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Hundeforum Der Hund
BlackUnicorn

Rechte bei Hund aus dem Tierschutz?

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Hallo,

ich habe mir jetzt schon seit einigen Tagen gedanken gemacht und zwar habe ich mich in einen Hund aus einem Tierschutzverein verliebt.. (ca. seit nem halben Jahr schon ^^)

Nun steht aber in dem Vertrag dass der Vereinw eiterhin der Eigentümer bleibt.

Dies macht mir jetzt einige Gedanken..

Das heißt doch dann, dass der Hund garnicht mir gehört sondern dass ich quasie nur die bin die ihn "ausleiht" bis er nichtmehr lebt. Mit diesem Gedanken möchte ich mich nur ungern anfreunden.

Heißt das nun für mich dass, angenommen ich möchte den Hund kastrieren lassen.. muss ich dann erst die Erlaubnis von dem Verein haben? Oder wenn der Hund anderweitig operiert werden muss..

Muss ich dem Verein alles erzählen was mit dem Hund ist?.. Angenommen ich will umziehen oder in den Urlaub fahren.. müssen die das alles wissen oder geht die das nichts an?

Oder was mache ich wenn der Hund irgendwann stirbt.. habe ich dann ein Problem? wollen die den Hund quasie zurück? oO.. in einem Thread hier gab es schonmal das Thema, da hat jemand Probleme bekommen weil der Hund an einem Herzinfarkt starb (ich weis jetzt nicht wie man das Thema verlinkt). Müssen die also alles ganz genau wissen? wenn der Hund stirbt, warum etc.?

Oder wenn der Hund irgendetwas an medizin barucht oder so.. muss cihd as abklären?..

Ich möchte nämlich dass es MEIN Hund ist und ich möchte den Leuten nicht alle paar Minuten berichten wie groß zb der Haufen ist den der Hund gerade gesetzt hat (mal als krasses Beispiel).

Könnt ihr mir da bitte weiterhelfen? Ich weis es sind sehr viele Fragen aber ich mache mir echt Gedanken. Es wäre auch echt lieb wenn ihr mir ein paars achen aufzählen könntet was die alles wissen müssen und was die nichts angeht.

Danke schonmal.

LG

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Kenne mich damit leider nicht aus, aber ich dachte ich verlinke den angesprochenen Thread mal ;)

Viel Glück mit dem Hund!

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Nein du musst für nichts die Erlaubnis des Tierheims einholen und auch nichts erzählen.

Die meisten Vereine schreiben in den Vertrag rein, dass die deine neue Adresse haben wollen, wenn du umziehst (wegen Nachkontrolle) und das du dem Verein Bescheid geben musst, wenn das Tier in den ersten Wochen nach der Vermittlung krank wird, abhanden kommt oder stirbt. Mehr nicht. Ich habe sowas aber nie gemeldet, da bei uns eh keiner Nachkontrollen macht.

Wenn der Hund stirbt hast du kein Problem und kannst dann mit dem Hund machen was du willst. Die wollen das halt nur wissen wegen Nachkontrollen.

Wenn der Hund krank wird musst du ihn behandeln lassen.

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zu allem Nein.

Bei den meisten Verträgen verpflichtest Du Dich, den Hund normal

zu halten, was damit gemeint ist steht im Vertrag.

Zum Beispiel keine Zwingerhaltung etc.

Das einzige was Du anzeigen mußt ist wenn der Hund verstirbt und

Du darfst ihn nicht einfach veräußern, weggeben.

Wenn Du Dich für einen Hund interessierst, lass Dir doch einfach mal

den Schutzvertrag erklären und evtl. zumailen.

Es gibt mit Sicherheit unterschiedliche Verträge aber ich kenne keinen,

der mir persönlich unangenehm wäre.

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ok ich danke euch schonmal ganz herzlich..

dann bin cih ja beruhigt.. dann ist es also quasi doch dann mein Hund..

aber zur nachkontrolle komtm auf jeden fall jemand oder wie?.. kommen die dann öfter? oder nur einmal..

ich kann ja mal die site reinstellen von welchem verein ich einen Hund möchte.. vllt kennt ihn jemand und hat schon erfahrung damit gemacht..

http://www.tierhilfe-in-spanien.de/papoo_pro/

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Die Vereine mit denen ich zu tun habe, machen immer eine VK und eine NK.

Mit Termin und Anmeldung.

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Da steht doch schon beschrieben wie es gemeint ist

_____________

Am Tag der Ankunft ist ein Mitarbeiter von uns an einem Treffpunkt um die Formalitäten zu erledigen. Bei der Übergabe wird ein Schutzvertrag abgeschlossen, den Sie vorher per Email erhalten werden.

Ein solcher Vertrag regelt alle wesentlichen Punkte im Bezug auf die Haltung des Tieres und besagt, dass Sie als neuer Halter unserem Vierbeiner ein Heim auf Lebenszeit bieten, unser Verein jedoch die Eigentumsrechte an dem Tier behält. Dies dient dem Schutz des Hundes, damit mit diesem kein Handel betrieben werden kann, er nicht an Dritte verkauft wird, oder wenn Sie wegen persönlicher Lebensumstände das Tier selbst nicht mehr halten können, der Hund auf jeden Fall wieder der Obhut des Vereins unterstellt wird - sprich an uns zurückgegeben wird.

______________________________________________________________

Genauso kenne ich das auch.

Das bedeutet im Klartext, Du kannst nicht einfach den Hund weitergeben etc.

Nur darumm geht es.

Nicht welche Sportart Du mit ihm treibst etc.

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Ja.. mir hat es trotzdem sorgen gemacht eben auch weil es wie oben schonmal erwähnt.. solch einen Fall schon gab.. hatte bedenken dass ich Probleme damit bekomme.. ich hatte ja noch keinen Hund und weis nicht wie das dann abläuft deswegen frage ich lieber mal wer damit schon Erfahrungen hat oder sich damit auskennt..

aber so wie ich hier lese beruhigt mich das dann doch etwas.. so lange es nur darum geht dass cih den Hund nicht weitervermittel und sonst nix.. also cih meinw enn cih sonst meine Entscheidungens leber treffen kann ist es ja ok..

Also würdet ihr den Hund dann als euer Eigen ansehen??

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Ja, ich habe auch einen Hund mit so einem Vertrag.

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Sorry aber ihr liegt völlig daneben.

Wenn im Vertrag wie im Beispiel steht, dass die Eigentumsrechte beim Verein liegen, so ist der Verein weiterhin Eigentümer und bestimmt wo es lang geht. Rein rechtlich gesehen, habt ihr überhaupt keinerlei Entscheidungsgewalt. Wenn der Verein es will, legt ihr über jeden eurer Schritte Rechenschaft ab. Der Eigentümer bestimmt was mit seinem Eigentum geschieht, nicht der Halter und nicht der Besitzer - allein der Eigentümer, in dem Falle der Verein.

Wozu es dient und wie der Verein von seinem Recht Gebraucht macht oder nicht, ist eine andere Frage. Rein faktisch gesehen habt ihr keinerlei Rechte an dem Tier. Es kann sogar soweit gehen, dass die euch den Hund ohne besonderen Grund wegnehmen können, wenn sie auf ihr Eigentum bestehen.

Ob der Verein das in Zukunft machen will oder nicht, ist eine andere Sache. Rein Faktisch ist er dazu in der Lage.

Beispiele:

1) eure Mietwohnung: ihr seid im Besitz und habt das Nutzungsrecht, aber was mit der Wohnung passiert (dauerhafte Veränderungen) bestimmt allein der Eigentümer.

2) Ihr leiht euch ein Auto bei einer Autovermietung aus. In dem Moment seid ihr Besitzer, kommt für die Schäden auf, aber was mit dem Auto an sich passiert bestimmt die Verleihfirma

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