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Hundeforum Der Hund
nadine2289

Boxer= Kampfhund!?

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Hallo Ihr Lieben,

Boxer= Kampfhund, hör sich im ersten Moment, für Boxerhalter und -freunde, vielleich komisch an

aber genauso war es am Anfang bei mir in der Nachbarschaft oder auch in der Stadt.

Habe mir von vielen Leuten anhören müssen, das ein Boxer doch ein Kampfhund ist und (auch schon im Welpenalter) ein Maulkorb zu tragen hat.

Die haben wohl angst das meine Lütte sie von oben bis unten abknutschen würde wenn sie das dürfte :kuss: , aber beißen würde sie nicht.

Sie ist halt neugierig und geht auf fremde Leute genauso ganz-körper-wackelnd zu, wie auch auf Bekannte. Was aber vielen Leuten anscheinend Angst macht.

Frag mich aber WARUM??????? :???:???:???

In dem Altbau wo wir wohnen ist sie garnicht mehr wegzudenken, denn alle Nachbarn freuen sich wenn sie die Lütte sehen und knuddeln sie durch und dallern mit ihr rum, gut diese kennen sie und wissen wie sie is.

ABER: Warum haben viele da so eine Abneigung gegen diese Rasse???

Was sagt ihr dazu???

Liebe Grüße

Nadine und die Lütte Stella

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nun ja,

schlieslich sieht der so aus wie einer (breiter Kopf, kurze Schnauze, hat auch die gleichen Vorfahren...(Bullbeißer)

übrigens: in meiner Kindheit hatten Boxer einen schlechten ruf: schmerzunempfindlich ... wenn der mal zugebissen hat, läßt der nie wieder los usw.

Boxer sind nun mal nicht ohne, schließlich wurde er als Polizeihund zugelassen und als Diensthund geführt.

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Der Boxer wird halt oft verkannt.

Es gibt so ein paar Rassen da gibt es anscheinend nur Freund oder Feind und der Boxer gehört leider dazu.

Wir freuen uns schon, wenn wir so einer Samtschnauze wieder ein Heim geben können.

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also ich hatte noch keine Schwierigkeiten... und ich wurde auch noch nie dumm angemacht

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Jaja...ich bin Mitglied im BK und da haben auch schon einige gemeint, dass sie auf ihren Boxer "ich bin ein Boxer" draufschreiben wollen, weil sie ständig angesprochen werden, ob das ein Kampfhund wäre.

Die Boxer, die ich kenne sind eher "Kampfschmuser" :D

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Ach ja, nun vergiß mal das Wort Kampfhund. Das hat irgend ein so Intellektueller erfunden und ist damit groß rausgekommen.

Ich lebe mit den Wörtern "Fußhupe, Grasdackel, Wischmop usw." und ich habe es mir abgewöhnt noch irgendetwas entgegen zu setzen.

Du hast einen netten Hund, Du glaubst an ihn, er ist akzeptiert von den Hausgenossen. Was willst Du mehr?

Dein Hund ist lebender Beweis und mehr brauchst Du nicht!

Gruß Christa

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Hallo,

das mit dem 'Kampfhundgedöns' haben wir auch. Unser kleiner Dobermann ist jetzt 5 Monate alt und ein Schmuser vor dem Herren. Oft kommen Passanten, finden ihn 'soooo süß' und fragen, was ist das denn? Wenn ich dann antworte, wenn er groß ist wird es ein Dobermann sein, springen sie mal gleich 10 Meter zurück und es kommt der Spruch 'Ein Kampfhund!'.

Das ist natürlich Käse im Quadrat, da Dobermänner gar nicht in diese Kategorie fallen, wobei ich dieses Wort schon unsäglich finde!

Doch viele Jahre hat sich die Filmindustrie dieser Hunde bedient und dem Image dieser wunderbaren Tiere sehr geschadet. (Ich denke da an Magnum, Columbo, etc...).

Meiner Meiung nach gibt es keine Kampfhunde, allerdings leider Menschen, die die Tiere erst zu dem machen, was dann als Kampfhund bezeichnet wird.

Wir werden in jedem Fall mit unserem kleinen Mann die Begleithundprüfung ablegen um ggf. auch schriftlich belegen zu können, dass der Hund ein absolut harmloses Tier ist.

Viele Grüße

bombo

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Ich glaube, dass beruht auf reinen Äußerlichkeiten. Typisches Vorurteil :Oo .

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ganz einfach weil er gestromt ist.. :)

btw.. mein "kampfhund" wird oft für einen Boxer gehalten *lol*

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Unser Pancho war sandfarben und mir ist es öfter in der Stadt aufgefallen.

Entweder waren die Blicke der Passanten angeekelt oder begeistert.

Angesprochen wurden wir damals nur von Leuten die Boxer mochten und dementsprechend hat es mich nie gestört.

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