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Hundeforum Der Hund
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Maulkorb zum Schutz vor Giftködern?!

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Beim Tierarzt habe ich schon mehrfach Teile aus Stoff gesehen, sieht weniger dramatisch aus,

so verhindern die dort, dass z. B. der Tierarzt gebissen wird.

Die Bilder, die ich bisher hier gesehen habe, wirken schon alle recht wuchtig, gibt es nicht auch etwas anderes, als aus Leder, Kunststoff oder Metall - Körben ???

Adiba

Wie sie auf Menschen wirken ist ziemlich herzlich egal ;)

Maulschlaufen, die Du meinst sind für sehr kurze Momente gedacht. Nicht für die Dauer eines (noch so kurzen) Spazierganges!

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poldischatz

:think: hm, vielleicht sollte ich mir doch einen zulegen,wenn man damit unerwünschte Hundebegegnungen vermeiden kann .

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Auf jeden Fall ist so ein MK das! Gesprächsthema ;)

Faszinierend, wie bei seinem Anblick das Hirn ausgeschaltet wird bei den Menschen:

Denn Hund mit MK kann ja gar nicht beißen :D

Und meiner mit seinen 12kg und 33cm Schulterhöhe kommt echt gefääährlich rüber!!!

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ich kann nicht sagen, ob das Teil, was ich meine, als Schlaufe bezeichnet wird, jedenfalls

ist es eine Art Schlauch, der die Nase frei lässt und hinter dem Kopf befestigt wird.

Danke für die hilfreichen Informationen - Adiba

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Gerhard, sag uns Bescheid, wenn die Ausstrahlung ist. Gerhard, ein neuer Hundeflüsterer am Fernsehhimmel.

Sorry, aber Deine Kommentare kann echt jeder machen. Nachvollziehbar ist was anderes.

LG Birgit

So manch einer postet auf dem Niveau von Teenagern.

Wenn für jeden alles nachvollziehbar wäre, bräuchte man weder viele Hundeschulen noch Foren.

Wenn ich sage, es geht, dann schreibe ich aus meiner Erfahrung. Wenn ich mich mit irgendwas nicht auskenne, schreibe ich nichts dazu, lese nur interessiert und denke drüber nach.

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Gerhard, sag uns Bescheid, wenn die Ausstrahlung ist. Gerhard, ein neuer Hundeflüsterer am Fernsehhimmel.

Sorry, aber Deine Kommentare kann echt jeder machen. Nachvollziehbar ist was anderes.

LG Birgit

So manch einer postet auf dem Niveau von Teenagern.

Zwei Dumme, ein Gedanke.

LG Birgit

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Gerhard, wenn du vielleicht mal etwas tiefer in die Thematik eintauchen und deine Erfahrungen/Methoden usw. erklären würdest, wäre es auch ein klitzekleines bisschen einfacher über dieses Thema zu diskutieren...

Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Hund ein Hund bleibt und man selbst bei einem Hund, dem es beigebracht wurde, draußen NICHTS aufzunehmen, nie 100%ig sicher sein kann, dass er es nicht doch mal tut!

Wenn du anderer Meinung bist ist es doch gut, aber erklär es doch bitte einfach!

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Du kannst bei gar nichts auf dieser Welt 100% sicher sein. Habe ich auch nie behauptet. Aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kann man sehr gut leben.

Und ich sage dir aus meiner (Dienst-)Erfahrung, dass man jedem!! Hund in kurzer Zeit Futterverweigern beibringen kann. Wir reden doch hier nicht von Tieren, die vom Ernährungszustand permanent am Existenzminimum leben.

Selbst die grösste Fressmaschine kapiert sowas.

@ Locke: Wer aber mit dem ganzen Thema nichts anfangen kann, weil man sich schon gar nicht vorstellen kann, dass sowas funktioniert, geschweige denn wie, der wird auch mit deutlicheren Erklärungen nichts verstehen ( wollen ). Mir persönlich ist das auch Wurst, nur möchte ich deshalb weder sarkastisch-ironisch oder gar beleidigend angesprochen werden.

Ich lasse jedem sein Wissen und auch Nichtwissen.

Ausserdem - und das jetzt mal ganz allgemein - wird jeder, der von sich aus keine minimalen Problemchen bei Hunden aus der Welt räumen kann, jeden ( wie wollt ihr das immer?) "Tip" und "Rat" eben auch nicht verstehen. Und für detallierte Erklärungen für alles und nichts, ist ein Forum kein Rahmen. Manche Leute schreiben zig hundert Seiten dicke Bücher und ihr wollt hier immer einen kurzen "Tip". Das funktioniert nicht.

Nicht wenige hier in dem Forum haben mich in Vergangenheit angeschrieben und mit mir telefoniert. Eigentlich ausnahmslos jeder hat mir recht schnell rückgemeldet, dass seine "Probleme" weitgehend im Griff sind. Ich reite da nur nicht dauernd drauf rum und hätte es auch jetzt nicht erwähnt, wenn man mich nicht bei jedem Thema für bekloppt halten würde.

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Gerhard, wenn Du mich schon direkt noch mal drauf ansprichst, werde ich Dir mal von der Leber weg antworten.

Ich spare es mir, Deine Beiträge hier noch mal zu zitieren. Mich ärgert nur, wenn Leute sich die Mühe machen, argumentieren, nachvollziehbar, aus eigener Erfahrung sprechen, und dann kommst Du: " Alles falsch und nicht verstanden", "Falsch".

Ja, sorry, was soll man damit anfangen? Wenn ich Patentlösungen habe, oder weiß, wie man das Problem anpackt, dann gebe ich wenigstens eine Idee mit auf den Weg, oder ich enthalte mich ganz, wenn ich der Meinung bin, dass andere mir sowieso nicht das Waser reichen können.

Ich spreche normalerweise niemanden sarkastisch an, aber manchmal regen mich Deine Beiträge einfach auf. Wenn Dir Dein geistiges Eigentum und Dein Erfahrungsschatz zu wertvoll sind, um ihn mit anderen zu teilen, dann stelle doch bitte Menschen mit weniger Erfahrung oder Wissen nicht als Deppen hin.

Genauso kommt es nämlich rüber, wenn man solche Kommentare abliefert. So einen Schwachsinn haben diese Leute, unter denen Dein Kommentar hingefetzt wurde, nämlich nicht erzählt, dass man das mit "Nicht verstanden" oder "falsch" abwerten muss.

Ich habe großen Respekt vor Menschen und Hundehaltern, die ein Wissen und Gefühl für Hundeerziehung haben, aber keinen vor denen, die andere kleiner und schwächer machen möchten, um selbst größer und besser darzustehen.

Welcher Fraktion Du angehörst, habe ich leider aus Deinen Beiträgen nicht heraus lesen können und ich lese schon einige Zeit hier mit.

Birgit

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Gerhard, ich habe das Problem mit meiner Hündin nicht.

Aber weil wir es nicht haben, gehe ich nicht davon aus, dass es auch niemand anderes haben kann.

So sind aber Deine Aussagen. Für Dich ist es kein Problem.

Okay, gut gemacht.

Deswegen ist es aber nicht unmöglich, dass es Hunde gibt, die trotzdem fressen.

Bei denen jedes Training nichts nützt.

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