher oder aber man lässt einfach einen Kurzführer an dem Geschirr/dem Halsband dran, so dass man ihm erstmal nicht mit Leine kommen muss. Man kann ihn dann immer mal 1- 2 Meter rannehmen und dann wieder laufen lassen. Für die meisten Hunde bedeutet Leine leider Spaß vorbei.

Man kann auch alle 10 Min. anleinen und belohnen und SOFORT wieder ableinen und somit die Leine toll machen oder aber beim füttern anleinen und die Leine positiv zu verstärken.

Es gibt sehr sehr viele Möglichkeiten. Das ist halt nun die Pubertät, wo er nochmal testet. Ich würde auf keinen Fall auf seine Spielereien dann eingehen, sondern ihn einfach ignorieren, bis er sich beruhigt hat.

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(bearbeitet)
Hallo Zusammen,

...

Wenn es dann dem Ende zugeht und ich Ihn zu mir rufe, um Ihn anzuleinen beginnt das Problem:

ER KOMMT NICHT. Er macht sich regelrecht über mich lustig. Er springt, bellt und läuft davon.

Dann Ignoriert er mich.

...


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=47812&goto=921784

Ja - der ist eben nicht dumm. Wahrscheinlich merkt er an deinem Verhalten das Ende des lustigen Ausgangs...

Wieso übst du das Anleinen nicht einfach am Anfang? Also Hund ableinen - anleinen - ableinen - anleinen...

Dann lernt er: "aha - ich darf auch nach dem Anleinen wieder toben" - so habe ich es mit meinem Hund gemacht und es klappt prima. Er muss halt lernen, das Leine nix schlimmes ist. Das kann er nur durch positive Erlebnisse.

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Er hat sich sicher gemerkt dass er abgerufen wird, um angeleint zu werden. Findet er natürlich doof, dann doch lieber noch einige Runden flitzen. Indem du ihn öfter mal abrufst, belohnst und dann wieder wegschickst, kannst du das aber ganz gut mit ihm üben. Zu Dir zu kommen muss immer etwas Tolles sein und die Belohnung darf dann auch gerne mal sehr lecker sein. Später belohnst du ihn nicht mehr jedes mal, aber manchmal trotzdem, es muss ja spannend sein. Und anleinen dürfte dann auch gehen. Du kannst auch nach und nach üben, dass er beim Fressen seiner Belohnung mal kurz am Halsband oder Geschirr angefasst und wieder losgelassen wird - so verknüpft er dies nicht mit dem Anleinen.

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Willkommen erstmal im Hundeforum,

Ich würde auch sagen das du versuchst ihm die Leine erstmal "schmackhaft" zu machen. dein Hund ist ja nicht blöd, der merkt schon das es jetzt mit dem rumtoben zu ende ist. Du sagtest er kommt wenn du ihn rufst. Na dann versuch doch mal die Leine hinter dich zu legen so das er sie nicht gleich sieht und lass dir nicht anmerken das du jetzt Schluss machen willst. Dann hälst du ihn fest, streichelst ihn, leinst ihn an, lobst ihn wie verrückt und machst ihn dann wieder los.

Möglicher Weise ist es bisher bei dir so gelaufen: Zuhause anleinen (Freude total) im Feld ableinen (Spielen), zum Rückweg anleinen (Schade es geht nach Hause).

Ich habs so gemacht.: Z.H. anleinen (Freude total), im Feld ableinen (Spielen), anleinen (och ne, Spass vorbei), 400 Meter weiter ableinen (wow, ich darf ja nochmal spielen), das einige Male wiederholen, Zum Rückweg anleinen (gleich gehts weiter mit dem Spass) , im Garten ableinen, Leckerli geben und nochmal kurz spielen, so das er merkt : NACH DEM ANLEINEN FOLGT WAS SCHÖNES

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Das macht er auch sehr ausgelassen und behält auch immer Kontakt zu uns. Regelmässig rufe ich Ihn dann zu mir, um das "Zurück Rufen" zu trainieren.

Das klappt auch sehr gut.

Wie nah kommt er dabei an dich ran? Was macht er, wenn du dabei mal kurz ins Halsband greifst?

Dein Hund hat verstanden, dass Schluss mit lustig ist, sobals du ihn anleinst. Du kannst ihn umkonditionieren, indem du ihn zuhause z.b. anleinst, bevor du fütterst, bevor du spielst, bevor du raus gehst.

Auch auf dem spaziergang kannst du zwischendruch ihn mal anleinen und dann eine kurze Spielaktion mit ihm machen. Danach leinst du wieder ab.

Solange das noch nicht gut funktioniert, lass immer ein Stück Leine (3-5 m) dran. Dann kannst du dein Ranrufen auch durchsetzen. Du leinst ihn aber dennoch dann an deiner kurzen leine an, so als ob die andere Leine garnicht dran wäre.

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Kann es sein, dass Du einmal so wütend auf Deinen Hund warst, nachdem er sein 1 1/2 Stunden-Tänzchen veranstaltet hast, dass Du ihn angeschrien hast oder sonstwie Deinem Unmut Luft gemacht hast, nachdem er sich dann endlich anleinen ließ?

Ich habe das Problem bei einer Nachbarin gesehen, die das gleiche Problem hatte, wie Du.

Da habe ich nämlich mal live mitbekommen, dass sie die Hündin nach unendlichem Weglaufen von der Leine endlich anleinen ließ, meine Nachbarin aber nichts besseres zu tun hatte (die natürlich mittlerweile auf 180 war), als dem Hund mit der Leine eins drüberzubraten und ihn anzuschreien!!! :motz: Wohlgemerkt: der Hund kam vorher selber zu ihr, um sich anleinen zu lassen, auch wenn es etliche Anläufe gebraucht hat!!!

Ich will Dir natürlich nichts unterstellen, bitte nicht falsch verstehen, aber mir fiel bei Deiner Schilderung sofort wieder diese Situation ein!

Ich gebe meinen Hundis, die zum Anleinen immer vor mir absitzen müssen, bis alle drei angeleint sind, immer hinterher ein Leckerchen.

Ich muss sie während unserer Gassigänge aber auch mehrmals an- und wieder ableinen, da wir ein paar Straßen überqueren müssen, bis wir im Wald sind. Bevor wir da sind, sind immer mal wieder kurze Strecken, wo sie frei laufen können.

Trainiere einfach im Wald immer mal wieder das Anleinen.

Ich würde, solange Du in der Trainingsphase bist, immer mit Leckerchen belohnen.

Labbis sind doch eh so verfressen.

Wenn Du Deinen Hund zum "finalen" Anleinen herrufst, bekommt er ein ganz besonderes Leckerchen als Belohnung.

Dein Hund ist noch jung und in der Flegelphase! Bleib konsequent am Ball (sonst klappt ja auch alles bei euch), dann wird das auch wieder!

Ich drück euch die Daumen! :winken:

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Das macht er auch sehr ausgelassen und behält auch immer Kontakt zu uns. Regelmässig rufe ich Ihn dann zu mir, um das "Zurück Rufen" zu trainieren.

Das klappt auch sehr gut.

Wie nah kommt er dabei an dich ran? Was macht er, wenn du dabei mal kurz ins Halsband greifst?

Dein Hund hat verstanden, dass Schluss mit lustig ist, sobals du ihn anleinst. Du kannst ihn umkonditionieren, indem du ihn zuhause z.b. anleinst, bevor du fütterst, bevor du spielst, bevor du raus gehst.

Auch auf dem spaziergang kannst du zwischendruch ihn mal anleinen und dann eine kurze Spielaktion mit ihm machen. Danach leinst du wieder ab.

Solange das noch nicht gut funktioniert, lass immer ein Stück Leine (3-5 m) dran. Dann kannst du dein Ranrufen auch durchsetzen. Du leinst ihn aber dennoch dann an deiner kurzen leine an, so als ob die andere Leine garnicht dran wäre.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=47812&goto=921908

Meine Worte :D

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Erst einmal herzlich willkommen!

Bei einem Labrador, der ja sicher sehr verfressen ist, kannst du das Üben des Anleinens mit Futter noch positiv unterstützen, indem du ihn nur unterwegs fütterst. Jedesmal, wenn er zu dir gekommen ist und sich anleinen ließ, gibt es einen Teil seiner Tagesration.

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Hallo zusammen,

erst einmal vielen Dank für Euer Interesse und die vielen Anregungen.

Hoch motiviert bin ich also heute nachmittag losmarschiert.

Ich hatte alles dabei, Lieblingsspielzeug, Salami und gute Laune.

Bin extra an einen ruhigen Platz gegangen, um gut üben zu können.

Also wie immer Leine im Haus angebracht, angeleint durchs Dorf, am Platz angekommen Hund abgeleint.

Mein Plan war jetzt, Ihn immer wieder rufen, anleinen, ein Stück gehen, ableinen, rufen, anleinen, usw. So das er merkt, dass die LEINE nichts schlimmes ist.

Aber der Herr Hund hat sich überlegt, jetzt direkt hoch aufzudrehen und schon beim ersten rufen sich nicht mehr zu reagieren. Das was er sonst erst am Schluß des Spazierganges gemacht hat.

So konnte ich mein Trainingsprogramm sofort vergessen.

Zum Glück kam später ein fremder Hund vorbei, vor dem er Angst hatte und dann konnte ich Ihn packen.

Ich habe es dann nicht mehr gewagt ihn abzuleinen und bin direkt nach hause...

RATLOS!!!

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