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Hundepsychologie von Dorit Feddersen-Petersen

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Suche das Buch "Hundepsychologie von Dorit Feddersen-Petersen",

bitte die neuere Ausgabe (2004).

LG

Rosi

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    • Seminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 6. November 2016

      Seminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 6. November 2016   „Verhaltensontogenese von Wölfen und verschiedenen Hunderassen“   Veranstalter:
 canis-major Hundetraining und Verhaltensberatung Christine Holst Brüchhorststrasse 16 24641 Sievershütten   Termin:
 6. November 2016   Veranstaltungsort:
 Erlebniswald Trappenkamp Tannenhof 1 24635 Daldorf   Zielgruppe:
 Menschen mit Hund, Hundetrainer/innen, Tierschutzorganisation u.v.m.      Seminarbeschreibung: Kenntnisse zur jeweiligen Verhaltensentwicklung sind ganz entscheidend für den Zugang zum Verständnis des Verhaltens einer Art oder einer Haustierform oder einer Rasse ganz allgemein. Entwicklung beschreibt zwar eine kontinuierliche Veränderung, man kann sie jedoch, orientiert an beobachtbaren physiologischen, ethologischen und morphologischen Entwicklungsschritten, in bestimmte Phasen einteilen. Während der Entwicklung eines Jungtieres wechseln sich Phasen stetigen Fortschreitens der Entwicklung (Auftreten neuer Verhaltensweisen) mit solchen rein qualitativer Veränderung (Ausreifung vorhandener Verhaltensweisen) ab. Ein Entwicklungsethogramm (nach Althaus, 1982) ist ein dynamisches Geschehen. Es verändert sich in den ersten zwölf Lebenswochen täglich, insbesondere während der Sozialisierungsphase. Es gibt sowohl qualitative (Art und Weise) als auch quantitative (Zahl, Häufigkeit) Veränderungen der bestehenden Verhaltensmuster, es treten neue Verhaltensweisen auf oder es verschwinden welche. Einzelne Entwicklungsphasen werden definiert nach dem erstmaligen Auftreten bzw. Verschwinden von (infantilen) Verhaltensweisen. Die Phasen der Welpenentwicklung sollen beispielhaft an europäischen Wölfen und Haushunden verschiedener Rassezugehörigkeit dargestellt werden. Kann man Besonderheiten der Entwicklung von Hunderassen an ihrer anatomisch-morphologischen Ähnlichkeit mit Wölfen erkennen? Es gibt Wissenschaftler, die wolfsähnlich aussehenden Rassen ein wolfsähnlicheres Verhalten zuschreiben als Hunden differenten Aussehens, die ausgeprägt neoten sein und auch mehr juvenil (nicht kontext-bezogen) vokalisieren sollen (Goodwin, 1992). Wir fanden bei Hunden verschiedener Rassezugehörigkeit relative Beschleunigungen und relative Verlangsamungen in bunter Mischung für Verhaltensweisen unterschiedlicher Funktionskreise (Mosaikvererbung, Herre 1990).   Widmen wir uns also dem Abenteuer Verhaltensentwicklung – für ein ganzes, spannendes Tagesseminar!     Seminarablauf:
 Samstag, den 6.11.2016 von 10.00 bis ca. 18.00   Für genügend Pausen ist gesorgt.   Teilnahmegebühr:

      110,00 € (inkl. MwSt.) pro Person   Das Mitbringen von Hunden im Seminarraum ist nach vorheriger Anmeldung gestattet.   Achtung: wer beide Seminartage mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen bucht, „Gefährliche Hunde“ und „Verhaltensontogenese von Wölfen und  verschiedenen Hunderassen“ zahlt den Sonderpreis von 180,00 € (inkl. MwSt.) pro Person.   Anmeldung unter: www.canis-major.de

      in Seminare & Termine

    • Seminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 5. November 2016

      Seminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 5. November 2016   „Gefährliche Hunde“   Veranstalter:
 canis-major Hundetraining und Verhaltensberatung Christine Holst Brüchhorststrasse 16 24641 Sievershütten   Termin:
 5. November 2016   Veranstaltungsort:
 Erlebniswald Trappenkamp Tannenhof 1 24635 Daldorf   Zielgruppe:
 Menschen mit Hund, Hundetrainer/innen, Tierschutzorganisation u.v.m.      Seminarbeschreibung: "Ge­fähr­li­chen Hun­den" lie­gen höchst un­ter­schied­li­che Ge­ne­sen zu­grun­de, im­pli­ziert sei hier so­wohl die frü­he Ver­hal­ten­son­toge­ne­se, die durch Pha­sen aus­ge­präg­ter Sen­si­bi­li­tät al­len Um­welt­ein­flüs­sen gegen­über ge­kenn­zeich­net ist, in de­nen ge­ra­de auch der Um­gang mit So­zi­al­part­nern in Kon­flikt­si­tu­a­tio­nen oder bei Ri­va­li­tä­ten  "prä­gend" ge­lernt wird (werden muss!), als auch das zum Zeit­punkt ei­nes Über­griffs be­ste­hen­de so­zi­a­le Um­feld des Tie­res mit al­len Be­son­der­hei­ten sei­ner Ein­bin­dung in­ die­ses.   Ohne diesen systemischen Ansatz kann kaum etwas zum Sozialverhalten von Hunden ausgesagt werden: Hunde werden als soziale Lebewesen von ihrer sozialen Gruppe bindend im Verhalten beeinflusst – und diese soziale Gruppe ist in aller Regel die Familie. Das Zusammenleben mit Menschen und deren Einflussmöglichkeiten auf das soziale Verhalten des Hundes ist ein ganz entscheidender Faktor zur Kennzeichnung seiner sozialen Verträglichkeit und seiner Eingepasstheit in das Zusammenleben mit Menschen allgemein.   Grundlage für dieses hochinteressante Seminar mit den Fallbeschreibungen ist die Gutachtertätigkeit von Dr. Dorit Feddersen-Petersen über lange Jahre.   Seminarablauf:
 Samstag, den 5.11.2016 von 10.00 bis ca. 18.00   Für genügend Pausen ist gesorgt.   Teilnahmegebühr:

      110,00 € (inkl. MwSt.) pro Person   Das Mitbringen von Hunden im Seminarraum ist nach vorheriger Anmeldung gestattet.   Achtung: wer beide Seminartage mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen bucht, „Gefährliche Hunde“ und „Verhaltensontogenese von Wölfen und  verschiedenen Hunderassen“ zahlt den Sonderpreis von 180,00 € (inkl. MwSt.) pro Person.     Anmeldung unter: www.canis-major.de

      in Seminare & Termine

    • Seminar:Günther Bloch + Dorit Feddersen-Petersen 30/31.3.2016

      Seminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Günther Bloch am 30. und 31. März 2016   „Zwischen Kooperation und Alleingang: Problemlöseverhalten bei Wölfen, Haushunden und verwilderten Haushunden“   Veranstalter:
 canis-major Hundetraining und Verhaltensberatung Christine Holst Brüchhorststrasse 16 24641 Sievershütten   Termin:
 30. und 31. März 2016   Veranstaltungsort:
 Zur Waldklause Hauptstraße 42 24568 Winsen (bei Kisdorf/ Kaltenkirchen)   Zielgruppe:
 Menschen mit Hund, Hundetrainer/innen u.v.m.    Seminarbeschreibung: Ethologische Forschungen unter vergleichbaren Lebensbedingungen von Wild- und Haustieren sowie verwilderten Formen dieser machen Anpassungen überdeutlich. Wölfe und Haushunde respektive verwilderte Haushunde bilden ihre Adaptionen auch in der Art und Weise, wie sie mit Problemen umgehen, punktgenau ab. Im Rahmen der vergleichenden Ethologie im Tiergarten des Zoologischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität wurden Wölfe, Deutsche Schäferhunde und australische Dingos mit verschiedenen Aufgaben zum Problemlöseverhalten konfrontiert. Generell ging es zum einen um komplexe Manipulationsaufgaben zum anderen um Aufgaben mit sozialem Bezug. Es fanden sich mehr als nur Hinweise darauf, dass bei den Lösungsfindungen bestimmter Canis-Formen auch Einsicht eine Rolle spielte. Vorangestellt wird eine knappe Einführung in den Behaviorismus und die kognitive Ethologie. Günther Bloch wird die Ergebnisse in Bezug auf  freilebende Wölfe einerseits sowie Hunde mit Menschen im Familienverband und Straßenhunde andererseits erweitern und viel Raum für Diskussion geben.   Beide Referenten werden aus ihrem umfassenden „Fundus“ schöpfen und gewiss für ein Seminar Highlight der besonderen Art sorgen.     Seminarablauf:
 Mittwoch, den 30.03.2016 von 10.00 bis ca. 18.00 Donnerstag, den 31.03.2016 von 10.00 bis ca. 17.00   Für genügend Pausen ist gesorgt.   Teilnahmegebühr:
 210,00 € (inkl. MwSt.) pro Person     Das Mitbringen von Hunden im Seminarraum ist nach vorheriger Anmeldung gestattet.   Anmeldung unter: www.canis-major.de

      in Seminare & Termine

    • Abendvortrag mit Dr. Dorit Urd Feddersen Petersen: Spiel, Kreativität und Innovation – lustvoller Trip in das Spiel der Hunde und des Menschen

      Abendvortrag mit Dr. Dorit Urd Feddersen Petersen in Düsseldorf   Spiel, Kreativität und Innovation – lustvoller Trip in das Spiel der Hunde und des Menschen   Freitag, 12. September 2014 ab 19 Uhr / Teilnahme 20,- € Anmeldung: mail@animal-info.de   Um das Spielen herum gibt es nach wie vor viele unbeantwortete Fragen.   - Ist Spiel Luxus oder biologische Funktion?   - Welche Überlebensvorteile bringt das Spielen mit sich?   Spielsignale sind ehrliche Signale, werden selten benutzt um zu täuschen.
        Das ursprünglich Spiel zwischen Sozialpartnern kann auch als Raum des Vertrauens bezeichnet werden. Die Entwicklung des Spielverhaltens verläuft parallel zur kognitiven Entwicklung und kann nicht separat von dieser betrachtet werden. Spiel ist unabdingbar für eine ungestörte Entwicklung von Jungtieren, es werden die ausgereiften Verhaltensweisen erprobt und dies mit immer wieder unterschiedlichen Partnern und im unterschiedlichen Verhaltenskontext. Spielen hat somit sofortigen Nutzen für das Jungtier, z.B. In einer Verbesserung seiner Bewegungskoordination, der guten Durchblutung der Muskulatur und im geförderten Wachstum, also auch Langzeitnutzen, wie das höchst differenzierte Umgehen mit unerwarteteten Ereignissen oder die große Plastizität im Sozialverhalten.
        Das Einhalten bestimmter Regeln und Rituale im Umgang miteinander sind obligatorische Lernergebnisse. Gelernt werden Rituale, die für das Streiten wie die Kooperation bitter nötig sind.   Vorgestellt wird das Spielen zwischen Kindern und Hunden im Vergleich.
        Viele Analogien werden deutlich so wie Unterschiede, die uns mit dem faszinierenden Thema des Spiels weiter bringen!   Was bedeutet das freie Spiel (sensu Donaldson) für die Entwicklung von Hunden und Kindern?   Parallelen zwischen Hund und Mensch sollen beispielsweise aufgezeigt werden:
      Spielfreude und Kreativität, Humor und Träumen. Gibt es all das unter Hunden?   Referentin:
      Dr. Dorit Feddersen-Petersen war Ethologin und Fachtierärztin für Verhaltenskunde sowie Dozentin am Institut für Haustierkunde der Universität Kiel, wo sie die Arbeitsgruppe vergleichende Verhaltensforschung leitete. In Deutschland ist sie die Expertin zum Thema Hund und Hundeverhalten. Ihr Buch “Hundepsychologie” ist das Standardwerk zur Verhaltensforschung von Wölfen und Haushunden mit  vielen neuen Erkenntnissen und verhaltenskundlichen Beobachtungen.

      In ihrem neuen Buch: “Ausdrucksverhalten beim Hund” beschreibt Dr. Feddersen Petersen das Ausdrucksverhalten unserer Hunde und seine Bedeutung für das Zusammenleben: Mimik und Körpersprache, Lautäußerungen, Gerüche und Berührungen sowie Kommunikation und Verständigung untereinander und mit dem Menschen. www.animal-info.de

      in Seminare & Termine

    • suche das Buch "Hundepsychologie"

      Ich bin auf der Suche nach dem Buch "Hundepsychologie" von Doris Fedderson Petersen. Hat das eventuell jemand und würde es verkaufen oder verleihen?

      in Suche / Biete


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