Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Wolfei

Lefzen sind angeschwollen

Empfohlene Beiträge

Seit gestern abend schwillt bei unsern Labradormix ( 2 Jahre ) das Maul an, ein Auge ist auch schon von der Schwellung betroffen. Der Hund ist sonst topfit. Was kann das sein??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Moin :winken:

Geh am besten nachher sofort mit ihm zum Tierarzt! Es kann alles mögliche sein - angefangen bei einer Allergie bis hin zu einer Entzündung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn die Schwellung einseitig die Gesichtshälfte und das Auge betrifft ist es häufig ein Backenzahn.

Ab zum Tierarzt.

LG und gute Besserung

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hundepfote angeschwollen

      Hallo alle zusammen, Unser einjähriger whippet hat folgendes problem. Vor ca. zwei wochen hat er seine rechte Vorderpfote nicht mehr aufgesetzt ist gehumpelt. Der Tierarzt hat die pfote geröntgt, es war nichtszu sehen. Ein kisschen seiner pfote war aber dick und gerötet. Wir dachten er hat sich was reingetreten. Alle zwei tage wurde ein salbenverband angelegt. Es wurde leicht besser und der tierarzt meinte wir sollten es weiter beobachten.Nun ist das kisschen schon wieder dick und er kann nicht richtig auftreten. Wir sind verzweifelt . Hat jemand bei seinem Hund so etwas schon mal gehabt. Unser Kleiner ist richtig traurig er will rennen und toben und kann es nicht. Werde natürlich nochmal zum Tierarzt gehen, abet er scheint ziemlich ratlos. Bin euch für jede antwort sehr dankbar. talis

      in Hundekrankheiten

    • Zehe angeschwollen

      Seit einigen Tagen schont mein Hund immer mal wieder die Linke Pfote, hab mir eigentlich nichts bei gedacht weil es bei ihm schon immer wieder mal vorkommt. Heut dann bei meinen Eltern ist mir aufgefallen, dass seine innere Zehe geschwollen ist. Dann ist das schonen auch kein Wunder. Leider muss ich gestehen das ich ihn die letzten Tage nicht geschont habe obwohl mir immer mal wieder das lahmen aufgefallen ist. Jetzt ists so, er hat sich ja vor 1 1/2 Jahren genau diese Zehe per Trümmerbruch (nach zu lesen hier: http://www.polar-chat.de/topic_87123_5.html) geschrottet. Der Gips kam ab da war eine Verknöcherung sichtbar auf dem Bild. Kann es jetzt nach so langer Zeit zu Problemen kommen? Krumm zusammen gewachsen und jetzt entzündet? Anfassen lässt er es nicht gern aber er ist allgemein empfindlich an den Pfoten. Wenn es nicht besser wird wird natürlich der TA aufgesucht (war ich ja schon lang nicht mehr )

      in Hundekrankheiten

    • Zitzen bei Hündin angeschwollen und dunkel verfärbt

      Hallöchen, bei der Hündin von unseren Bekannten sind auf jeden Fall zwei Zitzen angeschwollen und dunkel verfärbt. Sie sehen leicht rissig aus und scheinen ein wenig Sekret abzusondern. Habt Ihr evtl schon mal nen Tip was das sein könnte? Zum Tierarzt gehts auf jeden noch. Schon mal ein großes Danke!

      in Gesundheit

    • An der Backe (hinter den Lefzen) hochziehen!?

      Ich brauche da mal Eure Meinung dazu... Bei einem gegen bestimmte Außenreize sehr heftig reagierenden Hund (starkes Ziehen und Bellen, wobei die Aggression bei lebenden Reizen nicht dazu führt, dass diese bei Ableinen/Losreissen gebissen werden, was aber jetzt nicht wichtig ist) hat ein Trainer dem HH den Tipp gegeben, den Hund dann hinter den Lefzen zu packen und sanft ein wenig hochzuziehen. Die Methode funktioniert in der Tat so weit, dass sich der Hund zwangsläufig dabei nach wenigen Sekunden entspannt (entspannen muss) und auch durchaus sichtbar runterfährt. Sie ist also, um die Kontrolle wieder zu erlangen, in der Tat, effektiv. Und wenn die Gefahr besteht, das der schmächtige HH von seinem Hund mitgerissen wird und ein schlimmer Schaden entsteht, dann ist dieses Mittel kurzfristig gesehen angemessen. Ich habe allerdings von einem solchen Vorgehen noch nie irgendwo gehört oder gelesen. Meine Intuition sagt mir: In der Einzelsituation um zu deeskalieren vertretbar. Dabei muss ich aber gedanklich sehr bewusst trennen zwischen Notsituation und lösungsorientiertem Verhalten an sich. Mit einer grundsätzlichen Änderung des generellen Hundeverhaltens hat das selbstverständlich nichts zu tun. Meine Frage ist daher sehr präzise: haltet Ihr diese Art von Eingriff für kontraproduktiv, so dass es unbedingt dem HH verboten werden sollte? Ich würde ihm durch so einen Verbot nämlich eine der wenigen Möglichkeiten nehmen, solche Situationen zu lösen und möchte das nur dann tun, wenn es zwingend anzuraten ist. Ich sehe im Augenblick den Nutzen höher als den Schaden. (teilweise ist er z.B. nicht in der Lage, den Hund wegzuziehen; eine andere Möglichkeit wäre ein Maulkorb, was eher psychische Wirkung auf HH und Außenreize hätte, wenn es Menschen sind, da Hund ja (bislang) nicht bissig ist; eine bereits praktizierte ist rechtzeitige Vermeidung oder Ablenkung, wobei auch letztere in diesem Fall ebenfalls nicht zur einer Verhaltensänderung führen kann).

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Pigmentverlust an Nase, Lefzen, Augen

      Guten Morgen, Im September habe ich ein Blutbild meiner Hündin erstellen lassen. Sie bekam unvorhersehbar in ihr bekannten Situationen Panikattacken, wurde sehr hibbelig und unkonzentriert. Beispiel: Panische Angst vor einem Briefkasten der sie die letzten zwei Jahre nicht gestört hat, plötzliche Angst wenn fremde hinter uns gehen (mit Abstand) dann springt sie vor Schreck in den nächsten Busch und rührt sich nicht bis diese an uns vorbei sind, ect. All dies Passiert nicht täglich deswegen kann ich auch nicht sagen wieso weshalb und warum jetzt auf einmal. Sie war schon immer sehr unsicher, aber mit Geduld und einer Menge arbeit haben wir beide gelernt uns darauf einzustellen und in bestimmten Situationen zu reagieren. Zurück zum Thema: Obwohl einige Blutwerte nicht in Ordnung waren ist meine TÄ nicht weiter drauf eingegangen. Gestern hatte ich einen Termin bei einem anderen Tierarzt um mir eine zweite Meinung zu holen, auch er meinte alles wäre ok. Das Blutbild lade ich gleich hoch. In den letzten acht Wochen verlor meine Maus die Pigmente an der Nase, an den Lefzen und hat Haarausfall um die Augen rum. Auf dem Kopf hat sie auf einmal eine Münzgroß ergraute Stelle Auch hierauf konnte mir der Tierarzt keine erklärung geben und "vermutet einfach mal" einen Pilz. Sie hat aber keinen Juckreiz oder dazu passende Symptome. Als nächste Aussage kam dann " Das kommt vom Fährten" (ich fährte gar nicht), bzw. Das haben alte Hunde manchmal (mein Hund ist 2 Jahre alt) Ich bin zurzeit ziemlich enttäuscht von den Tierärzten und dachte mir, vielleicht habt ihr ähnliche "Erkrankungen? " / auffälligkeiten schon einmal miterlebt und könnt mir einen Rat geben. Vorallem bezüglich des Pigmentverlustes. Ich hoffe es klappt mit dem Bilder hochladen damit ihr es selbst einmal sehen könnt.

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.