Jump to content
Hundeforum Der Hund
Goscha

Hund legt sich hin, wenn er andere Hunde sieht. Wie reagieren?

Empfohlene Beiträge

Ich würde an deiner Stelle erstmal OHNE Ablenkung das Kommando FUß üben und dann mit geringer Ablenkung anwenden und auch VERLANGEN (wenn es sitzt!). Ampelsystem.

Sollte der Hund sich dennoch mal hingelegt haben, dann würde ich es nicht beachten, mich vor den Hund stellen (ihm die Sicht nehmen) und KEINEN Kontakt zum Hund und zum anderen Halter dulden. Erst wenn der Hund wieder mitläuft bekommt er viel Aufmerksamkeit von dir und es wird vielleicht körpernah gespielt (Zergelspiel). Hundekontake an der Leine würde ich ganz meiden und auch Hundekontakte, wenn der Hund liegt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Miley,

Dein Hund ist mit 20 Monaten schon ein junger Erwachsener ... noch nicht ganz erwachsen, aber fast.

Und Du bist ihm egal, wenn Hund in Sicht ist.

An Deiner Stelle wäre dies etwas, was ich versuchen würde zu ändern.

Spielst Du mit Deinem Hund? Auch mal so richtig intensiv?

Macht ihr zusammen Dinge, die er richtig toll findet?

Für mich wäre das ein Ansatzpunkt.

Grüsse,

Claudia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Maniya hat sich immer hingesetzt früher - so ganz bieder und klein (macht sie heute bei ganz ganz wenigen imposanten selbstsicheren Hunden). Ich hab es ignoriert, bin stehengeblieben und fertig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kann es nicht auch einfach so banal sein?

Das wäre schön, wenn es so wäre. Ich hoffe, du hast recht :)

Ich würde an deiner Stelle erstmal OHNE Ablenkung das Kommando FUß üben und dann mit geringer Ablenkung anwenden und auch VERLANGEN (wenn es sitzt!). Ampelsystem.

Sollte der Hund sich dennoch mal hingelegt haben, dann würde ich es nicht beachten, mich vor den Hund stellen (ihm die Sicht nehmen) und KEINEN Kontakt zum Hund und zum anderen Halter dulden. Erst wenn der Hund wieder mitläuft bekommt er viel Aufmerksamkeit von dir und es wird vielleicht körpernah gespielt (Zergelspiel). Hundekontake an der Leine würde ich ganz meiden und auch Hundekontakte, wenn der Hund liegt.

Ich weiß ja nicht, ob du jetzt mich meintest, oder die TE, aber ich Antworte einfach mal, für den Fall, dass es an mich gerichtet war ;)

Wie gesagt, Bei Fuß gehen ist kein Thema. Das Kommando kennt sie sehr gut.

Wenn ich mich vor sie stelle, dann lehnt sie ihren Kopf nach links oder rechts, um wieder was zu sehen. Ihr ist das egal. Ich hab mich da ja schon soooo zum Hampelmann mit gemacht :Oo

Hallo Miley,

Dein Hund ist mit 20 Monaten schon ein junger Erwachsener ... noch nicht ganz erwachsen, aber fast.

Und Du bist ihm egal, wenn Hund in Sicht ist.

An Deiner Stelle wäre dies etwas, was ich versuchen würde zu ändern.

Schon klar.... aber WIE in dieser Situation?? Das da was nicht richtig ist, hab ich auch schon bemerkt.

Spielst Du mit Deinem Hund? Auch mal so richtig intensiv?

Macht ihr zusammen Dinge, die er richtig toll findet?

Natürlich spiele ich mit meinem Hund. Wie ich ja auch schon gesagt habe. Aber wenn sie dann einen Hund sieht, schmeißt sie sich mitten im Spiel hin.

Wir spielen natürlich auch zu Hause, wo keine Hunde sind, und ich denke, dass sie das schon toll findet.

Bis vor kurzem haben wir auch noch Agility gemacht. Sie ist total verrückt danach. Leider bin ich mit dem Trainer absolut nicht klar gekommen und habe damit aufgehört. Er ist nicht gut mit meiner Hündin umgegangen.

Eine andere Hundeschule gibt es hier nicht, die Agility anbietet.

Gruß, Miley

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Miley,

in der Situation selber - jetzt - so wie es ist - kannst Du nicht viel machen, es sei denn Du bist bereit mit körperlichen Zwängen zu arbeiten.

Ich würde das jetzt nicht tun - und glaube auch nicht, daß das langfristig hilft.

Du sagst, Du spielst mit dem Hund. Trotzdem ist ihm in so einer Situation Deine Aufforderung egal. Also ist Dein Spiel mit ihm für ihn nicht so toll, daß er dafür alles stehen und liegen lässt. Mit Spiel meine ich nicht so Sachen wie Agility oder so ... ich meine richtiges Spiel.

Und dieses Spiel sollte dem Hund auch so wichtig sein, daß er es bevorzugt vor dem Spiel mit anderen Hunden. D. h. es muss auch in Anwesenheit anderer Hunde funktionieren.

Ich finde es schwierig das jetzt hier zu beschreiben ... sowas zeigt sich leichter.

Aber ich glaube das ist Euer Thema!

Grüsse,

Claudia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

habe mal jetzt nicht alles gelesen, werde es aber nachher nachholen, wie alt ist Dein Hundi denn?

Die meine hat das auch gemacht,sie ist jetzt 14 Monate, da wir selten jemanden treffen außer die vom Schäfi- Verein und die ihre Hund nicht spielen lassen, mußte meine lernen das man mal spielen kann und dann gibt es Zeiten da geht es eben nicht.

Angefangen zu üben habe ich immer wenn Jogger, Wanderer oder Radfahrer gekommen sind, dann habe ich angefangen zu toben sie in ein Spiel zuverwickeln bis die vorbei waren, das gibt auch eine prima Bindung mittlererweile ist es so, wenn die vom Verein kommen dann hüpf und spring ich mit ihr damit ihre Aufmerksamkeit auf mich gelengt ist, natürlich erfordert, daß man Vorrauschauend unterwegs ist und das ich den anderen HH vorher sehe, wenn sie noch abrufbar ist und ich sie auch anleinen kann.

Natürlich bedarf es bei uns auch noch viel Übung, denn immer klappt das auch nicht. Ich beobachte aber immer häufiger das sie mir ihre Aufmerksamkeit in solchen Situationen schenkt und sich an mir Orientiert

PS. Fällt mir gerade noch ein, geh mal Deine Körperhaltung durch, wenn diese Situation kommt hast Du da schon Panik "nicht schon wieder"? das überträgt sich auch auf Deinen Hund, dann weis er jetzt ist sie sich unsicher da komm ich jetzt mit meinem tun durch und was für -und wie gibst Du Deine Befehle?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich weiß ja nicht, ob du jetzt mich meintest, oder die TE, aber ich Antworte einfach mal, für den Fall, dass es an mich gerichtet war ;)

Wie gesagt, Bei Fuß gehen ist kein Thema. Das Kommando kennt sie sehr gut.

Wenn ich mich vor sie stelle, dann lehnt sie ihren Kopf nach links oder rechts, um wieder was zu sehen. Ihr ist das egal. Ich hab mich da ja schon soooo zum Hampelmann mit gemacht :Oo

Gruß, Miley
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49002&goto=950798

Da hast du es dir schon beantwortet! Nicht Hampelmann machen sondern klare deutliche Ansage und wenn es sein muss grün - gelb - rot (Ampelsystem).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mit so vielen Antworten hätte ich jetzt gar nicht gerechnet....

Mag sein, dass es ein Führungsproblem ist. Ich bin da leider nicht so perfekt.

Juri ist jetzt ca. sieben Jahre. Er ist mit Hunden sozialverträglich, was aber nicht bedeutet, dass er unbedingt mit jedem spielen will. Ich denke auch, dass er mit dem Hinlegen eigentlich die Lage abcheckt, schauen will, wer da kommt. Nicht nur dann, wenn uns direkt jemand entgegenkommt, sondern auch wenn der parallel zwanzig Meter von uns läuft. Ausweichen bringt da also nicht soviel.

Juri hat auch nicht unbedingt das Bedürfnis dem anderen hinterzuspringen und noch "Hallo" zu sagen, sondern sobald der andere vorbei ist kommt er auch wieder weiter hinter uns her. Naja, es sei denn es ist eine attraktive Hundedame, da ist die Verlockung dann manchmal doch zu groß und es wird eine kleine Schleife gelaufen ....

Auf der anderen Seite merke ich auch, dass er auch nicht von anderen Rüden bedrängt werden will. Und da liegt wahrscheinlich mein Problem. Wenn ich zulasse, dass er sich hinlegt und abwartet, dann neigen die anderen Hundebesitzer dazu ihre Hunde ungehindert zu meinem zu lassen. Bei eins zu eins Begegnungen ist das dann in der Regel auch noch kein Problem. Aber sobald eine Hündin mit im Spiel ist, begegnet Juri anderen intakten Rüden nicht mehr unbedingt so gleichgültig.

Falls das Hinlegen tatsächlich ein Beschwichtigungssignal ist, weiß ich halt nicht, ob es dann sinnvoll ist diese Signale zu unterbrechen, indem ich ihn "zwinge" weiterzulaufen.

Ergänzend muss ich noch erwähnen, dass das Verhalten so im Freilauf ist. An der Leine läuft er neben mir her zwar "schleichend" aber immerhin. Und wenn es mir zuviel wird, kommt er ganz klar an die Leine. Trotzdem würde mich eben interessieren, wie man richtigerweise auf das Verhalten reagiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Trotzdem muss man sich fragen, welche Kontakte - wieviel Kontakte - sind eigentlich das, was der Spezies Hund entspricht.

Jeden Tag immer wieder in kurzen Abständen fremden Hunden zu begegnen ist meiner Meinung nach nicht unbedingt etwas, was in der Natur des Hundes liegt. Und ein erheblicher Stressfaktor.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49002&goto=950636

Ich versteh nicht ganz, wieso im Moment so viele meinen, dass Hundebegegnungen perse purer Stress und daher zu vermeiden sind. Das scheint irgendwie im Trend zu liegen. :???

Für mich ist der Hund von der Art her immer noch ein soziales Rudeltier. Es liegt sehr wohl in seiner Natur sich tagtäglich mit Artgenossen auseinanderzusetzen. Wenn man seinem Hund erlaubt sein natürliches Kommunikationsrepertoire auszuleben, zu üben, zu verfeinern, und es ihm nicht abtrainiert oder verweigert, dann wird ein Hund kein Problem mit Artgenossen haben. Begegnungen mit fremden Hunden sind dann ganz normal und gehören zum Leben einfach dazu, man trifft sich, schnüffelt kurz, und geht weiter. Da müssen sich weder Hund noch Halter Gedanken drüber machen. Da werden keine Randordnungen geklärt, da wird bei Sympathie vielleicht mal ein bisschen gespielt, bei Antipathie kurz geknurrt und dann gehen beide ihre Wege.

Die Strassenhunde im Süden und Osten z.B. treffen auch ständig fremde Hunde ausserhalb des eigenen Rudels, sieht man die gestresst und blutend in der Ecke liegen? Das Problem hier bei uns sind Leinenzwang, handtuchgroße Freilaufflächen, Züchter/Vermehrer die keinen Wert auf einen gesunden Grundcharakter legen, unwissende Hundehalter die die Kommunikation zur falschen Zeit mit unangemessenen Reaktionen stören, und ihre Hunde dadurch zu Beissern, Mobbern, Angsthasen, Spieljunkies ... machen, unausgelastete, isolierte Hunde, die vielleicht einmal in der Woche einen Artgenossen sehen, und dann gar nicht mehr wissen wie sie sich verhalten sollen,...

Nichtsdestotrotz bin ich immer noch der Meinung, dass die Aussage "Kontakte zu Artgenossen sind unnatürlich", schlichtweg falsch ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Caro,

Für mich ist der Hund von der Art her immer noch ein soziales Rudeltier.

Genau - RUDELTIER.

In einem Rudel bildet sich ein Gefüge des Zusammenlebens. Das muss nicht immer wieder neu gebildet werden. (Durch abchecken - gegebenenfalls Kommentkämpfe und was auch immer.)

Wenn ich in einer Grossstadt leben und auf einem Spaziergang begegnen mir 10 Hunde in kurzem zeitlichen Abstand hintereinander, die eben nicht mit meinem Hund in einem Rudel leben oder die zu meinem Hund nicht regelmässige Kontakte haben, so daß die Verhältnisse geklärt sind, dann müssen die Hunde jedesmal prüfen, wie sie zueinander stehen.

Das kann - je nach Charakter des Hundes - mehr oder weniger Stress bedeuten.

Nichtsdestotrotz bin ich immer noch der Meinung, dass die Aussage "Kontakte zu Artgenossen sind unnatürlich", schlichtweg falsch ist.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49002&goto=951404

So pauschal habe ich die Aussage in meinem Post auch nicht getroffen.

Kontakte zu Artgenossen sind nicht unnatürlich.

Aber frage Dich doch bitte auch mal, was hat das Spazierengehen an der Leine in einer Grossstadt mit ihren räumlichen Einschränkungen mit einer natürlichen Begegnung von Hunden zu tun?

So würden sich Hunde in der Natur nie begegnen. Sie würden nicht dicht aneinander vorbeilaufen, wenn sie die Möglichkeit hätten, sich anders zu begegnen.

Und es ist nicht schön zu sehen, was passiert, wenn ein Hund, bei dem Versuch eine Begegnung mit einem Hund "natürlich" zu gestalten, als Ausweichfläche, die er für die Wahrung seiner Individualdistanz braucht, eine belebte Hauptverkehrsstrasse nutzt.

Für Dich scheint das unvorstellbar zu sein.

Ich habe aber schon desöfteren erlebt, wie Hunde sehr gerne einen Bogen um meine Jungs gemacht hätten - und es nicht konnten, weil das einfach mal nicht geht.

Hier kann ich nur helfen, in dem ich dafür sorge, daß meine Rüden weniger offensiv rüberkommen. In dem ich Blickkontakt unterbinde - sie gegebenenfalls ablege - und dafür sorge, daß die Atmosphäre entspannt bleibt. Aber nicht in dem ich sage: Ach macht doch mal Kontakt - Hunde brauchen und wollen Kontakt zu Artgenossen!

Die Art von Hundebegegnung die Du schilderst, ist nicht für jeden Hundetyp und jeden Charakter - nicht jede Rasse, der Ablauf, der normalerweise passiert.

Es gibt Hundetypen, da checken Rüden andere Rüden rein nach Status ab - und wer der schwächere ist, hat zu gehen. Und das hat nichts mit Unerzogenheit zu tun - das ist so.

Grüsse,

Claudia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hundebegegnung , Hund legt sich hin

      Brauche in der Tat hier mal eure Einschätzung.   Auch wenn ich lange dabei bin und viele Fragen beantworte und gerne hier auch helfe, hier komme ich nicht weiter alleine.   Sachverhalt:   Meine Luna, Ridgeback Boxer Mix, knapp 5 Jahre, gutes Team, es passt alles, bis auf eine Sache. Gehe ich mit ihr eine Runde, Leine natürlich locker, ich und Hund auch ganz stressfrei und wir gehen auf einem geraden Weg oder gerade Strasse auf einen Hund zu, sie können sich als

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund setzt/legt sich hin beim Gassi gehen

      Hallo zusammen,   ich habe in den letzten Wochen angefangen im Tierheim bei den Gassirunden auszuhelfen. Nun habe ich das Glück (so dachte ich zumindest ), dass ich immer mit dem gleichen Hund (etwa 7 Monate) gehen darf. Habe mich da natürlich drüber gefreut, dass man sich dann evtl auch besser kennenlernen kann. Der Kleine ist bisher nur im TH aufgewachsen und kommt ursprünglich aus Spanien (dort wurde er im TH geboren).   Mein Problem mit ihm ist, dass er theoretisch immer nur mit anderen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Meine Hündin legt sich beim Spielen mit kleinen Hunden hin

      Huhu zusammen,   ich habe die Frage schon in meinem anderen Beitrag gestellt - ist wohl aber das falsche Forum dafür   Ich möchte nur mal hören, warum meine Hündin sich "klein macht" oder auch hinlegt, wenn sie mit kleineren, wilden Hunden spielt? Wohlgemerkt spielt sie nur, wenn IHR danach ist. Wenn sie keine Lust hat, dann nützen auch alle Animierungsversuche nichts, dann hat sie keine Lust. Aber wenn sie Lust hat, dann gehts auch richtig rund. Nun habe ich bei unserem neuen Kameraden un

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Hund legt sich während Spaziergang plötzlich hin

      Hallo,   wir sind gestern Abend total erschrocken, da er sich während dem Spaziergang einfach plötzlich auf den Gehweg legte und nicht mehr weiter wollte.   Ich habe erst an Kreislauf gedacht, habe auch den Puls gefühlt. Der war etwas schneller als im Ruhezustand, aber nicht auffällig schnell. Wir haben den Hund dann nach Hause getragen, um einfach kein weiteres Risiko einzugehen. Ich habe ihn dann erst mal was trinken geschickt, ihn dann ins Bad auf die kühlen Fliesen legen lassen und dann

      in Hundekrankheiten

    • Hündin legt Rute zur Seite....

      Hallo,  ich habe mal wieder eine "dumme" Frage:   Meine Hündin (3 Jahre alt) hat normalerweise alle achteinhalb Monate ihre Läufigkeit.  Gestern habe ich sie (wie immer) auf dem Sofa gestreichelt und als ich von oben über den Rücken zum Rutenansatz hin gekrault habe, legte sie die Rute zur Seite. Macht sie sonst nicht, nur wenn sie heiß wird. Ihre Vulva ist nicht angeschwollen und Blut habe ich auch keines gesehen.   Sie wäre erst Ende März, Anfang April an der Reihe mit der Läufigkeit. 

      in Gesundheit

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.