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Hundeforum Der Hund
Goscha

Hund legt sich hin, wenn er andere Hunde sieht. Wie reagieren?

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Bis auf das Knurren und Bellen jedenfalls, würde ich alles andere (Schneebälle, Erbsen...) auch mal so versuchen :D

Hallo Kiara,

was das Knurren und Bellen angeht..

ich hatte vorher ja keine Erfahrung mit EIGENEN Hunden, jedoch OFT die Erfahrung gemacht, dass Hunde sich ziemlich beeindrucken lassen, wenn MENSCH "realistisch" knurrt/bellt.

Das klingt für andere Menschen dann zwar blöd, gibt dir aber die Möglichkeit, ohne menschliche Worte (also ohne dem Hund das Gefühl zu vermitteln, er müsste etwas tun/befolgen) und ohne ein antrainiertes "Nein" über die Stimme und das Geräusch deutlich deine Stimmung zu vermitteln..

Dazu muss man natürlich in der Lage sein, wirklich überzeugend zu knurren/zu bellen.. Mit "wuuuuff..." kannst auch beim Nein bleiben..

Wenn ich jedoch wirklich "fies" belle und Banshee dabei angucke (mit weit geöffneten Augen) springt sie 2 Sätze zurück, ergo wirkt es sehr gut. Ein "Nein!" würde diese "Aufdringliche Zurechtweisung" nie erreichen...

Genauso ist das Fletschen von Zähnen und Knurren durchaus auch vom Hund beim Mensch zu verstehen (sorgt zwar für Verwunderung ob des Könnens aber es wirkt) und der Hund reagiert (meiner zumindest) nicht "ängstlich" oder "verletzt" darauf, sondern so wie man es gerne mit dem Hinterton des Geräusches erreichen würde (wenn ich nicht deutlich genug belle, sieht sie es als Spielaufforderung - wenn ich aber dann sehr deutlich belle/knurre, weiss sie, dass sie lieber runterfahren sollte oder die aktuelle Sache abbrechen sollte).

Das sind so meine Beobachtungen.. Und ganz ehrlich: Ich BELLE lieber, als dass ich mich am "NEIN!" hysterisch schreie, denn BELLEN kann ich auch 50 mal ohne dass Hund einen Befehl dadurch "überhören" würde.. :D

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Hinlegen und dabei "einfrieren" ist ein Calming Signal - also ein Beschwichtigungssignal

Es gibt so grob gesagt 3 audrucksweisen.....mit hinlegen:

das hinlegen, wenn auf distanz ein artgenosse sichtbar ist, kann mehrere ursachen und mehrere ausdrucksformen haben.

Manche hunde legen sich flach hin und starten dann, wenn der andere nah genug ist, eine renn attacke auf ihn - nicht wirklich wünschenswert.

es gibt das hinlegen aus unsicherheit, das sich-klein-machen und somit signalisieren, dass man nichts "böses" will.

es gibt auch das hinlegen als konfliktanzeichen mit vereisung!

Je nachdem was es ist (zeigt auch die restliche Körpersprache) sollte man frühzeitig mit dem Anbieten von Alternativen Verhaltensweisen

als Ablenkung beginnen. Rechtzeitig eine Ansage was da kommt, dann evtl ein "Schau","sitz" oder ähnliches.

Den Hund dabei bedrohen oder bestrafen ist nicht sehr sinnvoll. :Oo

Bietet ihm statt dem hinlegen ein anderes Verhalten an was er ausführen kann und belohnt das.

Es sollte nichts großartig anspruchsvolles sein,das der Hund nicht unnötig Fehler machen muss.

lg isy

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Hallo Isy,

nun melde ich mich aus der Matratze mal kurz zurück:

Natürlich sollte man den Hund nicht bestrafen, wenn er sich hinlegt (ganz unabhängig, welchen Grund es hat). Das hätte auch kaum den erwünschten Nutzen, da er dann ja nicht nur die Situation als "gefährlich" einstuft, sondern nebenbei auch noch den Halter in der Situation - und sie dann ja praktisch doppelt meiden will (nach meiner Denkweise).

Ich sehe das "Mitziehen" aber nicht als Bestrafung, sondern als Lösung.. Der Hund weiss (mein Hund zumindest), dass er bei mir an der Leine in Sicherheit ist, in sicherer Reichweite und dass ich ihn führe. Es ist also wie dein Vorschlag mit dem "Sitz!" eine Sache, die er alternativ machen kann (eben mit mir mitzulaufen, ich gebe auch oft den Befehl "Los!" dazu).

Wenn der Hund dann vorbei ist, gibt es natürlich für positives Verhalten auch Belohnungen - keine Frage. Ich bin halt nur nicht jemand, der seinen Hund dann vom liegen ins Sitz beordert und dennoch auf dem gleichen Fleck lässt, weil ich mit meinem Hund die Erfahrung gemacht habe, dass er am besten lernt dass Situationen ungefährlich sind, wenn er zu ihnen hingeht und ohne "Gefahr" wieder weggehen kann (auf der anderen Seite). Das bestätigt einerseits seinen "Gut, die Situation habe ich hinter mir"-Drang, andererseits scheint es die Bindung zu mir zu stärken, da er sich auf mich verlassen kann (ergo: bei zukünftigen Situationen achtet er mehr auf mich und versucht weniger, selber zu kommunizieren).

Ich denke auch nicht, dass meine Vorschläge zum Aufstehen-Motivieren etwas "strafendes" an sich haben.. Selbst das "Schlurfen-Drüberbeugen-Zischen" würde ich nicht als Strafe sehen, ich mache das ja auch wenn sie im Weg liegt und ich will durch.. Es ist einfach (für mich und meinen Hund) ein Signal: Nein, du gehst da nicht hin, ich bestimme wo es jetzt hingeht, geh' aus dem Weg (in eine gewisse Richtung).

Und in einem Punkt gebe resp. gab ich dir ja praktisch die ganze Zeit recht: Man sollte frühzeitig dagegen arbeiten (denn wenn etwas einmal funktioniert hat, sitzts ja im Hundekopf leider ziemlich fest).

Wobei ich eins nicht ganz verstehe: Wenn du sagst, man solle ihr eine Alternative anbieten, wie Sitz - wie willst du die Alternative durchdrücken (ohne Strafe) wenn sie nicht darauf reagiert, weil sie zu fixiert/interessiert/abgelenkt ist? ;)

Das ist der Grund, wieso ich auf die Leine und das konsequente Weitergehen setze - keine Strafe sondern Führung, allerdings "verlässliche" von Seitens Hund (es passiert ihm nichts).

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Hallo,

ich habe das jetzt mal ganz allgemein geschrieben.

War jeztt nicht unbedingt auf dich bezogen, aber okay :D

Ich habe für solche Fälle ein Aufmerksamkeitsignal eingeübt,zusätzlich zum Clickerfeuerwerk - das zieht eigentlich immer.

Mit frühzeitig reagieren meine ich :

Rechtzeitig die Situation erfassen und dementsprechend reagieren.Dann das verhalten anschauen:

z.B. Ob sie immer gleich reagiert oder unterschiede vom Verhalten zeigt :

Hund kommt - sie pflanzt sich auf die Erde oder macht sie davor noch etwas anderes, macht sie unterschiede zwischen verscheidenen Hunden etc.

Ich würde schauen, ab welcher Distanz sie es macht und wielange sie ansprechbar ist.

In der zeit würde ich ihre Aufmerksamkeit auf mich lenken evtl mit einem kleinen Blinkkontaktspiel ,zerrspiel, einem einfachen Trick den sie ausübt, leckerchen werfen, eben das sie sich nicht so sehr auf die Situation versteifen kann und mit ihren "Gedanken" bei dir ist.

Alternative wäre auch z.B. eine IB einzuüben,die du für solche Begegnungen verwendest.

Vorher eine Ansage wenn der Hund in sicht kommt (immer gleich für Hundebegegnung : Schau mal da, ein Hund ) , dass sie vorgewarnt ist und weiterbeschäftigen z.B. mit einem "Bei Fuß signal" oder den Artgenossen schön füttern - Sie schaut zum Fremdhund du belohnst sie dafür bis hund weg ist (das kann man auch im laufen).

Wäre für mich einfacher zu sagen, wenn ich sehen würde was sie genau macht - du weisst ja für was sie draussen noch am emfänglichsten ist und wenn nicht, musst du es eben herausfinden ;)

Wenn du dein Alternatives verhalten schon hast : " Los" , dann ist es ja okay :) ich habe einfach allgemein etwas zu dem thema geschrieben....sonst hätte ich direkt ein @Eiswolf vornedran gesetzt ;)

Was für ein Verhalten zeigt Banshee dir gegenüber? Also wenn du dich über sie drüberbeugst und sie anzischst?So vom Ausdruck ihrer Körpersprache? (Drüberbeugen ist für Hunde eignetlich immer sehr "unheimlich" "unangenehm"...kenne kaum einen,der sich wohlfühlt - mag sein,dass du das nicht als Strafe siehst aber der Hund es evtl anders wahrnimmt)

Du "bestrafst" sie ja mit dem Mitziehen auch - habe auch so etwas, ich "bestrafe" allerdings erst

wenn Hund nach 3 sek immer noch nicht reagieren kann dann gibts ein "Tschüss" (ich bin nicht sehr kreativ mit Wortsignalen) und Hund wird unter Leinenspannung mitgenommen und so 5-6 m komplett ignoriert.

2 Arten von Strafe gibt es:

Postive Strafe = etwas schlechtes/unangenehmes für den Hund wird hinzugefügt - Mitnahme unter Leinenspannung

Negative Strafe - etwas gutes/schönes wird entfernt - Bezugsperson entfernt sich.....etc.

genauso wie es 2 Arten von Belohnung gibt :

Postitive Versätkung = etwas gutes/schönes wird hinzugefügt - Leckerchen etc.

Negative Verstärkung= etwas schechtes/unangenehmes wird entfernt - Z.B. Lärm wird entfernt,grelles Licht - eben etwas unangenehmes für den Hund

Ich meinte jetzt aber nicht soetwas "einfaches", sondern schon etwas Richtung massiver Druck ;)

Ist vielleicht ein bisschen konfus - hab unter einiger Ablenkung geschrieben :D

lg isy

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Hallo Isy,

wenn es eher allgemein bezogen war, sorry - hatte das Gefühl, du meintest meine Ideen direkt. :D

Was das Drüberbeugen usw. angeht - mein Hund (und da kann ich nur von meinem sprechen) ist da sehr unempfindlich und "massiv gebaut", ergo die macht sich gar nichts weiter draus. Sie nimmts hin und geht zur Seite - wenn ichs nicht mit genug Dampf dahinter mache, versucht sie mit mir zu spielen (da Madame wirklich 95% der "Strafen" nicht als Strafe sondern als Spielaufforderung sieht, wenn lasch durchgeführt...).

Bei einem Hund der schon Angst hat, wenn ich ihn angugge (überspitzt gesagt), würde ich das nicht machen.

Bei der Einstufung, was Strafen sind, sind wir da geteilter Meinung. ;) Ich bin der Meinung, das "An-der-Leine-gehen" gibt dem Hund (so er sich denn auf Herrchen verlassen kann) Sicherheit und eine gewisse Freiheit, was Entscheidungen angeht (er muss sich keinen Stress bei Situationen machen, wenn ich sie löse).

Da ich sie nicht schmerzhaft mitschleife (muss ich nicht, sie steht lieber auf und kommt mit anstelle über den Asphalt zu schrubben), sehe ich es auch nicht als Strafe sondern konsequente Führung. Würde ich nicht konsequent weiterlaufen, sondern den Hund durch unsinnige Brutalität (Leinenrucks) usw. bestrafen, würde ich von Strafe sprechen..

Wenn Hund in die Leine rennt, rumtobt usw. bestraft er sich selber (das merkt er auch!) und wenn es keinen Erfolg zeigt (ergo: Herrchen geht weiter) wird es zumindest bei Banshee schnell abgestellt oder reduziert. Den Unterschied zwischen einem Leinenruck/brutal mitschleppen und "Normalem" Ende der Leine kann der Hund schon sehr gut unterscheiden (Banshee dreht sich immer um und guckt erstaunt wenn ich aus Versehen an der Leine zuppel :D ).

Wenn du "Nein" sagst, weiss der Hund auch, was du möchtest, ohne dass du ihn bestrafen musst. Nur würde ein "Nein" bei der Reaktion (Hinlegen) vermutlich wenig bringen, da ist die "Um-Motivation" auf etwas anderes doch sinnvoller und vor allem ohne anschließendes Strafen bei Nichtbeachten durchsetzbar (bei "Nein!" im Liegen und folgender Nichtbeachtung seitens Hund hätte man dann ja ein Konsequenz-Problem..).

Aber wie gesagt, das wird sich je nach Hund auch stark unterscheiden, was der Hund wie auffasst (es liegt natürlich auch damit zusammen, wie man es dem Hund beigebracht / verknüpft hat).

Das "Signal" gebe ich natürlich: Wenn ich einen Hund sehe, der in unsere Richtung läuft, sage ich auch sowas wie: "Oh, ein Hund" und das "Los" ist - zusammen mit dem Weitergehen bei uns die Meldung, dass Herrchen weitergeht und somit die Leine zuende geht = Hund muss aufpassen und mitkommen (mache ich auch bei längeren / interessanteren Schnüffelpausen usw. so, wenn ich stehenbleibe oder an der Schlepp/im Freilauf, damit sie aufschließt).

Bei dem "Reinschlurfen": Die Intensität kann man ja sehr gut regulieren (Nur schlurfen, Drüberbeugen und schlurfen, Zischen und schlurfen usw.). Ich würde nicht sagen, dass ich jedesmal, wenn ich im Flur in den Hund schlurfe und zische, ihn bestrafe - sondern eher, dass ich ihm mitteile: Du, mein Weg, ich will durch, mach Platz! :D

Die Strafe wäre ja, wenn ich dann WIRKLICH in ihn hineinschlurfen müsste (ihn also praktisch wegschiebe), weil er nicht von alleine aufsteht und zur Seite geht.

Das sind meine Überlegungen dazu. :)

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

[Tante Edith meint: Wenn der Hund vom TE etwas hat, was ihm "sehr wichtig" ist, ist ablenken damit natürlich ideal! Dann braucht man selber mit dem Hund nichts anzustellen, da er "freiwillig" mitkommt und sich umorientiert.]

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Sorry, hatte noch keine Zeit zu antworten.

Also was ich mit meiner Hündin in dieser Situation noch nicht versucht habe, ist Clickern.

Wir clickern zwischendurch mal ein wenig, aber eigentlich immer eher so "zum Spaß". Zum gehorsam trainieren habe ich ihn noch nie benutzt, aber Leyla weiß was der Clicker bedeutet und findet ihn auch gaaaaanz toll. (Klar, da gibts die besten Leckerchen).

Vielleicht wäre das ja irgendwie eine möglichkeit. Hat vielleicht jemand von euch eine Idee, wie ich den Clicker hier einsetzen könnte? Ich mein, Clicken wenn sie liegt ist ja quatsch, klar. Ich müsste sie ja dann doch irgendwie dazu kriegen aufzustehen :???

Aber vielleicht reicht es ja sogar, wenn ich den Clicker nur aus der Tasche nehme? Normalerweise (wie gesagt, wir machen es nicht so oft, also ist es was besonderes) ist sie sofort super Aufmerksam und Neugierig sobald sie den Clicker sieht. Dann ist wirklich alles andere egal.

Vielleicht versuche ich das einfach mal. Was meint ihr?

Gruß, Miley

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Hund kommt - sie pflanzt sich auf die Erde oder macht sie davor noch etwas anderes, macht sie unterschiede zwischen verscheidenen Hunden etc.

Ich würde schauen, ab welcher Distanz sie es macht und wielange sie ansprechbar ist.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49002&goto=952263

Hatte deinen Beitrag völlig übersehen, sorry.

Also bei uns ist es so, dass sie sich sofort hinlegt, wenn der andere Hund kommt. Vorher läuft sie normal neben mir her, oder ist gerade am schnüffel, oder sonstwas.

Sobald sie den Hund sieht, legt sie sich hin. Ist auch egal, ob sie gerade in einer Pfütze steht oder wo auch immer. Wo sie gerade ist, schmeißt sie sich hin. So schnell kann ich gar nicht gucken.

Sie ist nicht mehr ansprechbar, bis der andere Hund dann an uns vorbei, bzw. woanders lang gegangen ist und sie ihn nicht mehr sehen kann.

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Hallo Miley,

ich persönlich clicker (noch) nicht viel.

Ich habe hier das Buch "Hab keine Angst mein Hund" von Rolf C. Franck, wo über Angstsituationen von Hunden geredet wird und Lösungsvorschläge angeboten werden.

Dort wird u.A. auch mit dem Clicker gearbeitet, leider sind die Tipps, die ich im Kopf habe, nicht 1:1 auf deinen Hund übersetzbar (da er ja anscheinend kein "Meideverhalten" zeigt wie wegdrehen, weggucken, etc., sondern schon zum anderen Hund hinschaut, ihn fixiert und dann aufspringt wenn er nahe genug ist - klingt in meinen Augen auch eher wie Spieltrieb denn wie Angst, kenne deinen Hund aber nicht insofern kann ich es gar nicht beurteilen).

Ich werde das Buch nochmal durchgehen, vielleicht finde ich einen Tipp, der auf deine Situation passt. :)

Das mit dem Clicker mitnehmen zur Konzentrationssteigerung kannst du auf jeden Fall machen - da sehe ich keine negativen Einwirkungen (es könnte halt höchstens sein, dass dein Hund den Clicker in der Situation auch ignoriert).

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Dort wird u.A. auch mit dem Clicker gearbeitet, leider sind die Tipps, die ich im Kopf habe, nicht 1:1 auf deinen Hund übersetzbar (da er ja anscheinend kein "Meideverhalten" zeigt wie wegdrehen, weggucken, etc., sondern schon zum anderen Hund hinschaut, ihn fixiert und dann aufspringt wenn er nahe genug ist - klingt in meinen Augen auch eher wie Spieltrieb denn wie Angst, kenne deinen Hund aber nicht insofern kann ich es gar nicht beurteilen).

Ich werde das Buch nochmal durchgehen, vielleicht finde ich einen Tipp, der auf deine Situation passt. :)


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49002&goto=953039

Ja, ich glaube auch eher, dass es mehr Spieltrieb ist als Angst.

Das wär echt toll, wenn du nochmal einen Blick in das Buch werfen könntest.

Dankeschön :)

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Also, wenn Du das clickern möchtest dann musst Du Hunde auf jeden Fall vor Deinem Hund sehen! Sobald Du den Hund siehst, C+B.

Immer wenn Deiner dich anguckt C+B.

Je näher der andere Hund kommt schneller C+B, so das dein Hundi keine Gelegenheit hat sich das anders zu überlegen!

Sobald der Hund weg ist direkt nen Jackpot!

Zum Clicker sehen und schon in Erwartungshaltung gehen habe ich meinen Clicker an ein Haarband gemacht und habe ihn am Arm direkt griffbeireit wenn ich unterwegs bin und mein Hund sieht ihn nicht!

Viel Erfolg!

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