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Hundeforum Der Hund
Moony

Habe Buxi röntgen lassen und stehe jetzt vor dem Problem, OP oder nicht?

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Alyssa, Dein Postfach ist voll. Du hast nun eine Mail von mir :)

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Ich wuensche dir von ganzen Herzen alles Gute. Du kannst dir nur viele verschiedene Meinungen anhoeren, alle Seiten betrachten, Pros und Kon aufschreiben, die Zukunft mit einbeziehen und dann deine Entscheidung treffen.

Ich musste gerade darueber nachdenken, das es einfacher ist eine Entscheidung treffen zu muessen weil es nicht mehr anders geht. Das war bei uns sie - wir hatten keine andere Wahl. Und einer Bekannte von mir wurde ihre Entscheidung ebenfalls einfacher gemacht als dir. Bei ihrem 7 Monate altem Kelpie wurde sehr schwere HD diagnostiziert. Femurkopfresektion oder TPO waren im Gespraech. Nach weitere Untersuchungen stand jedoch fest das seine rechte Huefte so schlimm war, das nichts mehr zu retten war und das sofort etwas passieren muss, da er bei jeglicher Bewegung starke Schmerzen hatte - er hat nun eine kuenstliche Huefte und ihm geht es wunderbar. Er arbeitet regelmaessig an Schafen.

Irgendwann werden sie die andere Seite machen lassen und lassen muessen, aber erstmal gehts ihm blendend.

Was ich aus unserer Geschichte gelernt habe, ist das man in solchen schlimmen Zeit viel ueber sich erfaehrt und viel Positives finden kann. Ich habe viel Kraft gefunden, von der ich nicht wusste das ich sie habe. Ich habe viele Dinge ueber beide Hunde und auch mich gelernt.

Lasst euch lieb von uns druecken. Alles Gute und halt uns auf dem laufend. :kuss::(

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Alyssa, Dein Postfach ist voll. Du hast nun eine Mail von mir :)

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Muck, keine Angst, Alyssa's Postfach ist Dauer - voll :D

Schon so seit ungefähr November :D

Sie liest aber alle PN's als Email :)

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Oh Mensch Alyssa,

das tut mir sehr leid!! Eine solche Diagnose ist ein Schlag ins Gesicht und ich wünsche Euch alles erdenklich Gute und die Kraft die richtige Entscheidung zu treffen. :kuss:

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Hallo Alyssa,

so eine Diagnose ist schrecklich. Sei einmal ganz feste geknuddelt :kuss:

du bringst auch meine Problematik genau auf den Punkt:

Das ist es ja, was mich so irre macht, diese verschiedenen Meinungen. Für manche ist ne künstliche Hüfte das Nonplusultra, für andere war es nicht gut, andere schwören auf die Goldakupunktur, womit wieder andere aber keine guten Erfahrungen gemacht haben...wie soll man da irgendetwas entscheiden?

Entweder es ist bei den anderen gut gelaufen und sie sind voll kommen zu frieden, oder die jeweilige Behandlungsmethode ist völlig daneben gegangen. Ich bin auch sehr verunsichert.

über unser HD-schätzchen Kalle habe ich etwas in einem andere tread geschrieben:

[url=]http://www.polar-chat.de/topic_48211.html[/url]

Ich fände es sehr schön wenn du weiter Berichten würdest, dass werde ich über die Entwicklung bei Kalle auch machen,denn man fühlt sich nicht so alleine mit der HD.

Ganz Liebe Grüße Wencke

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Guck mal hier, Alyssa

http://www.polar-chat.de/topic_41703.html

da hat ein Userin sehr detailliert beschrieben, wie ihr Hund mit GA behandelt wurde.

Ich glaube, es ist auch ein Unterschied, ob man eine Goldakkupunktur oder Goldimplantate setzen läßt. Bin mir aber nicht sicher.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48845&goto=945521

Ich denke, das GA bei dieser Hüfte leider nix bringen wird.

Ayshas Hüfte war ja auch im Eimer. Wir haben bei ihr die Femurkopfresektion machen lassen. Allerdings war Aysha schon 9 und hatte leider auch fast keine Muskulatur mehr ....aber ich würde es immer wieder machen.

Ist im Übrigen auch preiswerter als ein Implantat (das dann auch noch ein Fremdkörper ist).

Frag doch einfach mal deinen Doc nach dieser Methode ;)

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Aussage der Klinik:

-massive Coxarthrose beiderseits, rechts noch stärker

-rechter Ellbogen minimale Arthrose, (noch) kein Problem

-Knie ok

-Wirbelsäule ok

-Schultern ok

Sie empfiehlt ein künstliches Hüftgelenk. Kosten 2000-2500 Euro.

--------------------------------

Hallo Moony,

ich hatte in den 80er Jahren eine Hündin, bei der hatte man das gleiche mit 1 1/2 Jahren festgestellt, damals gab es die heute möglichen Operationen nicht.

der diagnosizierte Tierarzt wollte sie gleich einschläfern.

Darauf bin ich in die TK der Uni Hannover gegangen und bekam ein Rheumamittel, dass sie ein Leben lang erhalten hatte. Am Anfang täglich im Laufe der Jahre wurden die Schübe immer seltener und sie erhielt das Mittel nur noch bei Bedarf. Sie wurde 15 1/2 Jahre alt und blieb fit. Die betroffenen Gelenke versteiften sich im Laufe der Jahre ein bischen, aber das hat sie sehr gut wieder ausgeglichen.

Sie übernahm mit zunehmenden Alter sogar die Rudelführung von 5 weiteren Hunden.

aber du mußt Dir nicht denken dass eine Operation wie du dies schilderst alles wieder total ok macht. Es ist nur eine mechanische Reparatur.

An meinen jetzigen Hund mußte ich an der TK Uni München wegen beidseitigem Kreuzbandriss tatsächlich eine aufwendige Knochenoperation mit Metalleinbau durchführen lassen. Da war nun wirklich was total kaputt. Diese habe ich durchführen lassen, da dies für mich einfach logisch war und meine vorherigen alternativen Behandlungen rein gar nichts gebracht haben. Aber auch hier wußte ich dass der Hund repariert ,aber immer eingeschränkt bleiben wird. Es ist sehr gut geworden - er hatte keine Komplikationen. Ich habe ihn aber immer solange in der Klinik gelassen, bis eine bestimmte Stabilisierung erreicht war. Kostete nochmals soviel wie die Operation.

Da Canelo mein 21 Hund ist kann ich Dir nur meine Erfahrung mit auf Deinen Entscheidungsweg geben. Wenn mechanisch nichts kaputt ist würde ich den Hund mit Rheumamittel behandeln lassen und abwarten. Suche Dir den passenden Tierarzt, der diese Behandlung kennt. Die Hundenatur hilft sich in vielem selber . Du mußt nur darauf achten, dass der Hund mehr Wasser trinkt als normal. Dies erreichst Du mit der Zugabe von Malzbier im Wasser.

Gruß Bab

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Oh nein Alyssa :( ich kann Dir leider keinen Rat geben, nur Buxi gute Besserung

wünschen und hoffen, das ihr gut beraten werdet :knuddel

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Muck, keine Angst, Alyssa's Postfach ist Dauer - voll :D

Schon so seit ungefähr November :D

Sie liest aber alle PN's als Email :)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=48845&goto=946118

Haha :P Stimmt aber, es dauert nur manchmal etwas länger. :) Ich krieg das Postfach einfach nicht aufgeräumt. :Oo

Kathi, ja das wird keine leichte Entscheidung...es gibt zuviele Alternativen. Deswegen wird es auch noch eine ganze Weile dauern bis wirklich etwas passiert.

Ich werde auf jeden Fall weiterberichten. :yes:

@Weti: Den anderen Thread habe ich gelesen, auch wenn es uns nicht so betrifft mit der DBO. :) Ich finde es auch sehr interessant solche Fälle mitzuverfolgen, ich wollte mich aber nicht unbedingt mit meinem Hund da einreihen. :Oo:heul:

Muck, ich habe in der Klinik auch die Femurkopfresektion angesprochen. Das "Problem" dort ist, dass die Tierärzte (Residents) für ihre Karriere bestimmte OPs benötigen - das künstliche Hüftgelenk ist ein Teil davon.

Da war es mir irgendwie schon klar, dass sie mir unbedingt eine künstliche Hüfte empfiehlt. Aber ich bin eigentlich nur dahin um gute Röntgenbilder zu bekommen. Dass ich alles andere weitere mehr oder weniger ohne sie entscheiden werde, wusste ich schon irgendwie.

@Kage: Was für ein Rheumamittel hat dein Hund bekommen? Was meinst du mit mechanisch kaputt? Die Hüften sind total Schrott, ums mal so zu sagen. Was soll da nicht mechanisch sein?

Und wieso mehr Wasser trinken?

@all: Danke für eure Antworten, ich fühle mich ein bisschen besser, nachdem ich Samstag abends eigentlich nur noch geheult habe. Heute habe ich den ganzen Vormittag über Femurkopfresektionen gelesen...habe nach Erfahrungsberichten gesucht und bin in einem anderen Forum auf einen echten Glaubenskrieg gestoßen. Meine Güte, die konnten sich gegenseitig runterputzen. :Oo

Zum Wochenende werde ich mal eher wissenschaftliche Studien und Berichte zu den verschiedenen Methoden heraussuchen raussuchen.

Was mir immer noch nicht in den Kopf will ist die Symptomatik, die ja fast gar nicht vorhanden ist. Irgendwie fehlt mir da total der Zusammenhang. :think:

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