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polar-chat.de  Der Hund
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Laika hat Lungenkrebs - bin so unglücklich!

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Hallo ihr Lieben,

ich muß das jetzt est einmal loswerden. Ich sitze hier nur noch und heule. :(

Ich bin gestern eigentlich mit meiner 13 jährigen Berneroma Laika nach Berlin gefahren, um sie Goldakupunktieren zu lassen. Das war nun nicht möglich.

Auf den Röntgenbildern hat sich herausgestellt, daß sie 3 große Tumore in der Lunge und eventuell auch auf dem Herzen hat. :heul: Es ist absolut inoperabel.

Mann, ich kann kaum den Bildschirm sehen vor Tränen. Ich bin so todunglücklich. Wir haben schon so viel zusammen durchgemacht. Sie kennt mich in und auswendig und ich sie. Sie ist mein absoluter Seelenhund, meine beste Freundin. Und ich muß jetzt daneben sitzen und kann ihr nicht helfen. Nur noch alles ein bißchen erleichtern.

Ich kann mir ein Leben ohne sie einfach nicht vorstellen. Sie war irgendwie schon immer da.

Was soll ich denn jetzt bloß tun??? Im Moment geht es ihr ja soweit noch gut bis auf den Husten. Aber ich weiß einfach nicht, wie ich ihr noch etwas gutes tun kann. Ich bin im Moment völlig leer.

Die letzte Nacht habe ich mit ihr zusammen auf dem Fußboden verbracht, weil ich sie einfach nicht loslassen konnte. Und sie hat sich die ganze Nacht ganz dicht an mich herangekuschelt. Da hat sie mich getröstet - obwohl ich doch jetzt noch mehr als sonst für SIE da sein will.

Super traurige Grüße. :(:(:(

Steffi

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Oh das tut mir Leid :( :( :(

vielleicht kannst Du Ihr noch ein bißchen mit Naturheilmitteln helfen, ansonsten sei einfach für Sie da !!!!!!!

Traurigen Gruss

Susanne

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Ach sch... :(

Versuch doch wenigstens, ihr allgemeines Wohlbefinden zu verbessern. Da gibt es ja so einiges, was helfen soll. Vitalpilze z. B.

Ich spritze Fricka ein Mistelextrakt, eine Freundin schwört auf Horvi-Enzyme.

Hat der Doc eine Prognose gewagt?

Ich weiß genau, wie es dir geht. :knuddel

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Mein Oma Lenchen hat Cortisonspritzen bekommen und noch was....frag mich jetzt nicht was dasw ar, aber der Tierarzt müßte wissen welches Cortisonmixpräparat man da spritzt und so war der Husten für Wochen fast weg, wenn er schlimmer wurde bekam sie die nächste Spritze, so habe ich ihr das Leben für neun Monate verbessern können, der Tierarzt gab ihr damals drei Monate und sie hat neun geschafft. Als die Spritzen nicht mehr halfen habe ich sie erlösen lassen, denn alles andere konnte ich nicht mitansehen und/oder verantworten! Wenn Dein Tierarzt nicht weiß er spritzen soll, so frage ich gerne meinen...auch wenn ich dann vor leuter Heulerei kaum ein Wort rauskriege....

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Hallo Steffi,

fühl Dich gedrückt.

Das ist eine ganz blöde Situation und es wird Dir wenig helfen, wenn ich jetzt schreibe "das kommt an irgendeinem Moment immer auf einen zu".

Ich kann Dir nur sagen, was ich in einer ähnlichen Situation gemacht habe: Ich habe mit meiner Tierärztin offen über die Situation gesprochen - sie hat mir sehr offen gesagt, wie sich die Krankheit normalerweise weiterentwickelt und wir haben dann alles mögliche getan, um meinem Hund zu helfen, daß er möglichst wenig Beeinträchtigungen hat. Ich war damals auch in einer Situation, daß ich wusste, es ist nichts zu behandeln. Aber es war zu lindern.

Wir hatten noch eine gute Zeit zusammen.

Genies die Zeit die Du mit ihr hast - und tu das, was Du tun kannst, ihr das Leben so lebenswert wir möglich zu machen.

Liebe Grüsse,

Claudia

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Hi Du...

das ist schlimm!

Natürlich bist Du traurig und verzweifelt, und das darfst Du auch sein-

bitte versuche trotzdem noch schöne und spaßige Dinge mit Deinem Hund zu tun.

Wenn Du zwischendurch weinst und Deiner Süßen Dein Herz ausschüttest, auch gut. Sag ihr, was alles so schön mit ihr war und ist. Und dann habt auch wieder freudige ausgelassene Momente miteinander. Selbstverständlich merkt Dein Hund, was mit Dir los ist. Vielleicht ahnt sie auch, dass es mit ihrem Zustand zusammen hängt. Das ist auch ok!

Aber sie sollte keine Angst bekommen - Du schaffst das!

Wünsche Dir viel Kraft!

Sonja

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Hallo ihr Lieben,

lieben Dank für euern Rückhalt.

nein, die TÄ konnte noch keine Prognose sagen, da nicht klar ist, wie schnell die Tumore gewachsen sind bzw. wie lange sie die schon hat. Wir werden in 2-3 Monaten noch einmal eine Röntgenaufnahme machen, um zu sehen, wie sich die Tumore verändert haben.

Zum Begleiten und Erleichtern bekommt sie Pulmostat akut zur Stärkung des Bronchialsystems und der Abwehrkraft (pflanzlich), Engystol Tropfen um das Ganze zu unterstützen (homöopathisch), Karsivan Tabletten um die Bronchien zu erweitern und ihr das Atmen zu erleichtern und dann noch Piroxicam, ein Schmerzmittel wegen irhen Athrosen usw, daß gleichzeitig auch das Wachstum der Tumore eindämmen soll. Jetzt überlegen wir noch mit dem Medikament Melatonin, daß auch gegen die Tumore ankämpfen soll. Aber da will sich meine TÄ erst noch erkundigen.

Mit dem Mistelextrakt werde ich mal meine TÄ drauf ansprechen.

Traurige Grüße. :(

Steffi

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Schade das Du auf mein Post nicht eingehst, denn diese Spritzen haben nicht nur Lenchen geholfen, ich gab den Tip schonmal weiter und die Hundebesitzerein war äußerst dankbar weil es ihrem Hund das Leben erleichtert hat...

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Hallo,

fühle dich mal ganz doll, gedrückt.

Ich kann dich sehr gut verstehen und das du traurig bist, ist dein gutes Recht. :knuddel :knuddel

Lass es zu und halte deine Berneroma ganz feste, so lange du kannst.

Versuche euch die Zeit, die euch noch bleibt so schön und intensiv zu machen, wie es nur geht und versuche, jeden Augenblick mit ihr zusammen ganz bewußt zu genießen.

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute und ganz viel Kraft, für die Zeit die vor euch liegt. :knuddel :knuddel

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Hallo Siggy,

das war keine Absicht, daß ich auf deinen Post nicht eingegangen bin. Als wir geschrieben haben, muß sich da überschnitten haben. :kuss:

Es wäre total lieb, wenn du deine TÄ noch mal fragen könntest, was sie außer Cortison gespritzt hat. Ich möchte für meine Maus doch nur das Beste. Und wenn ihr das hilft, bekommt sie das auch.

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