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Hundeforum Der Hund
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Angstaggression und unsere Lösung

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Vor einiger Zeit hab ich euch mal wegen Jessy gefragt weil sie ein Angstbeißer war.

Und einige von euch haben geschrieben sie haben das gleiche Problem, - mitlerweile hab ich das echt gut im Griff und dachte ich erzähl euch mal wie wird das gemacht haben:

Am Anfang ist sie auf jeden Hund losgegangen, und hat mit 5m Abstand trotzdem geknurrt.

Dann hat mir ein Hundetrainer gesagt ich soll sie IMMER füttern, sobald sie einen Hund sieht,

also auch wenn sie knurrt und bellt, und dann hat sie Angefangen sobald sie einen Hund gesehen hat ihr Leckerli "einzufordern" - der Hund wird positiv bestärkt, und "gut-gefüttert"

- Nach einiger Zeit Arbeit konnte ich dann in 3m Anbstand anstandslos neben /fast) jedem Hund vorbei gehen.

Wenn diese Hunde jedoch herkekommen sind, ist sie wieder voll ausgerastet und das traning hat wieder den totalen Rückschlag gehabt.

Trozdem schon um einiges besser als am Anfang ;)

Das war mir dann nicht genug, weil es doch sehr stressig ist mit einem angstbeißer an der Leine.

Wie manche von euch vielleicht wissen mache ich Tierkommunikation (telephatisches reden mit Tieren), drum hab ich mir gedacht Jessy soll doch selber sagen wie ich ihr am besten helfen könnte.

Rausgekommen ist das sie Hunde den wir begegnen nicht gut einschätzen kann, und drum wollte sie das ich ihr, immer wenn wir einen Hund treffen, sage (telephatisch den Gedanken schicke) wie ich den Hund einschätze (wenn ein freundlich wedelnder junger Windhund kommt, sag ich ihr z.B das der freundlich ist, sehr schnell, jung und verspielt)

- am nächsten Tag hab ich das versucht und sie ist auf KEINEN Hund mehr losgegangen (nur gaaaanz selten das ihr mal einer nicht gefällt u sie etwas keift) am zweiten Tag hab ich sie schon wieder frei laufen lassen (Psychisch für mich - die Schleppleine dran)

Dachte mir das MUSS ich euch jetzt mal schreiben,

das war so einfach, vielleicht hilft euch das auch.

Liebe Grüße

Sarah

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Hallo Sarah,

klingt interessant. Was ich weitaus interessanter finde ist, daß Deine Jessy malen kann und noch so vieles mehr.

Ich habe auch eine Labbi-Dame, die ist aber wesentlich dümmer, dafür halt sozialer.

Auf der anderen Seite führe ich eine ungarische Bracke aus, die wahrscheinlich 5 x so klug ist wie mein Labbi und dafür halt auch 5 x sozial unverträglicher.

Genie und Wahnsinn ... wie war das Sprichwort nochmal? :winken:

Zur Info: http://www.polar-chat.de/topic_39124.html

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hi,

ich würd nicht sagen das intelligente Hunde aggressiver sind als andere, und wir z.B haben das mit Tierkommunikation klasse geschafft, und können jetzt ganz entspannt gassi gehen

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Hi,

mh schön das es nun so gut geht, aber ich frage mich ob ich das richtig verstanden habe, das Du selber die Tierkommunikation machst? Wenn ja, kamst Du denn vorher nie auf die Idee Deinen Hund zu "fragen"?

Wenn du es machst, wie hast Du das gelernt und wie lange machst Du das?

Sabine

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hi,

ich würd nicht sagen das intelligente Hunde aggressiver sind als andere
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48511&goto=938215

Hallo Sarah,

ich hab wohl die Smily's bei meinem Beitrag vergessen einzufügen. :D

Dann hat mir ein Hundetrainer gesagt ich soll sie IMMER füttern, sobald sie einen Hund sieht, also auch wenn sie knurrt und bellt, ...

Da muß man aber sehr darauf aufpassen, daß man den richtigen Moment erwischt. D. h. z. B. immer wenn der Hund zur Ruhe kommt -> Keks rein. Oder wenn er dich im besten Fall in der "Ruhephase" anschaut.

Aber ich denk das hast Du schon richtig gemacht. :winken:

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Das meinst du doch nicht alles im Ernst oder?

Ist schon 1 April oder was?

Der Hund wird belohnt obwohl er aggressiv ist und hört dann damit auf?

Dann noch die Telepathie Nummer. Alles klar ich gehe nun mit meinen Hunden in mein Studierzimmer dann Diskutieren wir etwas über Einstein.

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Peter, scheinbar hat's doch gefunzt.

Wie man's schafft das der Hund nicht mehr leinenpöblerisch auf fremde Hunde zugeht, ist doch letzten Endes Jacke wie Hose.

Trotzdem hab ich auch meine Augenbrauen bei der ein oder anderen Stelle hochgezogen.

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Peter, scheinbar hat's doch gefunzt.

Wie man's schafft das der Hund nicht mehr leinenpöblerisch auf fremde Hunde zugeht, ist doch letzten Endes Jacke wie Hose.

Trotzdem hab ich auch meine Augenbrauen bei der ein oder anderen Stelle hochgezogen.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48511&goto=938691

Da gebe ich dir recht.

Aber für mich ist das eher ein Produkt des Zufalls alles von Irgend etwas anderem.

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Sie hat nen Labbi - reicht die Begründung ;)

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Das 'schimpft' sich meines Wissens nach klassische Konditionierung. Egal, was Hund macht, solange der andere Hund (alternativ Mensch etc.) da ist, gibt es Futter. So verknüpft er Hunde als positiv. Nachteil, die Individualdistanz wird kleiner bzw. Hund nölt später los. Dadurch kann die Reaktion dann logischerweise heftiger ausfallen. Es sollte also nur am Anfang gemacht werden.

Wichtiger fast, ist ein Alternativverhalten bzw. mehrere zu trainieren. Also Hund sieht den anderen Hund, Click, Lecker, Ansprechen, Click, Lecker, Weggehen. Man trainiert verschiedene Alternativverhalten ein, die der Hund lernt automatisch zu zeigen.

Edit: Hat dir der Trainer nicht erklärt, dass der Begriff Angstaggression quatsch ist? In dem Moment, wo ein Hund aggressives Verhalten zeigt, kann er keine Angst haben, weil dann würde er defensives Verhalten zeigen. Klar, kann aggressives Verhalten angstmotiviert sein. Aber in dem Moment, wo Hund unfreundlich nach vorne geht, ist keine (bzw. kaum Angst) mehr da. ;)

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