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Hundeforum Der Hund
Hansini

Verantwortung gegenüber altem Hund

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wie sieht Eurere Meinung nach die Verantwortung gegenüber einem alten Hund aus? Gibt es aus Eurer Sicht eine besondere Verantwortung für die Senioren?

Würdet Ihr beispielsweise einen 14 jährigen fitten Hund noch für ein paar Hundert Euronen am Kreuzbandriss operieren lassen? Wo wären da für Euch die Grenzen? Wie sieht es abgesehen vom Thema Gesundheit aus?

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(bearbeitet)

Guten Morgen,

umgekehrte Frage: Möchtest Du, wenn Du 85 Jahre alt bis, nicht mehr operiert werden, wenn Du einen Kreuzbandriss hast und ansonsten topfit bist ;) Also ich schon :D .

Natürlich bekommt auch unser ca. 14-15 Jahre alter Baffo das, was er braucht und was ihm gut tut.

Ob das Karsivan oder Grünlippmuschelextrakt beim Futter ist, einen warmen Mantel bei der eisigen Kälte, mehr Zeit, weil einfach manches etwas langsamer bei ihm geht oder eben derzeit auch Physiotherapie (Wasserlaufband mit anschließender Massage unter Rotlicht) zur Kräftigung der Muskulatur und zur Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Viele Grüße

Doris

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@Spinone

Für mich stellt sich die Frage nicht, da es eine Selbstverständlichkeit aus meiner Sicht ist. Ist mit meinem Felix nicht anders.

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Gleiche Verantwortung wie für einen Welpen, Junghund oder sonst wie. Macht für m ich und sollte für NIEMANDEN einen Unterschied machen.

Es ist der eigene Hund und man sollte immer im Ermessen dessen Gesundheit un Wohlbefinden handeln.

Wegen OP - die Entscheidung sollte immer FÜR den Hund gefällt werden. Hat er mehr Nachteile zu befürchten als Vorteile durch die OP, dann definitiv nein.

> Wenn er auch ohne OP z.B. mit Schmerzmitteln weiter ein gutes Leben haben kann.

Geld spielt hier für mich keine Rolle. Man sollte nie so handeln nach dem Prinzip: Lohnt sich das noch? Sondern : was ist gut für den Hund.

Zumindest ist das meine Ansicht. So werde ich es mit Nigel handhaben - egal in welchem Alter.

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Wobei, sage ich ganz ehrlich, die Empfindungen für meinen Senioren noch viel intensiver sind als für einen jüngeren Hund, zumindest bei mir.

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Ja, aber das spricht ja nur dafür, dass Du genauso handeln in seinem Sinne handeln würdest, auch wenn er noch jünger wäre. Ich denke als er nich jung war, hast Du ja auch alles für ihn getan ;)

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Sicher, wobei ich, ist mein Eindruck, jetzt, wo Felix alt ist, noch fürsorglicher bin.

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Morgen, klar, das die Empfindungen noch stärker sind, Felix begleitet dich ja auch schon eine ganze Weile! Ihr kennt euch, wisst euch einzuschätzen und zu lieben.

Ich denke wie Angela. Man sollte im Sinne des Hundes entscheiden. Die Kosten wären für mich in dem Moment völlig egal, ich bin eine Gefühlsmensch.

Wichtig finde ich auch, dass man ein Tier nicht quält, also nicht um jeden Preis versucht die gemeinsame Zeit zu verlängern. Wenn das Tier leidet, seinen Lebenswillen verloren hat, dann muss man das Tier auch auf seinem letzten Weg begleiten.

Genauso anders herum, man sollte ein Tier auch nicht verfrüht aufgeben oder gar abwägen ob sich der Kosten-Nutzen-Aufwand lohnt, das ist gefühlskalt und hat bestimmt kein Hund verdient!

LG

Maike

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Ich bin mit Blacky schon etwas schneller beim Tierarzt als mit dem Jungspund ;)

Auf jeden Fall würde ich alles für sie machen, was sie braucht, solange ich merke, dass es gut für sie ist

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Ich freue mich ungemein, dass unser Baffo so lange so relativ gesund bei uns sein darf. Da wir wirklich extrem schwere Zeiten gemeinsam durchgestanden haben, freue ich mich jetzt einfach über jeden Tag, wo es ihm gut geht. Deshalb lasse ich ihn auch nur ungern ganz alleine (also ohne anderen Hund) daheim.

Aus diesem Grund bekommt Baffo halt auch manchmal ne "Extrawurst", nicht nur in Form eines besonderen Leckerlis *psst, nicht meinen anderen Hund verraten*.

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