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Weiblicher Welpe zu kastrierter Hündin?

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Hallo,

hat jemand Erfahrung mit folgender Konstellation:

Ein weiblicher WElpe mit einer kastrierten (dominanten) Hündin? Sind da Probleme zu erwarten, wenn die neue Hündin geschlechtsreif wird?

Grüße Chris

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Probleme sind in der Pubertät immer zu erwarten - das kommt aber auf die Charaktere der Hunde und deine Führung an. Ich habe eine kastrierte Hündin und hab eine Welpin dazugeholt (vor 14 Mon.) und Probleme gibt es eigentlich nicht. Ab und an gab es mal Reibereien, die ich, wenn zu heftig, unterbunden habe. Aber ich glaub das gibt es bei jeder Konstrellation mal mehr mal weniger.

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Hi,

ich meinte nicht die normalen Probleme in der Pupertät, sondern ob die nicht mehr intakte Hündin irgendwie - eifersüchtig oder so wird, oder um ihren Rang bangen und kämpfen muß - wenn die neue Hündin zur "vollwertigen" Hündin heranreift.

Das es zu Rangordnungsfragen kommen kann und wohl wird, weiß ich. Aber würde dies durch die genannte Konstellation verschärft?

Grüße Chris

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Also bei uns war die kleine in der Läufigkeit recht zickig und das hat die Große genervt. Mehr kann ich nun nicht berichten.

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Cleo ist meine Rudelchefin und seit 3 Jahren kastriert. Nika kam dazu, als Cleo letztes Jahr also etwa 6 Jahre alt war - und Nika würde niemals Cleo und ihren Rang anzweifeln.

Aber sie ist auch vom Charakter her eher ein Hund, die Stress aus dem Weg geht, indem sie sich wegduckt und unterwirft.

Ihre zickige Seite lebt sie bei den Jungs und den Gasthunden aus.

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Ich habe zu meiner damals 14 Monate alten intakten Hündin eine ebenfalls 14 Monate alte kastrierte Hündin dazu geholt und es gab bis jetzt noch nie großartig Probleme.

Jetzt haben wir seit fast 6 Monaten noch zwei Mädels (fast 8 Monate), und bis dato auch noch keine Probleme. Ich hoffe, dass bleibt auch später noch so.

Aber wie gesagt, auch mit den zwei älteren gab es noch nie Probleme, auch wenn viele gesagt haben: Bist du verrückt, zwei Mädchen, da ist Zickenterror vorprogrammiert.

Das kann ich (GsD) nicht bestätigen.

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Wenn der Alterunterschied deutlich ist und du keine "Unordnung" in die die Hunde bringst dürfte das gut gehen.

Bei mir ging es immer gut ob und wer da kastriert ist oder nicht spielte keine Rolle.

Gruß Iris

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Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht.

Vina war 4,5 Monate alt als sie zu mir kam. Netty war zu der Zeit knapp 3 Jahre.

Beide Hündinnen haben ohne sich jemals zu fetzen, 7 Jahre zusammengelebt.

Zu den beiden Hündinnen habe ich sogar noch vom Tierschutz 2 weibl. DSH-Welpen aufgezogen,

die erst mit ca. 1 Jahr vermittelt worden sind. (2 Welpen gleichzeitig)

Auch die 4 Hündinnen haben sich auf engstem Raum nicht gefetzt.

Rudelchefin war Netty, die anderen ordneten sich ihr unter, sodaß ich kaum eingreifen mußte.

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Ich kann nur raten: Probiere es!

Was Eifersucht und Rangordnung anbetrifft, hättest Du das auch bei einer anderen Hündin. Eifersucht kann man vorbeugen, indem man den Welpen nie bevorzugt und erst recht nicht in Hinsicht Streicheleinheiten. Wenn leichtes Gerangel ist, nicht gleich einschreiten. Ich spreche aus eigener Erfahrung, jedoch sind meine Rüden.

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Wenn eine nicht so selbstbewußte kastrierte Hündin, zu anderen intakten Hündinnen kommt, kann es passieren, dass sie gemobbt wird. Hat sie aber ein sicheres Auftreten, ist alles o.K.

So ist es zumindest bei uns und im Rudel meiner Freundin. Ich habe das Gefühl, meine Hunde merken es, ob das Gegenüber kastriert ist oder nicht.

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