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Hundeforum Der Hund
*Monica*

Meine Hündin wurde kastriert - habe einige Fragen!

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Huhu ..... :winken:

Ich weiß das hier ganz viele gegen das Kastrieren sind ...

Ich selber bin auch kein Freund davon aber es ging nicht mehr ....

Sie ich nach der ersten Läufigkeit direkt danach Scheinträchtig gewesen ..... und dann das volle program ... habe schon einiges hier im Forum darüber geschrieben und um Rat gefragt ...

Meine Tierärztin hat mir dazu geraten sie kastrieren zu lassen wenn Sie da so drunter zu leiden hat ...

Nun meine Fragen .... wer kennt sich aus wie man sich danach am besten zu verhalten hat?

Ich habe keinerlei Erfahrungen damit. Da ich vorher nur Rüden hatte...

Sie wurde heute Kastriert ich konnte sie zu 15 Uhr wieder abholen ....

Wie soll ich mich Morgen verhalten ....

- Spazieren gehen oder besser nicht ?

- Wie lange dauert das ganze bis sie wieder ok ist?

- Wie waren eure erfahrungen so?

Ganz ganz Liebe Grüße Monica mit Angie

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:winken:

ich würde den Tierarzt fragen, was er dir rät. Wurde dir nichts gesagt?

Gemütliche Leinenspaziergänge sind möglich, soweit der Hund es mag. Rennen und Toben habe ich nicht zugelassen, bis die Fäden gezogen waren.

Vor allem darfst du sie nicht an die Naht lassen, das ist sehr wichtig.

Wünsche deiner Maus baldige Genesung!

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Hat dir dein Tierarzt denn nichts dazu gesagt? *wunder*

Die wird ja wahrscheinlich Heute noch recht beduselt sein. Lasse sie in Ruhe ihren Rausch ausschlafen und achte darauf, das nicht solange sie noch beduselt ist auf`s Sofa klettert. Sie könnte fallen.

Ich weiß ja nicht, habt ihr einen Garten? Wenn ja, nutzt den morgen für die Geschäfte. Sonst Gassi ja aber wirklich nur Gassi. Futter und Wasser wie immer, wenn sie mag, wenn nicht das geht vorbei.

Bis die Fäden gezogen werden ist kein großer Spaziergang angesagt. Gönne ihr viel Ruhe damit es gut verheilen kann und achte darauf, das sie nicht daran herum lutscht.

Du wirst wahrscheinlich 1-2 Tage merken, das sie von selber ruhiger ist, klar das tut weh und die Fäden ziepen ;) Danach geht es meist schon besser und man hat eher Schwierigkeiten den Hund ruhig zu halten. Nicht bewegungslos, aber keine wilden Spiele und keine langen Spaziergänge eben.

Nach den Fäden ziehen ist eigentlich alles wieder okay und man kann wieder los legen.

Gruß Iris

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Meine Hündinnen sind beide kastriert und hatten kaum Probleme.

Blacky hatte bereits eine Gebärmutterentzündung und daher war die OP schwerer als normal:

Ich habe sie direkt nach dem Aufwachen rausgetragen, damit sie gleich vors Haus pinkelt. Meine eigenwillige Alte ist erst noch ca 50 Meter gewackelt (aber selbst gegangen) bevor sie gepinkelt hat und wieder zurückgewackelt. Die nächsten Tage waren wir etwas weniger draußen als sonst.

Chili habe ich nicht vom springen abhalten können (Hund am Boden lassen und weggehen --> springt aufs Bett. Aufs Bett legen, gehen, heimkommen --> Hund springt runter zum begrüßen). Außer einmal (da hat sie gequietscht) hat ihr das anscheinend nichtmal wehgetan und auch beim Spaziergehen ist sie schon wieder vor sich hingetrabt. Weiß jetzt nicht, wann sie wieder getobt ist.

Ich habe die Hündinnen das selbst entscheiden lassen - wenn ich gemerkt hätte, dass sie sich überfordern, hätte ich natürlich eingegriffen.

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Danke das Du so schnell geantwortest hast ....

Die Ärztin habe ich gefragt ... Sie meinte auch bloß kleine Runden spazieren gehen ... und nicht toben und so ...

nur ich weiß nicht wie lange und wann ungefähr werden die fäden gezogen?

Sie hat nun so ein Tunnel um .... sie schaut total verängstigt ....

Ich bin am überlegen ob ich Ihr das ding nicht runter nehmen soll ... und bloß Nachts drauf mache ....

Ich habe extra Urlaub genommen ... damit ich rund um die Uhr für sie da bin ....

Mir ging es überhaupt nicht gut dabei sie dazulassen ....

Ich habe gewartet bis sie eingeschlafen ist ... oh man kaum saß ich im Auto musste ich weinen .... sie lag da so Hilflos ....

Ich war so froh als ich sie wieder holen konnte und nichts passiert ist .... :(

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Solange du deinen Hund im Blick hast, kannst du ihm die hässliche Tüte ja ausziehen.

Du musst nur sicherstellen dass sie auf keinen Fall an die Naht geht.

Nachts würde ich sie ihr dann auch wieder anziehen.

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Sie hat nun so ein Tunnel um .... sie schaut total verängstigt ....

Ich bin am überlegen ob ich Ihr das ding nicht runter nehmen soll ... und bloß Nachts drauf mache ....

Ich habe extra Urlaub genommen ... damit ich rund um die Uhr für sie da bin ....

:(
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48647&goto=940730

WEnn du sie immer im Auge hast, kannst du den Trichter abnehmen, aber du musst dann wirklich ein Auge auf sie haben. Fäden rausreißen geht schneller als du glaubst!

Hast du keinen Termin zum Fädenziehen?

Dass du Urlaub hast, ist doch toll! Morgen sieht alles schon viel besser aus!

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Ne davon hat die Ärztin nichts gesagt ... sie hat mir bloß gesagt das ich Ihr heute Abend wieder was zu Fressen geben darf und wenn sie nicht mag es auch ok ist .... zu trinken konnte ich Ihr direkt geben aber nicht zu viel weil sie sonst erbrechen könnte ... ich habe Ihr etwas angeboten aber sie wollte nichts saufen ...

Ich habe Schmerztapletten mitbekommen ... ich sollte selber entscheiden wann ich Ihr eine gebe....

Sie liegt nah bei mir und schläft tief und fest .... ich werde jetzt erstmal nicht aufstehen sonst dackelt sie wieder hinterher ...

Vielleicht hat die Ärztin auch deshalb nichts gesagt weil ich Morgen zwischen 10 und 11 .... vorbeikommen soll zu untersuchen ...

Und erzält mir dann alles ....

aber ich wollte das doch schon gerne jetzt wissen ....

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als ich sie vorhin abgeholt habe ... sind mir die Fragen alle nicht eingefallen ...

ich war einfach nur froh das es Angie gut ging ....

Ich war selber so durcheinander...

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Ich meine in Erinnerung zu haben, dass es bis zum Fäden ziehen so knapp 1-2 Wochen dauert?

Je nach dem wie es heilt. Vllt kann das jmd korrigieren wenn es falsch ist.

*noch geändert*

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