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Hundeforum Der Hund
Rambo/Jeanny

Leidensgenossen Fibromyalgie gesucht

Empfohlene Beiträge

Huhu,

hab grad in einem anderen Thread entdeckt, das es hier im Forum noch mehr Fibromyalgie Erkrankte gibt. Mich würde interessieren, wer noch darunter leidet, wie es Euch geht, welche Medikamente ihr nehmt usw.

Wäre schön, von Euch zu hören. Meine Geschichte schreibe ich dann auch noch auf, aber erstmal muss ich gleich zur Arbeit.

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Ich kenn das Krankheitsbild ... habe mir gerade nochmal den Wiki Artikel durchgelesen .. und auch Andy vorgelesen ... er sagte ich solle aufhören mich selbst zu beschreiben :(

Hab am 16.02 eh nen Neuro Termin - da werde ich das dann mal ansprechen ... das fehlt mir noch in meinem Diagnose Katalog :heul:

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Ich leide auch darunter. Richtig schlimm hat es angefangen, als ich etwa 12 Jahre alt war.

Bei mir hängt da noch die Hypermobilität dran.

Seitdem habe ununterbrochen sehr starke Schmerzen, die auch nicht zu lindern sind.

Morphium würde wohl helfen. Nehme ich aber vorerst nicht, evtl. im Alter dann ;)

Nach anderen Medikamenten habe ich nie gefragt.

Es schränkt das Leben und die Lebensqualität schon arg ein, so dass daraus immer mehr resultiert.

Zum Gück gewöhnt man sich an alles.

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Ich überleg gerade ob ich mir früher n Termin hol weil ich mich sonst garantiert komplett verrückt machen würde :(

Wie wurde das bei euch denn Diagnostiziert?

Weil die Diagnose zu stellen soll ja eher sehr schwer sein, oder ?

Wenn ich schon Morphium lese .. krieg ich n Problem ... da geh ich nämlich kurz nachdem ich es genommen hab von kotzen ....

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Naja, ob nun früher oder später, das ändert ja eh nix.

Bei mir wurde das übrigens nach jahrelangem Rennens zu diversen Orthopäden und unsinnigen Behandlungen danach erst vor 2 Jahren festgestellt. Auch bei einem Orthopäden.

Wie gesagt hängt da bei mir noch allerhand mehr dran, ich renne seit Jahren noch zu anderen Ärzten.

Zu wissen, dass das alles evtl. durch die Fibromyalgie kommt, macht´s eh nicht besser, weil an der Ursache soweit ich weiß sowieso nix zu ändern ist.

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Guten Morgen,

ich schubs das noch mal hoch, hab noch einige PNs dazu bekommen.

Möchte vielen Dank sagen, für Eure Beiträge und PNs. Ich bin auch weiterhin offen für Beiträge oder PNs.

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(bearbeitet)

Ich habe mir jetzt auch mal den Artikel bei Wiki durchgelesen. Ich muss sagen viele Symptome treffen auch mich zu, die Ärzte wissen bei mir aber keinen Rat, der Neurologe behandelt mich auch Depressionen, der Allgemeinarzt auf Migräne. Ich bin zurzeit so schlapp und total müde, kann mich kaum dazu aufraffen irgendetwas zu machen, kann mich nicht mehr konzentrieren, was sich natürlich jetzt auch an meinen Noten bemerkbar macht. Ich habe ständige Kopfschmerzen, mein Rücken und Nacken schmerzt ohne Ende, keine Physiotherapie hilft was, kein gar nichts. Ich habe dadurch die letzte Zeit sehr zugenommen, was natürlich vielleicht auch an dem Anti-Depressiva liegen kann. Nachts habe ich oft starke Gelenkschmerzen, vorallem im Knie und Ellenbogenbereich, oft schlafen mir die Glieder ein, habe sehr oft Taubheitsgefühle in den Fingern, sowie Füßen...sollte ich meinen Arzt eventuell fragen, ob es mit dieser Erkrankung zusammenhängt, oder haltet ihr das eher für unwahrscheinlich?

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Hallo Chrissey,

hier mal zwei Links für Dich und andere interessierte:

http://www.fibromyalgie-fms.de/index.php?id=234

http://www.dgrh.de/leitliniefms.html

Darf ich fragen, warum Du ein Antidepressiva nimmst? Du kannst mir dazu natürlich auch eine PN schreiben, wenn Du das nicht öffentlich machen willst.

Leidest Du unter entzündlichem Rheuma, weißt Du das?

Ich würde das auf jeden Fall noch einmal mit einem Arzt besprechen. Eventuell mit einem Rheumatologen oder Orthopäden. Ich hoffe, Du hast in Deiner Nähe entsprechende Ärzte, die sich damit auskennen.

Leider ist es immer noch so, das viele Ärzte keine Ahnung von Fibromyalgie haben oder sie nicht haben wollen und alles auf die psychische Schiene schieben.

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meine frauenärztin ist sich zu 100 prozent sicher, dass ich daran leide. leider ist die diagnose sehr umstritten und viele ärzte tun es als psychische probleme ab.

ich hatte schon zig schädel-ct s wegen verdacht auf gehirntumor - kopfschmerzen ohne ende, einseitige körperschmerzen, taubheitsgefühl usw. darm- magen, blasenspiegelungen - es nervt.

2 orthopäden hatten den verdacht auf rheuma, aber lt. bluttest ist alles ok.

es kann mir kein arzt sagen, warum sich meine gelenke, vor allem die knorpel, selbst zerstören. es interessiert sie anscheinend auch nicht. an einer op ist ja auch mehr verdient. jeder der spezialisten sieht nur sein eigenes gebiet, der gesamte körper interessiert nicht.

bei mir ist es auch an kalten und nassen tagen viel schlimmer. wärme tut mir soooo gut, vor allem solarium. aber man kann sich ja nicht jeden tag auf den tussitoaster legen.

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@bullibande: bei mir war das auch so..musste oft zum schädel-ct wegen Verdacht auf Gehirntumor, hat sich aber nichts ergeben...sowie die anderen cts auch nicht.

Das Schlimmste sind bei mir Wetterumschwünge...war am letzten Donnerstag in München, ich bin dort ausgestiegen, und sofort begannen die Kopfschmerzen & Übelkeit...war natürlich toll, das Shoppen war gelaufen, das einzige was ich besucht hatte, war die Apotheke -.- :motz:

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