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Hundeforum Der Hund
Einzelkind

Der Hund allein - schlechtes Gewissen oder normaler Alltag? Einstellungssache?

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Foris,

erschlagt mich bitte nicht gleich und sofort, aber ich kam vorhin etwas ins Grübeln. Dauernd liest und hört man, dass der Hund nicht mal eine Stunde allein bleiben kann: Er bellt, winselt, fiept, heult oder zerstört die Wohnungseinrichtung.

Nun frage ich mich: Was ist der Unterschied? Warum klappt es bei einigen unheimlich gut und bei anderen garnicht? Liegt es an der Einstellung des Hundehalters? Oder mehr am Charakter des Tieres? Eine Mischung aus beidem?

Jetzt mal Tiere mit schlechter Vorgeschichte ausgenommen. Bei denen dürfte sich das Alleine bleiben und neuer Aufbau schwieriger gestalten als bei einem Welpen mit reiner Weste. Obwohl es mich natürlich auch bei den "armen Seelen" interessiert, wie aufgebaut wurde und wie die innere Einstellung von euch dabei war.

Gerade auch bei diesen Hunden kann ich mir vorstellen, dass beim (unerfahreren / emotionalen) Halter immer das "der arme Hund, dem gings früher so schlecht" unbewusst mitschwingt und sich auf den Hund überträgt.

Als Beispiel habe ich zwei absolut gegensätzliche Charaktere: die Eisbärin und die Hündin unserer Freundin, Ersatz-Mutter und Vermieterin. Die Große ist eher das ruhigere Exemplar, von Welpe an, die Eisbärin eher das temperamentvolle Tierchen.

Eisbärin bleibt bis zu 1,5 Stunden alleine, natürlich vorher mit Pipi, Kacki, Gassi, Fressi und Spieli. Kein Minuten-Aufbau, sondern sie musste vom ersten Tag an im geschlossenen Zimmer bleiben, wenn ich aufs Klo musste, duschen war, den Müll rausgebracht, dem Postboten ein Paket aus der Hand gerissen habe oder mir was zu essen gemacht habe. Kein "Tschüß!" und kein "Hallo!", von ihrer Seite: Kein Winseln, kein bellen, kein fiepsen, kein kaputt machen. Sie schläft oder spielt mit ihrem Spieltau. Meistens werd ich kaum beachtet, wenn ich vom Klo wieder komm :D Es ist für sie genauso normal wie für mich.

Die Große (3/4 Jahr alt) muss nur zum Pinkeln, Kacken und Stöbern im Garten um die Mittagszeit raus, ansonsten schläft sie (ich überprüfe das, ich habe nur zwei Türen dazwischen ;) ) und stört sich eher an meiner Anwesenheit in ihrer "Ruhezeit". Aufbau? 30-Minuten-Schritte, bei Stress beim Hund (wie gesagt, ich höre es hier ;) ) für die nächsten 1-3 Tage um 15 Minuten reduziert, danach wieder aufgestockt. Anfangs bellen, fiepsen, winseln und kaputt machen, wenn es zu lang war, bei Anpassung der Zeit nicht mehr.

Ich habe ehrlich gesagt gegenüber den Hunden kein schlechtes Gewissen, wenn sie stundenweise allein bleiben müssen, weil es für mich normal ist. Es gehört zum Alltag dazu, dem sich unser Hund anpassen muss, genauso wie ich mich an seine Bedürfnisse anpasse.

Ein Bekannter äußerte letztens den Verdacht, dass diese Alleinbleib-Probleme unter Anderem häufiger bei "Frauenhunden" als "Männerhunden" vorhanden sind. Warum? Weil Frauen, seiner Meinung nach, mehr Emotionen inklusive einem schlechten Gewissen haben, wenn sie ihr "Baby" alleine lassen müssen und das auch unterbewusst ausstrahlen. Er nimmt also unter Anderem den Mutterinstinkt als Auslöser her.

Nach langen hin & her überlegen finde ich seine Denkweise logisch. Ich habe das auch schon beobachtet, dass meist die "Frauenhunde" damit mehr ein Problem haben.

Mich würden mal eure Erfahrungen, besonders die der anwesenden Trainier, interessieren. Unterschiedliche Hundehalter, unterschiedliche Hunde mit unterschiedlichen Charakteren und ihre Strategie fürs erfolgreiche Allein bleiben.

Liebe Grüße!

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Sammy hat bei seiner Vorbesitzerin die Wohnung völlig neu gestaltet, wenn er allein war.

Bei mir hat er mal ne Fussleiste und ne Tapete angefressen.

Und Sammy war vom 2. Tag an täglich mehrere Stunden allein.

Alleinbleiben ist für mich was, was unumgänglich ist.

Ich kann es nunmal nicht vermeiden. Also gehe ich ohne schlechtes Gewissen, habe zwischendurch kein schlechtes Gewissen und komme reinen Gewissens nach Hause.

Ich denke aber, dass es nicht die Einstellung des Halters allein ist.

Jeder Hund hat eben auch seine eigenen Macken/Charakter/Vorerfahrungen.

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Genau so ist es! Es hat mit den normalem oder unnormalem Umgang mit dem Alleinebleiben zu tun.

Alle meine Hunde blieben bisher ohne Probleme, teilweise 8 Stunden alleine.

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Mich würden auch die Charaktere der Hunde interessieren und bestimmte Macken.

So ists nicht ;) . Trennungsangst muss ja irgendwo herkommen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein selbstständiger und selbstsicher Hund eher allein bleiben kann, als ein unsicherer und ängstlicher Hund.

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Ich lasse meinen Hund so selten wie möglich allein. Bei zwei würde ich das lockerer sehen, aber ein Einzelhund braucht Familienanschluss.

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Hallo,

also ich bin auch emotional mit meinen Hunden (Frau eben ;) ) und hatte mit beiden überhaupt keine Probleme mit dem alleine lassen. Es hat mir keiner was kaputt gemacht und auch nicht gebellt oder sonstiges.

Ich habe beide als Welpen bekommen und das alleine sein langsam aufgebaut. Das übliche halt, mal in den Keller gegangen, dann mal kurz zum Auto, dann Supermarkt usw.

Woran das gelegen hat, das es beides mal so toll geklappt hat auch mit der Stubenreinheit weiß ich nicht. Ich sage immer, ich hatte Glück :)

Ich hatte beide Hunde übrigens hintereinander und nicht gleichzeitig.

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Trennungsangst wird von uns Menschen gemacht.

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Ich lasse meinen Hund so selten wie möglich allein. Bei zwei würde ich das lockerer sehen, aber ein Einzelhund braucht Familienanschluss.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48168&goto=929516

Hm. Das war jetzt weniger das Thema ;)

Eigentlich wollte ich wissen, wie die Einstellung der Hundehalter bezüglich des Themas ist, wenn der Hund alleine bleiben M U S S und nicht die Einstellung zum Allein bleiben im Allgemeinen. Trotzdem Danke für deine Antwort :)

Meines Erachtens muss auch ein Einzelhund das alleine bleiben kennen und auch längere Zeit (~6 Stunden) aushalten.

Zwei oder mehr Hunde sind auch nicht immer optimal: Im Bekanntenkreis habe ich einen Fall, da sind sie zu zweit und stecken sich gegensetig mit ihrer Trennungsangst an. Da wird gebellt, geheult, zerstört ..., dass die Nachbarn (50m Entfernung!) sich beschweren. Und das obwohl der Ersthund ein wunderbarer "Allein-bleib"-Hund gewesen ist.

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Timmi und Pina machen überhaupt keine Probleme. Timmi hatte zwar ein paar Anlaufschwierigkeiten, aber wie sagt die Omma immer so schön "Wat mut, dat mut!". :D

Wir haben das Alleinbleiben sorgfältig und langsam aufgebaut, das Resultat zeigt sich jetzt. Timmi bleibt prima, auch für 8 Stunden allein.

Ich denke es ist zum größten Teil Einstellung des Hundehalters. Timmi hat seine ersten 3 Monate allein in einer Scheune verbracht. Er war schon fast "unmöglich" anhänglich, anfangs hatte ich immer ein sooo schlechtes Gewissen "DAS ARME HUNDEBABY!". :Oo

Und dann habe ich angefangen an mir und auch an ihm zu arbeiten und siehe da, der Kowski ist ein "Allein-bleiber-König".

Er pennt die ganze Zeit wenn ich nicht da bin, aber das würde er auch tun wenn ich da bin... von daher ists doch piepe. ;)

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(bearbeitet)

Mein Hund kommt gut damit zurecht alleine zu bleiben und ich hab auch kein schlechtes Gefühl dabei. Ich kann ihn nicht überall mit hin nehmen. Aber wenn ich täglich mehrere Stunden ausser Haus wäre hätte ich mir keinen Hund zugelegt.

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      Hallo Zusammen,

      nachdem ich nun eine Weile mitlese, musste ich mir doch einmal selbst einen Account machen und um euren Rat fragen.
      Ich hoffe es wird ist nich zu lange, möchte jedoch das ganze recht genau beschreiben.

      Mein Rüde Coop, etwas über ein Jahr alt und ein Labrador, ist in gewissen Situationen unsicher und versucht dann mit Bellen und leiserem Knurren irgendwie aus der Situation zu kommen. Auf der Straße/Wiese etc. interessieren ihn Menschen recht wenig und zeigt das Verhalten auch überhaupt nicht. Wenn wir uns mit fremden Leuten unterhalten, ignoriert er diese erstmal aber danach geht er dann doch meistens hin und hat gerne Aufmerksamkeit und kurze Streicheleinheiten aber dann reicht es ihm auch. Bei bekannten Leuten ist er sofort dabei holt sich seine Streichler ab und geht dann wieder die Umgebung erkunden oder sitzt neben uns. Ansonsten geht er sehr selbstbewusst durch den Alltag. Laute Geräusche, Ungewohntes und fremde Hunde alles kein Problem und keine Unsicherheiten, haben da recht viel Arbeit in der Welpenzeit reingesteckt und er war auch von Natur aus recht unbeeindruckt von vielem.

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      Ich freu mich schon wahnsinnig darauf.   Also, wie sieht es bei euch aus?
       

      in Plauderecke


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