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Hundeforum Der Hund
Schoetti

Aggressives "Zaungebell", schon fast bedrohlich

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Hallo zusammen, ich würde mal gern die Meinung anderer einholen. Wir haben unsere Baghi, eine 7 Monate alte Labbi Hündin seit zwei Wochen. Sie ist sehr verträglich anderen Hunden gegenüber.

Wir wohnen in einer kleinen Siedlung auf dem Lande. Auf dem Weg zum Feld, den wir täglich einige Male gehen müssen, wohnt ein Anwohner, der seinen Hund frei auf dem Grundstück herum laufen lässt. Das Grundstück ist nur durch einen ca. 1m hohen grünen Maschendrahzaun gesichert. Der Zaum befindet sich ca. 50 cm von der Straße entfernt. Immer wenn wir mit Baghi an dieses Haus vorbeikommen, stürmt der Hund auf den Zaun und bedroht uns quasi. Er beißt in die Maschen, lehnt sich auf den Zaun und jeden Moment glaube ich überspringt er den Zaun.

Baghi, die immer anderen Hunden recht friedlich gegenüber ist, geht auch schon mal hoch und bellt zurück, ich kann es ihr nicht verdenken. Wenn ich immer an einen schimpfenden Nachbarn vorbei gehen, irgendwann schimpfe ich auch zurück. Ich drücke sie immer runter und wir sind froh, wenn wir an dem Grundstück vorbei sind.

Ich habe mich schon mit Pfefferspray ausgerüstet im Falle eines Falles, ich denke, dass dieser Hund irgendwann den Zaun überklettert oder gar überspringt. Es handelt sich bei dem Hund um einen ca. drei Jahre alten Jagdhund. Auch andere Leute, mit oder ohne Hund werden immer angemeckert.

Den Besitzer habe ich schon mal angesprochen, als wir Baghi bekamen, dass wir unsere Hunde evtl. mal auf neutralem Boden zusammen bringen könnten. Darauf aber noch keine Antwort erhalten. Vielleicht wollen die das auch gar nicht.

Was würdet ihr unternehmen? Ordnungsamt ... ehrlich, was soll das ändern, dann gibt es nur noch Streit in der Nachbarschaft! Ein anderen Weg ins Feld gibt es nicht. Und jedes Mal, wenn wir raus wollen mit dem Auto, ob das die Lösung ist?

Angst habe ich auch davor, dass unsere Baghi aus diesen Situationen Schaden nehmen kann, körperlich als auch im Sozialverhalten anderen Hunden gegenüber.

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Hallo

kann das total verstehen das du dir da sorgen machst. ABER ich muss sagen ich selber habe einen Hund der sehr wachsam ist und unser Grundstück wenn wir nicht da sind und sie zugang nach draussen hat auch bewacht, sprich geht einer mit Hund da lang oder betritt jemand das Grundstück vorm Garten schlädt sie an und das nicht zu knapp ABER wir haben auch nen extra hohen Zaun :D

Ich würde dir raten entweder mit dem Besitzer sprechen oder aber such dir nen anderen Weg ;)

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... der Hund macht doch nur seinen Job. Er bewacht sein Revier und warnt. Schonmal probiert mit dem Hundi zu reden und ihm mal ein freundliches Gespräch geboten oder gar ein Leckerlie? Fragende Grüßele Nana

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Hunde verteidigen ihr Revier.

Unsere schlagen auch an, wenn Leute mit Hunden vor bei gehen, GsD bei Menschen alleine nicht.

Was glaubst du, wie ich mich ärgere, die Hundebesitzer wissen alle, dass da Hunde sind. Es gibt so viele Möglichkeiten unser Grundstück zu umgehen, aber nein, dieser Weg muß es sein.

Liebe Grüße

Rosalie

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Ist halt alles eine Erziehungssache ! Meine Hunde dürfen nicht anschlagen - wo kämen wir denn da hin ??? Außer, dass ich irgendwann mal wegen dem Gebell ne Anzeige riskieren würde, bringt die Bellerei gar nix. Aber es ist ja bequemer, zu sagen, dass der Hund ja seinen Job tun muss ... :kaffee:

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:winken:

wie breit ist der Weg? Kannst du nicht mehr Abstand zum Zaun nehmen? Einen anderen Weg würde ich mir nicht suchen, oder gehört der Weg dem Mann mit dem Jagdhund? Dann wäre er ja im Recht, aber nur dann ...

Es muss nicht sein, dass der Hund den Zaun irgendwann überspringt. Und wenn doch, fühlt er sich plötzlich gar nicht mehr so stark. Also lass dich nicht einschüchtern.

Einige schreiben, dass es normal ist, wenn Hunde ihr Revier bewachen. Ich finde es nicht normal, wenn der Besitzer die Hunde einfach hemmungslos machen lässt. Anschlagen ist etwas anderes als wie irre gegen den Zaun zu springen - und dann erwartet ihr noch, dass andere Leute den Weg als euer Privateigentum akzeptieren und deshalb einen anderen Weg nehmen. Echt dreist. Ihr solltet lieber mal das Verhalten eurer Hunde kontrollieren.

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(bearbeitet)

Wo ist das Problem? Der Hund bewacht und meldet.

Nimm deinen auf die abgewandte Seite und geh einfach dran vorbei. Führe deinen souverän und ruhig dran vorbei, dann wird deiner auch keinen Schaden davon nehmen, dass da ein anderer Hund sein Gelände bewacht.

Ob ein Hund nicht anschlagen darf oder es sein Job ist, ist auch Einstellungssache. So lange es mir als Halter nicht auf den Keks geht, finde ich es völlig in Ordnung.

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Einige schreiben, dass es normal ist, wenn Hunde ihr Revier bewachen. Ich finde es nicht normal, wenn der Besitzer die Hunde einfach hemmungslos machen lässt. Anschlagen ist etwas anderes als wie irre gegen den Zaun zu springen - und dann erwartet ihr noch, dass andere Leute den Weg als euer Privateigentum akzeptieren und deshalb einen anderen Weg nehmen. Echt dreist. Ihr solltet lieber mal das Verhalten eurer Hunde kontrollieren.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49774&goto=970021

;) Genau SO siehts aus. :respekt:

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Umgehen geht nicht, es sei denn, ich gehe komplett zwei bis drei Kilometer durch den Ort. Einzige Möglichkeit wäre, dass ich mit dem Auto an dem Grundstück vorbei fahre, das sind ca. 50 Meter, hat den Vorteil, das es 50 Meter ohne Angst und Schrecken sind. Für mich eine schlechte Lösung, jedem Morgen, Mittag, Nachmittag und Abend den Hund für 200 Meter im Auto.

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Wo ist das Problem? Der Hund bewacht und meldet.

Bewachen und melden ist was anderes, als wie hier beschrieben, sich wie ein Irrer aufführen !

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