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Hundeforum Der Hund
Mariele

Überforderung? Jagdinstinkt?

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Also ich konnte mich noch abfangen. Aber Paula hat hinter dem Flieger hergewimmert als sässen dort ihre ganzen Freunde drin. Zum schiessen :klatsch:
Grins, also wenn sich das so angehört hat wie bei Debbie, dann lieg ich mit am Boden... :D:D
Wie reagiert sie denn wenn ihr als gesplittete Gruppe lauft. Bsp: 2 Leute vorne und nach 5-10m wieder ne paar Leute. Wenn ich informiert bin, korrigier mich falls dem nicht so ist, gehören die Bearded Collies ja auch zu den Hütehunden (soweit ich weiss sind sie schottischen Ursprungs) und sind nach und nach zum Begleithund gezüchtet worden. Also, das Hütegen ist dann auf jeden Fall vorhanden. Wie dann meist begleitend der Jagdtrieb.
Ja der Beardie ist ein Hütehund - also er besitzt alle 3 Eigenschaften: Herdenschutz, Hüten und Treiben.

Wie meinst Du das mit dem 5-10m, wenn sich die Gruppe trennt? Also sie rennt zuerst total konfus von einem zum anderen und dann bleibt sie irgendwann stehen und blickt beiden hinter her. Wenn sie sich dann für einen zum Mitgehen entscheidet bleibt sie aber immer wieder stehen und dreht sich hoffnungsvoll um. *lächel*

Angst oder gar Panik würde ich persönlich ausschliessen.
Würde ich so auch, weil ich Debbie kenne, das sie sich klein macht und flüchtet. Es sei denn sie hat sich wirklich zu tode erschrocken und war total geschockt?! :???

Das Wegführen vom Zaun klappte übrigens einwandfrei. Sie "bockte" überhaupt nicht, aber sie drehte sich immer wieder nochmal um.

Liebe Grüsse Marie

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Nur so ein Gedanke nebenbei: Sie war ja auf Grund des Trubels ziemlich aufgeregt gewesen. Der Stresspegel demenstprechend hoch, und vieleicht haben die vorbeigalloppierenden Pferde dann gereicht um diese starke Reaktion hervorzurufen, auf Grund des schon ziemlich erregten Levels?

Ja, also ich schätze auch, dass das natürlich zusätzlich mitgewirkt hat.

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>>Wie meinst Du das mit dem 5-10m, wenn sich die Gruppe trennt? Also sie rennt zuerst total konfus von einem zum anderen und dann bleibt sie irgendwann stehen und blickt beiden hinter her. Wenn sie sich dann für einen zum Mitgehen entscheidet bleibt sie aber immer wieder stehen und dreht sich hoffnungsvoll um. *lächel*<<

Genau das meine ich. Sie schaut immer wieder ob ihre "Herde" noch beieindander ist, und das konfuse hin und her laufen von einem zum andern zeigt das auch. Schau dir mal bei Gelegenheit eine Schafherde an und die Arbeit der Hunde. Ich denke du findest da einige Gemeinsamkeiten.

Also zu Tode geschockt war sie denk ich nicht. Da macht sich kein Hund gross, und wenn sie eher ein Flüchtling ist, dann sowieso nicht. Paula ist oft mal ängstlich, und wenn sie richtig panische Angst hat, dann legt sie ihre Ohren ganz flach an, ihre Rute kitzelt sie schon am Hals und versucht gerade mal 5 cm überm Boden geduckt mit aller Macht Land zu gewinnen. Die andere Alternative wäre aggressives Angstverhalten und das fällt bei Debbie ja wohl gänzlich aus.

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Hallo Marie,

nach Deiner Schilderung würde ich denken, dass Deine Debbie zu den Pferden wollte. Es ist durchaus gängig, dass auch Hunde mit einem mässig ausgeprägtem Jagdtrieb bei hohem Triebreiz (hier dicht galoppierende Pferde) zu dem Triebziel hinwollen und bei Erreichen des Ziels 2-5 Meter davor stehen bleiben und bellen. Die primäre Absicht ist dann nicht hetzen, töten und fressen. Das was Debbie gemacht hat, ist für mich weder bedenklich, noch kann man nur deshalb von einem hohem Jagdtrieb sprechen. Zum Jagdtrieb gehört mehr als nur jaulen und hinwollen. Auch von einer Unterforderung würde ich aufgrund der Schilderungen nicht schliessen können, wenn sie auch völlig unabhängig von Dir und Debbie bei vielen Hunden besteht.

Viele Grüße

Frank

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Hallo, guten Morgen! :)

Nur so ein Gedanke nebenbei: Sie war ja auf Grund des Trubels ziemlich aufgeregt gewesen. Der Stresspegel demenstprechend hoch' und vieleicht haben die vorbeigalloppierenden Pferde dann gereicht um diese starke Reaktion hervorzurufen, auf Grund des schon ziemlich erregten Levels?Ja, das wäre eine Erklärung, Angie. :) Wäre für Debbie jedenfalls nicht ungewöhnlich - mich irritierte bloß dieses Schreien...
Genau das meine ich. Sie schaut immer wieder ob ihre "Herde" noch beieindander ist' und das konfuse hin und her laufen von einem zum andern zeigt das auch. Schau dir mal bei Gelegenheit eine Schafherde an und die Arbeit der Hunde. Ich denke du findest da einige Gemeinsamkeiten.So habe ich das noch gar nicht gesehen. Ich dachte immer das sie das macht, weil es sie verunsichert. Ja gut, das tut es ja auch, ich dachte aber eher es liegt an ihrem ängstlichen Wesen und nicht an ihrem Hüteinstinkt. :Oo
Also zu Tode geschockt war sie denk ich nicht. Da macht sich kein Hund gross' und wenn sie eher ein Flüchtling ist, dann sowieso nicht. Paula ist oft mal ängstlich, und wenn sie richtig panische Angst hat, dann legt sie ihre Ohren ganz flach an, ihre Rute kitzelt sie schon am Hals und versucht gerade mal 5 cm überm Boden geduckt mit aller Macht Land zu gewinnen. Die andere Alternative wäre aggressives Angstverhalten und das fällt bei Debbie ja wohl gänzlich aus.Hast recht, so schaut Debbie auch aus - angelegte Öhrlis, Rute unterm Bauch (*grins* hast Du niedlich geschrieben mit dem am Hals-kitzeln).

Wobei allerdings das Angstaggressive Verhalten mich stutzig machen würde. Als Debbie damals zu uns kam war sie furchtbar ängstlich und die Hundeschule damals sagte, das wir unbedingt daran arbeiten müssen weil Debbie Anzeichen von Angstaggression zeigen würde. Hmmm, leider habe ich damals nicht gefragt woran das zu erkennen sei. Klar, Debbie hatte vor allem Angst: vor fremden Menschen - insbesondere Männer, vor verschiedenen Gegenständen und einmal legte ich ihr ein Scheineöhrchen auf ihre Decke und wollte sie mal beobachten was sie macht. Tja, dieses Öhrli war ihr gar nicht geheuer und sie flüchtete aus dem Wohnzimmer. Sie ging erst wieder rein nachdem ich es weggenommen hatte. War schon heavy mit ihr, aber sie hat sich wirklich gut gemausert, meine Kleine.

Danke Frank für Deine Einschätzung. Dieses Hinlaufen und kurz vorm Objekt der Begierde stehen bleiben und Bellen habe ich schon mal bei einem anderen Hund gesehen. Was bedeutet das? Ist das Unsicherheit? Also zuerst Triebbefriedigung die dann umschlägt?

Und Du hast mich neugierig gemacht. Du hattest angedeutet, das es ausser Angst und Jagdtrieb auch noch andere Möglichkeiten gibt. Welche wären das denn? *neugierigguck*

Liebe Grüsse Marie

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Wie meinst Du das mit dem 5-10m, wenn sich die Gruppe trennt? Also sie rennt zuerst total konfus von einem zum anderen und dann bleibt sie irgendwann stehen und blickt beiden hinter her. Wenn sie sich dann für einen zum Mitgehen entscheidet bleibt sie aber immer wieder stehen und dreht sich hoffnungsvoll um. *lächel*

Das korrekt ist Hueteverhalten!

Huetehunde jagen=hueten mit hoher Nase,das heist sie sind Sichtjaeger.

Das Stresslevel spielte, na klar, auch eine Rolle in der geschilderten Situation.

Ich persoenlich habe die Bearded's immer als introvitierte Hunde(wie alle Huetehunde)kennengelernt.

Das hat aber nicht wirklich etwas mit Angst zu tun, sie sind lediglich sehr, sehr misstrauisch Fremden gegenueber(das liegt an ihrem Zuchtziel und ist gewollt......sonst koennte ja jeder Deine Schafe klauen!) Wimette

Hallo Marie,

nach Deiner Schilderung würde ich denken, dass Deine Debbie zu den Pferden wollte. Es ist durchaus gängig, dass auch Hunde mit einem mässig ausgeprägtem Jagdtrieb bei hohem Triebreiz (hier dicht galoppierende Pferde) zu dem Triebziel hinwollen und bei Erreichen des Ziels 2-5 Meter davor stehen bleiben und bellen. Die primäre Absicht ist dann nicht hetzen, töten und fressen. Das was Debbie gemacht hat, ist für mich weder bedenklich, noch kann man nur deshalb von einem hohem Jagdtrieb sprechen. Zum Jagdtrieb gehört mehr als nur jaulen und hinwollen. Auch von einer Unterforderung würde ich aufgrund der Schilderungen nicht schliessen können, wenn sie auch völlig unabhängig von Dir und Debbie bei vielen Hunden besteht.

Viele Grüße

Frank

Frank............was wollte sie denn von den Pferden?

Wimette

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Hallo Wimette!

Das korrekt ist Hueteverhalten!

Huetehunde jagen=hueten mit hoher Nase,das heist sie sind Sichtjaeger.

Ah Danke, das war mir nicht bekannt, aber von meinen Beobachtungen her kann ich das total bestätigen.
Ich persoenlich habe die Bearded's immer als introvitierte Hunde(wie alle Huetehunde)kennengelernt.

Das hat aber nicht wirklich etwas mit Angst zu tun, sie sind lediglich sehr, sehr misstrauisch Fremden gegenueber(das liegt an ihrem Zuchtziel und ist gewollt......sonst koennte ja jeder Deine Schafe klauen!)

Ja stimmt, das introvertierte empfinde ich auch so. :) Debbie macht vieles mit sich selbst aus.
Frank............was wollte sie denn von den Pferden?
DAS würde mich auch interessieren. Aber ich vermute mal was: so wie ich Debbie kennengelernt habe wenn sie Wild hinterherläuft, geht es einfach um das mitrennen.

Wir hatten das schon mal, das ist sie einer ganzen Rehkolonie hinterher und ein Nachzügler, den Debbie hätte leicht "bekommen" können hat sie links liegen lassen. Sie hat abgebrochen und kam dann zu mir zurück.

Aber ich bin auch gespannt was Frank meint, ich kann auch total daneben liegen.

Liebe Grüsse Marie

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Ich denke, das Hinrennen, kurz davor stehen bleiben und bellen kann man auch dem Hüteinstinkt zuordnen. Wie gesagt, schau dir mal eine Schafherde inkl Hunde an. Entfernt sich z.B. ein Schaf zu weit von der Herde rennt der Hund auch hinterher. Bleibt in gewissem Abstand stehen und bellt das Tier an. Springt kurz vor um dem Schaf "Beine " zu machen und dann wieder zurück.

Ich vermute mal, dass Debbie die Horde Rehe zuerst unter Kontrolle bringen wollte, und hätte sich dann wohl um den Zögling gekümmert. Debbie hat aber eben nur die Anlagen (wenngleich sehr gute) zum Hüten und nicht die praktische Erfahrung und auch nicht das Training wie es die "Berufshütehunde" mitbringen. Deshalb kann sie ja nicht so professionell vorgehen.

Zum Thema Angstaggression: Das Problem ist, zwischen Angstflucht und Angstaggression ist nur ein sehr, sehr schmaler Grat und ein Flüchtling kann schnell zum Aggressor werden. Nehm dem Hund die Fluchtmöglichkeit auf irgendeine Weise und er kann auf einmal knurren, fletschen und sich zur Not mit den Zähnen verteidigen. Wo allerdings die Bedrängnis anfängt ist bei jedem Hund anders, und man muss sehr genau auf die Körpersprache schauen. Bedrängen ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit in die Ecke drängen. Bedrängen kann auch heissen, den Hund anstarren, schnelle Bewegungen, mit Gegenständen hantieren die er nicht kennt, Gerüche, plötzliches Anfassen etc. Wenn man merkt, dass ein Hund nicht vieles kennt (wie bei Debbie und dem Schweineöhrchen), dann muss man ihn behutsam daran gewöhnen. Bsp: Paula hatte am Anfang riesen Panik vor meinem Dampfbügeleisen. Das Geräusch hat sie regelrecht fertig gemacht. Sobald sie das hörte, flüchtete sie in einen anderen Raum um sich dort unterm Schreibtisch zu verstecken. Ihr Verhalten ignorierte ich und bin ihr auch nicht gefolgt um sie aus ihrem Versteck zu locken. Das Geräusch gehört zum Alltag und so benahm ich mich auch. Beim 3. Mal bügeln flüchtete sie nur noch bis an die Zimmertür. Da hat sie sich dann hingesetzt und beobachtet. Nach ca 10 Minuten trottete sie auf ihren Platz und legte sich recht entspannt ab. Da hab ich sie dann gelobt und seit dem Tag pennt sie tief und fest wenn der Dampfbügler kommt :mund :mund Allerdings ist Paula auch ein Angstflüchtling geblieben. Selbst als sie mal von einem "netten Herrn" fast mit der Leine geschlagen wurde und auch von einem Apfel getroffen wurde, hat sie sich geduckt und zeigte Fluchtverhalten anstatt in die Offensive zu gehen.

Inwieweit deine Hundeschule das anhand Debbies Körpersprache oder Verhalten gedeutet hat haben sie dir nicht gesagt??

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Hallo Sandy! :)

Soll ich Dir etwas erzählen? Witzigerweise habe ich schon einige Male Beardies bzw. Hunde beim Hüten beobachten können. Jetzt auch erst am Sonntag auf der besagten Messe. Nur eine Verknüpfung mit Debbie... nee, da hab ich nicht geschaltet, hihi. :klatsch: Allerdings bellt Debbie nicht wenn sie ein Tier erreicht. Sie bricht ab und kehrt sofort zurück. Fand ich bislang urig und hab mir keinen Reim drauf machen können. Wahrscheinlich hast Du recht, sie ist ja nicht ausgebildet und kann daher natürlich nicht professionell dran gehen.

Inwieweit deine Hundeschule das anhand Debbies Körpersprache oder Verhalten gedeutet hat haben sie dir nicht gesagt??
Tja also der Hundetrainer und ich sind befreundet und wir hatten viel Kontakt zur damaligen Zeit, denke daraus resultiert seine Einschätzung. Wir haben bestimmt auch drüber gesprochen, aber ich erinnere mich leider nicht mehr und ich war damals auch ziemlich beschäftigt gewesen überhaupt meinen Hund zu verstehen. *megagrins* (Debbie ist unser 1.Wuff) Aber ich erinnere mich an eine Situation, da hat sie mir gegenüber schon mal die Zähne gezeigt. War ohne Frage mein Fehler, weil sie beschwichtigte und ich habe das damals aus Unwissenheit missachtet... Es kam dann dazu weil ich ihr keinen Ausweg lies. :( :( Soviel dann dazu, aber wie gesagt, ich habe es ja auch provoziert.

Ich finde es aber ganz toll das Du das mit Paula so gut hinbekommen hast. =) Super! Aber sage mal, da wollte sie jemand schlagen??? :o

Grüsschen Marie

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Ich bin in punkto Hüteverhalten auch nur Zuschauer. Hab aber nen guten Bekannten der eigene Schafe und 2 Border Collies hat. Gut, die Borders sind nochmal etwas spezieller mit ihrem Fixierverhalten etc, aber die Grundeigenschaften sind wohl bei den Hütis zieeemlich gleich denke ich.

Thema Aggression: Daher rührt wahrscheinlich auch die Einschätzung deines Tiertrainers. Vermute mal, dass er es an der Körpersprache wohl ablesen konnte, dass sich Debbie auf dem besagten schmalen Grat bewegt und diesen in Richtung Angstaggr. auch verlassen könnte. Paula hat mir nie die Zähne gezeigt, und ich habe sicher nicht alles richtig gemacht. Sie verhält sich tatsächlich null aggressiv gegenüber Menschen. Ganz ausschliessen kann mans nie, und ich werde sicher auch nicht blauäugig handeln.

Das mit besagtem Herrn schreib ich dir mal. Isne längere Geschichte.

Dass Debbie dein 1. Hund ist, finde ich nicht schlimm. Meiner Meinung nach lernt man mit jedem Hund wieder neu. Also ist man immer am Anfang. Paula ist mein 2. Hund. Aber trotzdem musste ich bei ihr wieder komplett bei null anfangen :D :D

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