Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Linsengericht

Seid ihr eher Menschenfreunde oder seid ihr froh, wenn ihr eure Ruhe habt?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Heute war wieder so ein Tag wo ich meine Hände über den Kopf zusammengeschlagen habe.Ständig begegnen einen Menschen die meinen sie müßten einen anscheißen oder sie müssen einen im Überholverbot überholen oder sie müßten einen anhupen weil man einfach nur irgendwo parken will (Das anhupen ist in Frankfurt sehr beliebt!)

Ich verstehe langsam die Welt nicht mehr.Alles wird unfreundlicher und alle möglichen Leute meinen sie müßten einen schnippischen Satz von sich geben.

Omi´s werden nicht mehr über die Strasse gelassen.Jeder denkt nur noch an sich.

ICH,ICH,ICH.

Sollte mal jemand nett sein,werde ich inzwischen skeptisch.

Ich entwickel mich von Monat zu Monat von Jahr zu Jahr mehr zu einem Menschen der einfach nur seine Ruhe haben will,weil Ihm "die Welt da draußen" so unfreundlich vorkommt.

Kennt Ihr das?Und wie kommt Ihr damit klar?

Oder seid Ihr voll die Menschenfreunde,findet Menschen toll und findet auch toll was die den ganzen Tag so tun?

Oder nervt Euch die Menschheit und wenn ja,was nervt Euch?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mich nerven nur einzelne ;) Nicht die ganze Menschheit und ich habe den Vorteil, ich kann Ruhe haben, wann immer ich das will. Es hat Vorteile am Po der Welt zu wohnen ;)

Wenn ich nicht möchte sehe und treffe ich gar nichts und niemanden. Ich habe zwar Nachbarn, aber das Haus steht so, das ich sie nicht sehen muß.

Von daher ja, ich freue mich eher, wenn ich jemanden treffe. Solang der mir nicht dumm kommt.

Gruß Iris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich entwickel mich von Monat zu Monat von Jahr zu Jahr mehr zu einem Menschen der einfach nur seine Ruhe haben will,weil Ihm "die Welt da draußen" so unfreundlich vorkommt.

Das kenne ich auch. Ich stelle mir oft vor, nach Lappland auszuwandern. Meinem Freund geht´s genauso.

Besonders, wenn einer wegen der Hunde rummosert oder einfach nur unfreundlich ist, obwohl er es gar nicht sein müsste.

Wenn einem z. B. auf der Straße jemand entgegenkommt und beide weichen zur gleichen Seite aus - das kennt ja jeder - dann kann man genervt die Augen verdrehen oder sich nett anlachen. Ich verstehe die Augenverdreher nicht.

Ich mag Menschen, und ich zwinge mich in diesem Momenten an die vielen netten zu denken, denen man ja auch begegnet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe gern Menschen um mich herum. Wenn Fremde durch irgend einen Zufall mit mir ins Gespräch kommen, bin ich gespannt dabei. Ich muß also nicht erst Jahre zubringen, um jemanden zu kennen. Dafür ist das Leben viel zu kurz.

Ich bin ein Menschenfreund, ganz sicher! :kuss:

Aber dennoch liebe ich auch mal Ruhe, am Besten Natur und noch mehr Natur. Auch so fällt mir nicht die Decke auf den Kopf, wenn ich mal allein bin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Aktuell von heute!

Da hab ich mir echt an den Kopf gegriffen und mich gefragt, was mit den Menschen nur los ist...

Ort: Haltestelle im Ghetto (Plattensiedlung)

Geschehen Nr. 1: Ein gemischtes Grüppchen nicht mal 14 Jähriger. Ein Junge erzählt: "Muah ey, Isch hab von meinar ollen Ex gestern ne EsEmEs gekrischt. De Alte ey.. da schtand drin: Soll ich unser gemeinsames Kind jetzt abtreiben? Komm bitte zu mir zurück!- Ey die Alte hat voll den Schatten ey!" Rumstehendes weibliches Volk pflichtet ihm kopfnickend bei: "Die hat voll n Schaden ey. Das mit dem Kind krischt die auch voll alleine und ohne disch hin ey" :wall:

Geschehen Nr. 2: Neben mir eine Mittvierzigerin in lila Leggins und Moonboots, am telefonieren mit niegelnagelneuem Handy: "Boah wat hat der gemacht??.... die olle Dreckratte!...... Nä!..... Hatta nich!...... Dieses "$§(&%")$/* (hier müssten Dinge stehen, die ich mir nicht getraue wieder zu geben)"

Meine Güte.. was ist nur mit den Leuten los? Wo haben die ihr Gehirn gelassen? Bei Aldi Mittwochs am Wühltisch? Das ist doch nicht mehr normal!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bin ja ehrlich!

Ich bin kein großer Menschenfreund!

Ich finde es total nervig immer blöde Sprüche zu hören und mich allem und jedem anpassen zu müssen!

Tu ich nicht und von daher ist das auch eher so das ich ausgegrenzt werde. Finde ich nicht wirklich schlimm da ich eh lieber meine Ruhe habe!

Menschen sind falsch!

Leider.

Immer steht nur derjenige im Mittelpunkt der vor einem steht!

Allerdings habe ich auch in Jobs gearbeitet wo ich in direktem Kundenkontakt stand, das hat Spaß gemacht und war auch ok. Allerdings war ich da auch nicht ich selber sondern habe mich eher verstellt!

Also bin ich auch einer der falschen Leute!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe in meinem Leben genug von den unhöflichen Ich-Menschen, die alles andere nur schlecht machen, dass mir das irgendwie schon normal vorkommt.

Die heutige Jugend.

Die heutige Wurscht-heit.

Die heutige Menschheit.

Ich habe mich so dran gewöhnt das es an mir abprallt - es fällt mir kaum noch auf. Was dann umso mehr auffällt, sind gelegentliche positive Begegnungen. Ich hab meinen Frieden und freue mich über manches, statt mich über vieles zu ärgern ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bin eher nicht gesellig - gehe zB lieber alleine in die Berge als mit Freunden auf Parties. So war ich schon als Kind - habe mich regelmaessig von meiner eigenen Geburtstagsparty abgeseilt und in irgendeiner stillen Ecke ein Buch gelesen... :D

Allerdings geht's mir auch so: Bin ich muerrrisch und schlecht gelaunt, aergere ich mich garantiert noch am naechsten Tag ueber den Idioten, der mich auf der Autobahn bedraengt hat, aber wenn ich gut drauf bin, ist sowas gleich vergessen, dafuer faellt mir die nette Bedienung an der Tanke angenehm auf...

Generell finde ich, dass die hohe Bevoelkerungsdichte und die Medien dazu beitragen, dass Menschen immer egozentrischer werden. Dabei meine ich nicht, dass sie absichtlich gemein sind oder andere ausnuetzen, sondern dass sie oft gedankenlos sind und alles auf sich beziehen.

Je weniger Menschen pro Flaeche oder Zeitspanne, desto angenehmer!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bin auch total genervt im Moment und enttäuscht von einzelnen Menschen, die sich ständig von anderen beeinflussen lassen, hinter dem Rücken reden und sauer sind über irgend einen Mist. Und ja, die Unfreundlichkeit und Ignoranz nervt mich auch an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ohne weiter die Beiträge gelesen zu haben, geb ich auch meinen Senf dazu.

Also ich finde, dass jeder nur noch an sich denkt. Es gibt kaum jemanden der aus Solidarität handelt...es dreht sich vermehrt um materielle Werte im Leben...aber keiner schätzt die wirklich wichtigen Dinge im Leben (auch Einstellung) wie Familie, Freundschaft etc.

Ich finde, wenn man eine gute Beziehung zu Familie und Freunden hat, kommt man viel leichter durch das Leben, über Höhen und Tiefen und kann diese überstehen. Ich kenne es auch nur von den Erzählungen meiner Oma, das man sich früher immer gegenseitig geholfen hat, und da war nicht die Frage nach dem: "Wie viel Geld - Was bekomme ich dafür, wenn ich dies und das mache."

Ich bin froh noch einige Leute zu kennen, die die waren Werte des Lebens schätzen und ich bin froh diese zu haben.

Aber wie schon gesagt, es fällt einen die Unfreundlichkeit der Leute ja schon im Supermarkt auf...wenn man mal kurzzeitig im Weg steht, weil man mal total in Gedanken ist...wird man sofort angemacht...

Ein freundliches: "Könnte ich bitte vorbei..." hätte es auch getan und alle wären zufrieden...aber Nein...da kommt ein "Mein Gott was steht die Alte dort, die kann wohl Ihren fetten Ar*** nicht mal bewegen"...sowas ist doch geschmackslos...die haben doch vom Elternhaus keinen Anstand beigebracht bekommen.

Natürlich bin ich auch deswegen schon kein Menschenfreund, weil so viele Menschen Tieren etwas antun...und das ist das, was mich am meisten reizt...wehrlosen Geschöpfen Schmerzen zuzufügen...

Auch wenn ich jetzt vielleicht vom Thema abgeschweift bin, aber das ist meine ehrliche Meinung dazu, da steh ich natürlich auch zu.

LG Chrissy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hundeschule nach 10 Tagen Ruhe

      Hello   Von Carlo, meinen Labrador Rüden und mir habt ihr ja schon öfter gehört. Carlo ist mittlerweile anderthalb. Ich habe eine kleine Frage an euch. Carlo wurde am 03.01.19 kastriert (bevor sich jemand aufregt, es musste aus gesundheitlichen Gründen getan werden). So morgen kommen die Fäden raus. Auf Rath meiner TA ist er jetzt die kompletten elf Tage nur kurze Runden an der Leine marschiert. Kein Rennen kein toben kein Spielen. Heute waren wir dann das erste Mal wieder in der Hundeschule seit letztem Jahr. Ja was soll ich sagen die reinste Katastrophe war es. Er ist normalerweise einer der "besten" in der Stunde aber heute ging gar nichts. Ich konnte ihn kaum ansprechen. Er hat ständig zu anderen Hunden gezogen und ich nichts im Kopf gehabt als spielen. So meine Frage: denkt ihr das liegt an der zwangsruhe und ist nach der richtigen auslastung wieder gegessen oder muss ich jetzt kompellt von vorn anfangen?    Lg Anna 

      in Junghunde

    • Hund kommt abends nicht zur Ruhe

      Hallo 🙂 Mein Rüde (Athos), 1 Jahr 8 Monate alt, Labrador Mix, zeigt seit ein paar Wochen ein "neues" Verhalten.
      Und zwar immer nur Abends, wenn wir mit unserem Programm fertig sind, kommt er nicht zur Ruhe und macht "Blödsinn" bzw. macht eben Dinge, um Aufmerksamkeit zu bekommen 🤔 Das hat damit angefangen, dass er an seiner Decke auf der Sofa knabbert, auf der er immer liegt. Mittlerweile zieht er diese auch von der Sofa runter, knabbert an unsere Tagesdecke oder reißt sie von der Sofa etc. 
      Vorhin hat er sogar ein Ladekabel (war Gott sei Dank nicht angeschlossen) zerlegt.
        Unser Tagesablauf:
      Morgens gehen wir ca. 45min Gassi, dann spiele ich meistens noch ein bisschen oder ich verstecke ihm Leckerlis, dann schläft er mal ne Weile.
      Am frühen Nachmittag dann ne Pipi Runde + Training drausen, soweit es sich ergibt
      Abends 1 - 1,5h Gassi
      Vorm schlafen gehen nochmal ne Pipi Runde 
      Während dem Gassi (außer am Abend, da ist nichts los) wird viel trainiert, da Athos auf Menschen unsicher reagiert und sich bei den meisten Hunden vor Freude kaum beherrschen kann. Zwischendurch spielen wir daheim mit Quietsch-Stofftieren, machen Suchspiele und Übungen oder er bekommt einen gefüllten Kong.
      Kontakt mit seinen Hundefreunden hat er, wenn wir diese beim Gassi gehen treffen.    Nach dem Abend-Spaziergang gehts dann los so wie ich oben schon beschrieben habe. Auch wenn ich nach dem Gassi noch mit ihm Spiele und ihn dann füttere, ändert das nichts.
      Tendenzen dazu gab es früher schon, da hat er zB an meinem Ärmel geknabbert, er hat aber nie irgendwas zerstört oder wäre auf andere Dinge gegangen. 
      Unsere Trainerin meinte, es könne eben Unter- oder Überforderung sein und wenn wir glauben das es noch zu wenig Beschäftigung für ihn war, sollten wir Nasenarbeit machen oder ihm auch den Kong geben, wenn er was zum Kauen haben möchte. Nur hilft das auch nicht wirklich.
      Manchmal hilft es, wenn ich ihn auf seine Decke schicke, dann dauert es noch etwas und dann wird er müde und schläft.
      Hilft gar nichts mehr, hab ich auch schon den Raum gewechselt und irgendeine Hausarbeit gemacht, danach schlief er. Aber glücklich machts mich auch nicht.   Ich kann halt schwer einschätzen, ob es nicht mit dem ganzen Training schon zu viel wird oder ob ihm dann zum Abend hin langweilig wird und wir ihn noch mehr fördern müssten 😧
       

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Welpe kommt schlecht zur Ruhe

      Hallihallo :) Vor zwei Wochen ist ein kleiner Vierbeiner (Spitz) bei uns eingezogen. :) Jezt lese ich immer wieder, dass ein Welpe rund 20-22h am Tag schlafen sollte. Was für mich heißt, er ist nur wach zum Essen und um sein Geschäft zu machen? Das kann ich von unserem kleinen Puper nun gar nicht behaupten. Er schläft etwa 1-2h nach jeder Mahlzeit. Mit dem Nachtschlaf kommt er auf knapp 15h. Mittlerweile.. In 2-4h wach sein, die Haptsächlich aus essen und pinkeln bestehen, ist eine Unterforderung ja schon sehr schwer zu erreichen finde ich. Dann las ich wiederum, dass Überforderung den Kleinen aufdrehen kann. Haben daher so wenig wie möglich gemacht, neue Eindrücke gibts für das Baby ja auch erstmal genug zu sammeln. Doch er wirkte immer gelangweilter. Habe daraufhin die Aktivität wieder angehoben, weit kommt man mit den kleinen ja eh nicht, dass man sich wegen der Strecke Gedanken machen müsste. Also ihn richtig ausgepowert und er schläft seitdem immer nach dem Essen. Aber immernoch keine 20 oder 22h. Muss ich mir da jetzt iwelche Sorgen machen? Menschen brauchen ja auch nicht alle gleich viel Schlaf um wieder fit zu sein. Aber weil überall steht wie wichtig es für die Entwicklung des Hundes ist, bin ich doch ein wenig besorgt. Oft kommt er auch zur Ruhe und wird durch ieinen Impuls wieder angestachelt (ein Flusen der plötzlich entdeckt wurde und sofort verzehrt werden muss oder manchmal auch die Rute die entspannt die Seite wechselt und zum Spielen auffordert). Ich habe schon alle Spielsachen weggeräumt aber er sieht fast immer irgendwas. Ich nehme an das ist normal in dem Alter aufgrund seiner Verspieltheit? Oft hält er sich auch wach weil er nach Essen bettelt (bekommt natürlich nur zu seinen festen Zeiten etwas und hin und wieder wenn er ganz entspannt ist ein Leckerchen, mit dem Leckerchen wird dann aber erstmal gespielt, sodass es auch wieder vorbei mit der Ruhe ist). Ich setze ihn dann einfach in sein Bettchen da er meist auch Mist macht wenn er bettelt (oder er beschnüffelt den Boden der dann genüsslich abgeleckt wird). Nachdem er dann alles immer wieder ohne Erfolg ausprobiert hat und verstanden hat, dass er immer wieder in seinem Bettchen landet, bleibt er auch drin liegen und meistens schläft er dann auch ein (wenn der Kampf nicht so lang andauerte dass er schon wieder raus muss und alles von vorne beginnt. Er steht dann immer wieder auf sobald ich mich auf die Couch setze). Das Bettchen zum Ruhen und Schlafen soll dabei als entspannende Alternative gelten, aber wird es so für ihn vielleicht zur Strafbank? Möchte ja auch nicht dass er sein Bettchen als etwas negatives ansieht. Ihn zu ignorieren wenn er Mist macht fällt mir wirklich schwer da er natürlich noch nicht Stubenrein ist. Mir ist auch aufgefallen, dass ein Lob für richtiges Verhalten ihn oft dazu animiert wieder aufzuspringen um Mist zu bauen, jedenfalls wirkt es so. Wenn dem so sein sollte, mache ich da vllt iwas falsch oder ist das schlicht und weg sein Charakter? Über ein wenig Klarheit was nun richtig ist und eventuelle Tips wie man ihn - falls nötig (ein Kleinkind ist ja auch lebendiger als ein Erwachsener) - Ruhe beibringen kann würde ich mich sehr freuen. Einfach zwingen den ganzen Tag zu schlafen möchte ich ihn ja auch nicht. Soll dem Kleinen ja auch gut gehen bei uns. Achja wenn er ganz "schlimm" drauf ist bleibt er (am Ende) zwar im Bettchen aber "verprügelt" es regelrecht, deshalb auch meine Sorge mit der Strafbank, aber es wirkt schon eher nur quängelig. Ich gebe dann den Befehl Platz auf den er natürlich eher selten hört. Jetzt habe ich gelesen, dass man einen Befehl nie mehr als zweimal wiederholen soll bevor man Konsequenten walten lässt. Den Welpen auf den Boden zu drücken kann ja nicht die Lösung sein!? Bisher fiel mir da aber nichts anderes ein, sodass er meinen Befehl quasi jedesmal ignoriert da nichts passiert. Schade ist, dass wenn er quängelt er natürlich auch seinen Willen nicht bekommt. Er gibt einem sozusagen wenige Möglichkeiten mit ihm schöne Dinge zu tun. Draussen ist er auch an ganz neuen Orten ausschließlich auf Futtersuche. Dass das Baby alles in den Mund nimmt ist ja verständlich aber permanent gezielt nach etwas zu suchen verdirbt allen leider iwo auch den Spaß am Spazieren gehen. :( Bin mir sehr sicher dass er genug zu Essen bekommt. Ist das auch nur eine Charaktereigenschaft dass er einfach ein Fresssack ist? :D Oder gehört das auch nur zu einer Phase? Er versucht in seiner derzeiteigen Phase ja auch seine Grenzen auszutesten, stimmt das? Wenn ja, werden die wirklichen Fortschritte erst nach dieser Phase bemerkbar? Mich zwickt er mittlerweile auch nicht mehr in die Beine wenn er so ist, aber auf meinen Freund geht er immernoch los auch wenn ich ihn ins Bett setze. Muss mein Freund sich da zwangsweise selbst durchsetzen? Er verzweifelt da manchmal ein bisschen weil ihm die Geduld fehlt.^^ Soo.. Eine Menge fragen und viele Sorgen die vielleicht (oder hoffentlich) übertrieben sind. Hoffe trotzdem, dass hier jemand mein Gemüt beruhigen kann. :) Freue mich zu hören wie ich etwas besser machen kann.

      in Der erste Hund

    • Umfrage: Wie zufrieden seid ihr mit Hundeschule und Trainer/in?

      Selten spricht man über Gutes - liegt halt so in der Natur des Menschen ...  In einigen Parallel-Diskussionen geht es auch um Trainer und Hundeschulen und da meist über negativer Erfahrungen berichtet wird, fiel sogar schon der Begriff "bashing". Diese Umfrage kann das Bild gerade rücken, denn durch die Vergabe von Schulnoten können positive, neutrale und negative Bewertungen abgegeben werden. Es kann mehrfach geantwortet werden, so hoffe ich, dass eine Person mehrere Erfahrungen bewerten kann. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse.  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Ruhe lernen - blödsinn oder sinnvoll?

      Keine Ahnung ob es das Thema schon mal gab, gerne würde ich es aber mal anstossen wollen, da es für mich sehr wichtig ist und ich das so oft vielen HH sage.   Gerne möchte ich ein paar Beispiele dazu auch nennen.   Thema anleinen, Tür, Gassi gehen. so oft habe ich dieses Thema hier. Ich sehe dann oft einen aufgeregten Hund, einen HH der in einer Tour redet, ja , jetzt geht es raus, ja langsam, gleich gehts los, Hund auf 100, Halsband oder Geschirr schnell drum gemacht und Tür auf, Hund raus und Gas. Ich frage mich dann oft, warum macht man das so. Ich sage dann fast immer, bleib doch mal ruhig, warum fährst du so hoch und pusht deinen Hund damit. Macht das doch mal langsam, Ruhe lernen.   Thema ersten male Freilauf, klar HH ist oft nervös, was ist wenn der Hund dann weg ist, weg läuft, nicht wieder kommt, auf die Jagd geht, tausend schlimme Szenen sind im Kopf. Auch hier bin ich eher der Ruhepol, sage oft, nun bleib doch erst mal stehen, ganz ruhig, tief atmen, was soll denn hier auf dem Feld passieren, bring doch erst mal Ruhe jetzt rein, atme tief durch, lein deinen Hund ab, hab jetzt mal Mut und Vertrauen und schick ihn dann mal los, oder wir gehen jetzt einfach mal weiter. Warum so hektisch, fast panisch, warum soll der Hund denn abhauen, er hat es doch gut bei seinem HH. Mal Ruhe rein bringen.   Thema andere Hunde, warum haben hier so viele Panik und warum kennen dadurch so viele Hunde gar keinen hündischen Kontakt. Klar braucht man eine geeignete Wiese, Fläche, Strand, was auch immer. Aber auch hier habe ich oft das Gefühl, dass viele denken, jetzt gehts aber erst mal los, beissen Blut, volles Programm. HH ist schon 10 Minute vorher auf 100, Hund folgt dann der Aufgeregtheit. Warum nicht da treffen, Hund erst mal sitzen oder stehen lassen, mal in Ruhe alles ansehen, auch die anderen Hunde, dann mal in Ruhe ableinen, wenn es klappt mal noch etwas beim HH bleiben, dann mal los, und wenn sie direkt los rennen, was solls, warum hier nicht mal ganz entspannt sein, die Hunde mal Hunde sein lassen, die machen das schon. Ruhe rein bringen und keine Höllenszenarien im Kopf haben. o.K. das Thema sollte man evtl. begleiten, nicht jeder und alles passt zusammen. Ich muss aber gestehen, ich hatte hier noch nie ein Problem. Ganz im Gegenteil, die meisten sagen, das klappt ja, hätte ich nie gedacht, ich hatte immer so viel Angst davor, schau mal die rennen sogar zusammen und spielen, wie schön ist das denn, ich finde das irgendwie komisch muss ich gestehen. Ist doch irgendwie völlig normal das sich Hunde kennen lernen und sich im Freilauf bewegen und dadurch Ihren Stress und Energielevel mal richtig frei laufen, die Muskeln dafür nutzen wofür sie auch da sind. Und wenn sich manche nicht so abkönnen, gehen die sich doch in der Regel aus dem Weg dann.   Könnte das jetzt weiter schreiben, Futter geben mit Anspannung und nicht mit Ruhe, anleinen ableinen irgendwie immer ganz fix, Hundekontakte jeglicher Form, warum nicht hier in aller Ruhe das aufbauen.   Bin ich da alleine, liegt es an unserer hektischeren Zeit, können wir selber gar nicht mehr zur Ruhe kommen, liegt es daran? Mir geht das oft selber auf den Nerv, dass ich das so oft sage, allerdings hören es die HH ja meist zum ersten mal, aber ich sage das jede Woche so oft. Bei manchen Situationen setze ich mich einfach auf den Boden und lasse die Hunde erst mal kommen, riechen, Kontakt aufnehmen etc. auch da höre ich oft, hab ich noch nie gemacht mich einfach nur mal da hin gesetzt. Oder im Wald einfach mal auf den Baumstamm etc.   Komme mir beim schreiben irgendwie merkwürdig vor. Muss man wirklich heute Ruhephasen lernen? Kein Hochleistungssportler pusht permanent, er baut seinen Körper auf, regeneriert sich, baut Ruhephasen ein um auf einen gewissen Punkt dann Hochleistung abzurufen. so in der Art sollte es doch sein, oder sehe ich das völlig komisch?   Würde mich über eure Meinungen dazu sehr freuen, Danke schon mal vorab.    

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.