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Hundeforum Der Hund
juanio

Radfahren mit Junghund?

Empfohlene Beiträge

@ Tanimba

Doch, ICH fahre so: Schnell, Langsam, mit Schnüffelpausen, Traben, Rennen und dazwischen (weil ich das Rad in Feld/Wald auch mal für eine Runde stehenlasse) auch wieder mal ein Stück zu Fuß.

Mein Hund ist danach nicht müder, als vorher bei unseren Spaziergängen, ABER hier kann er endlich mal richtig rennen, da für ihn Freilauf tabu ist und er derzeit an kurzer Leine gehen muss.

Und Kopfarbeit steht ebenfalls täglich auf unserem Programm, das schließt sich in keiner Weise aus!

@ juanio

Du siehst ja die Beiträge hier und in meinem Thread.

Entscheiden musst Du selbst, klar.

Ich finde allerdings, dass man, wenn man es falsch macht, bei einem voll ausgewachsenen Hund mehr Schaden anrichtet, als, wenn man alles, was wichtig ist, bei einem Junghund berücksichtigt und entsprechend handelt.

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Okay, aber dass du keine Kopfarbeit machst, habe ich auch nie behauptet ;)

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Nee, hab ich auch nicht so verstanden! ;)

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Wie oft sehe ich Radfahrer, die fast einen Kilometer im voraus fahren und der Hund gar nicht mehr hinterher kommt. Okay, das Gegenteil sieht man auch schon mal und bei beiden Varianten fehlt mir die entsprechende Aufsichtspflicht auf den Hund :(

Vergesse ich dabei nicht auch, dass ein Hund ausser Bewegung auch geistige Beschäftigung braucht?

grundsätzlich:

was du siehst sind Momentaufnahmen. Kannst du wirklich unterscheiden, ob der Hund so weit hinten ist, weil er nicht kann oder weil er gerade viel lieber der einen Spur da nachgehen würde und sich sicher ist, dass Herrchen an der nächsten Kurve sowieso wartet?

Nur ein Beispiel: Abby trödelt, wenn sie am Rad angeleint ist. Da ist jede alte Dame schneller und die Leute zerfließen vor Mitleid. Kaum lässt man sie los, erwacht sie zum Leben und spurtet los. Solange bis sie die Markierung einer "Feindin" entdeckt. Dann ist trödeln angesagt. Sie weiß, dass wir warten werden und wenn ihr das gerade passt, nutzt sie das auch. Und wenn es uns dann langt, warten wir eben nicht und es ensteht wieder o.g. Eindruck. Madame überzieht das eben manchmal und wir müssen sie "zurückholen".

Und wie kommst du darauf, dass jemand, der seinen Hund neben dem Rad laufen lässt, seinen Hund nicht auch geistig beschäftigt.

Ich staune immer wieder, wieviele Leute sich anmaßen, über das Hundehalterdasein von anderen zu urteilen oder es auch nur zu hinterfragen, nur weil sie eine kleine Momentaufnahme sehen.

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Also nun lasse ich mal meinen Senf dazu. Ein bisschen was an anatomischen Kenntnissen habe ich ja....

Wenn dein Hund 10 Monate aufm Buckel hat und du meinst er schafft es dann man zu.

Es versteht sich von selbst, das du ihn das Tempo bestimmen lässt und ggf. eingreifst.

Da mit 10 Monaten das Größenwachstum größtenteils abgschlossen ist und somit auch die Wachstumsfugen meist zu sind, ist es nicht verwerflich ein wenig das Radfahren zu üben.

Wir haben mit Lotte ab dem 10 Monat angefangen und es bis heute nicht bereut!

Und sie erst Recht nicht!!!

Mach dir nicht so viele Gedanken und hör nicht auf diesen Quatsch der hier größtenteils erzählt wird, weil man das mal irgendwo gehört hat.

Wenn du noch fragen hast oder dir unsicher bist, dann frag am Besten deinen TA!

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Ich schätze CONY hat so etwas angedeutet.

Wenn ich es richtig verstanden (????) habe,meint sie ,man soll lieber mehr Kopfarbeit machen und sich mit dem Hund beschäftigen,statt ihn mit Radfahren nur müde zu machen.

Ich denke,daß ist weder SARO´s noch meine Absicht. Die Hunde sind körperlich,als auch geistig ausgelastet.Es war nur die Idee,ob das nicht uns und dem Hund vielleicht Spaß macht und guttut.

Meine Züchterin hat mir sogar den Tip gegeben,mal mit Jack radzufahren.Natürlich in kleinem Rahmen.Ich hab´s halt mal versucht und festgestellt,daß Jack es fürs erste mal super gemacht hat.Von wegen Gehorsam und ordentlich nebenherlaufen meine ich. Ich hab nicht damit gerechnet,überhaupt einen meter vorwärts zu kommen :D

Es hat ihm auch sichtlich Spaß gemacht.

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@ Saro Dann ist gut! ;)

@ SEBI_GM Naja, als größtenteils Quatsch würde ich das aber nicht bezeichnen! :D Ich würde ja auch sagen, dass es am besten ist, nochmal beim Tierarzt nachzufragen. Der wird es, denke ich,

am besten einschätzen könne. Trotzdem liegt die Entscheidung selbst immer noch beim

Besitzer.

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So, ich habe meinen Beitrag aus Saro`s Thread jetzt mal kopiert!

Die Aussagen stammen von einer Hundephysiotherapeutin die ich auf der Messe in Münster darauf angesprochen habe!

Da hatte ich gestern ein Gespräch mit einer Hundephysiotherapeutin, die in Münster auf der Messe einen Stand hatte!

Sie sagte das es nicht schädlich ist, solange der Hund das tempo bestimmt und nicht sturgerade aus läuft!

Der Hund soll zu beiden Seiten laufen können und auch mal stehenbleiben und schnuppern. Ausserdem sollte man nach Möglichkeit auf weichem Boden gehen bzw fahren!

Und natürlich langsam anfangen und sie sagte man sollte eine gewisse Regelmässigkeit einführen. Nicht das der Hund heute Läuft und dann eine Woche nicht, sondern lieber dann täglich in kleinen Schritten!

Edit:

Meine Hündin ist auch 10 Monate alt! ;)

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Das klingt doch schonmal sehr informativ. Das mit dem harten Boden

ist ja eigentlich auch logisch, ist bei Pferden ja nicht anders. Und bei Menschen

auch nicht, aber da ists den Leuten meisten egal :Oo Und der Rest ist auch verständlich.

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@Fine und Kim

Was mir nicht so ganz klar ist: Der Hund soll auf beiden Seiten laufen können und nicht stur geradeaus.

Naja,wenn ich meinen Hund an der Leine rechts neben meinem Fahrrad habe,möchte ich nicht wirklich,daß er die Seiten wechselt.Das endet für uns beide im FahrradHundJaneSalat :D

Das ist nicht so wirklich das was ich mir vorgestellt habe. Ich halte immer wieder an,leine ihn ab und lasse in pipi machen schnuffeln ect.. aber am Rad sollte er schon nebendran laufen.

Einen großen Teil meiner Strecke kann er ja freilaufen und selber entscheiden,wo er hinwill.Das geht aber nicht immer.

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