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Hundeforum Der Hund
Nini1406389653

Gründe für einen Hund?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich bin 12 Jahre alt und hätte furchtbar gern einen Hund.

hab mich jetzt schon durch ein Dutzend Hundebücher gewälzt und auch in diesem Forum hier mir total viel angeschaut, aber meine Eltern sagen,dass die ganze Arbeit an ihnen hängen bliebe.

Es ist als würde man gegen eine Wand rennen :wall:

Mit was für Argumenten könnte ich sie umstimmen das wir doch einen Hund haben können?

Bitte helft mir.

LG

Nini

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WArum willst du denn einen Hund ?? muss ja gründe haben .. ??

Jeder Holt sich einen Hund wegen anderen Gründen =)

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Nini, so ganz Unrecht haben deine Eltern wahrscheinlich nicht. Ich habe mir auch immer einen hund gewünscht, aber mit 12 hätte ich die Verantwortung und die Arbeit, die dahinter steckt, mit Sicherheit unterschätzt.

Vielleicht gibt es für dich ja ide Möglichkeit, mal in den Ferien auf einen Hund aufzupassen, so dass du deinen Eltern zeigen kannst, dass du es schaffst und vor allem auch selbst siehst, ob es was für dich ist.

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Hey,

wenn deine Eltern Hunde nicht mögen, wirst du

sie nicht umgestimmt bekommen ;)

Ansonsten frag mal einen Züchter, ob du ihn

besuchen kommen kannst und schlepp deine Eltern

mit :D

Aber ich muss meinen Vorschreibern schon Recht geben.

Es ist verdammt viel Arbeit und ich würde es im

Moment auch nicht ohne meine Eltern schaffen(hab aber

auch keinen Hund ;) )

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Hallo Nini :winken:

Als Übergangslösung kann ich Dir vorschlagen, dass Du Dir einen Gassihund suchst, einen den Du ein - oder zweimal am Tag ausführst wenn die Besitzer arbeiten sind :yes:

Oftmals findet man an den Informationsbrettern im Supermarkt jemanden, der einen Gassigänger sucht, oder Du kannst auch selber einen Aushang hinterlassen. Dann sehen Deine Eltern, dass Du tatsächlich bereit bist Dich um einen Hund zu kümmern :yes: .

Allerdings kannst Du noch nicht ganz alleine die Verantwortung für einen Hund tragen, um bestimmte Sachen wie Hundesteuer/versicherung, Tierarzt - und Futterkosten und Anmeldung des Hundes bei der Stadt müssen sich tatsächlich Deine Eltern kümmern. Du brauchst sie also auf jeden Fall auf Deiner Seite.

Wärst Du denn bereit, einen Teil Deines Taschengeldes für den Hund zu geben? Einen Teil des Futters mitbezahlen, oder wenn Dein Hund mal was neues braucht? (Leine, Halsband, Näpfe oder sowas?)

Würdest Du vor und nach der Schule und zwischendurch auch nochmal mit ihm rausgehen? Bedenke auch, wie lange ein Hund lebt ;) . Jetzt bist Du 12, also in 10 Jahren 22. In aller Regel dürfte Dein künftiger Hund da noch am Leben sein, außer Du bekommst einen der schon etwas älter ist.

Weißt Du schon was Du nach der Schule mal machen möchtest, hast Du dann auch noch Zeit für den Hund? Das sind alles Fragen die man sich stellen muss, wenn man sich für einen Hund entscheidet :yes:

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Huhu,

ich würde erstmal nicht argumentieren, sondern zeigen, wieviel dir am Leben mit einem Hund liegt.

Erkundige dich im Tierheim, ob du dort regelmäßig helfen kannst.

Vielleicht findest du auch einen Pflegehund in eurer Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis, mit dem du regelmäßig spazieren gehst oder ihn betreust.

Vielleicht kannst du da ja auch deine Eltern überreden, aml mitzukommen.

Außerdem würde ich mir Gedanken machen -was passiert mit dem Hund während eines Urlaubs?

Was ist, wenn du später lange Schule (Ganztagsunterricht?!) hast?

Ein Hund kann 15Jahre oder älter werden.

Was passiert, wenn du später studierst oder eine Ausbildung machst? Was ist, wenn du zB ein Schuljahr im Ausland verbringen willst? Wer kümmert sich dann um den Hund?

Das sind alles Dinge, die man organisieren KANN. Aber man muss es eben sehr wollen und sich absolut auf das Leben mit einem Hund einlassen.

Und: ganz alleine ist dies schwierig.

Wenn ihr euch einen Hund anschafft, dann NUR wenn die GANZE FAMILIE dahintersteht.

Du wirst sicher nicht immer alles alleine regeln können, den Hund betreffend und brauchst sicher öfter die Unterstützung deiner Eltern.

Außerdem: ein Hund ist teuer!! Anschaffungskosten, Zubehör, gutes Futter,Versicherung, Hundesteuer, evtl Hundeschule und TIERARZTKOSTEN.

ich habe für meinen Hund zB in den letzten 2Monaten über 800Euro an Tierarztkosten gehabt.

Wer bezahlt das? Sind deine Eltern dazu bereit?

Nur wenn all diese Fragen geklärt sind, kann man wirklich über einen Hund reden ;)

ich habe übrigens über 10 Jahre auf "meinen Hund" gewartet, weil meine Mutter einfach nicht mit einem zusammenleben wollte.

Auch als ich dann allein wohnte habe ich gewartet, wie sich meine Lebensumstände entwickeln und wie ich finanziell zurechtkomme.

Als dann mein Pa in Rente ging und klar war, dass er mich ab und zu als "Hundebetreuuer" unterstützt, konnte ich mir endlich guten Gewissens einen Hund anschaffen.

Dafür hatte ich vorher aber immer Pflegehunde, was auch großen Spaß gemacht hat.

Grüße, Nina

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Ich würde vielleicht eine Zeit (regelmäßig!!) z.B mit Tierheimhunden oder mit Hunden aus der Nachbarschaft spazieren gehen, damit deine Eltern merken, wie ernst du es meinst. Danach könntet ihr ja vielleicht auch erst mal einen Pflegehund aufnehmen damit deine Eltern sich sicher sein können dass das nicht an ihnen hängen bleibt :)

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Wie ist denn generell die Einstellung deiner Eltern zu einem Hund? Abgesehen von der Arbeit?

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Hallo Nini,

wie kommen deine Eltern darauf, dass alles an ihnen hängen bliebe?

Sicher werden sie einen Grund haben, so eine Aussage zu treffen, oder?

Die Haltung eines Hundes ganz in die Hände eines Kindes oder Teeangers zu legen, kann für die Eltern böse ins Auge gehen.

Denn wenn der Vierbeiner erst mal da ist und die erste Euphorie verflogen ist, muss der Hund leider immer noch bei Wind und Wetter raus, muss erzogen werden, auch wenn es schwieige Phasen gibt, usw.! Wer übernimmt das dann? Natürlich die Eltern - oder das Tier muss abgeschafft werden.

Wie sieht es mit der finanziellen Versorgung des Hundes aus? Sicherlich auch eine Sache, bei der Deine Eltern mitspielen müssen, nicht wahr?

Ein Hund bringt viel Leben in eine Familie und man kann gemeinsam viel schönes erleben und viel Spaß haben. Aber Eltern müssen sich - auch im Sinne des Tieres - Gedanken darüber machen, ob sie den Veränderungen und Erfordernissen gerecht werden können und wollen.

Das beste Argument FÜR die Anschaffung eines Hundes (abgesehen davon, das auch die äußeren Umstände, wie räumliche und finanzielle Situation, passen müssen) ist meiner Meinung, wenn Du beweisen kannst, dass Du zuverlässig und verantwortungsbewusst bist.

Taten überzeugen mehr, als Worte. ;)

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Hallo Nini,

umstimmen kannst du sie wohl nur indem du ehrlich zu dir und zu ihnen bist. Einen Hund zu haben ist nichts anderes als ein Kind zu haben, nur hat das Kind den "Vorteil", dass es mit der Zeit selbstständiger wird, alleine zu Freunden oder auf den Spielplatz gehen kann (zumindest hier im Dorf) etc. Ein Hund bleibt ein ewiges Kleinkind (der Vergleich hinkt ein wenig, ist aber noch gut genug). Und niemand würde einer 12jährigen raten schwanger zu werden...

Ich weiß dass du das wirklich nicht gern hören magst, meinem 11jährigen Sohn gehts genauso, aber es ist (für mich) eine Tatsache, dass sich niemand in diesem Alter um alle Belange eines Hundes allein kümmern kann. Deine Eltern haben also Recht, es bleibt Arbeit an ihnen hängen. Und erst wenn deine Eltern auch diese Arbeit auf sich nehmen möchten wird ein Hund bei euch einziehen.

Es ist ja nicht damit getan einen Hund lieb zu haben und mit ihm Gassi zu gehen, da gehört so viel mehr dazu.

Rede mit ihnen, sag aber gleich dass du weißt dass du Hilfe von ihnen benötigst. Aber rede nicht zu oft, Eltern machen dann gern mal dicht ;)

Oder wie wäre es mit Katzen? Das sind wunderschöne Tiere, auch mit Katzen kann man arbeiten (clickern), sie sind aber weitaus selbstständiger als Hunde und zu zweit (das sollten sie eigentlich immer sein) nehmen sie es dir auch nicht übel wenn du nicht permanent Zeit für sie hast. Deine wilde Jugendzeit kommt ja erst noch. Aber auch bei Katzen gilt wie bei Hunde - informieren was das Zeug hält.

LG,

Tati

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