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Hundeforum Der Hund
gast

Dem Flugpaten eine Kleinigkeit schenken?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben,

heute Abend ist es nun soweit unser Hund Rocky kommt aus Spanien !! :klatsch:

Jetzt hab ich mal eine Frage.

Ich habe mir Gedanken darüber gemacht ob ich dem Flugpaten eine Kleinigkeit schenken kann ?

Hat jemand von Euch damit Erfahrung?

Ich habe jetzt einfach mal Milka Pralines gekauft. Da ich finde dasein kleines Dankeschön angebracht ist da der Flugpate es ja ohne Bezahlung oder der gleichen macht und es für Ihn ja auch eine Verantwortung heißt!!

Wie denkt Ihr darüber??

:winken:

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Super liebe Idee :knutsch

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:danke

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Ich finde auch, dass das eine schöne Idee ist. Der Flugpate wird sich bestimmt freuen.

Und dir wünsche ich ganz viel Spaß mit Rocky, du bist doch sicherlich schon tierisch aufgeregt oder?

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Und wie!!!

Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und eigentlich hatte ich vor vor zu schlafen da er erst um 22.45 h landet und wir erst gegen 1-2 h zuhause sind!!!

Aber das wird wohl nichts!!

Ich freue mich so sehr!!!!

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Ich hoffe, das Wetter ist euch hold :knuddel

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Ich habe gerade nochmal bei wetter .com geschaut und es soll nicht regnen oder schneien!

Und wenn das ist mir alles egal. :D

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Ich würde auch nicht schlafen können.

Ich konnte vier Tage bevor wir Neo ausm Tierheim geholt haben nicht schlafen :Oo

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Ich bin ja mal gespannt wie die Zusammenführung mit unserer Hündin klappt.

Tabby bringen wir heute zur Tante und morgen holen wir sie nd dann mal schauen was sie zu ihrem neuen Kumpel sagt! Ich hoffe sie ist genau so angetan wie ich und mein Mann.....

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Oh, auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen :(

Aber eigentlich wäre es selbstverständlich. Meiner kommt am 13.02. ebenfalls um 22.45 Uhr. Ist ja schon ein riesen Zufall, kommen alle Spanienhunde so spät??

Meiner kommt aus Ibiza (DUO-Ibiza) angeflogen, wo kommt denn deiner her??

Und wir sind auch schon total aufgeregt. Vorallem weil wir uns ja nur in ein haufen Fotos verliebt haben und dem Hund noch nie gegenüber gestanden sind.

Also, morgen muss ich eh noch einkaufen gehen, mal sehen vielleicht "MERCI" :)

Evelin mit Charly und Betzy

(und ab 13.02. dann noch mit Mooony)

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Die Box steht bewusst hinten in meinem Büro (also quasi hinter meinem Schreibtisch in einer Ecke, mit dem Rücken zur Tür). Anfangs hat sie wenn andere mein Büro betreten gewufft, ich habe sie gelobt, dann ins Platz gelegt und ihr klargemacht, dass ich weiteres Bellen oder gar Knurren nicht dulde. Die Leute die sie kennt, da hält sie sich zurück. Romy durfte also auch mal die Kollegen begrüßen und gestreichelt werden. Aber es gibt auch Kollegen die nicht so oft bei uns sind. Seit ungefähr drei Wochen geht sie da deutlich rabiater zur Sache, sie bellt und knurrt laut. Und nun die Krönung, ein fremder Kollege stand bei mir am Schreibtisch und sie ist aus ihrer Box in der hinteren Ecke in zwei Millisekunden vorgeschossen und hat ihn angeknurrt und angesprungen. Mein Fehler - mein Hund war schneller als ich!! Wahrscheinlich lief es so ab, in Summe ca. 10 Sekunden: Romy (in ihrer Box): Mutti, Achtung da kommt ein Fremder, der sieht gefährlich aus, kannst Du den mal bitte im Auge behalten (beschwichtigt) Ich: konzentriert in meinen PC geschaut, Kollege steht dann bei mir am Schreibtisch, ich schaue auf Romy (vor ihrer Box): Mutti, jetzt aber wirklich, der sieht gefährlich aus (Knurren und helles Bellen) Ich: spreche mit dem Kollegen, er will mir ein Papier überreichen, ("Romy Nein", "schscht", "Platz") Romy: Mutti, jetzt wird es mir aber zu bunt, der Typ ist gefährlich, wenn Du da nix machst, dann übernehme ich (schiesst vor und springt den Kollegen an) Wie hätte ich es besser machen können? Ich habe viel darüber gegrübelt. Wahrscheinlich ist das Problem umfassender und die Situation nur symtomatisch für unsere Beziehung. Eins weiss ich aber sicher: das war mir ein deutliches Warnsignal von meinem Hund, dass ich Romy das Leben im Büro dringend erleichtern muss. Der hohe Adrenalinpegel kann dauerhaft nicht gesund für sie sein. Gesagt getan, vier Tage später war eine Hundetrainerin bei uns im Büro und hat mir mir und einigen meiner Kollegen geübt und das Verhalten gedeutet und über Lösungsansätze gesprochen. Das "Ergebnis": Seit 1,5 Wochen liegt Romy nun in einer verschlossenen Gitterbox. Diese ist großteils abgedeckt, steht mit dem Rücken zur Tür auch wieder hinten in einer Ecke, sie kann aus dem Fenster schauen und hat ein kleines Fenster mit Blick zur Tür. Romy soll bis auf weiteres ausschliesslich in Ihrer Box verweilen, nicht durch mein und schon gar nicht durch die restlichen Büros laufen. Bis auf weiteres wenig Kontakte haben (kein morgenliches Begrüßen der Kollegen gemeinsam mit mir). Ziel: dem Hund vermitteln, dass sie mit alldem hier nichts zu tun hat, dass sie entspannen kann und ich das alles regele. Aufgabe: Einige Kollegen laufen den Tag über in mein Büro (wenn ich da bin und auch wenn ich weg bin), gehen auch mal hinter zur Box, stellen sich daneben (lassen sich auch gedulig anbellen/anknurren), sprechen und schauen Romy nicht an und gehen dann wieder wenn sie ruhig ist. Ab und an fällt mal ein Leckerli in die Box, wenn sie ruhig ist. Klappt mal besser mal schlechter, gestern war ein sehr ruhiger Tag, dafür gibt es auch "Aggro-Tage" wo sie in ihrer Box sehr laut wird und knurrt. Sie ist dann auf einem Level, wo sie aus meiner Sicht auch schnappen würde, wäre sie nicht in der Box. Gar nicht gut!!! Zu Hause hat sie die gleiche Box und dort liegt sie gerne drin und schläft (auch freiwillig - habe sie von Anfang an daran gewöhnt) - also ist die Box keinesfalls eine Strafe. Ich habe schon das Gefühl, dass die Box im Büro ihr gut tut, aber sind wir so auf dem richtigen Weg? Ist das tägliche "Üben" mit den Kollegen an ihrer Box und das Rein- und Rauslaufen vielleicht evtl. sogar kontraproduktiv? Wie verhalte ich mich korrekt bei Kollegenkontakt? Mich würde auch interessieren was Anita dazu sagt. Romy soll natürlich nicht ihr "Büro"-Leben in dieser Box fristen. Aber sie soll verstehen, dass sie sich nicht kümmern muss, das ich das hier im Griff habe. Ziel ist ja der entspannte Hund, der mit der Bürosituation gut zurecht kommt und der ihr keine Sorgen oder gar Angst bereitet. So, ist etwas lang gworden, aber ich hoffe, man bekommt in etwa einen Eindruck von meinem "Problem".. Nun bin ich auf Antworten und wohlgemeinte Ratschläge gespannt..

      in Junghunde

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      Hier wird ja immer mal wieder Wunsch geäußert von seinen Hunden ein gemaltes Portrait zu bekommen. Ich selber bin des Zeichnes nicht wirklich mächtig, aber ich kann Zahlen lesen Deswegen habe ich mir mal das hier bestellt: http://www.amazon.de/dp/B0007QO76U/?tag=hydra0d-21&hvadid=16272897717&ref=asc_df_B0007QO76U Und hier ist das Ergebnis, dass sich durchaus sehen läßt....finde ich jedenfalls

      in Plauderecke

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      in Plauderecke

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      Liebe Hundefreunde, ich bin aktives Mitglied eines kleinen von einer Gruppe engagierter Freunde geleitetem Tierschutzvereins im Norden Portugals (Cortegaca, Ovar). Der Verein heißt Maranimais (Seite leider zur Zeit noch nur auf Portugiesisch, bei Fragen wenden Sie sich ruhig an mich: .http://maranimais.blogspot.pt/) Ab und an gelingt es uns einen Hund ins deutsche Ausland zu vermitteln oder zumindest an eine deutsche Partnerorganisation, die den Hund vor Ort weitervermittelt. Dafür fliegen wir die Hunde mit einer Begleitperson aus. Ich selbst habe auf einigen meiner Deutschlandbesuche schon ein paar Hunde mitgenommen. Aber da ich nicht so oft nach Deutschland fahre und wir es uns nicht immer leisten können, den Flug für die Begleitperson zu bezahlen, suchen wir hilfsbereite Menschen, die bereit dazu wären, auf ihrem Porto oder Lissabon-Deutschlandflug (insbesondere die Verbindung Porto-Hamburg wird öfter gebraucht, bzw. wäre optimal) einen unserer lieben Schützlinge oder auch zwei mitzunehmen. Da wir das Buchen der Transportbox nach Erhalt der Flugdaten selbst übernehmen und die Kosten für den gesamten Transport der Tiere übernehmen, entstünde Ihnen´weder zeitlicher noch finánzieller Aufwand. Die Hunde würden von uns zum Flughafen gebracht und wenn die Hunde etwas größer sind, kämen ´sie gar in eine Transportbox im Flugzeuginneren und sie müssten sich lediglich um ein wenig um ein Tier kümmern, wenn es sich um ein kleineres Hündchen handelt, das angeleint und mit Maulkorb vershen in der Kabine mitreist. Ansonsten erwartet Sie eine verantwortliche Person direkt am Ankunftsflughafen, an welche Sie den Hund abgeben würden. Weiter nichts wäre zu tun. Es gibt meines Erachtens kaum eine unkompliziertere Art und Weise zu helfen. Falls Sie also öfter geschäftlich in Portugal unterwegs sein sollten oder ihren nächsten Urlaub hier planen und gern helfen würden, melden Sie sich bitte. Ich stehe Ihnen gern für Fragen und weitere Info zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Herzliche Grüße Jennifer

      in Tierschutz- & Pflegehunde


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