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Hundeforum Der Hund
Miley

Ständiges Bellen der Nachbarhunde

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Mich würd das sogar nerven, ohne dass ich für eine Prüfung lernen müsste! Ich hab selber einen Hund, ich hüte tageweise andere Hunde und liebe Hunde, aber mir stundenlanges Hundegebell anhören zu müssen - das würd mich mega mässig stressen und ärgern :motz: Von daher hab ich volles Verständnis dafür, dass Deine Nerven blank liegen!

Eine Lösung wird sich nicht von heute auf morgen finden lassen, selbst wenn die Mutter und Hundehalter konsequent mit den Hunden arbeiten würden und ganz offensichtlich sind sie ja dazu leider nicht bereit. Nur frage ich mich, warum sie eigentlich Hunde halten? Einen Hund aus dem Tierheim holen ist ja schön und gut, aber wenn man sich nicht mit dem Tier beschäftigt, dann ist das trotzdem ein bedauernswerter Hund :(

Wenn Du schon mit der Mutter abends spazieren gehst, dann erzähl ihr doch ein wenig, was Hunde so an Beschäftigung mögen (Tricks lernen, Leckerli suchen usw.) und vielleicht bekommt die Mutter durch die Ideen dann auch Freude daran mit den Hunden so etwas zu machen und die Hunde werden mehr ausgelastet (Kopfarbeit!) und müssen dann weniger bellen... Dann wäre allen gedient und nicht zuletzt Dir! Ein Versuch wär es wert... Viel Glück!

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Ne, hab mich nicht ganz richtig ausgedrückt.

Ich geh nicht mit der Mutter spazieren, sondern mit der Nachbarin, also der Schwiegertochter, der ja auch die Hunde gehören.

Sie selbst weiß schon, wie sie sich mit den Hunden beschäftigen kann/ soll. Sie versucht auch immer wieder der Mutter klar zu machen, wie sie sich verhalten soll, wenn der Hund bellt.

Aber sie können/wollen das wohl nicht verstehen.

Mittlerweile ist es wohl auch so (ich weiß ja alles nur von ihren Erzählungen, kann ja nicht bei denen ins Wohnzimmer gucken), dass die Hunde "Zu hause" kaum noch was fressen wollen, weil sie bei der Mutter ständig mit allem möglichen Sch**** vollgestopft werden.

Der Neffe der auch im Haus wohnt (ich glaub der ist 14), hat mittlerweile wenigstens das Verstanden. Er war einmal mit beim Tierarzt und der sagte, dass der Hund übergewicht hat und hat ihm dann ein wenig Angst gemacht. Er meinte, wenn der Hund immer nur Leckerchen und so bekommt, dann wird der immer dicker und dann wird er krank und irgendwann stirbt er.

Ist zwar eine ungewöhnliche Methode, aber sie hat funktioniert. Er füttert die Hunde nicht mehr.

Aber die Mutter lässt sich anscheinend keines besseren belehren.

Das erinnert mich ein bisschen an meine Mutter... die meint auch immer "der arme Hund hat doch Hunger".

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Das erinnert mich ein bisschen an meine Mutter... die meint auch immer "der arme Hund hat doch Hunger".
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49638&goto=965934

Ist ja auch leichter, immer irgend etwas reinzustopfen, als mit dem Hund etwas Sinnvolles zu unternehmen. So hat sie wahrscheinlich trotzdem die Vorstellung, gut zu dem Hund zu sein, etwas Gutes zu tun, ohne sich anstrengen zu müssen. :wall::wall:

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