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Hundeforum Der Hund
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Knubbel am Knie

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Unser Hund hat vor ca. 2 Jahren angefangen hin und wieder mit dem linken Hinterbein zu humpeln und wir entdeckten, dass sie direkt auf dem Kniegelenk einen harten kleinen Erbsengroßen Knubbel hat.

Da sie sehr akktiv ist und beim rennen oft einen Baum umgerannt hat haben wir zunächst keine so große Bedeutung hinein gelegt, da es sehr schnell wieder weg war mit ein paar Tabletten vom Tierarzt und ein Mittel gegen eine Entzündung was der Tierarzt auf den Knubbel schob.

Dann nach 2 Monaten kam es wieder mit dem humpeln und wir gingen wieder zum TA. Dieser röntge dann das Bein und auf dem Bild sah man eine kleine Wolke, was der Tierarzt aber nicht einschätzen konnte. Es war etwas kleines neber dem knie, aber das knie an sich war super in schuß.

Daher schickte er das Bild an eine große Tierklinik. Diese sagten dann, dass es Knochenkrebs sei und der Hund hätte noch ein paar Monate. SCHOCK!!!!!!!!!

Unser Tierarzt sagte dann, dass wir einfach dem Hund immer wieder die Schmerztabletten geben sollen wenn sie wieder humpelt und sollen die Zeit die wir noch haben in ruhe genießen.

Allerding ist unsere Hündin von damals bis jetzt immer noch Top fit und rennt immer noch gerne Bäume um, aber doch mit etwas mehr vorsicht *lach*

Sie hatte dann 1 jahr so zu sagen stillstand. Das Bein wurde weder dicker noch wurde das humpeln schlimmer. Immer wenn sie humpelte bekam sie ca. 4-6 Tage die Tabletten und dann war es wieder weg und kam dann so nach 2-3 Monaten auch erst wieder. Aber immer wenn sie VIEL tobte. Leider können wir das nicht eindämmen, denn es ist ihr Grund zu leben dieses herum toben *gg*

Naja laut der Tierklinik hätte unser Hund so gegen Januar 2009 sterben sollen, aber nun haben wir Januar 2010 und sie lebt immer noch und ist immer noch ein verrücktes Hund und wie ein Welpe trotz ihren 6,5 Jahren *lol*

Wir haben dann natürlich das Thema Krebs abgeschloßen und freuten uns. Natürlich störte es uns, dass sie alle paar Monate ihre Humpelphase bekommt, aber da die Tabletten immer halfen hatten wir es schon so hingenommen. Ehrlich gesagt hatten wir auch Angst wieder zu Tierarzt zu gehen, denn innerlich blieb der Krebs ja schon noch im Kopf aber wir wollten es nicht so wahrhaben, zumal sie dann schon 1,5 Jahre damit lebte statt nur ein paar Monate.

Nur leider fing sie im November 2009 wieder an zu humpeln und die Tabletten zeigten keine Wirkung mehr. Auch wurde das Knie bis jetzt dicker, aber immer noch steinhart.

Wir haben die Tabletten dann bis Dezember durchgegeben aber es besserte sich nichts. Sie benutzt das Bein nun gar nicht mehr, außer wenn sie pipi oder ihr häufchen setzt.

Wir gingen dann jetzt im Dezember nun doch zum arzt, da es ja schlimmer wurde und sie anscheinend auch etwas schmerzen hat, wenn sie sich drauf legt im Hundekorb.

Der Tierarzt staunte nicht schlecht, dass sie noch lebt und staunte über ihr lustiges hibbeliges verhalten. Wie ein Hunde der schon seit monaten tot sein soll sieht sie nicht aus *lach*

Naja, er röntge dann das Beinchen nochmal und wir schauten uns die Bilder an.

Leider sah der Knochen mittlerweile übel aus. Das ganze Kniegelenk ist richtig kaputt und dann ist ja klar, wieso sie es nicht mehr benutzen mag.

Der Tierarzt meinte, dass diese Art von zerfressung des Knochens trotzdem wie Krebs aussieht und wollte das neue Bild auch wieder an eine andere Klinik schicken zum überprüfen, weil er sich nicht traute etwas zu behaupten, weil er zu wenig krebspatienten hat. Zusätzlich schauten wir auch die Lunge an, da man da Metastasen sehen könnte, falls es Krebs ist und schon gestreut hat. Aber die Lunge ist komplett sauber.

Tja die Klinik schickte die Bilder nach 10 Minuten anschauen wieder mit dem Komentar zurück: 99% Wahrscheinlichkeit auf Knochenkrebs

1% könnte eine Entzündung sein, aber eigentlich unmöglich, weil es schon eine fast 2 Jahre alte Entzündung wäre.

Was auch immer das heißen mag! ?

Da es nun größer wurde und der Knochen sehr stark kaputt sei wurde es jetzt wohl nicht mehr lange dauern, bis sie von uns gehen müsste.

Man könnte zwar chemo usw machen, aber das wäre sehr teuer und die chancen einfach viel zu gering, weil sie es schon so lange hat.

Eine Amputation wäre die einzigste chance, wo eine wirklich große Chance wäre, denn das würde ihr noch gute 5-7 jahre einbringen können, wenn alles gut geht. man geht ja vom besten aus :-)

Alles andere wäre sehr kostspielig und die chancen sind uns zu gering.

Unser Tierarzt meinte, dass wir auch versuchen können einfach auf eine Entzündung zu terapieren, aber das müssten wir 1 Monat durchziehen und man müsste hoffen, dass es klappt. Kostenpunkt 250€.

Aber wenn es nicht anspringt haben wir 1 Monat kostbare zeit geopfert und es kann sein, dass bis dahin der Krebs gestreut hat und wir das Bein dann nicht mehr abnehmen können und verloren haben.

Allerdings kann es ja auch sein, dass es wirklich nur eine Entzündung ist und dann hätten wir das Bein umsonst abgenommen.

Für meinen Mann und mich ist das ein richtiges Poker-Spiel. Uns stört es, dass die Klinik sagt zu 99% Krebs aber 1% könnte es doch was anderes sein.

Uns irritiert auch, dass unser Hund immer noch genauso fit ist wie immer und bis auf die schmerzen im Bein hat sich NICHTS verändert an ihr.

Aber wir wissen ja auch nicht wie sich so ein Krebs verhält. Wir kennen niemand der einen Hund mit Knochenkrebs hat.

Ich habe zwar im Internet viel gelesen, aber irgendwie passt kein Fall auf unseren. *grrr*

Wir wissen einfach nicht was das beste wäre.

Um allem Risiko zu entfliehen wäre es das sinnvollste am besten Sofort das Bein abzumachen und dann wäre sie nur noch ein 3 Beiner und der Krebs weg.

Aber trotzdem denken wir ständig an dieses 1% und ob es vielleicht doch KEIN Krebs ist.

Dann haben wir ihr das Bein abgenommen und dabei hätten wir es mit Tabletten in ein paar Monaten wieder hinbekommen können.

Aber pokern wir jetzt und machen erstmal diese Tabletten-Kur und schieben die Amputatiob beiseite kann es sein, dass es dann zu spät sein wird und der Krebs in der Lunge sitzt.

Daher wäre der Zeitpunkt jetzt perfekt und wir könnten am Donnerstag schon in die Klinik fahren und amputieren lassen.

Was sollen wir bloß machen?

Lieber auf Sicherheit gehen und gleich am Donnerstag das Bein abnehmen lassen oder doch lieber die Tabletten testen und auf Risiko, dass sie dann keine chancen mehr hat und dann wirklich nur noch 2010 leben wird, denn mehr gibt man ihr nun wirklich nicht mehr.

laut der 2. Klinik leben Hunde mit Knochenkrebs ca. 1-3 Jahre. 2 Jahre hat sie es ja nun schon.

Wäre das Bein weg wäre der Krebs auch weg und sie könnte einfach weiter leben.

Mit 3 Beinen würde sie bestimmt auch super hinbekommen, denn seit 3 Monaten benutzt sie ihr Bein ja sowieso schon nicht mehr und kann damit bestimmt schnell umgehen.

Aber der Gedanke daran ist so traurig. Sie ist so ein hübscher Hund und ich stelle es mir so schrecklich vor, wenn die Klinik einfach das Bein absägt und es dann nicht mehr da ist :-(

Aber es ist eine Chance, dass sie noch viele Jahre weiter leben kann. Und ich glaube wenn sie entscheiden müsste würde sie es wollen, dass das bein weg kommt, denn sie hat eine mega große Lebensfreude :o)

Ach das ist alles so schwierig und wir haben so angst das bein abzunehmen und es war dann doch nur diese blöde entzündung.

Was würdet ihr an unserer stelle machen?

Einen weiteren Arzt wollen wir jetzt auch nicht mehr aufsuchen. 3 Meinungen sagen das selbe und im Prinzip gibt es ja eh nur 2 möglichkeiten.

Entweder Tablettenterapie auf Entzündung was man über viele monate machen muss, damit das bein wieder gesund wird. WENN es kein Krebs ist.

Oder eben die Amputation und jedem Risiko aus dem Weg gehen.

HILFE!!!!!!!

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Hm... so ganz versteh ich euer Problem mit der Amputation nicht. Weil es dann nicht mehr schön aussieht, sie hat jetzt Schmerzen eine permanente und schlimmer Fehlbelastung, weil sie das Gewicht des Beines mit auf drei Beinen tragen muss.

Also ich würde meinen Hund sofort amputieren lassen, ich kenne viele Hunde die auch nur 2 Beine haben, keine Schmerzen und durch gute Physiotherapeuten auch lange schmerzfrei bleiben können.

Gruß, Tala

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Da weiß ich nun wirklich nicht was ich raten soll.

Therapiert man gegen Entzündungen und ist am Ende machtlos - ist der Kampf verloren.

Nimmt man das Bein ab, hat man unter Umständen die Chance es zu erhalten verloren.

Ich denke: das Leben ist das Wichtigste. Es zu erhalten am sinnvollsten. Die Chancen am Größten.

Gibt es jetzt noch Überlegungen?

Ich glaube nein: Leben bedeutet die Chance mit 3 Beinen. Und es scheint die größte Chance zu sein.

Leben ist immer ein Risiko und immer ein Abwägen. Ich glaube, besser ein Bein opfern, als ein Leben.

Ich fühle mit Euch und weiß: eine schwere Entscheidung - das Wichtigste ist das Leben. Mit oder ohne 4 Beine!

Lieber Gruß Christa

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Das tut mir sehr leid für Euch.

Eine schwierige Entscheidung. Ich würde vemutlich das Bein amputieren lassen.

Das Risiko, das Bein "umsonst" amputiert zu haben, beträgt 1%.

Nur mal weitergesponnen: es würde sich tatsächlich herausstellen, dass es kein Knochenkrebs ist und das Bein wäre schon ab. Was wäre dann? Der Hund würde ganz einfach mit 3 Beinen weiterleben (und das können die gut).

Bleibt das Bein dran und es stellt sich heraus, dass es Knochenkrebs ist, würdet ihr Euch bittere Vorwürfe machen, weil der Hund dann statt "nur" eines Beines sein ganzes Leben verliert.

Keine einfache Entscheidung, aber eine, die für mich keine andere Möglichkeit zuließe, als dass Bein schnellstmöglich zu amputieren.

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Moin,

schau und lese dir doch mal Odins Geschicht durch

http://www.beepworld.de/members/odinmaischa/

Wir kennen ihn persölich und ich kann nur sagen er kommt super klar damit.

Alles Liebe für euch

Sandra

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Oje ,das ist eine schwere Entscheidung ,aber ich würde noch versuchen vielleicht einen speziellen Arzt zu kontaktieren,der sicherer ist.Wenn sie wirklich so fit ist,hätte ich dann auch Angst mich falsch zu entscheiden,allerdings hat sie sicherlich da keine Probleme mit nur 3 Beinchen.Ach ,ich wünsche das es gut ausgeht, drücke alle Daumen.

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Ich würde erstmal mit dem Hund direkt eine TK aufsuchen.

Nehmt die bisherigen Röntgenbilder und seine Krankenakte mit und hört, wie die das einschätzen.

Eine Biopsie kann u.U. vorher Aufschluss geben, ob es Krebs ist. Sollte es so sein und es sind noch keine Metastasen entstanden, würde die Amputation Sinn machen.

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Leben :

oder ..

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Moin,

schau und lese dir doch mal Odins Geschicht durch

http://www.beepworld.de/members/odinmaischa/

Wir kennen ihn persölich und ich kann nur sagen er kommt super klar damit.

Alles Liebe für euch

Sandra
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49174&goto=954105

Ich danke dir von HERZEN für diesen Link! Ich werde das nachher mit meinem Mann gemeinsam anschauen. Ich habe jetzt nur kurz geschaut aber es machte mir sofort Mut.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich eigentlich schon zu gut 98% damit abgeschloßen habe und eine Amputation möchte, aber mein Mann ist eher bei 60% und das ist einfach noch zu wenig.

Ich habe halt schon viel jetzt im Internet nachgelesen was mir viel half, aber mein Mann blockt ab.

Ebenso habe ich extra viele Hunde angeschaut wo ein Bein verloren haben, damit ich vorher schon weiß was auf uns zukommt.

Das klingt vielleicht jetzt blöd, aber ich denke das hilft mir am besten.

Ebenso habe ich mir videos angschaut von hunden mit 3 beinen und zu sehen wie sie damit umgehen und ich finde das sah bei allen richtig toll aus.

Aber mein Mann hat so Angst, dass er ein "gesundes" Bein opfert.

Ich weiß dass wir NIE sicher sein können, aber dafür kann ich SICHER sein, dass sie weiterlebt.

Ok, wenn es schlecht läuft kann der Krebs ein paar Monate später woanderst wieder kommen und man kann dann NICHTS mehr machen, aber das ist dennoch ein besserer Lichtblick wie diese Tablettenterapie für eine evtl. Entzündung.

Ich finde es auch besser, wenn das bein nächste woche weg ist, denn dann ist auch gleich der Schmerzpunkt weg.

Wenn wir tablettenterapie machen wird sie dann MINDESTENS noch ein halbes Jahr weiterhin schmerzen haben, was ich auch nicht schön finde.

Wenn das Bein weg ist, dann sind auch schnell die schmerzen weg. Und für mich persönlich auch das beste für den Hund.

Nur eben mein Mann kommt mit dem ganzen nicht klar. Er will es nicht akzeptieren dass es Krebs sein soll.

Es ist so schwer mit ihm zu reden :-(

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Leben :

oder ..


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49174&goto=954122

Danke für die Links!

Ich habe ja bei Yout Tube solche Videos gesucht, aber ich muss ehrlich sagen, es war bei meinen keines dabei, was mir soviel MUT machte!

Ich habe eben lachen und gleichzeitig weinen müssen, weil beide Hunde im Prinzip genauso verrückt sind wie unsere Maus :o)

DANKE!

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