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Hundeforum Der Hund
Melbie

Schock! Wollte Hund Kind beißen?

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Guten Morgen,

gestern ist etwas passiert,was mir keine Ruhe lässt.Wir waren mit Thyson nun in der Klinik.Peggy war dabei,weil Blut gecheckt werden musste.Abends wurden wir dann in einen kleineren Wartebereich gesetzt,weil die Tür zum grossen Wartebereich ab sechs verschlossen wird.

Kurz darauf kam eine junge Familie mit einem etwa vierjährigen Mädchen.

Das Mädchen ist gleich stürmisch auf Peggy zu.Peggy hatte eindeutig Angst und scharrte und knurrte.Also hab ich das Paar gebeten,ihre Tochter etwas zurückzuhalten,weil Peggy dieses stürmische bei Fremden so gar nicht mag.

Zehn Minuten später,setzt sich das Mädl in die Hocke direkt vor Peggys Nase.Die sprintet nach vorn und will ihr in die Nase schnappen!!???

Nun bin ich total geschockt,denn eigentlich ist Peggy zwar ängstlich,tritt aber eher den Rückzug an und geht nicht nach vorne.

Ich habe Angst,das sich das wiederholen könnte.Ich hab nun auch Angst sie überhaupt jemals wieder freilaufen zu lassen.

Weiss nicht so genau,was ich nun tun soll.

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Hallo,

für mich hört sich das wie ein verzweifeltes Abwehrmanöver an. Das Kind ist erst voll auf Peggy zu und hat sie gestresst bis sie deutlich mit Scharren und Knurren ihre Abwehr gezeigt hat. Dann kommt sie nochmal in unmittelbare Nähe und bedrängt sie indem die sich direkt davorhockt. Ich finde es verständlich dass Peggy versucht hat sie mit Vorgehen und Abwehrschnappen zu vertreiben.

Das ist natürlich nicht toll aber verständlich. Was ich weniger verstehe ist warum die Eltern das Kind nochmal zu Peggy gelassen haben nachdem man sie gebeten hatte das zu lassen.

Vermutlich war Peggy an der Leine und konnte auch seitlich oder nach hinten nicht weg? Was hätte sie also sonst tun können? Auch wenn das Mädel diesmal langsamer kam, der erste erschreckende Eindruck war bei Peggy eben noch präsent und sie hat das Kind als Bedrohung gesehen. ich denke nicht dass sich das Verhalten draußen ohne Leine so wiederholt wenn sie abhauen kann wenn sie Stress hat.

Verbuch es als Erfahrung und achte zukünftig darauf dass Leute die offensichtlich als Bedrohung eingestuft werden den Individualabstand deines Hundes nicht so aufdringlich betreten, auch in bester Absicht nicht.

lG Steffi

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Verbuch es als Erfahrung und achte zukünftig darauf dass Leute die offensichtlich als Bedrohung eingestuft werden den Individualabstand deines Hundes nicht so aufdringlich betreten, auch in bester Absicht nicht.

lG Steffi


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48179&goto=929830

Joop deine Schuld. Dein Hund hat vorher schon deutlich gezeigt, das ihm das nicht passt. dann ist es deine Aufgabe dafür zu sorgen, das ihr dieser jemand eben nicht mehr zu nahe kommt. Ich weiß das ist gerade bei Kindern oft einfacher gesagt als getan. Trotzdem mußt du dafür sorgen, egal wie.

Ein Hund geht nur solange nach hinten, bis es für ihn nicht weiter geht, dann geht er nach vorn ;)

Wenn du selber nun unsicher bist, Mauli drauf. Dann kann so etwas nicht passieren und du kannst mit deinem Hund in Ruhe so etwas üben ;)

Gruß Iris

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Für die meisten Hunde sind Besuche beim Tierarzt sehr unangenehm und sie verhalten sich dann völlig anders als in normalen Situationen. Die Angst ist oft sehr groß und so kommt es schon mal zu Überreaktionen.

Meine Hunde sind sehr umgänglich. Gehen sie aber im Wartezimmer des Tierarzt schon unter einen Stuhl, dann lass ich nichts und niemand an sie dran. Das würde ihren Streß nur unnütz vergrößern.

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Warum hast Du zugelassen das das Kind sich da hinhockt? Wenn was passiert wäre, wer hätte Schuld gehabt???

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Warum hast Du zugelassen das das Kind sich da hinhockt? Wenn was passiert wäre, wer hätte Schuld gehabt???

Da hast du schon Recht irgendwie,nur das ging so schnell und dieser Warteraum ist sowas von klein und eng.Ich hab halt nur auf meine Hunde aufgepasst und nicht auf das Kind.Das is ja nun eigentlich Aufgabe der Eltern.Das Kind ist wirklich aufgesprungen vom Stuhl und landete in der Hocke direkt vor Peggy.

Peggy hatte wenig Spielraum,das stimmt.Allerdings hätte sie auch nach hinten ausweichen können.Das tat sie aber nicht.Was mir besonders Gedanken macht,ist das sie direkt ohne erneut zu warnen drauf los wollte.Ich hatte sie so an der Leine,das nichts passieren konnte,also ich hatte sie noch im Sprung nach vorne zurückgeholt.

Was ich aber eben nicht verstehe,sie hatte bis zu dieser Situation mit dem Kind augenscheinlich überhaupt kein Stress,weder mit den Ärzten noch mit anderen Patienten oder deren Besitzer.Im Gegenteil,sie ist schwanzwedelnd durch die Klinik marschiert,so das die Ärzte sich schon gewundert haben,weil sie so freundlich ist.

Genau das macht es aus,für mich ist Peggy nun ein Stück weit unberechenbar geworden. :(

Mauli klar bekommt sie den nun erst Mal,aber das behebt ja nicht die Ursache.Ich möchte mich auf meinen Hund wieder verlassen können.Aber wie trainiere ich das am Besten.Ich möchte mich dem Problem schon gerne stellen,aber das WIE ist nun eine grosse Frage.

LG Melbie

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Hallo Melbie,

ich kann verstehen das Dich das verunsichert. Kann es daran liegen das Du noch nicht ganz so viel Erfahrung mit der Körpersprache des Hundes hast? Die Frage ist nicht bös sondern informativ gemeint ;)

Als Tipp schon mal vorab, "park" Deine Maus so neben/hinter Dir das erstmal einfach schon niemand an sie rankommen kann (geht auch im engen Wartezimmer ;) ) und dann lieber die Hunde nur aus dem Augenwinkel beobachten und dafür den Hauptaugenmerk auf die, für Deinen Hund empfundene, Bedrohung richten.

Besuchst Du eine Hundeschule oder hast Du schon mal Einzeltrainings gehabt?

lg

Andrea

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Mmmh Körpersprache,kann schon sein das ich dort noch Defizite habe,obwohl mir meine Trainerin mal gesagt hat,das ich mich schon ganz gut mit der Körpersprache auskenne.Aber man lernt ja nie aus.Beschäftige mich auch mal gerne mit Literatur,z.B Die Pizzahunde.

Hundeschule machen wir schon von Anfang an und Einzeltraining machen wir auch regelmässig,da geht es aber eher darum,meine Hunde vom Kopf zu beschäftigen.

Dein Tipp ist schon mal gut,ich werd beim nächsten Mal drauf achten.

Vielleicht lag ihre Unsicherheit bzw.Aggression auch daran,dass ich immer nervöser bin beim Tierarzt als meine Hunde!?

Mmmh ich weiss es nicht.Objektive Meinungen,sehen das manchmal besser.

Muss auch noch dazu sagen,sie hat in ihrem Leben noch nicht all Kontakt zu Kindern hatte.Also sie kennt es schon,allein durch die Hundeschule,aber die sind meist älter.

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Liebe Melbie,

nur weil Dein Hund mit dem Schwanz wedelt, heisst es noch nicht das der Hund kein Streß hat!

Und das sie beim zweiten Mal nicht mehr gewarnt hat, naja, sie hat es ja beim erstenmal gemacht und wenn das Kind ruckartig vor ihr in die Hocke gesprungen ist, dann wird sich Dein Hund wohl erschrocken haben!

Jetzt zu sagen das Dein Hund für Dich unberechenbarer geworden ist, finde ich nicht gut!

Denn eigentlich müsste dieser satz von Deinem Hund kommen!

Denn Du hast nicht aufgepasst!

Ich habe auch zwei Kinder und ich muss sagen das die Kids sich hier genauso an die Regeln halten müssen wie die Hunde auch!

Sie dürfen zB nicht an die Hundeplätze!

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Das mit dem schwanzwedeln ist mir klar,war auch nicht auf diese Situation bezogen.Ich wollte nur kurz beschreiben,wie sie voher gelaunt war,bevor diese Leute mit dem Kind kamen.

Und sie war wirklich bis dahin freundlich gestimmt,das hat man an ihrer gesamten Körperhaltung und Art und Weise gesehen.

Okay ich geh vielleicht zu hart in Bezug auf Peggy damit um.Aber wie reagier ich denn nun richtig?Das ist für mich nicht so leicht,denn ich habe keine Kinder und die Leute in meinem Freundeskreis auch nicht.Deshalb hab ich ja auch irgendwie Angst und weniger Vertrauen in meine Maus,obwohl ich sie trotzdem gegen nichts auf der Welt eintauschen möchte.

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