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Hundeforum Der Hund
Moony

Fenster sind im Winter ständig nass (evtl. Mietminderung?)

Empfohlene Beiträge

Stimme den anderen zu - RICHTIGES Lüften ist das A und O ! 15 Min. auf Kipp bringt GAR NIX !

Wir hatten das Problem früher auch und es hat mich auch immer mächtig geärgert, dass unsere Fenster und auch die Fensterbänke so nass sind !

Hab mich dann aber auch belehren lassen - und seitdem ich morgens, mittags, nachmittags und abends nach dem Duschen wirklich ALLE Fenster sperrangelweit aufreiße, sind unsere Fenster trocken ! =)

Jetzt, wo es so kalt ist, bleiben die Fenster nur 5 Minuten auf, das ist aber völlig ausreichend ! Einfach mal ausprobieren - richtiges Lüften kann Wunder bewirken. ;)

Deine Mitbewohner kannst du vllt. dahingehend überzeugen, dass durch falsches Lüften vllt. auch Schäden im Raum entstehen (z.B., wenn das Wasser von der Fensterbank auf den Fußboden läuft und vllt. Laminat oder Teppich beschädigt - und diese Kosten dann von euch getragen werden müssen !). ;)

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Jasmin, die Fenster im Schlafzimmer sind nur nass, nach der Übernachtung

oder? Wir erzeugen ja auch Wärme und die Atmung von 2 Personen, eventuell

noch den Hunden kann bei einer Einfachverglasung und feuchter Witterung

schon reichen.

Man kennt dieses Phänomen ja auch aus vollen Bussen, bei Regenwetter.

Okay da kommen noch die feuchten Klamotten dazu.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48330&goto=933911

Nein, immer. Hat also nix mit schlafen oder nicht zu tun.

Ist Doppelverglasung.

Der Raum ist allerdings sehr groß, ca. 30 qm.

Auch wenn ich die Heizung anhabe, und wir lüften auch, Stosslüften.

Das rechte Fenster ist noch nichtmal komplett Fenster sondern oben ist ein Holzstück eingebaut, da war wohl die Glasscheibe zu kurz...

Ich sage mal richtiger Fusch weil das ist nicht das Einzige was hier im Argen ist.

Es sind 2 Türen die man aufmachen kann oder eben auf kipp, aber schmale Türen und hoch.

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Nee, Pflanzen haben wir überhaupt keine. Aber halt 2 Kaninchen, 1 Hund und 2 Personen auf den 53 qm.

Nach den Luftentfeuchtern werde ich mal gucken, was die kosten und so...
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48330&goto=933502

Das hat man oft wenn alles zu ist und man zb mit Gas kocht oder heizt.

Es kann auch sein das es einfach daran liegt das es ggf. kein Isolierglas ist und durch die Unterschiedlichen Temperaturen ensteht Kondenswasser was sich dann an der Kältebrücke (Scheibe) niederschlägt.

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Da es hier auf fast jede Frage eine Antwort gibt, versuche ich es einfach mal.

Wir haben das Problem, dass unsere Fenster im Winter fast immer nass sind. Nicht nur beschlagen, wirklich klatschnass. Ich habe mal zwei Fotos angehängt.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48330&goto=933487

SO ne Ferndiagnose ist immer schwer.

Ursachen könnte vielfältig sein: Alteres Doppelglas mit nicht so guter Isolationswirkung (wie alt sind die fenster?)

Wohnung ist gut abgedichtet - es findet kein Luftaustausch durch Ritzen etc. statt.

Meine Frage; tritt irgentwo auch Schimmel auf? der Übergang Fensterrahmen zum Mauerwerk ist da besonders anfällig.

Was auszuprobieren wäre:

Luftfeuchtigkeit in den Zimmern überprüfen (Hygometer heißen die Geräte dazu)

Lufttempratum im Raum messen

Oberflächentempratur auf der Fensterscheibe messen - ist was schwirig: so funktioniert relativ ungenau mit normalem Thermometer: Thermometer direkt au die Scheibe klemmen, irgentwie, sollte möglichst viel kontakt zur scheibe haben. zum Zimmer abdämmen: STyropor, Kissen oder so. nach ner viertelstunde ablesen.

Aus den Wertn Luftfeuchtigkeit

Lufttempratur und Oberflächentempratur der fensterscheibe ist eine Beurteilung der Lage möglich.

Das stichwort dazu ist "taupunkt" das ist die tempratur wo die Luft nicht mehr das wasser halten kann ;)

warme Luft kann viiiiiel mehr wasser lösen, aufnehmen als kalte.

Im Prinzip ist das was du beschreibst nicht schlimm, je nach Außentempratur - bei älteren Isoglasscheiben normal. Wichtig ist das das Wasser nicht an der Wand ausfällt, was schimmel hervorruft.

dieser Effekt führt übrigens bei Einfachverglasung zu Eisblumen.

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dann hast du hier die Ursache. Ihr müsst ordentlich lüften!!

Die Sanierung feuchter Wände kostet richtig Asche und wenn die Nässe nicht von außen kommt, holt sich der Vermieter das Geld von euch.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48330&goto=933833

Urteil nicht zu schnell!

wichtig wäre die Luftfeuchtigkeit im Raum (50% wäre gut) und die Oberflächentempratur auf dem Fenster.

Ich habe mich sehr mit dem Problem Beschäftigt.

Mangelnde Dämmung der Außenwände und "Kältebrücken" ist der Hauptgrund für Feuchtigkeitsschäden an den Innenwänden (Schimmel)

(ich habe jahrelang in NL gewohnt mit absolut dünnen wänden - Schimmel an typischen stellen)

Schäden durch eindringende feuchtigkeit von außen ist seltener, dann aber übler)

Ich weis das .. sie lüften zu wenig... eine Standartabeschuldigung der Vermieter ist die kein Geld für die Sanierung ausgeben wollen

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hier mal ein Diagramm:

1000px-Dewpoint-RH.svg.png

Z.B. Zimmertempratur 22°

gesunde Luftfeuchtigkeit 50% (rel. Luftfeutigkeit)

bedeutet das an der Fensterscheibe bei etwa 12° das Wasser ausfällt und sich an der Scheibe niederschägt.

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Mangelnde Dämmung der Außenwände und "Kältebrücken" ist der Hauptgrund für Feuchtigkeitsschäden an den Innenwänden (Schimmel)

richtig!

Aber wenn du dann hergehst und die Fenster gut abdichtest und isolierst, setzt sich die Feuchtigkeit nicht mehr am Fenster ab, sondern an den kalten Wänden.

Das ist das Problem vieler Altbauten, die neu verglast, aber nicht isoliert wurden.

Da hilft dann nur Lüften, Lüften und nochmals Lüften, solange der Vermieter die Außenwände nicht isoliert.

Wenn es eine Schwachstelle bei der Isolierung geben darf, dann am ehesten die Fenster. Denn dort richtet die Feuchtigkeit, wenn sie sich absetzt am wenigsten Schaden an.

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Paige, begrenzt hast du recht! Lüften hilft nicht immer.

Wie geschriebn in unseren NL Haus: Außentempratur knapp unter 0° tempratur der Wand in einer Ecke wo 2 Außenwände aufeinanderstoßen 5 ° (das Fenster war eh nicht dicht)

Es gibt ein gesundheitliches Problem und ein ökologisches/ökonomisches: zu trockene luft erhöhr die infektionsgefahr, weil die Schleimhäute austrocknen.

Um eine gleiche Wohlfühltempratur im Zimmer zu erreichen brauchst du bei zu trockener Luft so um die 2 ° mehr Zimmertempratur.

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Kenn ich irgendwoher.

Helfen kann nur richtiges lüften UND heizen. Anders gehts nicht, auch wenns kostet. Heizung ist halt das wo man gerne auch dran spart.

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ne Noire so einfach ist das nicht! Baumängel sind durch nichts auszugleichen. ne Halbsteinwand ist kaum warm zu kriegen - wehe an einer Außenwand hängt ein Bild oder steht ein Schrank.

Im Nachbardrof hatten wir das Haus gedämmt (16cm styropor). Vorher hatten die Bewohner sehr hoch geheizt, war mir unangenhm warm, trotzdem Schimmel im Bereich Außenwand/Zimmerdecke. 2 Mal im Jahr musste Heizöl angefahren werden.

Nach der Dämmung kamen wir mit einer Menge 2 Jahre aus (also ein viertel), Zimmertempratur im normalen Bereich.

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