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Hundeforum Der Hund
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Einen Hund draußen motivieren - eine harte Nuss

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Ich denke das ist so ein Kanditat den man mit einer leine an sich dranschnallen sollte und mitschlörren egal wohin und Handfütterung.

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Hi!

Ich hatte ein recht ähnliches Problem mit meinem Hund. Guckst Du hier:

http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44257&highlight=

Es kamen etliche Tipps und mittlerweile ist einige Zeit vergangen, in der sich was verändert hat.

Ich kriege ihn mittlerweile zu kurzen Spielsequenzen und er ist nicht mehr ausschließlich im "Jagdmodus" unterwegs.

Geholfen hat, dass ich ihn im Haus gar nicht mehr gefüttert habe und im Haus auch kaum noch mit ihm gespielt/ihn kaum noch beachtet habe.

Erst als ICH ignoranter wurde als ER, gab er seine ignorante Haltung auf.

Vielleicht nützt Dir das was?

Viel Erfolg!

Edit:

Habe Divas Beitrag eben erst gesehen:

JAAA, das ist eine sehr gute Methode, kann ich auch nur empfehlen. Und immer schön weiterlatschen - ganz besonders dann, wenn der Hund die NAse auf dem Boden hat, um sich die ganzen Wilddüfte reinzuziehen!

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Ds hört sich gut an aber so kriegt der Hund für den anfang doch zu weni Bewegung,

dadurch er ja noch augerägter,

und hört noch weniger, würde ich sagen

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Kommt drauf an, wieviel du läufst. Wenn du 1 - 2 Stunden zügigen Schrittes läufst ist das kein Thema.

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Haste recht, oder mit dem Fahrad wenn er es zulässt (oder du es kannst)

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Also ich finde das mit der Handfütterung eine gute Lösung. Halt, wenn er drauf anspringt ;)

Ich würde allerdings erstmal probieren, ob er draußen überhaupt auf seine Mahlzeit anspringt.

Also die normalen Fütterungszeiten einhalten und dafür aber raus gehen, mit Napf.

Was für Leckerchen habt ihr denn schon probiert?

Mein Rüde hat draußen auch kaum was genommen.

Mittlerweile frisst er so ziemlich alles :D

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Hallo,

mein Askan ist inzwischen 7 Jahre alt, er kam damals aus einer privaten Tierhilfsorganisation im Alter von 4 Monaten zu mir. Ich hatte anfangs auch große Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit und Verständigung vor allem Draußen - ganz besonders auf dem Hupla.

Im Nachhinein waren auf der einen Seite einfach zu viele Menschen und Hunde auf dem Platz / zuviele Ablenkungen in seinem direkten Umfeld, zum Anderen kannte mein Hund den Sinn von Leckerchen und Spielbeute als Belohnung nicht. Erst der Umweg über das Clickertraining hat dieses Problem bei uns gelöst. Denn click heißt Leckerchen oder Spielbeute und dieses gibt es nur, wenn der Hund ein von mir gewünschtes Verhalten zeigt - somit konnte Hundi mit der Zeit verknüpfen "wenn ich was richtig mache gibt es Futter oder ein Spiel" - und das sind beides Bedürfnisse die jeder Hund irgendwann erfüllt haben will.

Ein toller Nebeneffekt des Clickers ist auch, dass ich dadurch erst so richtig verstanden hatte wie Hunde eigentlich lernen.

Zur Absicherung des Hundes und eurer eigenen Sicherheit (Straßenverkehr in der Nähe) würde ich in nächster Zeit nur mit Schleppleine spazieren gehen - bis das mit der Aufmerksamkeit und Rückruf besser klappt.

Ich gebe hier auch mal noch das Stichwort "Rangordnung" - d.h. vielleicht mal abklären, wann der Hund gefüttert wird, wann gespielt wird, wann geübt wird = a) wenn Hund sagt ich habe Hunger, will spielen usw. oder B) wenn Herrchen / Frauchen es für richtig findet?

Ich würde vielleicht auch versuchen noch die Bindung zu stärken - ganz gezielt nach Beschäftigungen suchen die Hund mit Herrchen gemeinsam erarbeiten muss und Herrchen ihm zeigen muss wie man es machen muss z.B. Agility, Mobility oder jegliche Arten von Hindernissen überwinden lernen, Tricks lernen oder köpernahe Spiele (d.h. Spielbeute wird hier nicht aus der Hand gegeben, sie bleibt beim HF). Hier wird die Kommunikation zwischen Hund und Mensch gefördert. Aber wie gesagt, dies nur wenn Herrchen / Frauchen will - und nicht zuerst der Hund kommt 'ich will jetzt'.

Ich wünsche euch auf jeden Fall das richtige Gefühl für einen erfolgreichen Trainingsweg.

Lieben Gruß

Susanne

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Hi,

ich würde es auch mit Handfütterung probieren.

Erst drinnen mit Augenkontaktübung - bis er verstanden hat, dass es nur bei Kontakt was zu Fressen gibt. (Futter in die eine Hand - so das Hund das sieht, diese Hand seitlich wegheben, Hund starrt die Hand an, man wartet, und wartet, und wartet und mach nix (auch wenn Hund bellt, sich hinsetzt ....)- ABER wenn der Hund einem in die AUgen schaut: Heidijaaa und Futter geben.)

Das bis es klappt und dann nur noch draußen.

Ich denke, der Hund erfährt so - Kontakt aufnehmen ist super und sinnvoll. Dann mit Gehorsam gemixt ("Komm"., "Sitz" uns so, vielleicht erst an der Schlepp)- und Futter nur wenn Hundilein hört oder eben Kontakt aufnimmt.

Ich würde am Anfang immer ein Lob und Futterstückchen runter wachsen lassen, wenn er beim Spatzierengehen zu mir Hoch schaut oder zurück schaut. Immer wenn er mit mir Kontakt aufnimmt. Das kann man ja später wieder abbauen. Aber erstmal ist ja wichtig - Hund soll auf sein Herrchen achten und wissen: Der ist wichtig und wenn ich mich dem zuwende, dann ist das für mich von Vorteil.

Und ein leerer Hungermagen ist sehr motivierend!!

Gruß chris

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Hallo

Das Problem hatte ich auch und habe es auch über den Clicker in den Griff bekommen.

Ich muß sagen das ich eigentlich skeptisch war, warum sollte das besser klappen als mit Stimme.

Ich konnte mir kaum vorstellen, das sie das Leckerchen durch den Click nimmt. Aber es hat funktionirt. Und mittlerweile auch ohne Click. Aber es muß schon was besonderes sein, nur normales Futter nimmt sie draußen immer noch nicht.

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danke für die vielen Antworten. Ich werde mit Denis telefonieren und ihm diese Dinge vorschlagen und alles besprechen. Ich halte euch auf dem laufenden ;)

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