Jump to content
Hundeforum Der Hund
Laila-Maus

Hund macht Probleme, jetzt soll er schnellstens abgeschafft werden

Empfohlene Beiträge

Ich sehe es wie alle anderen, sie sollten ein anderes Zuhause für ihn finden.

Aber warum sollte sie Geld vom Tierschutzverein zurückbekommen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Freund ist ein Egoist und an ihrer Stelle würde ich den ganz schnell an die Luft setzen. Wenn der nach kurzer Kennenlernzeit schon so anfängt, dann macht sie im Laufe der Zeit noch so einiges mit, auch ohne den Hund.

Was den Hund betrifft, kann ich mich den anderen nur anschließen. Wenn er abgegeben wird, hat er die Chance in gute Hände zu kommen, die sich mit so einem Hund auskennen, mit ihm arbeiten und ihn lieben.

Es dauert halt, bis ein Hund richtig angekommen ist, er muss sich doch auch erst eingewöhnen. Mit dem richtigen Training wird das sicher ein toller Hund, aber wenn sie keine Zeit investieren will, ist das eh traurig.

Und das Alleine bleiben muss man üben, das geht nicht in einigen Tagen.

Die gute Freundin soll sich ein Stofftier kaufen, da kann sie keinen Schaden anrichten. Auch ein Hamster ist ein Lebewesen, das Zuwendung braucht und dafür hat sie wohl keinen Sinn.

Geld bekommt sie nicht mehr zurück, ich denke, das steht auch so im Vertrag. Und wenn sie es zurückbekäme, dann täte sie gut daran, dieses Geld dem Tierschutz zu spenden!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich wäre dafür den Hund wieder abzugeben. Das ist doch keine Gegenstand, den man sich holt und wenn er nicht funktioniert Geld zurück und gut. Die sollten sich noch nicht mal einen Goldfisch anschaffen.

Es ist ja zu verstehen einen Elternteil zu velieren, aber deshalb kann man nicht sein ganzes Leben aufgeben und erwarten das der Partner nur für einen da ist. Das Leben geht weiter so hart es klingt. Damit meine ich nicht das man nicht trauern soll und es einem nicht schlecht gehen darf wenn die Mutter stirbt. Der Partner sollte einem in dieser Zeit auch ein grosse Stütze sein, aber man darf dessen Leben nicht zerstören.

Meine Hündin kam mit 10 Monaten aus dem Tierheim zu uns. Sie ist in einer Familie aufgewachsen, denen über den Kopf gewachsen und dann ins Tierheim gegeben worden. Sie hat das alleine sein nicht gelernt und hatte wohl auch enorme Verlustängste.

Die hat mir die erste Zeit die Wohnung auch zerstört, Couch, Schuhe, Deko, Tapetten uvm.

Ich hatte auch erst Urlaub als ich sie bekommen habe, trotz üben war sie überfordert, da haben schon fünf Minuten gereicht um die Wohnung in ein Schlachtfeld zu verwandeln.

Wir haben es dann über eine Box gelöst. Seit sie die hat und sich darin zurückziehen kann, bei offener Tür, ist das alleine sein kein Problem mehr.

Die Hündin deiner Freundin kommt aus dem Ausland und kennt somit nichts von dem hier. Sie wird mit den Situatioen völlig überfordert sein und muss das langsam ran geführt werden.

Da helfen auch drei Wochen Urlaub nicht.

Es ist besser die Hündin geht wieder zurück ins Tierheim und die suchen ein geeingnetes Zuhause für sie.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

bezüglich des Geldes:

ich dachte ich höre nicht recht! Genau die gleichen Dinge gingen

mir durch den Kopf. Ich würde nie auf die Idee kommen, das

ich das Geld wieder zurückbekommen würde. Ganz im Gegenteil,

es wäre mir peinlich genug, den Hund zurüclgeben zu müssen und

ich hätte so ein schlechtes Gewissen dem Hund gegenüber, da

würde ich nie auf die idee kommen, finanziell was zurückzufordern. :wall:

Danke für die vielen Meinungen, dann weiß ich was ich ihr wegen dem Hund rate!

Da hoffe ich nur, dass die kleine ein ganz tolles Zuhause findet und tolle Menschen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Dem Hund kann nichts besseres passieren als abgegeben zu werden, wenn jemand nach 2 Wochen erwartet dass das Tier allein sein kann und am Besten alles andere auch schon kann soll er sich ein Hamster kaufen. Sorry sowas versteh ich nicht.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49149&goto=953394

Ja,genau so würde ich es auch sagen!

Vor allem gibt es mir das Gefühl das Deine Freundin eh nicht wirklich Lust auf das ganze hat,denn eigentlich ist die erste Überlegung "Wie erziehe ich den Hund" und nicht....Der Hund muss wieder weg.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

STimmt dass mit dem Hamster nehm ich zurück. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde sagen, da ist ohne viele Überlegungen ein Hund angeschafft worden. :wall:

Ich persönlich würde zwar auch eher den Freund als den Hund abgeben, aber in diesem Fall ist es mit Sicherheit besser wenn der Hund wieder dahin kommt wo er her ist. Da hat er wenigstens die Chance doch noch ein Zuhause zu finden, wo man sich mit ihm beschäftigt.

Das Geld zurück zuverlangen finde ich jedoch als reichlich unverschämt, schließlich kann der Teirschutzverein nichts dafür wenn man sich unüberlegt einen Hund anschafft.

Nach meiner Meinung sollte die sich gar kein Tier anschaffen, dann braucht man auch keine Zeit zu investieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für die vielen Meinungen, dann weiß ich was ich ihr wegen dem Hund rate!

Hoffentlich nimmt sie es auch an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann mich Sanne 227 auch nur anschließen. Es ist das beste wenn sie die Finger ganz von Tieren lässt. Vielleicht ist auch ein Hamster zuviel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bezüglich des Hamsters kann ich meiner Bekannten nicht reinreden.

Den Hund hätte sie auch gerne behalten,

aber Eltern und Freund fordern von ihr, den Hudn wegzugeben.

Mir ging es einfach nur darum, dem Hund zu helfen und ich war mir

nicht sicher, was besser ist, die Bekannte zu überzeugen sich richtig

um den Hund zu kümmern oder den Hund ins Tierheim zurückzugeben.

Denn normalerweise ist das der letzte Schritt finde ich, ein Tier gleich

bei einem Problem ins Tierheim zu stecken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.