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Hundeforum Der Hund
Brian

Ich mache mir Sorgen!

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Komischer Threadtitel, ich weiß…

Aber ich mir irgendwie öfters Sorgen, dass meine Hündin dies oder das haben könnte.

Das erste Problem ist, dass sie vor ein paar Wochen einen Huckel auf dem Kopf hatte und das etwa eine Woche lang. Der Huckel hat sich aber wieder zurück gebildet und ich spüre an dieser Stelle nichts mehr. Sicherheitshalber war ich trotzdem beim Tierarzt. Die Tierärztin war der Meinung, dass sie sich gestoßen haben könnte…

Das zweite Problem hatte ich schon mal angesprochen. Also, mir kommt’s so vor, als wenn meine Hündin (7 Jahre) viel schläft. Ich weiß zwar, dass Hunde viel schlafen, aber wie viel sie wirklich davon schlafen oder auf sie einfach nur dösen/rumliegen, das weiß ich nicht…

Das dritte Problem ist, dass das Fell am Bauch (da wo der Brustkorb ist) nicht dicht besiedelt ist. Auch hier kommt mir das so vor. Aber hier muss ich dazu sagen, dass sie Anfang November operiert wurde (Scheinträchtigkeit, Gebärmutter und Eierstöcke entnommen), aber es geht ihr wieder gut. Und als sie die Scheinträchtigkeit noch hatte, hatte sie an der genannten Stelle Haarausfall. Das hat sie zwar jetzt nicht mehr, aber ich möchte eben sicher gehen, ob das normal ist…

Sorry, dass mein Text so komisch geschrieben ist und sorry, dass ich eventuell unnötige Fragen stelle... Aber ich möchte es eben wissen.

Vielen Dank schon mal im Voraus. :)

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Hallo,

ja, doch, so in etwa kenn ich das auch von mir. Man liest einfach zu viel, find ich.

Aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass es bei mir so ist - solange ich mir die Frage, egal ob bei Mensch oder Tier stelle, ob das was schlimmes sein könnte, ob ich nicht doch lieber mal zum Arzt fahren sollte, ist es nichts schlimmes. Weil ich meinem eigenen Gefühl nicht traue war ich oft genug umsonst beim Arzt.

Aber jedes Mal wenn es doch schlimm gewesen ist, dann wusste ich das einfach und dann hab ich nicht mehr gegrübelt sondern war im nächsten Moment im Auto, um zum Arzt (Kinderarzt oder Tierarzt) zu fahren. Und wie gesagt, dann war auch immer etwas, was wirklich behandelt werden musste und nicht durch warten weggegangen wäre.

Vor kurzem erst bei einer unserer Katzen. Diese Katze ist ein Tollpatsch und kam immer mal mit blutender Pfote an. Obwohl ich wusste, da ist nichts schlimmes bin ich trotzdem zum Tierarzt gerannt nur um zu erfahren - das heilt wieder. Weißte, dieser Gewissenskonflikt - da ist nichts schlimmes - aber was wenn doch? Aber das ist nicht schlimm! Aber was wenns doch schlimm ist? Und ab zum TA.

Als sie vor zwei Wochen ankam, mal wieder Pfote verletzt, in dem Moment wusste ich einfach - jetzt musste hin, nichts mehr von wegen Gewissenskonflikt, kein Zögern, ich musste hin. Und es war äußerlich an ihr nichts anders als bei ihren anderen diversen Verletzungen. Und tatsächlich, es steckte ein ellenlanger Stachel in ihrer Pfote, ohne Behandlung hätte das verdammt bös ausgehen können.

Will sagen - fahr zum Tierarzt wenn du dir unsicher bist. Aber rein aus der Erfahrung her (ich denk es jedem Menschen so wie mir mit seinen Lieben) würd ich sagen - da ist nichts.

LG,

Tati

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Moin Brian,

ich spreche aus Erfahrung wenn ich Dir sage das Du dir zwar natürlich mit Recht sorgen um dein Tier machst aber leider ist es oft so das man einfach zuviel in den Hund hinein interpretiert und das kann Dich sehr belasten. Wenn Du jetzt gesagt hättest Durchfall oder sie ist Lahm an einem bein oder oder oder, dann hätte ich gesagt " Ok da ist was und Er macht sich Sorgen" aber da ist nichts. Kein Hund stirbt an Fellverlust und ob der Hund eine schleichende Erkrankung hat wirst Du nie Erfahren bevor nicht eindeutige Symptome da sind. Bitte mach Dir das Leben nicht selber schwer und genieße lieber das schöne Leben das Ihr miteinander habt.

Ich weiss sehr wohl das man seinen Hund behüten will aber bitte denke daran es ist ein Hund und kein vierbeiniges Baby.

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Man darf sich Sorgen machen, soll es sogar! Es heißt: Sorge für Deinen Hund und sorg Dich auch um ihn...aber nicht so das es zur Obsession wird! Ich gehöre auch zu der Fraktion die zu oft zum Tierarzt rennt. Aber lieber lasse ich mich dort belächeln als wenn wirklich was Schlimmes mit meinem Hund ist! Ich brauche Gewissheit.

In diesem Sinne, Nasenkuß für Deinen Hund, und noch viel schöne Zeit mit ihr!

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Ich würde auch sagen, daß man sich auch zuviel Gedanken/Sorgen etc. machen kann. Ich kenne das auch von meinen Tieren: Die 1. katze wurde täglich begutachtet ob da auch nichts ist, bei der 2. und den weiteren habe ich das entspannter gesehen. Beim Pferd war es ähnlich, das 2. Pferd wurde dann wieder entspannter genommen.

Beim Hund sehe ich das recht entspannt, weil ich inzwischen weiß, daß ich im Fall der Fälle richtig reagieren würde. Will sagen: Wenn mein Bauch sagt, jetzt ist Tierarzt fällig, dann ist das auch so und hat auch seinen Grund - einen ernsteren gesundheitlichen nämlich.

Von daher versuche bitte etwas Abstand zu deinen Sorgen zu gewinnen, du machst das schon richtig wenn's drauf ankommt.

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Brian - im Namen aller Männer hier: DANKE für den Thread!

Er zeigt den vielen Damen hier - auch Männer haben Gefühle. :D

PS: Was lustig ist bei mir, ich mach mir mehr Gedanken über die Hunde, die ich ausführe als über meinen eigenen. ;)

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Männer sind oft genug gefühlsduseliger als Frauen, zeigen das nur nicht so oft... So meine Erfahrung mit dem "starken Geschlecht"... ;)

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Oh, ich kenne das. Ich muss sagen das ich gelernt habe das mittlerweile zu kontrollieren. Ich war da schon krnakhaft.

Solange es sich in einem normalen Rahmen bewegt ist das gut und auch richtig. Vielleicht wird dein Hund einfach älter :kuss:

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Naja, aber wenn man dann so eine Art "Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom" entwickelt, ist damit weder dem Hund noch dir geholfen!

Ich Sorge mich auch sehr um meine Hunde und würde behaupten, dass ich auch sehr "hellhörig" bin im Bezug auf sie, manchmal vllt. auch etwas zuviel, aber nicht bei Dingen, die völlig normal zu sein scheinen, oder bei Dingen, wo die Ursache schon auf der Hand liegt und somit die Sache eigentlich abgehakt ist.

Wie z.B. bei deinen "Punkten" 2 und 3......1 kann ich nachvollziehen, 2 wenns ganz hoch kommt, ok...aber Punkt 3....nö

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Ich bin vom Typ her genau anders, ich guck erst mal. Ist auch nicht immer gut, alles zu verharmlosen. Aber bisher ist es immer noch gut ausgegangen.

Hunde schlafen/ruhen bis zu 18 Stunden am Tag und werden - wenigstens ist das meine Erfahrung - mit zunehmendem Alter auch ruhiger und bleiben einfach mal liegen, wo sie ein Jahr vorher vll. noch aufgesprungen wären ;)

Nach einer Kastration ist es nichts ungewöhnliches, wenn sich das Fell verändert u. a. am Bauch weniger dicht ist. Was natürlich bei Hunden mit längerem Fell eher auffällt.

LG

Andrea

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