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Hundeforum Der Hund
Angel1981

Das Schwierigste an einer Prüfung im Hundesport?

Empfohlene Beiträge

Ganz klar das auswendig lernen der Schrittfolge ;) !!!

Habe ja Ende März die Begleithundeprüfung ( BGVP ) und trainieren jetzt immer Mittwochs extra dafür...auch wenn der Hund seine Sache gut macht aber Frauchen darf die Schrittreihenfolge einfach nicht vergessen :Oo

Oh man da konzentriert man sich das Hundi alles gut mitmacht etc. dazu muss man noch auf die Schrittfolge aufpassen...Auweia ...

gar nicht einfach...

fällt Euch sowas leicht ? Denn man ist ja sowieso schon leicht nervös...

LG

Susanne

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Moin,

darum mag ich Obedience da wird ein immer gesagt wo man hin muß :D

Ich bin für die BH das Schema immer ohne Hund gelaufen .... bis ich dachte nun hab ich es :kaffee:

trotzdem hab ich irgendwie in der Prüfung den Teil mit langsam und schnell vergessen :so

das viel mir dann in der Gruppe auf *ups*

Ich hab dann gleich MELDUNG gemacht und der nette Richter hat es mich dann noch mal machen lassen :redface

LG Sandra

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Prüfungen, der Prüfungsstress und das vergessen von Prüfungsteilen.

Ein Kapitel für sich, obwohl es eine ganz gewöhnliche Abfolge von bereits automatisierten Bewegungsabläufen geht. Warum ist das so?

Ich bilde seit über dreißig Jahren Hunde und noch mehr Hundeführer aus. Dabei sind mir viele Menschen begegnet die das BH Schema in den Übungsstunden absolut sicher drauf hatten und am Tag der Prüfung fast jämmerlich versagten. Ich denke dass es nicht mal etwas speziell mit dem Hundesport zu tun hat, denn es gibt viele menschen die auch an schulischen und beruflichen Prüfungen versagen ohne dass man damit rechnen mußte.

Prüfungen sind ein Phänomen für sich selbst. Vielleicht sollte eine psychologisch gut ausgebildete Person hier etwas dazu schreiben.

Meine Tip an alle die im Hundesport eine Prüfung ablegen wollen/müßen/sollten: 2 Tage vor einer Prüfung nichts mehr üben, weder mit, noch ohne Hund. Die beiden "trainingsfreien" Tage dazu benutzen das gesamte Schema Menthal im zeitgenauen Ablauf durchzugehen mit Entwicklung der Schritte, Kommandos, Wendungen, Schnell, Langsam, Sitz, Platz, abrufen usw. Am Prüfungstag alles, aber auch wirklich alles so ablaufen lassen wie an den Trainingstagen. keine neuen Spazierwege gehen. Keine zu langen Wartzeiten mit dem Hund in Kauf nehmen und versuchen so locker wie möglich aufzutreten. Jegliches geringstes Adrenalin wird der Hund an der Leine merken das der HF ausschüttet. Der Hund merkt: Es ist irgend etwas anders als sonst. Dies so gut wie möglich in den Griff bekommen und dann einfach losmarschieren. Wenn man dann die ersten Schritte bereits vergessen hat zu zählen, einfach irgendwann den Übungswechsel vollziehen. dabei ist es dann egal ob es 13 oder 20 Schritte waren, die Richter sehen das einem nach. Nur nicht verkrampfen dabei.

Immer schön locker bleiben, dann klappts auch mit dem Richter

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Ganz klar das auswendig lernen der Schrittfolge !!!Habe ja Ende März die Begleithundeprüfung ( BGVP ) und trainieren jetzt immer Mittwochs extra dafür...auch wenn der Hund seine Sache gut macht aber Frauchen darf die Schrittreihenfolge einfach nicht vergessen Oh man da konzentriert man sich das Hundi alles gut mitmacht etc. dazu muss man noch auf die Schrittfolge aufpassen...Auweia ...gar nicht einfach...fällt Euch sowas leicht ? Denn man ist ja sowieso schon leicht nervös...LGSusanne

Naja, das Schema sollte man wirklich verinnerlicht haben und oft einfach ohne Hund gelaufen sein, so dass es sich quasi verinnerlicht. Manchen Leuten hilft es, wenn sie innerlich wirklich stur die Schritte mitzählen, nach vorn schauen...Wenn der Hund neben Dir läuft und es gewohnt ist, dass irgendwann eine Belohnung folgt, wird er auch diese Strecke ohne Lob zwischendurch durchhalten. Zumindest wenn man das langsam in kleinen Schritten aufgebaut hat. Man sollte es vermeiden, im Training oft das ganze Schema mit Hund zu laufen.

Es ist nicht einfach in Prüfungssituationen die Ruhe zu bewahren. Ich bin auch nicht DER Prüfungsmensch und uns steht die Begleithundeprüfung noch bevor. Vielleicht kann es im Vorfeld auch helfen, sich Begleithundeprüfungen anderer anzuschauen. Das nimmt dann evtl. etwas an Spannung, da auch diese Leute nur mit Wasser kochen, nicht alles unbedingt perfekt ist. Je höher man die Anforderungen an sich stellt, je mehr "Druck" man aufbaut, um so schlimmer kann es dann sein.

Ich denke, dass es am besten ist, da etwas lockerer ran zu gehen (schwierig genug, ich weiß). Es reicht ja in der BH z.B. dass der Hund auf Kniehöhe mitläuft, er muss Dich nicht anschauen, wenn er etwas pendelt wird das sicher auch nicht so stark geahndet wie im richtigen Turnier bei dem es direkt um Punkte geht.

Helfen kann auch, wenn man das Schema so übt, dass man sich an Merkmalen, Hindernissen des Platzes orientiert, oder Zaunpfählen...wie auch immer. Man weiß dann genau, wenn ich an dem Punkt des Platzes mit Laufen anfange, sind es bei dem und dem Schrittempo z.B. 50 Schritte Höhe Hindernis 1. Das erspart dann das zählen. Wobei ich vermutlich schon zählen werde bei der BH.

Etwas Aufregung wird man wohl kaum vermeiden können. Wir sind mit Darko schon einen Hindernislauf im offiziellen THS -Turnier gelaufen. Nach außen war ich die Ruhe in Person, aber frage nicht nach meinen Knien beim Start zum Lauf. Ich war selber etwas erstaunt, dass ich tatsächlich noch rennen konnte. "g"

Was man bei allem nie vergessen sollte, egal wie die Prüfung ausgeht, das Turnier, ist der Fakt, dass man den Hauptgewinn schon längst hat- nämlich seinen Hund. Der Hund wird durch eine Prüfung nicht besser oder schlechter und der Hund ist immer so gut, wie er geführt wird.

In diesem Sinn viel Erfolg

Darko´s Frauchen "g"

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Die schrittfolge find ich leicht ;) .

Aber ich bin immer so aufgeregt wegen sowas :D .

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Danke für Eure Tips, bei mir ist es so, ich werde erst sicher wenn ich merke das Angel einen guten Tag hat und prima konzentriert "mitarbeitet". Aber wenn ich merke das Sie schon am Anfang ziemlich unkonzentriert ist, dann werde ich auch nervöser und das spürt Sie wiederrum. Bin ja vorher auch schon etwas aufgeregt das alles so klappt wie trainiert, nur jeder kleinste Gedankengang überträgt sich ja quasi auf den Hund, man muss einfach das Kopfkino ausstellen aber das ist ja leichter gesagt als getan ;) !!!Ich werde echt einige Male ohne Hund den Ablauf durchgehen, bis es mir ins Fleisch und Blut übergeht.Bißchen Zeit haben wir ja noch :) !! Und eins stimmt auf jeden Fall, mein Jackpot/Hauptgewinn ist Angel auch wenn wir die Prüfung beim ersten mal vermasseln sollten...ärgerlich ist nur das es beim Training immer so gut klappt...

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die Nervenbeherrschung

:D

wenn ich mich im Griff habe, dann klappt auch alles andere

:so

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