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Hundeforum Der Hund
Mark

Keine Abkürzungen bei der Betreff-Zeile

Empfohlene Beiträge

Achtet Ihr bitte darauf, keine Abkürzungen in der Betreff Zeile zu verwenden (s. auch der Hinweis bei jedem neuen Thema).

Aktuelles Bsp.:

Belcando Trockenfutter (no - so nicht)

Belcando Trockenfutter ( so sollte es gemacht werden)

Im Fließtext ist es nicht so wichtig!

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Das ist gut ich verstehe bei den heutigen Abkürzungen eh nur die Hälfte.

Bin halt nicht mehr der jüngste :D

mfg Martin :)

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Das ist gut ich verstehe bei den heutigen Abkürzungen eh nur die Hälfte.

Bin halt nicht mehr der jüngste :D

mfg Martin :)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49664&goto=966482

Bin nicht ganz so alt wie Du,und verstehe trotzdem manchmal weniger,wie die hälfte :D:D

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Achtet Ihr bitte darauf, keine Abkürzungen in der Betreff Zeile zu verwenden .....
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49664&goto=966459

......und richtig zu schreiben!

Betreffzeile, nicht Betreff Zeile.

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@ Hoss

Bin noch eine ganze Ecke älter als Du, habe auch oft Probleme mit den ganzen

Abkürzungen. Meistens verstehe ich sie nur, wenn ich den Text genau lese.

Abkürzungen erklären sich ja oft durch den Text.

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Darf ich denn noch ST statt Sammytier schreiben? :D

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Nein FG :kaffee:

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Nein, du musst FRANZ schreiben :P

e015.gif

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Du darfst FRANZ schreiben und für Dich FG oder OT und hör bitte auf zu müllen :motz::motz:

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:motz:

Ich hab MARK gefragt und nicht Euch zwei frechen Gören :: :zunge:

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    • Bisher keine Diagnose- Schmerzattacken mit Unsauberkeit

      Hallo zusammen, nach längerer Zeit brauche ich nun wieder einmal eurer geballtes Wissen bzw. eure Erfahrungen.   Unsere Amy (Boxer-Bulli, 10 Jahre) hat in der Woche vor Weihnachten, also vor ca. 2 Wochen plötzlich angefangen ab und zu ins Haus zu pinkeln. Ich hab dann auf ihrem Platz oder auf dem Sessel ne Pfütze entdeckt. Mehr oder weniger paralell fing sie phasenweise an zu winseln zB beim Aufstehen, Gehen... sie blieb manchmal einfach stehen, hat den Körper nach links verbogen bzw Richtung Hinterteil geschaut, wollte dann nicht mehr weiter, stand wie abgestellt in einer Ecke.. Im Laufe von einigen Tagen wurde sie immer lethargischer, lag nur noch rum und immer wieder diese Schmerzattacken. Manchmal auch im Liegen.    Da das Pinkeln nur 2,3 Mal sporadisch vorkam und ich es nie gesehen hatte, vernachlässigten wir das zunächst.   Wegen der "Schmerzattacken" und dem schlechten Befinden allgemein (gefressen hat sie zwar, aber sonst lag sie nur rum)  ging s dann in die Tierklinink. Dort wurde ihre nach links gekrümmte Körperhaltung festgestellt. Beim Abtasten zeigte sie hinten im Bereich der LWS und an den Knien leichtes Abwehrverhalten. Laut TA lag da aber nicht das Problem (weil.sie eben nur leicht gezuckt hat).  Da sie allgemein einen recht "bedepperten" Eindruck machte, teilweise unsicher lief... wurde sie zuerst mit Verdacht auf "geriatrischem Vestibularsyndrom" behandelt. Sie bekam 4 Tage was gegen Schwindel/Übelkeit, Novalgin und Karsivan. Erst schien es besser zu werden, aber sobald ich das Schmerzmittel reduziert hab, fingen die Attacken mit Schreien/Winseln wieder an. Und jetzt konnte ich auch beobachten dass sie direkt nach der Schmerzattacke zum Teppich lief und dann draufgepieselt hat.   Also wieder in die Tierklinik. Da hat sie dann vor die Tür gepieselt -was sie sonst nie machen würde.  In der TK hieß es dann "Verdacht auf Blasenentzündung". Antibiotika und Metacam als Schmerzmittel. Danach wieder dasselbe Bild: mal schien es ihr einigermaßen gut zu gehen, dann hatte sie wieder diese Schmerzattacken mit hinpinkeln danach (scheint ihr besser zu gehen nachdem sie gepinkelt hat).   Mittlerweile schaut sie ganz deutlich nach hinten wenn sie schreit und läuft rückwärts dabei.   Nach 3 Tagen dann an den Feiertagen wieder in die Klinik weil es eher schlechter als besser wurde. Dort wurde dann die Blase punktiert um eventuell das AB zu wechseln. Mit dem Ergebnis vorgestern: kein Keimwachstum=keine Blasenentzündung.   In meiner Verzweiflung hab ich meiner Heilpraktiker erzählt wie es Amy geht und die kam gleich und hat eine Spondylose mit eventuellem Bandscheibenvorfall diagnostiziert.  Als die HP Amy die Hände aufgelegt hat, hat sie auch sehr deutlich geknurrt sobald sie nach hinten kam. Das macht Amy normal nie-sie lässt meist alles über sich ergehen.   Ich hab denen in der TK jetzt von meinem Verdacht erzählt und für den 02.01. Einen Röntgentermin bekommen. Sie haben dann nochmal angerufen und gemeint, wir sollen doch ne Stunde früher kommen damit man vielleicht gleich ein CT machen kann wegen den Bandscheiben und wenn Amy dann sowieso unter Narkose wäre, eventuell gleich operieren. ?? Ich habe das aber abgelehnt. Meines Wissens nach ist weder Spondylose noch ein Bandscheibenvorfall ( der mittlerweile über 2 Wochen alt wäre) gut bzw mit guter Prognose zu operieren. Ich möchte sie nur bei einer wirklich guten Prognose noch operieren lassen und auch eine Vollnarkose vermeiden.   Morgen möchte meine Heilpraktikerin schauen ob sie mittels einer Art Schröpfen Linderung verschaffen kann. Sie hat so wohl schon mal einen Hund mit ähnlichen Symptomen erfolgreich behandelt.   Ansonsten bekommt Amy jetzt 3x3 Novalminsulfon und Nahrungsergänzung (MSM, Grünlipp) plus Homöopathie (Arnica, Rhus, Ruta, Hypericum). Dazu haben wir eine Traghilfe für die Treppe gekauft und gehen alle paar Stunden mit ihr raus- mit Mantel.   Heute Nacht war s wieder ganz schlimm- sie hat geschrien vor Schmerzen. Auch hingepinkelt. Und vorhin wieder. Jetzt liegt sie wie tot auf m Sofa... Sorry für den langen Text, aber ich finde die Symptome sehr unspezifisch und wollte sie möglichst genau beschreiben. Wer hat Ähnliches erlebt oder kann Tipps geben? Liebe Grüße      

      in Hundekrankheiten

    • Hund akzeptiert keine Grenzen und wird aggressiv

      Hallo ihr LIeben. Ich bin mit meinem Latein absolut am Ende und weiß grad echt nicht weiter.   Meine Freundin ist seit 6 Monaten regelmäßig (ca 2-3 mal im Monat) am Wochenende mit ihrem Hund in meiner Wohnung. Ich gebe einfach mal so kompakt wie möglich alle relevanten Informationen: Wir sind beide 23. Der Hund ist ein 6 Jahre alter Mix aus französischer Bulldogge und Terrier, den sie mit 3 Jahren von den Vorbesitzern übernommen hat, weil deren erster Hund ihn nichtmehr akzeptiert hat. Seit sie ihn hat weicht er eigentlich nichtmehr von ihrer Seite. Wenn sie im Badezimmer ist, kommt der Hund mit, wird er rausgeschickt, liegt er vor der Tür. Ist sie im selben Haus aber einem anderen Raum als er dann kläfft er und kratzt teilweise an der Tür. Kurz: Er ist unglaublich anhänglich und entfernt sich freiwillig selten mehr als eine Armlänge von ihr. Wenn sie allein mit ihm Zuhause ist, ist es nicht so extrem. Aber es geht hier ja um ein Problem, welches in meiner Wohnung auftritt. Und zwar habe ich eine Maisonette Wohnung und der obere Bereich ist relativ klein, sodass er sein Körbchen unten stehen hat. Er kann uns von dort sehen und hören und ist Luftlinie nur knapp 3 Meter von uns weg. Oben steht mein Bett und Schreibtisch und hier fängt das Problem an: Wenn wir oben sind, tagsüber, nachts, ganz egal wann, dann liegt er meistens ganz entspannt unten und alles ist wunderbar. Manchmal kommt er auch nach oben, bleibt dann eine Weile und geht wieder, manchmal schicken wir ihn dann auch wieder weg, es ist jedenfalls alles problemlos. Aber dann gibt es manchmal aus dem nichts herraus Phasen, und das passiert mehrmals am Tag, dass er versucht zu uns nach oben zu kommen, aber dann direkt unters Bett kriecht und da in der hinterletzten Ecke liegt. Das Problem hierbei ist, dass wenn er da erstmal ist, er nichtmehr freiwillig hervorkommt. Die einzige Lösung ist, dass meine Freundin so tut als würde sie die Wohnung verlassen. 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Ist sie nämlich zum Beispiel im Badezimmer und ich bewege mich in meiner Wohnung, dann flippt der Hund aus. Er versucht dann wirklich wie im Sturzangriff so schnell wie möglich die Treppe hochzusprinten und unters Bett zu kriechen. Es ist wirklich so als würde Frauchen oben warten und er hätte sie seit 5 Jahren nichtmehr gesehen, mit so einer Intensität versucht er da unters Bett zu kommen. Es spielt dabei keine Rolle, ob ich direkt auf der Treppe stehe oder 5 Meter weiter weg bin, er hat also keine grundsätzliche Angst, sich mir zu nähern. Auf mich hört er sowieso kein bisschen, ich habs bisher noch nicht einmal ohne Leckerlie hinbekommen, dass er sich hinsetzt. Ich bin 13 Jahre meines Lebens mit Hunden aufgewachsen und habe 2 davon schon als Welpe in unserem Haushalt kennengelernt und auch miterzogen und es hat alles immer wunderbar geklappt, ich möchte damit nur sagen, dass ich grundsätzlich nicht unerfahren mit Hunden bin. Aber dieser Hund hört kein bisschen auf mich und mir bleibt in der Situation dann keine andere Möglichkeit, als ihn festzuhalten, wenn er sich an mir vorbeidrängen möchte. Das Problem ist jetzt, dass er dann anfängt, wie in Todesangst zu schreien. https://youtu.be/tbKejK2fDTo?t=32 Dieses Video beschreibt ziemlich gut die Geräusche, die er dann macht. Außerdem wird er dann aggressiv, sprich er schnappt nach mir. Es sieht alles so aus als hätte er einfach totale Panik und ich muss ehrlich sagen dass ich in der Situation dann auch Angst habe, ihn anzufassen, weil ich weiß, wie Hunde, die sich in die Ecke gedrängt fühlen, reagieren können. Ich bin also absolut hilflos und weiß nicht, wie ich ihn hier in meiner eigenen Wohnung bändigen soll, weil er seinen Willen einfach durchsetzt. Selbst meine Freundin hat ihn teilweise schon losgelassen weil er wild am quieken war und ihr dabei mit der Schnauze ziemlich nahe kam, aber bei mir ist das ganze nochmal um einiges schlimmer. Und jetzt das ganz komische: Wenn wir außer Haus sind, ist er mir gegenüber so anhänglich wie bei meiner Freundin. Er legt sich manchmal ganz bewusst zwischen meine Füße zum schlafen, er ist erst vorgestern sitzend mit seiner Schnauze auf meinem Bein eingeschlafen, er lässt sich streicheln, er lässt sich auf den Arm nehmen, er wedelt und leckt mich ab, wir sind quasi best Friends. Aber hier in meiner Wohnung benimmt er sich, als wäre ich sonst was für ein Tierquäler und würde ihn jedes mal wenn ich ihn berühre prügeln. Und das ist das Problem was ich habe. Ich bin einfach komplett hilflos und ratlos und habe keine Ahnung, was man hier tun könnte. Es ist jeden Tag ein Kampf darum, dass er nicht unters Bett kriecht, er kann sich ansonsten komplett frei bewegen, er hat alles was er braucht, aber diese eine kleine Grenze akzeptiert er einfach nicht und das artet so dermaßen aus, dass ich mich hier in meiner Wohnung nur bewegen muss, es reicht wirklich dass ich vom Stuhl aufstehe, und der Hund ist im Panikmode und versteckt sich entweder hinter meiner Freundin, oder will unters Bett. Meine Vermutung ist, dass er es einfach nicht gewohnt ist, Grenzen aufgezeigt zu bekommen, weil er bei meiner Freundin zuhause eigentlich keine Grenzen hat und auch sonst meistens wie ein kleiner Gott behandelt wird (ihre Eltern füttern ihn zB vom Essenstisch). Hier bei mir ist für ihn einfach das erste Mal, dass es einen bestimmten Ort gibt, wo er sich nicht aufhalten soll, und wir haben es 6 Monate versucht, ihm das irgendwie beizubringen, es wird mit jedem Mal hier sein schlimmer und mittlerweile traue ich mich nichtmehr ihn in so einer Situation anzufassen.   Ich bin einfach ratlos. Und dachte mir ich klage euch mal mein Leid, vielleicht hat hier ja jemand schonmal ähnliches erlebt und weiß eventuell den einen oder anderen Tipp... Lieben Gruß und genießt den Sonntag.

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      Hat das jemand schon gelesen? Damit habe ich heute angefangen und finde es schon sehr erschreckend, was dort beschrieben wird. Es ist vom Tierarzt Schrader, der u.a. berichtet, wie das so zugeht, in der Tiermedizin. Er sagt, die meisten TÄ lassen sich von der Pharmaindustrie leiten, ein Business, mehr nicht. Oder es werden teure z.B. Körper-Ersatzteile eingebaut, obwohl es mit anderen Methoden wesentlich günstiger wäre (für den Tierhalter) und dasselbe Ergebnis erzielt wird. TÄ verdienen wohl teilweise mit an Körper-Ersatzteilen. 

      Er hat sich wohl auch gegen die Kampfhund-Listen engagiert. 

      Das Buch macht aber mit mir noch etwas: Noch mehr Zweifel und Unsicherheit darüber, welchem TA man nun glauben soll. Ich finde das eh schon schwierig und allgemein stehe ich Ärzten gegenüber sehr skeptisch. Letztlich, im Fall der notwendigen Fälle, muss man sich aber auf einen Arzt/ Tierarzt verlassen können. 

      Bin gespannt, was noch im Buch steht und werde auch mal ausgiebig nach Schrader googlen.

      in Plauderecke

    • Hund weckt uns nachts, hat aber "keine" Bedürfnisse

      Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit dem Jack Russel meiner Mutter.  3x die Woche ist er bei meinem Partner und mir, weil meine Mutter unterschiedliche Arbeitszeiten hat. Das war bisher nie ein Problem, der Hund ist mittlerweile 9 Jahre alt und kennt den momentanen Rhythmus (bei meiner Mutter schlafen, bei mir schlafen) schon seit ca 2 Jahren.  Seit knapp 2-3 Wochen weckt er mich nachts zwischen 2 und 6 Uhr zwei bis drei Mal. Ein Mal kam es vor, dass er durst hatte, weil die Kuchentüre zu war und dort die Näpfe stehe. Ansonsten hat er aber nie Bedürfnisse, wenn er mich nachts weckt. Er hat Wasser, Trockenfutter (falls er wirklich Hunger hat, isst er das), es ist warm genug, er wird mit nem Handtuch zugedeckt wenn es kälter wird (hat nur sehr dünnes Fell). Wenn ihm zu warm ist, macht er das Handtuch selbst weg.   Sobald ich das Bett dann tatsächlich verlasse um zu sehen, ob er Wasser und Futter hat (er isst nur wenn er wirklich Hunger hat), legt er sich ins Körbchen und steht nicht mehr auf. Er will nicht raus und verlässt nicht einmal freiwillig das Schlafzimmer.  Wenn er wirklich nachts mal raus muss, dann rennt er sofort zur Türe und wedelt mit dem Schwanz. Das passiert aber nicht.    Was mich wundert ist, dass er mich wirklich aktiv und ganz bewusst weckt. Er steht neben dem Bett und bummelt und jault halblaut vor sich hin, bis ich ganz wach bin. Ich gebe ihm dann nicht besonders viel Aufmerksamkeit, dass das nicht auf Dauer zur nächtlichen Routine wird. Er bekommt keine Streicheleinheiten oder gutes Zureden, weil nichts ist. Ich schau nur, ob er raus gehen will, was halt nie der Fall ist.    Hat jemand eine Idee oder Erfahrung mit dem eigenen Hund, weshalb er das machen könnte? 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Tierheim Gießen: OLEG, 1 Jahr, Deutscher Schäferhund - hat keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht

      Oleg ist gerade einmal 1 Jahr alt geworden, doch sein Verhalten zeigt leider nur zu deutlich, dass er nicht nur viel zu wenig sondern auch schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Er ist extrem scheu und wird viel Zeit und Arbeit benötigen, um einen “alltagstauglichen” Hund aus ihm zu machen. Er orientiert sich stark an anderen Hunden und da man nur darüber sein Vertrauen gewinnt, wird er nur als Zweithund vermittelt.           Tierheim Gießen
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      in Hunde suchen ein Zuhause


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