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Hundeforum Der Hund
Marlies27

Hundehaltung früher und heute

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In Anbetracht eines anderen Thread möchte ich mal fragen, was ihr von der Hundehaltung früher und heute hält.

Früher wurden die Hunde oftmals draussen gehalten. Entweder in einem Zwinger, an einer langen Kette oder in der Wohnung. In der Zeit meiner Eltern wurden die Hunde größtenteils frei gehalten ( wohnten auf Bauernhöfen ). Die Hunde konnten sich auf dem Hof frei bewegen.

Bei meiner Mutter durfte der Hund dort hingehen, wo er sich wohlfühlte. Entweder war er im Haus, im Stall oder auf dem Hof. Er hatte auch keinen explizit zugewiesenen Schlafplatz. Von der Erziehung waren sie so, das sie sich gut mit anderen Hunden vertragen haben, kannten Kommandos wie Komm, Sitz und Platz und folgten ihr auf Schritt und Tritt.

Bei meinem Vater wurden die Hunde an der Kette ( ca. 10 m ) gehalten. Zum Schlafen konnten Sie durch eine Tür in eine ausgepolsterte Pferdebox. Erzogen wurden Sie so, dass man sie überall mit hinnehmen konnte.

Früher hatte sich über solche Dinge kein Mensch aufgeregt, wenn man seinen Hund in einem Zwinger gehalten und dieser auch entsprechend viel Auslauf bekommen hat. Oder das der Hund nicht im Haus sondern im Garten oder auf dem Hof gehalten wurde und zum Schlafen eine Hundehütte oder einen Platz im Stall hatte. Auch in der Wohnung wurden Hunde gehalten und keiner hat sich darüber Gedanken gemacht wieviel m² zusätzliche Wohnfläche der Hund braucht. Er war hat immer dort wo sich alle aufgehalten hatten. Und für die Hundehaltung reichte auch ein Singlehaushalt in einer 30 m²-Wohnung.

Früher hatte auch kaum ein Mensch ein Problem den Hund alleine zu Hause zu lassen und seiner täglichen Arbeit nachzukommen. Und es machte sich auch keiner Gedanken darüber wie lange man so ein Tier denn alleine lassen kann.

Heute gehören all diese Leute zu den Tierquälern, obwohl ihre Hunde nicht viel glücklicher bzw. unglücklicher waren als heute.

Ein Hund, der sich bewegen kann wie und wo er möchte ist heute ein Hund, der von seinen Besitzern vernachlässigt wird. Auch wenn der Hund eine gute Erziehung genossen hat, auf jedes Wort von Herrchen oder Frauchchen hört - es wird sich halt nicht ständig um ihn gekümmert.

Einen Hund an der Kette oder Laufleine zu halten ist ebenfalls eine Todsünde. Ein Hund braucht Familienanschluss. Auch hier melden sich sämtliche Tierschützer zu Wort, da der Hund ja in seinem Bewegungsumfeld eingeschränkt ist.

Hundehaltung im Zwinger - OH mein Gott. Unser Stallbesitzer hatte schon 2 mal die Leute vom Tierschutz auf dem Hals (mittlerweile kommen die nicht mehr), weil er seine Hunde in einem großen Zwinger hält. Als Unterschlupf dient eine ausgediente und dick gepolsterte Pferdebox. Ausgedehnten Auslauf bekommen sie morgens und abends. Ansonsten können sie sich auf 150 m² Weidefläche frei bewegen. Und manche arg tierliebe Spaziergänger sehen das als Tierquälerei an, weil er aus arbeitstechnischen Gründen die Hunde nicht immer bei sich haben kann.

Bei der Hundehaltung in der Wohnung wird auch immer öfter gefragt, wie groß eine Wohnung sein sollte um einen Hund halten zu können. Hunde können sich auch mit kleinen Wohnungen arrangieren, wenn sie entsprechend Auslauf bekommen.

Wo bei mir die Hutschnurr hochgeht ist, wenn eine Tierschützerin sich wegen Tierhaltung in einer 60 m²-Wohnung aufregt, selbst aber 8 Katzen und 3 Hunde in einer 50 m²-Wohnung hält (mittlerweile wurden ihr die Tiere vom Amtstierarzt weggenommen).

Wie seht ihr die Tierhaltung von früher? Habt ihr auch Beispiele wie Tiere früher gehalten wurden? Dann berichtet doch mal.

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Hi,

interssante Frage.

DA solte man aber erstmal differenzieren, was mit "früher" genau gemeint ist. Vor 20 Jahren, 50 Jahren,(also die Hunde der Familien, deren Kinder heute selber 40 sind oder noch eine Generation zurück - der "Ur-Oma"generation

und

wo: auf dem Land oder in der Stad?

Das finde ich wichtige Unterscheidungen.

Gruß Chris

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Meine Großeltern waren Städter und lebten mit ihrem Foxterrier in einer 60m² Wohnung mitten in Frankfurt. Der Hund lief immer frei und niemand regte sich auf deswegen.

Wir lebten eher ländlich (EFH) und hatten immer 1 oder 2 Hunde im Haushalt, die auch frei liefen ohne das sich jemand aufregte wenn man mal von diversen Besuchen unseres Rüden (Labrador) bei empfangsfreudigen Hundedamen absieht.

Damals gab es aber auch diese engmaschigen Kommunikationsnetze noch nicht, so das man sich vielleicht mal ein paar unfreundliche Worte innerhalb des Ortes anhören konnte.

Heut zu Tage erhebt sich wegen jeder Kleinigkeit die halbe Nation und bildet ne Lichterkette.

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Hi,

interssante Frage.

DA solte man aber erstmal differenzieren, was mit "früher" genau gemeint ist. Vor 20 Jahren, 50 Jahren,(also die Hunde der Familien, deren Kinder heute selber 40 sind oder noch eine Generation zurück - der "Ur-Oma"generation

und

wo: auf dem Land oder in der Stad?

Das finde ich wichtige Unterscheidungen.

Gruß Chris
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48501&goto=937421

Hab ich nicht dazugeschrieben, aber ich meine die "Eltern"-Generation. Z. B. die Generation eurer Eltern in der Kindheit. Dabei spielt es keine Rolle ob man selbst 20 oder 40 ist.

Stadtleben oder Landleben ist egal - ich hatte ja beides angesprochen ( Meine Eltern auf dem Land, eine Verwandte in der Stadt - Single, 30 m²).

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Hi,

meine Kindheit habe ich am Kleinstadt-Stadtrand verbracht in einem EFH mit großem Garten. Unser Hund durfte sich frei bewegen und lebte mit uns im Haus. Auslauf gabs auf verschiedenen "Hundewiesen" bzw. Parkanlagen, weil es noch kein Ordnungsamt gab, keine Jogger oder sonst Jemand, der sich an den Hunden gestört hätte :)

Anders sah es auf den umliegenden Bauerhöfen aus. Dort waren die Hunde an der Kette (mit Hütte) und hatten Haus und Hof zu bewachen. Das waren ziemliche "Stinkstiefel", um die wir auch als Kinder einen großen Bogen gemacht haben.

Hundeschulen und Hundepsychologen gabs nicht. Die Erziehung fand auf dem Vereinshundeplatz statt.....oder eben bei Oma :D

Augsburger Modell.....also Hunde verschiedener Rassen im trauten Kreis vereint, war auch noch nicht erfunden.....und mit `nem Dackel ging man sowieso nicht auf den Ausbildungsplatz......

Auch wenn heute viel auf früher geschimpft wird, für die meisten Hunde war das Leben entspannter!

Wurde man als Kind gezwickt, dann hieß es eben..." hör`auf den Hund zu ärgern!" Heute gäbe es eine Anzeige, Vorstellung beim Ordnungsamt....Leinen-und Maulkorbzwang.

Hundehalter wurden früher nicht als solche ausgegrenzt, weil eben Hunde zum normalen Stadtbild gehörten.....und von Beiß-und Kotstatistiken war man auch noch weit entfernt ;)

LG

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Auch wenn heute viel auf früher geschimpft wird, für die meisten Hunde war das Leben entspannter!

Wurde man als Kind gezwickt, dann hieß es eben..." hör`auf den Hund zu ärgern!"

definitiv!

Wurde auch gebissen von einem fremden Schäferhund. Einziger Kommentar: "hab dir gesagt, man fasst keine fremden Hunde an"

Man hat vieles wie selbstverständlich gemacht und keinen hat sich daran gestört.

Mit zwei Hunde ohne Leine in den Karstadt. Heute undenkbar.

Und wenn sich Hunde mal gestritten haben, na, dann haben sie sich eben gestrittten.

Mensch, waren das entspannte Hundezeiten.

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Vor ca. 40 Jahren... ich war noch Kind,

- wurde der Hofhund meiner Verwandtschaft auf dem Bauernhof an der Kette gehalten. Er konnte in die Scheune und hatte dort eine Hundehütte stehen, da war stroh drin.

Ab und zu durfte er auch ins Haus und klebte an meinem Onkel, seinem Gott.

Wir Kinder sollten ihn, bes. wenn er an der Kette war in Ruhe lassen. Und das taten wir auch. Nicht im Traum wären wir auf den Gedanken gekommen, den Hund zu ärgern oder sonstwas. Somit ist nie was passiert.

Unter Aufsicht meines Onkels konnte man ihn aber sehrwohl streicheln. Der Hund war den Umgang mit Kindern aber nicht gewöhnt.

Gefressen hat er das, was vom Mittagessen übrig blieb, da kann ich mich dran erinnern. Die Reste wurden zwischen dem Hund und den vielen halbwilden Katzen aufgeteilt.

Die Katzen haben darüberhinaus noch ihr Lebendbarf gehabt (Mäuse und Ratten), was der Hund sonst noch bekam, weiß ich nicht.

An Schlachttagen aber irgendwelche Innereien, da kann ich mich auch gut dran erinnern. Wir Kinder fanden das optisch ziemlich eklig...

- ich bin auf einem weniger bäuerlichen Dorf aufgewachsen und in der Nachbarschaft gab es dann irgendwann einen schwarzen Schäferhund (-Mischling?).

Die Besitzer waren beide ganztags berufstätig, der Hund im Garten - solange es ihm dort nicht zu langweilig war.

Dann ist er über den Zaun und hat mal geguckt, was so geht...

JA - Kinder erschrecken!

Möglicherweise wollte er echt nur spielen, ich weiß es nicht, er stand dann häufig laut bellend vor mit und meinem jüngeren Bruder (auf den ich aufpassen sollte und der echt ne Memme war als Kind). Meistens habe ich nach dem nächtsten Zaun oder Erwachsenen geguckt der uns dann retten sollte. Eines wußte ich aber: nicht weglaufen und nicht schreien, kreischen, weinen.

Alle Eltern der Nachbarschaft haben sich regelmäßig beschwert und irgendwann war er weg.

-- andere Hunde im Dorf:

- der alte Jagddackel, der sein offenes Grundstück nie verließ

- ein Terrier, der sich hinterm sicheren Zaun immer extrem echauffierte

- ein angeblich bissiger Jagdhund auf einem Gestüt, der immer im Zwinger saß und ein guter Freund von mir wurde. Ich bin wenn unbeobachtet immer zu ihm in den Zwinger geklettert.

Ja, die Hundehaltung war anders...

als wir Blaze bekamen hat mein Vater (Mitte 70) gefragt, ob er denn eine Hütte im Garten hat. Als ich sagte, der Hund ist immer im Haus, meinte mein Vater: ein Hund gehört nicht ins Haus, der soll draußen aufpassen.

Wir wohnen in einer Kleinstadt, reines Wohngebiet und Blaze paßt auch gut auf und schlägt an, wenn jemand draußen aufs Grundstück kommt: aber er ist drinnen, warm und trocken!

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Das ist in etwa das gleiche wie mit den Kindern. Wobei ich mich nur auf das "Landleben" beziehen kann.

Früher (bei mir ist das vor knapp 40 Jahren... uuuups) wurde wir morgens raus gelassen (geht spielen) und kamen abends wieder rein (schluß jetzt - ab ins Bett) - mittags kleiner Zwischenstopp.

Wir haben uns draußen selbst beschäftigt, Butzen gebaut... die Welt erkundet... statt Supernanny gab es Fernsehverbot oder keinen Nachtisch - hat auch geklappt.

Heute werden die meisten Kinder "bespaßt" und wenn man sich nicht um sie kümmert, dann sitzen sie vor Glotze/PC oder kommen an "mir is sooooo langweilig".

Mit den Hunden ist es heute ähnlich.

Schreibt eine, die den halben Tag ihren ToyPudel betüdelt und sich immer wieder fragt "mach ich auch wirklich alles richtig?"

Ich kann nicht anders... :Oo

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Früher hatte der Mensch einen besseren Bezug zur Natur und vieles war natürlicher. Da gab es Obst und Gemüse der Saison und keiner kam auf den Gedanken im Winter z.B. Erdbeeren von sonst woher essen zu wollen.

Unsere Konsumgesellschaft verkonsumiert so ziemlich alles was sie bekommen kann und achtet nicht mehr darauf unter welchen Bedingungen manches hergestellt wird und ob es passt. Es zählt nur noch, dass das Angebot da ist, man es haben/kriegen kann und vieles ist einfach zum Prestigeobjekt geworden.

Die Hundehaltung hat sich genauso verändert, wie sich das Leben der Menschen verändert hat. Man kann alle Rassen bekommen, was nicht passt wird passend gemacht und wenn es gar nicht geht, gibt es ja zur Entsorgung die Tierheime etc.

Früher hatten die Hunde eine Aufgabe und bekamen das zum Fressen, was ihre Menschen übrig gelassen haben. Heute lebt eine ganze Industrie von den vielen nützlichen und unnützen Dingen der Tierhaltung.

Heute gibt es ein Tierschutzgesetz und das ist gut so!

Der Mensch muss es wieder lernen zurück zur Natur, zur Natürlichkeit zu finden sonst sehe ich eher eine Verrottung unserer Gesellschaft!

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Nuja, meine erste Hundeerfahrung, war Hasso. DSH meiner Eltern, den sie nahmen damit er nicht getötet wurde, weil er war bissig. Hatte als Wachhund in einer Kneipe gelebt und ging auf Menschen die getrunken hatten.

Der lebte bei uns im Stall und kam ab und an die Kette. Ich weiß noch, das der mir Damals schon sehr leid tat und ich ihn unbedingt mitnehmen wollte, wenn ich mal groß bin. Da war noch wirklich jung so um 10 j vllt. So alt um in den Genuß zu kommen wurde er nicht.

Ansonsten hatte fast jeder Hof einen Hund als Wachhund und die liefen mehr oder weniger Frei, lebten alle Draussen mit Kette und Hütte, waren aber nur Nachts angekettet.

Die meisten gingen ihre Runden und vergnügten sich halt alleine. Und ja, wenn man gezwickt wurde kam höchstens eine Strafpredigt dazu "Ich habe dir doch gesagt bleib da weg..." und es kam auch nicht in der Tagesschau oder Zeitung ;)

Ich kann mich allerdings auch nicht daran erinnern, das jemals jemand mehr als nur gezwickt wurde.

Dann gab es noch die, die ganz normal im Haus gehalten wurden. Die liefen aber genauso alleine herum oder wurden mal angebunden, wie die Hofhunde. Da war nur eine ältere Dame die mit ihrem Hund spazieren ging.

Ob das so besser war, ich weiß nicht recht. Einfacher war es sicher mit weniger Vorschriften und Leuten die es normal fanden, das Zähne nicht dazu da sind die Lücke in der Schnute zu füllen ;)

Gruß Iris

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