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Hundeforum Der Hund
Gwenni

Wie bringt man dem Hund bei auf dem Weg zu bleiben?

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Frage steht ja schon oben :) . Wie habt ihr eurem Hund beigebracht, dass er auf dem Weg bleibt.

Wenn wir alleine unterwegs sind, dann klappt das schon einigermaßen. Sobald wir mit anderen Hunden unterwegs sind, zischt sie relativ viel ins Gebüsch ab, wobei ich mir da nie wirklich sicher bin, ob sie das vielleicht auch aus so einer Art Übersprungshandlung macht.

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Ich denke, es muss erstmal sicher klappen, wenn ihr alleine unterwegs seid, ehe du von ihr verlangst, dass sie sich unter großer Ablenkung auch so verhalten muss.

Im Grunde würde ich sie an deiner Stelle einfach immer stoppen, wenn sie den Weg verlassen möchte. Mit einem Abbruchskommando und auch per Körpersprache.

Dazu muss sie natürlich einigermaßen in deiner Nähe bleiben, damit du Einfluss nehmen kannst.

Warum soll sie denn auf dem Weg bleiben?

Bleiben die anderen Hunde denn auf dem Weg?

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Sie hat Jagdtrieb und wenn sie im Gebüsch was findet,...naja dann rennt sie halt hinterher.

Die Goldies rennen ab und zu durch das Gebüsch, bleiben aber viel mehr auf den Wegen und die haben auch keinen Jagdtrieb.

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(bearbeitet)

Hallo,

also ich habe meiner Kleinen z.B. den Bürgersteig "nahegelegt", solange ich selber auch da drauf laufe (und auch, solange ich daneben laufe - wenn ich sie NICHT kurzhalte), indem ich bei einer Pfote auf der Strasse (was dank dem Schnee ja nicht wirklich gut sichtbar ist), ein deutliches "Nein!" verbunden mit Straffen der Leine genommen habe.

Sie -muss- dann zu mir zurückkommen - in den Weinbergen lasse ich sie auch schon mal an der langen Leine, da läuft sie zu 95% sehr zuverlässig NICHT ausserhalb des gewünschten Bereiches.

Wenn ich sie ohne Leine laufen lasse, darf sie natürlich überallhin solange sie nicht wegläuft.

Auf das "Nein!" bei Bürgersteigübertretung hört sie mittlerweile wirklich gut (kaum Zug mehr nötig), jetzt trainiere ich mit ihr parallel das Sitzen am Übergang (Straße) bis ich losgehe..

Das alles hat keinen wirklichen "Sinn und Zweck" was unsere Ausflüge angeht - wenn sie aber gewohnheitsmässig eher auf Bürgersteigen läuft, brauche ich mir nicht SO viel Sorgen zu machen, wenn sie einmal abhaut (was hoffentlich nie passiert).

Nebenbei zieht sie so (durch die Breite vom Weg) viel weniger. Wobei das eh' kaum mehr ein Problem darstellt.

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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An kurzer Leine gehen ist kein Problem. Wenn ich stoppe stoppt sie auch etc.

Wenn wir mit ihr alleine gehen und sie will mal ins Gebüsch und ich sage Nein bleibt sie auch draußen. Nur wenn wir in der Gruppe gehen, habe ich da keine Chance.

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meine Hunde kannten relativ früh das Kommando "raus da", wenn sie sich in einen der Bereiche begeben haben, wo sie nichts zu suchen hatten. Dann haben wir das an der Schleppi im Wald geübt, so das Hund keine Gelegenheit hatte, im Gebüsch zu verschwinden (wohlgemerkt habe ich das angefangen zu üben, nachdem sie Erfahrungen damit gemacht hatten, was es dort alles Schönes zu entdecken gibt, also leider nicht früh genug). Ausserdem haben sie das Kommando "auf den Weg" gelernt, einfach durch wiederholen und körpersprachliches Richtungsanzeigen. Wenn sie dann doch mal reingewitscht sind und auf meinen Hinweis "raus da" nicht sofort wieder raus kamen, ist im Winter ein Schneeball oder im Sommer ein Tannenzapfen gefolgen. Eddy orientiert sich jetzt schon super an den Anderen, bei ihm habe ich es in der Hinsicht jetzt leichter.

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Hallo Gwenni,

ich denke, dass das eine Sache von Aufmerksamkeit und Neugierde/Ablenkung ist (bin aber kein Fachmann).

Ich merke bei Banshee z.B. dass sie am liebsten jedem Menschen hinterherrennen würde, jeden Hund begrüßen usw. - sie beobachtet Dinge und ignoriert alles andere (Egal ob Leckerchen, Worte, mich, etc.) - das effektivste (heute getestet) ist, ihr das Blickfeld zu nehmen.

Ich stelle mich vor sie und verhindere, dass sie das Objekt der Begierde sieht (geht natürlich nur an Leine). Dann lenke ich sie ab (ohne das "in den Weg stellen" kann ich mich nicht interessanter machen - geht nicht, ich könnte explodieren oder mich in einen grünen Frosch verwandeln oder eine Oper singen - sie würde NIX wahrnehmen).

Das funktioniert so weit ganz gut. Wie man das nun auf die Leine übertragen kann ist schwer zu sagen.. Vielleicht, wenn sie unbedingt weiter weg will, festhalten (Leine kürzer fassen), sich vor sie stellen und einfach deutlich angucken. Wenn sie vorbei will "Nein" sagen. Das wäre meine Idee, aber k.a. ob dir das etwas nützt. :)

Wenn sie sich dann auf dich fokussiert hat und wieder normal mitläuft, kannst du sie ja belohnen.

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Warum soll sie denn auf dem Weg bleiben?

Bleiben die anderen Hunde denn auf dem Weg?

meine Hunde dürfen auch nur auf den Wegen laufen, weil wir uns in der Kinderstube des Wildes befinden, wenn wir im Wald unterwegs sind. Es ist ein Geben und Nehmen. Die Hunde können auf den Wegen rennen, toben, schnüffeln - warum sollen sie ins Gebüsch dürfen? Und es ist für einen Hund leichter verständlich, wenn er gar nicht ins Gebüsch darf, als ok 2-3 m, dabei bleibts dann ja eh nicht.

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Dann würd ich sie vorerst in der Gruppe nicht ableinen, damit sie lernt, sich trotz großer Ablenkung in der Gruppe noch auf dich zu achten.

Ich würde vermutlich erst mit kurzer,dann mit längerer Leine ( kurze Schleppi) in der Gruppe laufen und das trainieren.

Und wegen dem Jagdtrieb: Da würde ich dann auf jeden Fall Alternativen bieten. Viele machen dann Dummyarbeit usw. Dann wird der Trieb nicht einfach unterdrückt, sondern kann ausgelebt werden. Nur halt auf die sichere Art.

UND Abrufbarkeit üben- ohne die "Sicherheit" hätte ich persönlich echt große Sorge, wenn mein Hund offline ist. Ich wäre die ganze Zeit sowas von auf Hab-Acht und der Hund dann auch- DANN wird ihm dann sicherlich kein Reiz mehr entgehen ;)

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Da wir ja mal Longiert haben kennt mein Hund "raus da" und das benutze ich auch als Kommando wenn sie den Weg verläßt.

Da meine Hündin Hetztrieb hat will ich das sie auf dem Weg bleibt.

Lg Birgit

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