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Hundeforum Der Hund
Hova

Pflegestelle suchen, oder zu den Eltern?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen

Bei mir steht in ca. 2 Monaten eine 10-wöchige Kur an. Nun stellt sich natürlich die Frage, was in dieser Zeit mit meinem Hund geschehen soll.

- Möglichkeit A: Abwechselnde Betreuung durch meine Eltern.

- Vorteile: Er kennt meine Eltern und die Umgebung gut und fühlt sich da sehr wohl.

- Nachteile: Mein Vater, bei dem er hauptsächlich wäre, ist zur Zeit recht viel unterwegs und ab und zu wäre Juma länger alleine. Da mein Vater nicht so gerne spazieren geht, würden die Spaziergäng auch etwas kürzer ausfallen.

- Möglichkeit B: Pflegestelle in der Nähe suchen, so dass ich Hundi unter der Woche während der Kur besuchen und wenn möglich 1x täglich mit ihm spazieren gehen kann.

- Vorteile (sofern ich eine geeignete Person finde): Betreuungsperson hat ev. mehr Zeit für ihn als meine Eltern, ich sehe ihn öfter.

- Nachteile: fremde Person, fremde Umgebung, vielleicht Stress für ihn.

Welche Möglichkeit findet ihr besser?

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Ich hätte mich bei meinen bisherigen Hunden immer für die familiäre Variante entschieden, wenn ein Hund allein bleiben kann. Vertraute Personen sind für mich wichtiger als in einer gewissen Zeit die Länge der Spaziergänge.

Sammy hat solche Zwischenbesuche immer völlig aus der Rolle gebracht, deswegen würde ich persönlich davon Abstand nehmen, also zumindest bei ihm wäre es kein Vorteil gewesen.

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ABer wenn du in der Nähe deiner Kur jemanden finden würdest , dann könntest du ihn oft sehen.

War er denn schon mal bei fremden Personen ??

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Ich würde die familiäre Möglichkeit vorziehen. Er kennt deine Eltern, er kennt auch die Räumlichkeiten. Es ist für ihn nicht so fremd. Und wenn er mal ein bisserl länger alleine bleiben muss und nicht so lange spazieren geht, schadet ihm das auch nicht.

Eine Betreuungsperson am Kurort müsste schon mein ganzes Vertrauen haben. Und du kennst dort doch sicher niemanden so gut, oder?

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Für mich ganz klar-B!!

Lieber eine fremde Person, die sich viel beschäftigt und somit ablenkt, als eine vertraute Person, die 1. viel unterwegs ist und dann nicht mal Lust hat auf große Spaziergänge, wenn sie denn da ist.......nichts gegen deine Familie-es geht mir hier NUR um den Hund.

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Ich würde die Variante Eltern vorziehen, aber das ist nur ein Bauchgefühl und sicherlich auch von Hund zu Hund anders zu entscheiden.

Ich hätte Bedenken, meinen Hund regelmäßig in einer Pension zu besuchen, weil ich befürchten würde, ihn jedesmal zu verwirren bzw. Abschiedsschmerz zu verursachen.

Aber auch das ist sicherlich bei jedem Hund anders.

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Für mich ganz klar A! Für meine Hündin wäre eine fremde Person ein enormer Streß. Bei meinen Eltern kennt sie sich aus!

Es kann auch Negativ sein, wenn Dein Hund die öfter sieht, Du ihn aber nie mit nimmst. Wie soll er das verstehen? Wohl Möglich verbringt er dann den ganzen Tag mit warten! Wenn er bei deinen Eltern ist, bist Du "weg". Da wird es ihm sicher leichter fallen sich ein zugewöhnen!

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Von Variante B würde ich auch absehen. Hättest Du nicht die Möglichkeit einer Variante C: Gute Freundin/Freund die auch einen Hund haben wo er dann die 10 Wochen mit dem anderen Hund einfach "mitläuft". Evlt. auch gegen Bezahlung?

Ansonsten finde ich Variante A aber auch vollkommen in Ordnung.

Dir viel Erfolg in der Kur!

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Ich würde mich auch für die Eltern entscheiden, Fremden kann man ja meistens nicht sooo sehr vertrauen.

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A wie Eltern oder

wenn gegeben C wie Bekannte/Freunde (m. Hundefreund)

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