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Hundeforum Der Hund
Frenzi

Neues Spiel: Geschichte - Satz für Satz :)

Empfohlene Beiträge

Also, wer will kann ja mal mitmachen. :)

Wir schreiben zusammen eine lustige, sinnlose, oder von mir aus auch eine "normale" Geschichte, ich wäre aber eher für lustig bzw. sinnlos. :D

Jeder schreibt immer nur einen Satz und daraus entwickelt sich dann die Geschichte.

Vielleicht ist es am besten, wenn der nächste Schreiber die vorherigen Sätze immer kopiert.

Ich kann ja mal anfangen:

Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen eine dänische Dogge-Rauhaardackelmix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

Jemand kaufte den Hund, er wohnte auf dem Land.

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

Jemand kaufte den Hund, er wohnte auf dem Land.

Er gab dem Hund den Namen Scar.

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

Jemand kaufte den Hund, er wohnte auf dem Land.

Er ging mit dem Hund in die Kirche und lies ihn evangelisch auf den Namen DackDogg taufen.

Edit: Mist... :motz: Wie heißt er denn jetzt??

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

Jemand kaufte den Hund, er wohnte auf dem Land.

Er ging mit dem Hund in die Kirche und lies ihn evangelisch auf den Namen DackDogg taufen.

Weder der eine noch der andere Name, gefiel dem Hund, so lief er fort.

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

Jemand kaufte den Hund, er wohnte auf dem Land.

Er ging mit dem Hund in die Kirche und lies ihn evangelisch auf den Namen DackDogg taufen.

Weder der eine noch der andere Name, gefiel dem Hund, so lief er fort.

Er suchte sich ein Stück Zeitung, riss einen Schnipsel hinaus auf dem stand "Steuererhöhung", worauf er mit dem Schnipsel zurück zu Herrchen kehrte - welcher ihn darauf "Steuererhöhung" nannte.

[Edit: Offensichtlich ein schlauer Hund und ein Namensfetischist als Herrchen..]

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

Jemand kaufte den Hund, er wohnte auf dem Land.

Er ging mit dem Hund in die Kirche und lies ihn evangelisch auf den Namen DackDogg taufen.

Weder der eine noch der andere Name, gefiel dem Hund, so lief er fort.

Er suchte sich ein Stück Zeitung, riss einen Schnipsel hinaus auf dem stand "Steuererhöhung", worauf er mit dem Schnipsel zurück zu Herrchen kehrte - welcher ihn darauf "Steuererhöhung" nannte.

Der Name Steuererhöhung gefiel ihm sehr gut!

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Vor ein paar Jahren wurde in Dingelskirchen ein dänische Dogge - Rauhaardackel - Mix geboren.

Er hatte wahnsinnig kurze Beine aber einen riesen Kopf.

Jemand kaufte den Hund, er wohnte auf dem Land.

Er ging mit dem Hund in die Kirche und lies ihn evangelisch auf den Namen DackDogg taufen.

Weder der eine noch der andere Name, gefiel dem Hund, so lief er fort.

Er suchte sich ein Stück Zeitung, riss einen Schnipsel hinaus auf dem stand "Steuererhöhung", worauf er mit dem Schnipsel zurück zu Herrchen kehrte - welcher ihn darauf "Steuererhöhung" nannte.

Der Name Steuererhöhung gefiel ihm sehr gut!

Steuererhöhung wollte aber lieber katholisch sein, deswegen lief er wieder weg.

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*Brüll!* :D:respekt:

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Als ich zur Tür ging, hörte ich schon lautes bellen, als ich klingelte, es war eine Glastür, kam ein langhaariger Hund auf die Tür geschossen, bellend, knurrend, Zähne zeigend, er sprang die Glastür hoch, weit über die Türklinke, ein bizarres Bild für mich. Kurz darauf kam ein Mann, schreiend hinter dem Hund her gelaufen, kommst du wohl her, Griff in den Nacken, zack ins andere Zimmer, Tür zu, Hund noch genau so laut und völlig im Tunnel wie vorher.   Die Tür ging auf, ich wurde begrüßt. Ich dachte nur „wau“ und fragte, ist das immer so. Ich bekam zur Antwort, ja immer, etliche Male am Tag, seit langer Zeit. Ich fragte, was macht dein Hund wenn sie raus käme, würde sie beißen, attackieren? Ich bekam zur Antwort,  ich glaube nicht, sie tut nur so, sie schnappt meistens nur in die Luft. Ok dachte ich, ich „glaube“ und „meisten“ klingt ja super. Er erzählte aber, es ist meist nur hier an der Tür so schlimm, draußen ist alles gut. Andere Hunde kein Problem, im Wald läuft sie sogar ohne Leine etc.   Ich ging in der Nähe auf eine große Wiese, der HH kam dort hin, mit dem Hund, keine Auffälligkeiten auf die Schnelle zu sehen, er ging an mir vorbei, nach einiger Zeit unterhielten wir uns kurz, der Hund nahm mich zwar war, aber nicht mehr und  nicht weniger. Ich sagte, O.K. wir gehen zurück, gehen zum Haus und zur Tür.   Das gleiche Spiel dort, völlig außer Kontrolle, völlig überdreht. Eigentlich hätte ich jetzt erst mal den Maulkorb empfohlen, der HH teilte mir mit, auch schon versucht, das ginge gar nicht. hmm dachte ich so.   O.K. ich wollte nun aber helfen, dazu muss ich den Hund erst mal kennen lernen, die ganzen Geschichten helfen oft nicht so weiter, da sie sehr emotional aufgeladen sind und in einer Sackgasse enden.   Ich stellte mich ca.10 m vom Haus entfernt auf den Weg dort. Die Tür ging auf, alles ruhig, der Hund  kam raus, alles ruhig, der HH kam danach, immer noch ruhig, der Hund sah mich, von 0 auf 1000 bellen, Zähne, Attacke, Geschrei vom HH, er kam halt jetzt auf mich zugeschossen. ich blieb stehen, ruhig kontrolliert, ich wollte es ja nicht anderes ;-). So erging es jedem der da her ging. Ich verstand ein wenig die ängstlichen Nachbarn zu dieser Zeit. Als er bei mir war, tat er auch so als wolle er beißen, attackieren, auf Fuß und Knie, sprang aber nicht höher. Das ich so gar nix machte, schien den Hund sehr zu irritieren, nach nur kurzer Zeit, evtl. 10 sec, drehte er ab, knurrte noch, bellte sporadisch, aber ruhiger. Immer wenn ich mich nun bewegte, kam er sofort wieder an, nur kurz, aber völlig überdreht. Der HH war mittlerweile auch mal bei mir angekommen 😉   Ich blieb so 3-4 min an meinem Ort, dann ging ich hin und her, beachtetet den Hund nicht, auch wenn er kam, ich ging meinen Weg und beanspruchte dafür den Raum den ich dazu brauchte. nach weiteren Minuten ging ich direkt zum Hundehalter, begrüßte ihn mit Handschlag, wir setzten uns auf dort stehende Stühle und ich ließ ihn erzählen und fragte ihn die üblichen Dinge und ging die Themen so durch, die man bei der ersten Begegnung so abfragt.   Nun waren erst so 15-20 Minuten vergangen.   Jetzt aber, warum ich so schnell geschrieben habe:   Ich ging auf die Wiese hockte mich hin, der Hund grummelte immer noch, beobachtet mich aber ganz genau, ich tat so, als ob ich was ganz super tolles in der Wiese gesehen hätte, der Hund kam super neugierig von der Seite an, kurz bevor er da war, ging ich hoch, ein paar Meter  weiter, er bellte und knurrte kurz, kam dann neugierig hinterher, beim vierten  Mal setzte er sich daneben, schaute mich an, war recht ruhig, nur noch etwas leises grummeln, aber dann machte er etwas, womit ich absolut nicht gerechnet habe, er setzte sich direkt neben mich, drückte seinen Körper gegen mein Bein und hob die Pfote.   Im Normallfall würde ich sagen, er wollte kuscheln, völliges beschwichtigendes und unterwürfiges  Verhalten sah ich da. Aber das kann ja nicht sein, bei dem „bissigen“ Hund.   Ich fragte nun beim HH mal nach, was würde sie denn machen, wenn ich sie  nun streicheln würde, würde sie schnappen? Ich bekam zu Antwort, ich weiß nicht, das Verhalten kenn ich von ihr nicht. Unglaublich dachte ich.   Ich machte also die üblichen Dinge, Hand nach unten, schnuppern lassen, kurze Berührung von unten etc. die Hündin legte sich nach kurzer Zeit auf die Seite, ich streichelte sie wie ich es üblicher Weise bei „nicht bissigen“ Hunden auch machen würde, es war ein ganz normaler Hund für mich, der einfach keine Führung kennen gelernt hatte und die Dinge irgendwie aus dem Ruder gelaufen sind.   Das Thema mit der Tür hatten wir sehr schnell unter Kontrolle und die schlaue Hündin hat innerhalb kurzer Zeit gelernt, O.K. kurz bellen darf ich und anzeigen dass da jemand an der Tür ist darf ich auch , den Rest macht dann aber dieser komische neue Mann an der Tür und ich warte hinter ihm. Hier berichte ich gerne mehr wenn jemand das Thema auch an der Tür so hat.   Das Ganze ist jetzt einige Wochen her, ich wollte es schon einige Male einstellen, war mir aber nicht sicher, ob es was für ein Forum ist. Vor zwei Wochen hatte ich auch schon mal eine Frage für territoriale Aggression eingestellt, aber nicht veröffentlicht. Hier war meine Frage, boa, wie bekomme ich das in den HH rein. Bei mir machte der Hund das alles echt gut, aber beim HH war es wie vorher. Vor einer Woche war dann aber der Durchbruch, ich hatte ihm gesagt, du musst da echt ernsthaft mit arbeiten, es macht absolut  keinen Sinn wenn der Hund es bei mir versteht, die Situation an der Tür und mit den Nachbarn aber die Gleiche bleibt bei dir, dem Hundehalter.   Nun zum Happy End, vorgestern kam ich zu der Tür, der Hund war immer noch recht aufgeregt, ich würd mal sagen so noch 50 % wie zu Beginn, aber dann, ich hörte den HH nicht schreien, er kam ganz ruhig den Gang entlang, sagte ruhig was zu dem Hund wie ich es ihm gezeigt habe, gab eine kurze Handbewegung und der Hund ging hinter ihn, also er war jetzt zwischen der Tür und dem Hund, er hob den Finger und sagte leise Sitz, der Hund machte es, so wie es sein soll. Er machte die Tür auf und der Hund blieb hinter ihm sitzen.  Ich hatte fast Tränen in den Augen, dachte, jep, geschafft, er hat es verinnerlicht, endlich setzt er es um, einfach nur ein super Bild für mich.   Das Ganze muss jetzt noch gefestigt werden, klar möchte die vor kurzem noch so unter völligem Stress stehende Hündin in das alte Verhaltensmuster zurück, dass kent sie seit vielen Jahren so,  es genügt aber schon fast ein kleines hey, und sie setzt es um. Einfach nur eine super schöne Entwicklung und es kann so langsam dort endlich ein „normales“ Zusammenleben weiter gehen.     In wenigen Wochen sind dann die ängstlichen Nachbarn dran, wenn sie mögen und können sehen, dass es eine „andere“ Hündin in der Nachbarschaft jetzt  gibt. Es wird hier bestimmt noch so einiges zu tun sein, denn wenn die mit ihrer Angst jetzt kommen, wird die Hündin evtl. noch mal anders reagieren und ins alte Muster verfallen. Ich freu mich sehr auf die Arbeit. Es ist ein toller Hund der einfach lernen möchte was ihr in den letzten 7 Jahren einfach niemand mitgeteilt hat.   Vielleicht macht meine Geschichte dem einen oder anderen Halter  Mut die Dinge einfach anzugehen.    

      in Hundeerziehung & Probleme


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