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Hundeforum Der Hund
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Katzen und Hunde

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hab gerade den Thread gelesen, in dem von einem Heini Meier berichtet wurde, der mittels zischen und Wurfkette aus Katzenhassern Katzenfreunde macht (oder so ähnlich)

Da möcht ich nur mal einschieben: geht auch super anders!

Als Laika zu mir kam, war sie Katzenhasser hoch zehn und hat das auch auf Snoopy, damals halbjährig übertragen.

HIHI und heute geht Laika ganz langsam vorsichtig an Katzen ran um sie freundlich zu begrüssen,wenn sie darf, falls sie weglaufen, kommt sie zu mir ran. Snoopy ebenso.

Ohne Wurfkette, Gezische, Bestrafung, sondern mit Geduld, viel Üben und den Hunden die Möglichkeit lassen, zu erleben, dass Katzen keine Beutetiere sind, sie nicht angreifen werden und auch, dass sie die Körpersprache der Katzen, das Fixieren usw., nicht ernst nehmen brauchen, weil daraus kein Angriff entsteht, wenn sich die Hunde ruhig verhalten.

Gestern lag Snoopy am Bauernhof ab, während die Pferde vor ihm auf die Weide trabten. Ich quatschte mit dem Bauern, der plötzlich erstarrte, ich stand mit Rücken zu Snoopy. Dreh ich mich um und seh, wie einen Meter vor seiner Schnauze das freche Katerchen seitwärts mit Katzenbuckel steif provozierend vorbeimarschiert. Mein Bub guckte mich an und ich lobte ihn und schubste Mieze zum Bauern, wo sie die zehn Meter im Sauseschritt hinfetzte.

Dann hab ich Snoopy zu mir gerufen und bin mit ihm im "dableiben" direkt auf die Katze zu,bis auf nen halben Meter hin, die sich hingelegt hatte. Keinerlei Versuch vom Buben sie zu packen. Er schaute mich an und dann wieder die Katze und dann wieder mich, so nach dem Motto.....und nu???? Frauli, sag schon, was machen wir jetzt zusammen?....die Katze war uninteressant.

Klar, 100% abgesichert ist das noch nicht, aber wenn wir auf den Feldern spazieren und Katzen sehen, oder welche schnell vor uns über die Strassen laufen, dann lösen sie keinen Reiz mehr aus, der meine Hunde veranlassen würde, ihnen nachzujagen.

Mit den Hasen funktioniert das bei Snoopy ebenso und bei Laika in Distanzen ab 10 Meter auch schon.

Alles ohne Wurfkette, schmerzhafte Einwirkungen oder Schreckmomente wie Discs oder so.

Nur Konsequenz. Für die Hunde, damit sie nicht die Möglichkeiten haben, selbstbelohnendes Verhalten zu erleben.....und für mich, dass ich genaue Handlungsweisen meinerseits angewandt habe, die ich mir vorher zurecht gelegt habe.

Klar geht das auch mit der Einwirkung wie sie Heini Dingsda anwendet......aber anders gehts auch!

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(bearbeitet)

Hallo Angie,

ich habe mit Begeisterung Deinen Beitrag gelesen, denn ich habe auch so ein Katzenhasserin .... :Oo

Aber, so richtig verstanden habe ich es nicht, wie genau Du das mit der Annäherung Deinen beiden beigebracht hast....

Könntest Du das "bütte" genauer erklären..... :klatsch:

*undvorneidplatze* ;)

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ja waere nett meine letzte Katze ist ausgezogen als Kessy kahm wuerde mich auch intteresieren....

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Also, ich werd das in den nächsten Tagen versuchen genau aufzuschreiben,...hab diese Woche Dienstwoche, aber nächste Woche frei.

Eigentlich wars viel positive Umkonditionierung im Bezug auf die hündische Sichtweise r Katzen gegenüber...hihi....und natürlich im Alltag konsequente Führung und Erziehung usw...blablabla.....aber die Einzelheiten werden folgen.

*stolzbin*auf meine Wuffels!!!!

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Das klingt auf jeden Fall nach einem mega Erfolg! :respekt: :respekt: :respekt:

Meiner Meinung geht das aber nur, wenn man Katzen gegenüber selbst positiv eingestellt ist. Das bin ich leider nicht.

Daher habe ich aufgrund meiner gespaltenen Ansicht einen Mittelweg gefunden, der für mich persönlich akzeptabel ist, auch wenn mich dafür hier sicher einige heimlich oder öffentlich steinigen würden.

Mein Hund darf und soll den Garten so weit es geht katzenfrei halten, das weiß er und da gibt es auch ein Kommando. Ich brauche nur ganz leise seinen Namen zu flüstern und er geht ab wie Heidehonig.

Außerhalb des Grundstücks behalte ich mir die Entscheidung vor, ob er hin rennen darf, oder nicht. In der Regel wird diese Entscheidung auch akzeptiert und er bleibt bei mir.

Bevor ich jetzt Morddrohungen bekomme: Mein Hund hat ausschließlich Spaß am Beschleunigen, er schnappt nicht nach ihnen und er dreht sofort bei, wenn eine Grundstücksgrenze erreicht ist, oder die Katze stehen bleibt und nicht rennen will.

LG Anja

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super besser kann's doch gasrnicht sein... du hast das Katzenjagen unter kommndo gestellt, somit kannst du kontrollieren wann und wo...

Find ich suuuper!!!!

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Hallo !

Also Nala mag unsere Katzen sehr sie spielen auch mit einander , ganz süss .

Jazzy mochte als Welpe schon keine Katzen war auch immer voll Grob hat es im Genick gepackt und geschüttelt :o:o

Meine armen Kätzchen . die Eine hat sich halt mal gewehrt und hat Jazzy ganz ordentlich vermöbelt. seit dem lässt sie die Miezen links liegen .

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Also das Katzen sich ruhig verhalten wenn die Hunde auch ruhig sind, und dann nicht angreifen das kann ich nicht behaupten, vielleicht gibt es solche Katzen, bei uns allerdings nicht!

Mein Kater z.B. war ganz am Anfang auch total agressiv gegen Hunde, ob die den beachtet hattn oder nicht, jeder Hund der hier her kam hatte den erstmal im Gesicht kleben!Hatte sich aber zum Glück sehr schnell gelegt!

Na und unsere nachbars Katzen sind total verrückt!Die springen alles an und das ausm Gebüsch, da erschreckt man sich ja vielleicht!

Mylo jagt keine Katzen, hat auch noch nie fremde Katzen interessant gefunden, nur unsere andere die wir draussen sehen beachtet der überhaupt nicht!

Lg sarah

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hallo,

also wir haben 4 hunde und immer mind. 2 katzen (kleine hobbyzucht).

die reaktion der hudne ist sehr unterschiedlich.

als ich unseren dackelmix wildo mit 12 wochen holte, waren die katzen schon lange da, kannten aber keine hunde.

ich habe wildo im beisein der katzen immer festgehalten, damit er nicht hinterher saust und wenn ers doch mal gemacht hat, hab ich geschimpft. die katzen sind erst weggelaufen. wenn ich aber minuenlang dabeisass und den hund festgehalten hab, wurden sie neugieriger und kamen schnuppern. wildo wackelte vor freude - katze schnell weg...

so ginbg das ein paar wochen und wurde immer besser.

nun wird wildo 4, katzen sind für ihn nebensache und er schaut nichtmal hin. wenn er liegt und eine legt sich an ihn ran, ist das auch okay. ausser endy - die liebte er abgöttisch, hatte aber leider einen tödlichen unfall mit einer kratztonne...

als nun im märz diesen jahres der kleine berner sennenhund filou einzog, ging das gleiche spiel mit dem lernen von vorn los. und auch das klappt super, aber filou geht immer hin zur liegenden katze und stopft seine nase unter ihren bauch und hebelt sie dann aus. oder er lutscht ihr am kopf und rücken rum...aber unsere hera-lynn ist superlieb und lässt sich das gefallen. eviane hingegen geht dann weg, schlägt ihn aber auch nie.

unser husky sirka (10 jahre), mitgebracht vion meinem lebensgefährten, toleriert die katzen drinnen. sie dreht sich einfach weg, wenn eine vorbeikommt. so als sieht sie sié nicht.

ronny ist am schwierigsten, ebenfalls 10 jahre, er verbellt die katzen in der wohnung (lebt aber draussen im garten).

sind alle vier hunde aber draussen zusammen, rennen alle freilaufenden katzen hinterher. sirka kennt da keine katzen-freunde... :(

selbst wildo rennt mit, aber ich glaube einfach aus gruppenzugehörigkeit und freude am fange-spiel.

gruss ivonne

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Bin schon sehr gespannt auf Deinen ausführlichen Bericht...

mal sehen,ob ich das bei meinen Beiden auch noch hinkriege-als Katzenfreunde könnt ich sie auch nicht bezeichnen :Oo

LG;Isa samt Fellnasen

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