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Hundeforum Der Hund
Tröte

Ich habe einen bissigen Kampfhund

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo zusammen,

ich muß jetzt mal etwas loswerde, was mich sehr traurig macht.

Mein Mann und ich waren am Wochenende auf einem Karnevalsfest bei uns im Dorf.

Dort wurde mein Mann angesprochen: Ach ihr seit doch die mit dem bissigen Kampfhund, Rotweiler sind ja immer so.

Als mir mein Mann das eben erzählt hat, wurde ich echt sehr traurig.

Es ist also wohl so, das nicht ich den Leuten aus dem Weg gehe, wenn ich mit Spike unterwegs bin, sondern die Leute mir, weil sie denken das Spike ein bissiger Rotweiler ist. :heul: :heul: :heul:

Kein Wunder das ich hier nie jemanden treffe :(:(

Wie kann ich denen beweisen, das Spike weder bissig noch ein Rotweiler ist.

Mir tut das super weh, wenn die so über meinen Spike reden, denn die meisten kennen ihn nicht.

Alle die ihn kennen, die lieben ihn auch.

ich bin echt super traurig darüber, Spike hat noch nie irgend jemanden etwas getan. :(:(

Danke, das ich das loswerden durfte.

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;)

Du musst denen gar nix beweisen.

LG

Stefanie

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Das BISSIG würde ich ignorieren. Dass Dein Hund als Rottweiler bezeichnet wird, würde ich als EHRE ansehen!!!!!

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:kuss:

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Andrea, lass dich von solchen Dummschwätzern nicht runterziehen. Du weißt das es anders ist und auf die Personen die glauben das Spike ein bissiger Rotti ist, oder selbiges von sich geben - so jemanden möchtest du eh nicht treffen. :kuss:

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Was interessiert Dich das, wenn andere Leute Schlechtes über Deine Hunde denken oder Hund? Ich höre so oft, ach Sie sind doch die mit den gefährlichen Dobis (und die machen nichts), da antworte ich meistens, dann bleiben Sie am besten weit weg von mir......

Leute die solche Vorurtele haben, sollen wegbleiben, werden ihre Vorurteile auch nicht ablegen, da kann Dein Hundd noch so brav sein wie er ist....

so muss weiter arbeiten, nicht traurig sen, mit bestimmten Rassen trifft man immmer wieder auf solche Menschen.

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Beweisen kannst du das denen nie, leider.

Ich kenn das nur zu gut, wenn Leute die Straßenseite wechseln, riesen Umwege laufen - nur weil sie keine Ahnung von Hunden haben aber trotzdem Hundebesitzer sind. Die sehen nur was großes, dunkelgefärbtes, bulliges und vorbei ist es. Sehen weder die Körpersprache noch die Augen, es hört bei Größe und Farbe auf.

Freu dich über jeden, der das Gespräch sucht und euch eine Chance gibt - so spricht sich das auch von Mensch zu Mensch rum. Dauert zwar subjektiv ewig, aber mehr Möglichkeiten hast du nicht - bekommst du zum Teil auch gar nicht.

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(bearbeitet)

Das tut mir sehr leid für Euch. :knuddel

Wir Listenhundehalter sind Hexenjagden und Anfeindungen ja gewohnt. Irgendwann gehen einem die blöden Sprüche aber am A...... vorbei. Schließlich wird es von den geliebten Hunden 100x wieder gut gemacht.

Durch diese übertriebenen und teilweise erfundenen K-Hunde-Berichte leiden nicht nur wir Listis, sondern auch irgendwann alle Anderen. Es kann fast jeden HH treffen, es laufen ja genügend Straßenkynologen rum.

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Nur weil der Mann das gesagt hat, heißt das doch nicht, dass alle so denken.

Vielleicht war das ja nur so ein blödes Kommentar von dem.

In Wirklichkeit ist er wahrscheinlich der Einzige der so denkt...

:knuddel

Auf den Fotos sieht dein Spike total lieb aus.

Ich kenne mich auch nicht so mit Rassen aus, wäre aber nie drauf gekommen, dass er ein Rottweiler sein könnte :Oo

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Huhu, Andrea!

DU musst nur Dir was beweisen ..... und Du weißt, dass Dein Spike ein toller Hund ist!

Die "Kompetenz" der Leute erkennst Du doch schon daran, dass die noch nicht mal einen Rottweiler erkennen.....die können wahrscheinlich noch nicht mal einen Dackel vom Schäferhund unterscheiden!

Ich habe den Spike ja bisher nur einmal in GV gesehen, und hey, der hat sich doch wesentlich gesitteter benommen als so mancher Terriermix ( ;) )! Er ist frei in der großen Gruppe gelaufen und hat nicht einmal Anstalten gemacht aggressiv zu sein!!

Brauchst Du die Leute auf Euren Gassigängen? Nein! Also lass sie doch ausweichen, wenn sie Spaß dran haben.....

:knuddel :knuddel

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Er hat sich erst mal nur fürs Schnüffeln an irgendwelchen Ecken und Kanten interessiert (klar, kannte ja nichts mehr  evtl. Deprivationsstörung?!) und dann hat er angefangen, meine Maus zu attackieren. Jetzt bloß nicht aufgeben, dachte ich mir. Und der Käse war gegessen. Nach 2 Stunden waren die beiden beste Freunde. Sie bleiben alleine daheim, fressen aus dem gleichen Napf, spielen (da hat er übrigens eine Beisshemmung! Achja, spielen war erst nach ca. 8 Tagen, er konnte keine Spielaufforderung verstehen, aber dank meines sozialen Mädels, ging das schnell). Ok, wir haben das Kerlchen also eingepackt. Unsere kleine Teewurst. Der erste volle Tag mit der Teewurst war allerdings eine Katastrophe. Wir wollten gerade in einen Nationalpark und waren am bezahlen. Da kommt von hinten ein unangeleinter Schäferhund an die Teewurst und wollte nur Schnüffeln. Ein ganz großer Fehler. 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Aber die Stille konnte jede Sekunde wieder umschwappen. Ok, also Hund am nächsten Tag nochmal hin  nach 2 Stunden konnte man ihm den Maulkorb abnehmen. Achja, noch zur Info: es war egal, ob wir dabei waren oder nicht, auch ob unser Mädel dabei war oder nicht. Leider können wir jetzt dort nicht mehr hin, da der Besitzer des Gnadenhofes die Diagnose Krebs bekommen hat und leider keine Zeit mehr für uns hat (völlig verständlich, wir sind ihm unendlich dankbar!!). Es ist jetzt kontinuierlich etwas besser geworden, allerdings würde er immer noch töten wollen, er führt sich bloß an der Leine nicht mehr so arg auf. Mittlerweile darf er frei laufen, wenn kein anderer Hund in Sicht ist und kommt auch zuverlässig wieder. Ich weiß, so etwas braucht Zeit, aber ich wollte nur fragen, ob ich vielleicht irgendetwas vergessen habe oder ob ich mich zusätzlich noch anders verhalten soll? Zusatzinformation: Er hatte anfangs im Haus markiert (nicht gepinkelt!! Markiert!) auch meinen Freund hatte er schon erwischt… Das gab riesen Ärger und er macht es jetzt nicht mehr. Außerdem ist er kerngesund, alles beim Tierarzt überprüft. Auch hormonell ist alles ok. Soweit ich das einschätzen kann hat unsere Teewurst eine Verhaltensstörung (pathologisch, neurotisch) und die Aggressionen sind meiner Meinung nach dominant-aggressiv (auf keinen Fall Angstaggression!) und dysfunktional und antrainiert. Sie gehen gegen alle Rassen, alle Geschlechter, alle Farben und alle Größen. Uns wurde schon 3 mal mitgeteilt wir sollen den Hund einschläfern. Das werde ich niemals tun. Der Tierarzt meinte, unser Hund hätte die typischen Verhaltensweisen eines ausgebildeten Kampfhundes. Seht ihr da vielleicht noch Hoffnung? Also aufgeben werde ich niemals. Aber habt ihr vielleicht noch irgendwelche Tipps für uns? Tut mir Leid, dass das hier so lange geworden ist, aber kürzer kann ich das Ganze nicht beschreiben… Dafür gibt es hier noch ein Video von ihm. 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      in Aggressionsverhalten

    • Ist das ein Kampfhund?

      Luke an der Leine ..... mein Schnuffi... ... nach dem 3. Besucher... ist das ein KAMPFhund ( ich kanns nimmer hören) NEIN, ein Pazifistenhund, der verabscheut Gewalt....... ich glaub die überlegt immer noch was ein Pazifist ist

      in Plauderecke


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