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seltsame Theorie

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Meine Freundin muss heute ihren alten Husky einschlafen lassen und da sind mir wieder Gedanken aufgekommen, die ich schon oft hatte. In meinem Freundeskreis haben alle mehrere Hunde und mir ist immer wieder aufgefallen, dass, wenn ein neuer Welpe hinzukommt, einer von den alten nach kurzer Zeit den Lebensmut verliert und geht. Bei mir war es ein alter Schäferhund, als mein kleiner Barsoi dazugekommen ist. Bei anderen Freunden, war es der älteste Barsoi, der gegangen ist und jetzt haben andere Freunde jeweils einen kleinen Azawakh aus der Zucht meiner Freundin übernommen und beide haben jeweils ihren ältesten Hund innerhalb kürzester Zeit verloren. Ist das Zufall?

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Sowas kenne ich nicht, ich würde sagen: ZUFALL !

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Ich denke auch, dass das Zufall ist! Ich habe schon mehr von einigen Leuten gehört, dass der alte Hund noch mal richtig aufgelebt ist, als ein Jungspund ins Haus kam! :)

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Ich denke, es kommt auf den Hund drauf an...

Bei meiner Freundin war es auch so... da ist der alte Hund gegangen...

Bei mir haben meine alten Damen noch 2 Jahre mit dem neuen Hund ausgehalten. Aber dann waren sie wirklich zu alt...

Es gibt aber auch viele Hunde, die dann wieder aufblühen, wenn ein Welpe kommt...

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Beides ist möglich und natürlich auch ein Mittelding dazwischen.

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Ich denke andersrum wird ein Schuh draus. Wenn der Hundehalter sich einen neuen jungen Hund dazu holt, dann spürt er instinktiv, dass der alte nicht mehr lange bei ihm sein wird. So war es bei mir wohl auch... Ich habe Biene auch schon "vorher" zu mir geholt.

Und Dahli ist dadurch auch wieder ein Stückchen jünger geworden. Vielleicht wäre sie ohne Biene gar nicht so alt geworden?

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Also unser großer war 10 1/2 Jahre alt als unsere kleine kam und brüht noch mal voll auf, er war auch vor der kleinen noch fit , is aber auf spaziergängen nicht mehr so gerannt .. jetzt wo die kleine da ist tobt er wieder viel mehr und ist noch fitter !

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Ich kenne es eher umgekehr. Nämlich, dass meine alten Hunde wieder Auftrieb und eine Aufgabe bekommen.

Vielleicht liegt es daran, dass sie im Rudel leben und die Rudelstruktur sich eh immer etwas ändert. Oder auch daran, dass meine "Alten" eine Sonderstellung haben.

Schlecht ist, wenn ein älteres Tier, was jahrelang Einzelhund war, nun plötzlich "Konkurrenz" bekommt. Da könnte ich mir vorstellen, dass das ihm nicht gut tut. Ohne, dass man es selbst bemerkt, bekommt der jüngere mehr Zuwendung. Das könnte zur Selbstaufgabe führen. aber damit habe ich keinerlei Erfahrung!

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Sowas kenne ich nicht, ich würde sagen: ZUFALL !
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48301&goto=932848

Da kann ich mich nur anschließen....ich kenne es eher andersherum, nämlich, dass der "Alte" nochmal richtig aufblüht mit einem Jungspund im Haus und dass er auch seine "Erziehungsaufgabe" ernst nimmt und sich gefordert "fühlt".

Edit: Oh Christa, zwei Doofe.... ;)

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Vielleicht liegt es auch daran, dass das restliche Rudel immer Windhunde sind und die sind extreme Rassisten. Bei mir war es z. B. so, dass bis zum Einzug der Kleinen, der Schäfer Chef war. Dann hat meine ältere Barsoihündin übernommen und die Kleine " erzogen". Mein Wölfchen ist mehr die "Schwester" und Spielkameradin geworden. Den Schäfer haben sie mehr oder weniger ignoriert. Meine anderen Freunde haben auch Windhundrudel, und da ist auch zum einen der Rotti gegangen und bei den anderen der Husky.

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