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Hundeforum Der Hund
Linsengericht

Wie lernt mein Hund Respekt vor mir zu haben?

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Eine freundliche Dame schrieb mir in einem meiner letzten Threads das mein Hund mir wohl nicht den nötigen Respekt entgegenbringt und gab mir den Tip an der Disziplin und Impulskontrolle meiner Hündin zu arbeiten.

Wer es nochmal nachlesen möchte.der findet es unter meinem Thread:

http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48652&highlight=

Ich fand die Anmerkung sehr gut und ich wollte mich über das Thema informieren,finde hier im Forum aber kaum etwas passendes.

Jetzt frage ich Euch:Was soll ich tun oder was mache ich falsch?

Wie bringe ich meiner Hündin bei,das sie genug Respekt vor mir hat?

Gibt es da Übungen die zu empfehlen sind?

Ja,natürlich wird auch wieder der Hinweis kommen das wir in eine Hundeschule sollen.Tun wir auch.Ab Anfang März sind wir dabei.

Aber bis dahin würde ich mich über ein paar Tipps freuen!

Vielen Dank schonmal!

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Uih, noch keiner geantwortet?

Dann mache ich mal den Anfang!

Mein Hund lernt den Respekt vor mir, indem ich seine Resourcen verwalte!

Ich bestimme zB die Zeiten wann ich mit ihm spiele. Spielzeug hat sie hier auch rumliegen. Aber ich spiele nicht mit ihr wenn sie es möchte, sondern wenn ich es möchte. Dann halte ich es hier so das ich ein Kommando gebe welches durchgesetzt wird!

Und zwar wenn ich das Kommando (finde das ist ein ganz schreckliches Wort) gegeben habe und nicht beim zweiten oder dritten Mal!

Dann entscheide ich wann der Hund sein Futter bekommt!

Sie hat solange zu warten bis ich ihr erlaube an das Futter zu gehen!

Genauso ist es draussen, ich bestimme und Hund hat dem Folge zu leisten!

Es ist immer schwierig für mich so etwas in Worte zu packen.

Ich hoffe es wird richtig verstanden! :D

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Ich zeige meinem Hund durch mein Verhalten, meine Körpersprache, dass es sich für ihn lohnt sich mir anzuschließen, wenn man es so nennen will, Respekt zu haben.

Ich bin berechenbar, setze Grenzen. Handfütterung ist eine tolle Sache. Der Hund muss sich sein Futter erarbeiten. Gemeinsame Beschäftigung, wie Hundesport, fördert die Bindung.

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Hihihi,

siehst Du,

Man kann das ganze einfach und kompakt in ein paar wenige Sätze zusammen packen und einfach umschreiben. :klatsch:

Herzlichen Dank Hansini!

ich glaube ich sollte mal einen Retorik Kurs besuchen! :wall:

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Normalerweise bin ich doch die Königin des Schwafelns!!!!!

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Den Respekt Deines Hundes musst Du Dir erst verdienen!! Du musst Dich in den Augen Deines Hundes erstmal zur Respektsperson qualifizieren!

Und das erreicht man nicht durch körperliche Züchtigung, Anschreien oder Schnauzengriff.

Durch selbstbewußtes, sicheres, konsequentes, gerechtes - aber auch liebevolles - Verhalten dem Hund gegenüber, erarbeitest Du Dir sein Vertrauen. Du zeigst dem Hund durch Dein Verhalten wie er in der Welt der Menschen sicher, unbeschadet und mit viel Spaß durchs Leben kommt. Am allerbesten an Deiner Seite. Wenn der Hund das erkennt, dann respektiert er Dich!

Julia

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Durch selbstbewußtes, sicheres, konsequentes, gerechtes - aber auch liebevolles - Verhalten dem Hund gegenüber, erarbeitest Du Dir sein Vertrauen. Du zeigst dem Hund durch Dein Verhalten wie er in der Welt der Menschen sicher, unbeschadet und mit viel Spaß durchs Leben kommt. Am allerbesten an Deiner Seite. Wenn der Hund das erkennt, dann respektiert er Dich!

Julia
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48762&goto=944466

So ist es!

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Wichtig ist imho vor allem Eindeutigkeit und Konsequenz, wenn du etwas sagst und willst dann passiert das auch, weisst du das es aufgrund seines Ausbildungsstandes nicht klappt, fordere es nicht -es ist z.B. sinnlos und kontraproduktiv einen Hund immerfort rufen der hinter einem Hasen hergeht wenn er eh nicht kommt .

Soll er lernen das "HIER" wirklich IMMER hier heisst , muss es nämlich beim "anlernen" auch immer so laufen, Kommandos zu geben die dann nicht befolgt werden ( müssen) kosten dich Respekt.

Lernt er das Hier bedeutet das er mal kommen kann und wenn er "wichtigeres" Vorhat eben nicht.. dann kannst du das "HIER" im Grunde schon fast "inne Tonne kloppen".

Ich habe bei meinen Hunden immer zuerst "neue" Kommandos trainiert, es gibt "komm mit" (z.B Hund schnüffelt und wir wollen weitergehen) und es gibt einen Pfiff, und da gibt es KEINERLEI Ausnahmen oder gar einen zweiten (mit Schleppleine etabliert)

Und so Kleinigkeiten, z.B. das bei Pferden seehr beliebte spiel "wer bewegt wen" ?

Was machst du wenn dein Hund dir im Weg steht ? gehst du einen Bogen? Bittest du ihn ein wenig zu Seite zu gehen ...oder stiefelst du wortlos durch ihn durch ( ich mache letzeres - sie hat von sich aus zu weichen)

Resourcen, werden ganz klar von dir zugeteilt, gibt es hier ein Leckerchen muss sie warten bis ich es "freigebe" , ähnlich bei Spielzeug ( Stöcke) sie wird fürs bringen mit kurzem zerrspiel belohnt, dann muss sie sofort auslassen und sitzen bis der wieder fliegt.. usw.

Im Endeffekt geht es darum ihm keine Entscheidungen zu überlassen oder dich zu etwas zu bewegen zu lassen - es sollte immer anderesrum sein.

Kläfft er und hopst rum weil er das rausgehen beschleunigen will -hängst du die Leine wieder auf DU entscheidest wann was wo passiert.

Zerrt mein Hund, zuppel ich sie (frohlich/bestimmt) 1-3m zurück lobe sie sobald sie mir ( zurück) folgt, ggf helfen da auch Richtungswechsel etc. bei Hundebegegnungen hat sie hinter mir zu laufen ( was wir vorher als kommando gelernt haben) , tut sie das nicht beginnt das Spiel von vorne zurück und wieder hinter mit nach vorne, zieht sie vor.. wieder zurück solange bis die Ohren runtergehen und sie den Hund ignoriert und mir die Führung lässt ( Lob)

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Den Respekt Deines Hundes musst Du Dir erst verdienen!! Du musst Dich in den Augen Deines Hundes erstmal zur Respektsperson qualifizieren!

Und das erreicht man nicht durch körperliche Züchtigung, Anschreien oder Schnauzengriff.

Durch selbstbewußtes, sicheres, konsequentes, gerechtes - aber auch liebevolles - Verhalten dem Hund gegenüber, erarbeitest Du Dir sein Vertrauen. Du zeigst dem Hund durch Dein Verhalten wie er in der Welt der Menschen sicher, unbeschadet und mit viel Spaß durchs Leben kommt. Am allerbesten an Deiner Seite. Wenn der Hund das erkennt, dann respektiert er Dich!

Julia
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48762&goto=944466

Genau meine Meinung!!!

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Den Respekt Deines Hundes musst Du Dir erst verdienen!! Du musst Dich in den Augen Deines Hundes erstmal zur Respektsperson qualifizieren!

Und das erreicht man nicht durch körperliche Züchtigung, Anschreien oder Schnauzengriff.

Durch selbstbewußtes, sicheres, konsequentes, gerechtes - aber auch liebevolles - Verhalten dem Hund gegenüber, erarbeitest Du Dir sein Vertrauen. Du zeigst dem Hund durch Dein Verhalten wie er in der Welt der Menschen sicher, unbeschadet und mit viel Spaß durchs Leben kommt. Am allerbesten an Deiner Seite. Wenn der Hund das erkennt, dann respektiert er Dich!

Julia
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48762&goto=944466

Ich finde, dem ist nichts mehr hinzuzufügen ;)

Sehr schön auf den Punkt gebracht :respekt:

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