Jump to content
polar-chat.de  Der Hund
Mariele

Wie kommt es, dass Hunde sich manchmal wenig füreinander interessieren?

Empfohlene Beiträge

Hallo Fories! :)

Möcht Euch mal fragen wie das eigentlich kommt, das Hunde sich manchmal untereinander gar nicht oder kaum füreinander interessieren?

Debbie beispielsweise interessiert sich sehr wenig für andere Hunde. Sie geht wenn überhaupt mal kurz schnüffeln und dann war es das auch schon. Sie hat 2 ausgewählte Rüden mit denen sie dann schon mal Kette gibt wenn wir diese treffen, aber ansonsten macht sie eher einen gelangweilten Eindruck bei anderen Hunden (ob bekannt oder fremd). Ja sie läuft einfach weiter, auch wenn der andere Hund Interesse zeigt.

Was denkt Ihr woran das liegt? Ist Euch das bei Euren Wuffs auch schon mal aufgefallen? Stimmt es das es mit dem Alter zusammenhängt oder ist es so wie bei uns Menschen mit der Sympathie bzw. Antipathie?

Liebe neugierige Grüsse Marie

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

sammy begrüsst jeden hund der uns begenet freudestrahlend und schnüffeln, sobald er aber an dem gegenüber geschnüffelt hat,geht er hoch erhobenen kopfes weiter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke es ist da ähnlich wie bei Menschen.

Auch wir sind nicht auf jeden "scharf" und wollen uns mit ihm unterhalten.

Shelly ist auch so eine, die sich wenig aus anderen Hunden macht. Es gibt hier einen Staff bei uns, mit dem spielt sie auch mal kurz und heftig. :) Aber ansonsten begrüßt sie bekannte Hunde kurz und geht dann weiter mit mir, ohne Aufforderung.

Bei fremden Hunden genauso... kurz hingehen, freuen, weitergehen. Kein Spielen o.ä.

Früher am Strand dachte ich immer: Das ist doch nicht normal! Alle Hunde spielen miteinander und Shelly klebt mir hier am Bein. Sie rannte auch mal kurz anderen Hunden hinterher, aber das war nicht länger als ein paar Sekunden.

Mittlerweile bin ich aber froh über ihr Verhalten! :)

Und wenn sie nicht will und lieber mit mir spielt: UMSO BESSER! =)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jule hat nur "auserwählte" Hunde, über die sie sich freut.

Alle anderen Hunde, ob bekannt oder unbekannt, verhält sie sich, als ob sie Luft wären. Manchmal beschnüffelt sie die Hunde, aber ohne großes Interesse.

Wird wohl so sein, daß Hunde auch ihre Freunde und "Feinde" haben.

LG Conny

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sherlock interessiert sich eigentlich ausschließlich für Hunde, mit denen aktuell eine Fortpflanzung möglich wäre, also läufige Mädchen. Und für die macht er sich auch komplett zum Affen. Ich finde das für einen 5-jährigen, vollwertigen Rüden normal. Was soll er mit anderen Jungs oder Kastraten?

Vollwertige Rüden sind Konkurrenz bei der Fortpflanzungsfrage und kastrierte... irgendwie nicht interessant. Es sei denn, sie riechen durch ein Hormonphänomen besonders toll... aber das ist selten.

Welpen sind ihm meist zu wuselig und geruchlich noch sehr neutral, mit Kleinhunden hat er wenige wirklich gute Erfahrungen gemacht, er ignoriert sie meißt völlig.

Allerdings habe ich auch von klein auf daran gearbeitet, dass er mich viel spannender findet als andere Hunde. Wenn ich draußen bin, dann nutzen wir einfach am liebsten ausschließlich die Zeit für uns beide und das wird auch sehr genossen.

Hundekontakte gibt es alleine durch 2x pro Woche Hundeschule trotzdem noch genügend, aber es ist ihm irgendwie nicht wichtig.

LG Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Marie!

Es wäre interessant zu wissen, wie Dein Hund aufgewachsen ist bzw. ob er

gut sozialisiert wurde mit anderen Hunden. Manchmal wächst ein Welpe auch

als Einzelkind auf oder er wurde von den anderen gemobbt.

Kann schon sein, dass er sich dann nicht mehr traut oder keine Lust hat, mit

anderen Hunden zu spielen.

Ich denke, dass Hunde im Umgang miteinander auf alle Fälle ehrlicher sind

als Menschen. Wenn ein Hund einen anderen Hund nicht "riechen" kann, dann

zeigt er es deutlich (und nicht wie Menschen, die einem Honig ums Maul

schmieren und hintenrum über einen lästern!).

Cony

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Guten Morgen zusammen! :)

Da bin ich aber froh das Ihr das von Euren Wuffs auch kennt. Nicht das ich verpicht drauf wäre das Debbie mit anderen spielen muss, nein, es wunderte mich halt nur immer. Klar freue ich mich wenn wir 2-Beiner wichtiger sind =) , aber ich dachte auch, das so ein Spiel unter Hunden ab und an wichtig sei - Debbie spielt gern kriegen, aber auch nur wenn sie die Gejagdte ist, hihi - naja und sowas können wir ihr natürlich nicht bieten.

Cony, Debbie hatte und hat regelmäßig Kontakt zu anderen Hunden - also damals in der Hundeschule, beim Gassigehen in der Gruppe oder auch anfangs bei Hundetreffs. Die mochte sie aber gar nicht, sodass wir das dann sein liessen. Wir waren mal auf einem Welpentreffen von unserer Züchterin, fand Debbie ganz okay und mischte mitunter ein wenig mit, aber überwiegend hielt sie sich abseits der Gruppe auf. Als die Züchterin dann jedem ein Schweineohr gab, war Debbie die erste die fertig war (wie immer *grins*) und ging dann zu den anderen um zu sehen, ob noch was zu ergattern sei, hihi. Da waren die anderen 4-Beiner seeeehr interessant. :D

Liebe Grüsse Marie

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Seit ich mit meinen Beiden viel an ruhigen Hundekontakten gearbeitet habe, zeigen sie immer mehr ein "uninteressiertes" Verhalten gegenüber anderen Hunden.

Vor allem Laika ist froh, wenn sie ihre Ruhe hat. Besonders "kontaktfreudig" erscheint sie bei ihr überlegenen Hunden, was aber, wenn man genau schaut eigentlich weniger Spielfreude als viel mehr gestresstes Beschwichtigen ist.

Seit sie weniger den Kontakten "ausgesetzt" werden, hat die Leinenaggressivität sehr nachgelassen. Sie hat bis zweieinhalb Jahren immer im Rudel gelebt.

Snoopy hat ein ganz überschwängliches Begrüssungsverhalten, das aber nun auch immer ruhiger und souveränder wird, und auch er zeigt deutlich nach dem Begrüssen: Ich will allein weiter. Auch wenn andere mitgehen. Wenig Interesse am Spiel mit anderen Hunden. Lieber Aktion mit Frauli.

Und das, obwohl ich immer darauf geachtet hab, dass sie ausreichend Kontakte zu anderen haben. Für meine Beiden ist es meist Stress und ich respektiere, dass sie das nicht haben wollen.

Mein alter Djangibär hat keinem was getan, wollte aber auch in Ruhe gelassen werden, obwohl er die ersten zwei Jahre sehr verspielt war. Danach nur noch, wenn es sein musste.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

da Kyra 1 1/2 Jahre isoliert aufegwachsen ist hatte sie am Anfang auch kein Interesse an Hundekontakten und wich jedem Hund aus.

Mittlerweile hat sie ihre feste Gruppe die super hamoniert und dabei ist Kyra auch nicht gestresst.

Nicht jeder Hund will oder sucht den Kontakt und das ist auch ok so.

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo,

bei uns ist das ähnlich wie bei Angie. Wir haben gezielt daran gearbeitet, dass andere Hunde nicht zu interessieren haben. Meine Hunde schauen bei der Begegnung mit Artgenossen immer zuerst nach mir was ich dazu sage.

Sie haben aber auch den einen oder anderen Hund (den ich gut kenne) mit dem sie auch gerne spielen WENN ich es ihnen erlaube. Ansonsten haben fremde Hunde sie überhaupt nicht zu interessieren. Umso ärgerlicher wenn die "fremden Hunde" - meistens unangeleint (oft aber auch an der Flexi) versuchen sich pennetrant an den Hintern meiner Hunde zu hängen! Da greife ich schon mal ein und handele mir oft dumme Kommentare und böse Worte ein - inzwischen antworte ich darauf nicht mehr.

LG,

Karen mit Bonny + Isa

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.