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Hundeforum Der Hund
Lolle2010

Hat Tierliebe Grenzen?

Empfohlene Beiträge

Wie oft hört man: es ist doch NUR ein Hund...

Unzählige Male habe ich schon darüber diskutiert, warum Tiere denn minderwertiger wären als der Mensch..

weil sie nicht die gleiche Sprache haben wie wir?

weil sie gern andere Dinge tun als wir?

oder einfach nur weil die Gesellschaft damit rechtfertigen kann, sich das Tier zunutze zu machen?

Ich liebe meine Tiere überalles, sie sind für mich vollwertige Mitglieder der Familie..

viele können das nicht verstehen und genau das wiederum verstehe ich nicht.

Oft sind es ältere alleinstehende Menschen die sagen, ihre Tiere wären für sie wie kinder

und man meint diese Menschen haben halt nichts anderes mehr..

aber hey Leute, ich bin 23, habe Familie, Studium, Freunde..und genau deshalb verstehen viele nicht, dass ich dennoch meine Tier so sehr liebe..ist doch seltsam oder?

vielleicht sind solche Menschen auch einfach nur neidisch, weil sie zB im Gegensatz zum Tier, unfähig sind in der Gegenwart zu leben oder unfähig zu reiner Liebe und Ehrlichkeit sind..sie müssen stets Hass und Liebe unter einen Hut bringen.

Das können nur Tiere, wenn sie sich freuen, freuen sie sich wirklich, wenn sie traurig sind, dann sind sie es wirklich..sie denken nicht darüber nach, was war oder was kommt..sie leben im Hier und Jetzt.

Manche behaupten auch, Tier könnten nicht fühlen..was bedeutet es denn zu fühlen?

Freude ist ein Gefühl..Trauer ist ein Gefühl, Schmerz ist ein Gefühl..all das besitzen meine Tiere..und ich denke da kann mir jeder einzelne von euch zustimmen.

Ich habe darüber jedoch meist mit Menschen diskutiert, die selbst keine Tiere haben und deshalb

interessiert mich sehr wie andere Hundebesitzer darüber denken.

Bin gespannt auf eure Meinungen:-)

glg Jenni

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Das ist wieder ein Thema, was ich mich in den Wahnsinn treibt, deshalb nur kurz:

Sitze gerade in der Uni und hatte passend die Diskussion dazu: Eine Kommilitonin sagte: Ja, Menschen haben mehr Rechte, weil sie ja auch mehr geschaffen haben....!" Ich hab "gek......." und hab sie übergangen-auf so eine Sch..... lass ich mich nicht ein.

Meine Tiere sind mir sehr wichtig, so wichtig, wie mir auch meine Familie ist, denn sie sind Teil meiner Familie!

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Tiere sind nicht minderwertiger als wir!

Dennoch stellen wir sie an unsere Interessen hinten an. Warum? Ganz einfach, weil wir die Macht dazu haben.

Das ist kurz und grausam einfach die Wahrheit.

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Mir sind meine Tiere auch genauso wichtig wie Menschen und ich denke, dass sie instinktiv handeln und fühlen - mehr noch, als es Menschen tun. Und sie haben uns was voraus: sie leben im Hier und Jetzt und fahren keine Filme :respekt:

@Kristina Was haben Menschen denn erschaffen? Krieg, Dreck, Betonklötze, Krankheiten und und und. Da kann man ja wahnsinnig stolz drauf sein als Mensch :kaffee:

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Ich habe Deinen erten Beitrag gelesen, deshalb sehe ich das ein wenig kritischer.

Nein, ich fange jetzt keine "Könnt Ihr nicht auf Eure Hunde aufpassen Diskussion" an.

Tiere sind empfindsame Wesen, die natürlich Gefühle haben. Ich liebe meinen Hund auch. Schlimm wird es nur, wenn die Tiere zum einzigen Lebensinhalt werden. Das ist UNFAIR.

Menschen sind anders, Menschen sind unterschiedlich. Ich habe kein Problem damit, wenn andere Menschen zur Tierhaltung anders stehen als ich. Niemand muss Tiere lieben. Er muss sie akzeptieren.

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Meine Tiere ganz besonders mein Hund ist auch ein Teil meiner Familie

Wie mein Baby halt

Und ich habe auch 2 Kinder :)

Menschen die Tiere nicht mögen oder nur als TIER an sehen sind für MICH ganz ARME MENSCHEN

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Ich finde zwar, dass ihnen eine wichtige Erfahrung abgeht aber ob sie deswegen arme Menschen sind?

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Ich hab schon als kleines Kind nicht eingesehen, warum ich Tiere partout als etwas minderwertiges betrachten sollte, und bis heute hat sich daran nichts geändert.

Natürlich hab ich auch Menschen die mir was bedeuten, aber mir würde im Traum nicht einfallen ihretwegen meinen Hund abzuwerten. Irgendwo verstehe ich zwar, dass Leute ohne eigenen Hund nicht so vollkommen verstehen, was er bedeutet und was man alles bereit wäre zu tun, aber eins sollte man von jedem vernünftig denkenden Menschen erwarten können:

Nämlich das sie einen Hund als Lebewesen betrachten, und das er es verdient hat, dass man sich mit allen Mitteln um ihn kümmert. Jedes Leben ist gleich viel wert, und ich weigere mich da einen Unterschied zu machen.

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Ich finde zwar, dass ihnen eine wichtige Erfahrung abgeht aber ob sie deswegen arme Menschen sind?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49034&goto=950609

Ja klar, denn ihre Vorstellungskraft ist relativ beschränkt..

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Für mich sind solche Menschen irgendwie "unnormal" - da fehlt ein Stück Sozialfähigkeit meiner Meinung nach.

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