Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
beowoelfchen

Thema Zweithund - ich bin erst mal geheilt!

Empfohlene Beiträge

Heute hatte ich unerwartet das Vergnügen, mit 2 Hunden unterwegs zu sein.

Nachdem ich mit Foxi die normale Morgenrunde gemacht habe (etwa 1,5 Std.) begegnete mir im Dorf (rein zufällig ;) ) ein Nachbar mit seinem 6 Monate alten Rüden.

Besagter Rüde (Berner Sennen - Australian Shepherd - Mischling, etwa 55cm groß) ist einer Foxis Spielgefährten, aber noch recht stürmisch.

Herrchen wirkte recht blass. Auf Nachfrage meinte er, die Grippe hätte ihn erwischt. Das Angebot, dass ich dann natürlich noch eine Runde mit beiden Hunden drehen würde nahm er dankend an.

Der Jungspund (Ben) ist zur Zeit alles, aber nicht leinenführig! :kaffee:

Ich zockelte also mit beiden angeleinten Hunden los. Ben versuchte ständig mit Foxi zu spielen, ich versuchte Ben davon zu überzeugen, dass ich die Richtung und das Tempo vorgebe und Foxi versuchte Bens Annäherungsversuche zu ignorieren, da Spielen an der Leine verboten ist.

Wir haben bestimmt ein tolles Bild abgegeben und sind Dorfgespräch. :kaffee:

Im Wald habe ich Foxi abgeleint und konnte mich auf Ben konzentrieren, er sich allerdings nicht auf mich... :motz:

Naja, nach einer 3/4 Stunde habe ich Ben zu Hause abgeliefert, Herrchen war glücklich, mein rechter Arm gefühlte 30 cm länger, Foxi fix und fertig und ich erstmal vom Thema 2tHund geheilt ;)

Heute Nachmittag hole ich Ben wieder ab, mein GG kommt mit und freut sich schon (der, der nie was von einem 2tHund hören wollte...)

:D

LG, Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nicht jeder 2.Hund ist ein Chaot :D

Ja, ja, Männer... Viel Spaß nachher :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Spass werden wir bestimmt haben!

Komisch nur, dass mein Männe sich auf einmal freut (aber den Hund kann man ja auch wieder abgeben...)

Jetzt muss ich mit erstmal wieder ein paar Spiele einfallen lassen, die einen angeleinten hund auslasten ... ist ja schon etwas her, die Leinenzeit... ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, ich erwarte nicht das sich ein Hund der mir nicht gehört sich auf mich konzentriert. Meine Hunde benehmen sich bei anderen auch nicht wie bei mir.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kannste den nicht rennen lassen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Och, du, man gewöhnt sich an alles. :D

Ernsthaft, anfangs habe ich auch gedacht, das überlebe ich nicht lange, mit zwei Hunden spazierenzugehen. Aber heute ist das überhaupt kein Problem mehr.

Ich würde mir natürlich nicht unbedingt einen durchgeknallten Junghund dazunehmen... ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe zwei durchgeknallte hunde :D Und es geht auch :D Wenns auch gelegentlich anstrengend ist

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Doch, den kann ich rennen lassen ... sehe dann aber nur noch seinen Allerwertesten. :D

Sein Herrchen bekommt ihn auch nur eingefangen, wenn wir Foxi ranrufen.

Ich erwarte keinesfalls absolutes Gehorsam von einem "Leihhund"! Ich bin halt nur keine Leinenpöbelei mehr gewohnt.

Bitte meinen Beitrag nicht zu ernst nehmen! Ich mag Ben wie er ist, allerdings gibt es bestimmte Grenzen, und die waren erreicht, als ich auf meinen Schuhen wie auf Ski über den Schnee gezerrt wurde. :kaffee:

Und das Thema 2tHund gebe ich so schnell nicht auf! ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Ich habe zwei durchgeknallte hunde :D Und es geht auch :D Wenns auch gelegentlich anstrengend ist
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=47899&goto=923366

Ja, manche Menschen sind eben leicht masochistisch veranlagt. :D:D:D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
Nicht jeder 2.Hund ist ein Chaot :D


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=47899&goto=923344

... wenn nicht der 2. dann der 3., und wenn nicht der 1. dann der 2. ... :D

Zum Thema: Ich würd deinen Hund daheim lassen und den ungestühmen Rüden alleine ausführen, da ist er "entspannter" (und) bei der Sache

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Vorgedanken und Fragen zum eventuellem Zweithund

      Heute war es so weit. Männlein ließ verkünden, dass er sich in geraumer Zeit (Zeitraum klang nach etwa innerhalb des Jahres) doch durchaus einen "Kumpelhund" für Quinta vorstellen kann. Sofern das natürlich finanziell, zeitlich und mit dem Haus gut passt.  Männlein stellt sich da lieber einen Welpen vor, der sich verhaltenstechnisch gut an Quinta orientieren kann. Mir wäre es tendenziell egal, nur ein Senior würde hier nicht zu ihr passen. Ich wäre einem Hund aus dem Tierschutz durchaus auch aufgeschlossen, Männlein nur eher weniger, wenn er nicht aus dem familiären Umfeld stammt. (Liegt da leider an Vorerfahrungen mit den eigenen Hunden. Die Tierheime hier taugen aber leider auch nicht wirklich, das System der Pflegehunde kennt er nicht).   Diese Zeitspanne gibt mir also etwas Zeit zum Nachdenken und auch Fragen zu finden. Dazu hab ich auch gern eure Hilfe, denn man denkt natürlich auch nicht immer an alles und braucht mit Sicherheit auch mal einen Seitenhieb um auf den Boden der Tatsachen zu kommen.     Ab und zu werde ich hier also sicher eine neue Frage und Bedenken einstellen. Einige habe ich allerdings schon: Was passt besser zu einem aktiven, wilden Hund? Eher ein Ruhepol oder genauso verrücktes Kaliber?  Sollte es ein Welpe werden, würde ich persönlich diesmal gerne einen aus einer anständigen Zucht nehmen. Rassetechnisch fallen mir aber nur die "No-Go's" für uns ein, was sicherlich auch daran liegt, dass ich nicht weiß ob Ruhepol oder Vollgas.   Quinta selbst ist ja ein 55cm Schulterhöhe Malinois-dt. Schäferhund-Border Mix. Border und dt. Schäferhund fallen für mich aber schon raus, die Border die ich kenne, sind durch die Bank bekloppt oder bellen permanent. Ist charakterlich auch einfach nicht  mein Fall, hat irgendwie zu viel wtp und ich vermisse das "in Frage stellen" was Quinta auch häufig macht. Deutscher Schäferhund fällt raus, weil der heutzutage für mich in die Kategorie Qualzucht fällt.    Mir fehlen noch eine Menge Fragen vermute ich, also eher das stichhaltige: In circa einem Monat können wir ca 900m2 vollumfriedetes (2,50m Hoch)) Grundstück sowie Bungalow. Treppensteigen ist also für niemanden notwendig. Wir wohnen dann relativ ländlich, direkt an einem Gewässer, sehr verkehrsberuhigt.  Einen Giganten von kurzer Lebensdauer oder mit etlichen Krankheiten möchten wir nicht (davon ab, dass das mit einer Größe von mir mit 1,59 eh flach fällt) einen Hund der ausgewachsen kleiner als 50cm auch nicht. Keine Qualzuchten, sondern eine möglichst gesunde Rasse.    Ich möchte mir einfach früh möglich schon Gedanken machen, damit ich dann nach potentiellen Züchtern oder (vielleicht lässt sich Männlein doch erweichen) Hunden im Tierschutz, bzw seriösen Tierschutzorgas schauen oder euch fragen kann.   Kritik nehm ich gern entgegen, solange es freundlich und begründet vorgetragen wird. Und bitte seid nicht sauer, wenn der Thread vermeindlich umsonst ist, oder das ganze doch noch fünf Jahre dauert. Vielleicht kommen wir ja auch auf den Trichter, das Madamé Einzelprinzessin ist (was ich bezweifle).   Dsnke schonmal für eure Hilfe.  

      in Hunderudel

    • Zweithund soll Alleinebleiben lernen

      Hallo an alle,   seit ein paar Wochen wohnt ein kleiner Welpe in unserem Haushalt. Ich habe schon eine 3-jährige Hündin, die prima alleine bleiben kann und ich habe auch schon mit den beiden zusammen geübt und sie schaffen schon eine halbe Stunde. Jetzt soll Welpi es auch schon ganz alleine lernen. Wie gehe ich am besten vor. Wenn ich in ein anderes Zimmer gehe, soll ich meinen anderen Hund mitnehmen? oder soll ich gleich raus vor die Tür gehen? Oder soll ich das gemeinsame Alleinebleiben erst noch ausbauen?   Ich hoffe auch eure Erfahrungsberichte :-)   Viele Grüße

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Zweithund ist aggressiv und macht extreme Probleme

      Hallo,    Heute wende ich mich mit einem riesen Problem an euch und hoffe dass jemand uns helfen kann, Erfahrungen hat oder einfach eine Meinung dazu äußern kann.  Folgendes, wir haben vor 4,5 Monate eine Bobtail Bernhardiner Mix Hündin (Bonnie) bei uns aufgenommen (ist jetzt knappe 9 Monate alt). Wir haben schon eine andere Hündin, ebenfalls bobtail mix, 4 Jahre alt. Diese ältere Hündin (Frida) machte keinerlei Probleme und macht auch jetzt eig keine grossen Probleme. Am Anfang war sie nicht sehr begeistert, da sie einfach eifersüchtig war und uns, besonders mich nicht teilen möchte. Aber das ist nicht das Problem. Unser Problem ist, dass Bonnie total aggressiv ist, sie versucht Autos anzuspringen, Fahrrad Fahrer, Kinder einfach alles. Wenn wir Hunde begegnen geht sie in die Leine und bellt wie verrückt, da haben wir eig schon Fortschritte gemacht, durch das stetige bei fuss laufen üben und weil wir an unserer Beziehung zu ihr gearbeitet haben. Jetzt wird es aber wieder genauso und wir komme nicht mehr weiter, sie fängt damit wieder an, ist nicht ansprechbar und in ihrer eigenen Welt. Wir wissen einfach nicht weiter. Jedoch ist unser grosses Problem dass sie wohl Futterneidisch ist, sie knurrt frida an und sollte mal etwas auf dem Boden liegen, leckerlies zum beispiel runterfallen greift sie frida an und versucht sie zu beissen. Frida reagiert mittlerweile auch darauf und es wird zu einem wilden geknurre und angefeinde, Gott sei Dank haben wir es bis jetzt immer geschafft dazwischen zu gehen, das eben noch nichts schlimmes passiert ist. Aber vor allem bei mir steigt die Angst dass eben doch mal etwas schlimmes passiert. Denn mit beiden alleine gehen kann man nicht, wir müssen immer mit jedem Hund einzeln oder zu zweit gehen. Wir wissen grad nciht weiter. Kann es sein, dass die zwei sich niemals verstehen werden? Das Bonnie immer sich frida gegenüber so verhalten wird? Wie handelt man da am besten?    Über eure Hilfe wären wir sehr dankbar.    Grüße,    Annabell und Felix 

      in Aggressionsverhalten

    • Zweithund unterdrückt massiv Ersthund

      Hallo liebe Hundebesitzer und -besitzerinnen,   am Donnerstag erfüllte sich ein langjähriger Wunsch: eine neun Monate junge Doggenmischlingshündin (unkastriert) zog zu meiner viereinhalbjährigen Schäferhündin (unkastriert) und meiner Familie.   Da meine Hündin sozial verträglich ist, kein Problem mit Gasthunden hat (auf unserem Grundstück kommen öfter fremde Hunde vorbei, oder die Hunde von Bekannten, Urlaubsbetreuung etc) und im Allgemeinen ein sehr liebenswertes Tier ist (sie sagt höchstens, dass sie ihre Ruhe möchte und geht Konflikten lieber aus dem Weg), hielt ich sie für zweithundgeeignet.    Das Kennenlernen fand auf neutralem Boden während einer Gassirunde statt (mehrere Treffen waren leider nicht möglich), danach erkundeten beide das Grundstück und anschließend das Haus. Am ersten Tag verlief es relativ ruhig, die Hunde mieden Streiteren und verbrachten eine friedliche Nacht.   Doch danach fing es an..   Mehrere Zickerein folgten, wobei meine Althündin sich immer wieder unterwarf und der Dogge die Führung überließ (manchmal versuchte auch sie durchzugreifen, wurde aber sehr schnell unterdrückt; beide Hunde haben in etwa die gleiche Grösse derzeit). Bei zu heftigen Auseinandersetzungen griff ich ein (Verbeissen, Blut und Wunden). Auch, wenn meine Hündin bei mir Schutz suchte signalisierte ich der anderen, dass ich hier keine Beißereien dulde und schickte sie weg. Es wurde getrennt gefüttert, Spielzeug schon vorher entfernt usw - aus meiner Sicht erfolgten die Übergriffe auf die Schäferdame teilweise bei kleinsten "Vergehen".    Mittlerweile bin sowohl ich, als auch meine Dame sehr gestresst von der ganzen Situation. Sie frisst weniger, bleibt bei Spaziergängen direkt an meiner Seite und verliert die Lust am Spielen, so kenne ich sie gar nicht.    Bei einigen Situationen bin ich ratlos und weiß nicht so recht, wie ich reagieren soll. Folgende Beispiele:   1. Die Schäferhündin liegt bei mir und versucht zu schlafen, die Dogge liegt gegenüber von ihr. Dann springt sie auf, fixiert die Alte, geht näher und baut sich vor ihr auf, legt ihren Hals über ihren Kopf. Die Schäferhündin knurrt, spannt sich an und verharrt; die Junge hebt ihre Pfote und legt sie über die Alte, manchmal leckt sie sich auch das Maul. Option 1: hieraus entsteht eine Zankerei, Beißerei. Option 2: Sie fängt an zu kläffen (Spielaufforderung?). Meine Reaktion: ich schicke die Dogge auf ihren Platz und mache deutlich, dass sie den Schäferhund in Ruhe lassen soll.    2. Die Schäferhündin will raus, die Dogge versperrt ihr den Weg (T-Stellung). Resultat: Zankerei, Unterwerfung der Schäferhündin.    3. Die mit Abstand für mich unklarste Situation: beim Gassigehen ignorieren sich die beiden Hunde in der Regel. Heute kam ein guter Spielfreund (unkastrierter Rüde, 1,5J) meiner Schäferhündin mit auf Tour und versuchte meine Dame zum Spielen zu animieren. Sie lief dicht bei mir und signalisierte deutlich, dass sie nicht spielen will (zum einen vor Angst vor der Dogge, zum anderen weil sie aufgrund der vielen Angriffe Schmerzen hat), zB durch Knurren oder sehr helles Bellen. Daraufhin kam jedes Mal die Dogge und wollte sie maßregeln/angreifen. Die Dogge spielte später gelegentlich mit dem Rüden.    Versteht mich nicht falsch, die Junghündin ist ein sehr lieber Hund, freundlich zu anderen, sehr  gehorsam und lernwillig (innerhalb der wenigen Tage hier lernte sie schon Leinenführigkeit, Aus, Stopp, Ab, Sitz, Dinge, die sie vorher nicht konnte) und liebt Kinder und Menschen, aber bei meiner Hündin spielt sie sich permanent auf und sorgt für alles andere als Harmonie. Auch hat sie für ihr Alter eine sehr imposante Erscheinung und eine sehr dominante Aura.   Ich bin mittlerweile wirklich verzweifelt, da ich sehe, wie meine Hündin darunter leidet und sich die Situation nicht zu bessern scheint, die Hündinnen sind mittlerweile getrennt (eine im Haus, eine im Garten), meistens verkrümelt sich meine Schäferhündin in ihren Korb und möchte nicht mehr rauskommen.     Wie würdet ihr reagieren und die Situation handhaben? Haben die beiden zusammen noch eine Chance? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie lief bei euch die Rudelerweiterung? Habe ich falsch gehandelt oder reagiert, wenn ja, wo? Und was kann ich besser machen?   Es wäre schön, wenn wir einen freundlichen Umgangston pflegen könnten (zumal es mir durch die ganze Situation derzeit nicht gut geht) und auf Zankereien, Beleidigungen etc verzichten würden.   liebe Grüße 

      in Hunderudel


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.