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Hundeforum Der Hund
olga.t85

Fassungslos! Wütend! Traurig!

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Hab heute Reportage auf N24 über Tiere auf Kreta gesehen und war fassungslos!

Die Tiere werden wie Sachen behandelt und nicht wie Lebewesen. In ganz Kreta gibt es kein Tierheim und auch keine Unterstützung für die Tierschützer von der Regierung. Überfahrene Hunde werden auf der Straße liegen gelassen und einfach ignoriert. Ich bin schockiert, dass die Menschen so abgestumpft ignorant sind! Wo bleibt das Mitgefühl und die Nächstenliebe?!!!

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Hallöle,

hast du schon mal nach Afrika oder Asien geschaut, wie da die Hunde oder Tiere behandelt werden?

Da reiht sich Kreta leider in viele Länder mit ein.

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Es ist traurig, wie in manchen Ländern Hunde behandelt werden. Dort sind es meist keine Familienmitglieder bzw. Haustiere sondern Begleiterscheinungen die mal da sind und mal nicht und drum gekümmert wirds sich nicht. Da können einem die Tiere nur Leid tun.

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Das macht es aber auch nicht besser.

Ich habe auf meinen Reisen schon viel Tierleid gesehen. Meistens geht es den Menschen in den Ländern aber auch nicht besser, sie kämpfen oft selbst ums Überleben. Was ich jetzt auf Kreta noch nicht so beobachtet habe. Umso trauriger, dass Tiere dort keine Achtung finden.

LG

Dante

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Da find ich Asien und so noch viel krasser - in Käfige sperren und herumwerfen brrrrr. Ich werd sowas wohl nie nachvollziehen können.

Hab heut einen Bericht gesehen, das ein 4 Jähriger Junge (oder 2?) mit Ketten in China an der Laterne befestigt wird, damit er nicht abhauen kann oder gestohlen wird, während der Vater arbeitet. Ich war echt fassungslos.

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Das macht es aber auch nicht besser.

Ich habe auf meinen Reisen schon viel Tierleid gesehen. Meistens geht es den Menschen in den Ländern aber auch nicht besser, sie kämpfen oft selbst ums Überleben. Was ich jetzt auf Kreta noch nicht so beobachtet habe. Umso trauriger, dass Tiere dort keine Achtung finden.

LG

Dante


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49598&goto=964744

Nein, besser macht es das nicht.

Schau mal in die Türkei. Welche Achtung erfahren da die Tiere?

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Ja, in der Türkei habe ich auch schon schlimmes gesehen, was Tieren angetan wurde. Und auch, was Menschen angetan wurde.

Wenn schon Menschenrechte in einem Land so gering geachtet werden, leiden Tiere oft noch mehr.

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(bearbeitet)

Das ist nicht nur ein anderer Umgang mit Tieren, das ist eine andere Kultur im Umgang mit Tieren. Ganz schwer auszumerzen. Menschen, die Tiere gut behandeln, werden oft zu Außenseitern.

Es wird so oft gesagt: "Man muss was vor Ort ändern!".

Hahaha. :(

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Natürlich muss man vor Ort was ändern. Es nützt nichts, wenn man die Hunde nach Deutschland vermittelt. Irgendwann ist der Markt gesättigt und was dann? Man müsste ein Tierheim errichten und Hunde kastrieren lassen. Aber wer soll das tun.

Ich verstehe natürlich, dass die Leute selbst große Probleme haben. Aber kann man denn nicht trotzdem ein wenig Mitleid zeigen. Die Menschen dort müssen die frei laufende Hunde nicht aufnehmen oder füttern, aber auch nicht ihnen die Augen austechen oder mit dem Stock grün und blau schlagen! Im Rußland gibt es auch viele herrenlose Tiere, die dann neben den Mülltonnen leben, aber die meisten Menschen haben Mitleid und füttern die Tiere mit Essensresten.

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Hallo Olga,

du plädierst also dafür, die ausgesetzten Hunde sich unkontrolliert vermehren zu lassen und sie verrecken zu lassen?

In den Köpfen der Menschen vor Ort muss sich etwas ändern, ich habe schon Berichte gesehen, dass man den spanischen Kindern eine andere Einstellung gegenüber lebenden Tieren nahezubringen versucht. Das dauert aber seine Zeit, bis sich das durchgesetzt hat.

Außerdem sammeln Tierschützer auch Hunde von der Straße auf, kastrieren sie und lassen sie mangels anderer Möglichkeiten wieder dort frei, füttern sie vor Ort. Auch mit Katzen wird das oft so gemacht.

Es werden nicht nur Hunde "massenhaft" nach Deutschland gebracht.

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    • Was mich traurig macht!

      Hallo ihr alle,   mir fiel heute morgen ein, dass wir zu dem "Freu- und Ärger-Thread" vielleicht auch einen Bereich bräuchten, wie er in der Überschrift steht.   Geht es euch nicht auch so, dass ihr manchmal einfach so traurig seid, manchmal das Ganze auch einen Grund hat und manchmal, gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, wo die Sonne fehlt, ihr das vielleicht auch körperlich merkt? Novemberblues?   Bei mir ist gerade wieder ein Umbruch, der mich jetzt gerade in der Vorweihnachtszeit doch auch traurig stimmt. Meine Patentante ist letzte Woche erst in eine Kurzzeitunterbringung gebracht worden, dann soll sie aber auf Dauer in einem Altenheim untergebracht werden. Sie ist mit ihren 83 Jahren zwar noch klar im Kopf, kann aber die vielen Aufgaben, die das Leben mit sich bringt und zu dem auch ein Haus gehört, nicht mehr stemmen. Meine Cousins sind so eingebunden, dass sie sie nicht nach Hause nehmen können, wie das heute so oft ist. Ich hoffe, sie findet die Stärke, diesen neuen Lebensumstand zu verkraften, wobei ich ihr auch helfen möchte, indem ich sie oft besuchen möchte, oder sie zu uns nach Hause hole. Dauerhaft kann ich das leider nicht. So das jetzt mal von mir.   Vielleicht mag ja auch jemand anderes hier was schreiben, was ihn traurig macht.   Das Thema könnte dann auch gerne als Dauerthema herangezogen werden, wenn ihr das möchtet und einfach mal ein bisschen Balast abwerfen wollt.        

      in Plauderecke

    • Fassungslos! Hund verstirbt plötzlich innerhalb von Minuten :-(

      Wir sind so unendlich traurig,
      am Sonntag dem 8.05.2016 wurde uns das Liebste genommen.

      Wir mein Mann und Ich sind mit unseren 2 Hunden ( Mara labrador Mischling 11 Monate ) und unserem Jacko ( geschätzt 8 Jahre) Jack Russel ,kurzbeinig und Tricolour spazieren gegangen.
      Auf unserem Weg entlang des Waldes haben Wir immer wieder einige kleine Ufer Stellen, wo unser Jacko immer gerne eine Runde geschwommen ist.

      Irgendwann kommt man auf einen grossen Hundestrand zu !

      Kurze Vorgeschichte : Jacko habe ich 2011 aus dem Tierheim adoptiert, er wurde von seinen vorherigen Besitzern entsorgt, indem Sie ihn im Wald an einem Baum im Winter , kurz nach Weihnachten 2011, angebunden zurück liessen. Ich war in diesem Tierheim ehrenamtlich tätig und Jack kam dann zu uns! Es war Liebe auf den ersten Blick und ich nahm ihn nach ein paar Tagen als Pflege mit zu uns nach Hause - da blieb er natürlich ! Er und Ich - wir gehörten einfach zusammen.
      Er brachte von Stunde an soviel Freude in mein Leben ,er machte mir jedoch Sorgen weil wir beim Arzt nach zahlreichen Untersuchungen festellen mussten , das er so ziemlich allergisch auf alle möglichen Nahrungsmittel reagiert . Das haben wir dann allerdings mit einer Futtersorte gut in den Griff bekommen.
      Wir haben uns dann vor 2 Jahren entschlossen, ihn einmal ordentlich durch zu röntgen. Der Arzt stellte dann fest, dass er ein viel zu grosses Herz hatte. Er meinte, dass er damit nicht sehr alt werden würde.
      Ich habe dann immer sehr darauf geachtet das er viele Ruhepausen hat und sich beim Spielen nicht zu sehr verausgabt. Ich habe Ihn immer gehütet und beschützt wie einen Goldschatz.
      Dann begann allerdings ein Kreislauf, der gegen uns lief.
      Da er geschont wurde, mussten wir bei der Ernährung extrem aufpassen , dass er nicht zu dick wird.
      Trotz allem wurde er (obwohl sehr geringe Portionen) dicker .
      Minimal - aber jedes Gramm mehr erhöhte für ihn das Risko für sein Herz.
      Man muss sich vorstellen, Jacko war ein Racker ,ein Sportler - ihn ans Bett zu Ketten war ein Graus für ihn.

      Am Sonntag haben wir ihn dann mit zu diesem Hundestrand genommen.
      Er ist sofort ins Wasser gestürmt und war der Glücklichste Hund, den ich je gesehen habe.
      Natürlich haben wir auf ihn acht gegeben und ihn immer wieder zur Pause gezwungen.


      Dann kam er aus dem Wasser legte sich zur Seite , ich rannte sofort zu ihm, ich nahm ihn sofort auf den Arm und brachte ihn in den Schatten ,sein Blick starr , keine Reaktion sein Puls schwach , die Zunge zur Seite.
      Ein Schock, den man niemandem wünscht.
      Ganz viele Hundebsitzer kamen sofort auf uns zu gerannt und baten uns Ihre Hilfe an.
      Viele haben versucht, ihre Tierärzte zu erreichen, während mein Mann und ein Helfer mit der Herzdruckmassage begonnen hatten.
      Der Mann hatte bereits vor 2 Tagen einen Hund wiederbelebt, dem genau das gleiche passiert ist. Leider ohne Erfolg :-( . Ich telefonierte, um ein Taxi zu erreichen , da wir uns im Wald befanden hatte natürlich niemand ein Auto und wir mussten doch so schnell zu einem Arzt. Der Taxi Fahrer meinte, ich solle doch bitte die 112 anrufen. Das tat ich und die meinte, Sie käme wegen soetwas nicht!
      Jackomo hat in dem Moment alles richtig gemacht er hat das Bewusstsein nicht einmal wieder erlangt und somit ging alles sehr schnell (zu schnell) -  so dass ich zumindest die Gewissheit habe , das er sich überhaupt nicht qälen musste.
      Es war ein Drama..... mit einem Mal wird es still.....Er ist während seiner Liebsten Beschäftigung einfach friedlich eingeschlafen.
      Ich muss auch nochmal sagen, dass eine Frau mit einem Fahrrad OHNE HUND zu uns kam und meinte, ich rufe sofort meinen Mann an, der holt Sie mit dem Auto ab!
      So etwas Liebes in diesem Moment ....So konnten wir mit unserem Kleinem Jacko nach Hause fahren und ganz in Ruhe nocheinmal Abschied nehmen.

      Es ist wie ein Trance Zustand , Wir können es immer noch nicht fassen....Es ist schrecklich ohne Ihn.Man will Ihn einfach nur wieder in den Arm nehmen und abriechen. Und jeden Tag der mehr vergeht, realisiert man, dass man Ihn zumindest in diesem Leben nicht mehr wieder sieht.

      Ich weiss, dass er als er ging, glücklich war und das ist ein schönes Gefühl neben all der Trauer.

      Jacko - wir werden Dich niemals vergessen und wir wissen, Du wirst immer bei uns sein, auch wenn wir Dich nicht sehen so spüren wir Dich doch!
      Danke für die wunderschönen Jahre für all die Tröstenden Kuscheleinheiten ; danke, dass Du immer da warst wenn andere es nicht waren! Danke, dass Du unser Freund warst.
      Wir lieben Dich von hier bis unendlich und zurück.
      Deine Eltern und Geschwister! LIEBE

      in Kummerkasten

    • Unendlich traurig...und doch irgendwie schön.....

      Hi,   auch wenn der schöne Rüde tot ist, gibt die Nachricht doch irgendwie Hoffnung....   Ich hoffe sehr, irgendwann nachts ihr Geheule aus den nahegelegenen Wäldern hören zu dürfen.... Es ist mein großer Wunsch, das in meinem Leben noch erleben zu dürfen ....    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wohl-wolf-auf-a661-bei-frankfurt-ueberfahren-worden-13550111.html   Ob Hund oder Wolf, traurig ist's allemal....Auch für den Autofahrer....   traurige Grüße petra

      in Regenbogenbrücke

    • Fassungslos über Faulheit mancher Hundebesitzer...

      Also ich bin immer noch fassungslos über das, was ich heute gesehen habe bzw. sehen musste.   Ich bin heute durch ein Wandergebiet gelaufen, durch dass eine kleine Straße für den landwirtschaftlichen Verkehr führte. Mein Hund und ich spielten gerade oberhalb dieser Straße (bestimmt 2-300m entfernt), als ein Auto langsam auf der Straße entlang fuhr. Zunächst dachte ich, er hätte ein Reh aufgescheucht, dann aber habe ich gesehen: es war ein Hund! Dieser lief vor und neben dem Auto her.   Gute 10 Minuten später fuhr ein weißer VW-Bus langsam diese Straße entlang, der einen (vermutlich) Aussie vor sich her trieb, der bellend und kläffend Richtung Ort rannte.   Als wir dann wieder im Ort waren, sahen wir einen dritten Wagen, der einen Hund "Gassi" führte....   Leider hab ich die Kennzeichen nicht erkennen können, sonst hätte ich die liebend gern angezeigt.   Mich nervt sowas total, kennt ihr das auch? Und wie geht ihr mit sowas um?

      in Plauderecke

    • Für mich total peinlich, irgendwie traurig, aber trotzdem auch schön

      Ich wollte mal erzählen was mir gestern passiert ist.  Mir war die Situation vollkommen peinlich.  Aber wenn man drüber nachdenkt ist es eigentlich traurig und schön zugleich.    Manche von euch haben vielleicht mitbekommen, dass bei mir, vor ca. 2 Wochen, ein Welpe eingezogen ist.  Und wie das so in der Prägephase ist, soll der kleine Hund ja einiges kennen lernen.  Die kleine Lumi ist ein ziemlich mutiger und sicherer Hund und so haben wir gestern beschlossen mal zusammen vor einem Einkaufsladen zu warten und uns andere Menschen, Einkaufswagen, Autos und eine gewisse Hektik anzusehen.   Kristina, wie sie nunmal ist, mit ihrer etwas dreckigen Spaziergang-Kleidung an, hockt sich hin, damit Lumi, wenn sie es braucht Schutz zwischen meinen Beinen suchen kann.  Einige Leute kamen vorbei und sagten immer "ach ist die süß".. "ach was für ein süßes Baby" etc. und Lumi wurde immer mutiger und munterer. 
      Sie hat das super gemacht und hatte echt keine Angst.    Jetzt zu dem Peinlichen:  Wir hockten relativ lange dort. Haben gewartet bis mein Freund vom Einkaufen zurück war. In der Zeit kamen und gingen halt die Leute.  Irgendwann kamen dann auch zwei Frauen (vielleicht Afrikanierinnen) wieder raus, die uns vorher lieb zugelächelt haben und auch zu den Leuten gehörten die Lumi so süß fanden.  Sie brachten uns zwei Brötchen, Wasser und eine Dose Hundefutter mit. Sie dachten wir wären bedürftig und wollten uns etwas Gutes tun. 
      Mir war das soooo extrem peinlich! Aber ich konnte mich da auch nicht rausreden, weil meine Phobie mich mal wieder gehindert hat.  Wahrscheinlich hätte ich an ihrer Stelle das gleiche gedacht. Da hockt eine junge Erwachsene, mit dreckiger (Hunde) -Kleidung  und Hund auf dem Boden vor einem Geschäft, und wirkt wahrscheinlich noch hilflos dabei (Wegen meiner Sozialphobie mag ich solche Situationen wirklich gar nicht - aber was macht man nicht alles für die Hunde). Wer von euch hätte nicht auch ähnlich gedacht.  Mir ist es einfach so unglaublich peinlich und unangenehm. Aber trotzdem wollte ich davon erzählen.  Denn es ist traurig, dass es so etwas zu genüge gibt. Die meisten Menschen sehen auch weg.  Aber dann, dann gibt es noch Menschen die nicht wegsehen, die helfen. Und das ist das schöne an der Geschichte.       

      in Plauderecke


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